Schweden: Joggerinnen werden nun von bewaffneten Polizisten begleitet

In der südschwedischen Stadt Oskarshamn schützen jetzt bewaffnete Polizisten am Abend Joggerinnen. Foto: Screenshot / You Tube
In der südschwedischen Stadt Oskarshamn schützen jetzt bewaffnete Polizisten am Abend Joggerinnen.
Foto: Screenshot / You Tube
7. Dezember 2017 - 10:35

In Schweden wurde eine Initiative von „vielen lokalen Behörden, der Gemeinde, der Polizei und mehreren Laufgruppen“ ins Leben gerufen, um ein sicheres Sporteln zu gewährleisten. Joggerinnen in der schwedischen Stadt Oskarshamn bekommen jetzt Polizeischutz bei abendlichen Läufen. Der Grund sei, die Sicherheit zu erhöhen. Vor dem Hintergrund von täglichen Verbrechen wie Überfällen, Vergewaltigungen bis hin zu Morden an Joggerinnen, mag das durchaus vernünftig sein, ja sogar dringend ratsam.

Wahrheit über gescheitete Migrationspolitik darf nicht ausgesprochen werden

Der Schönheitsfehler aus linker Sicht dabei: Offen aussprechen, warum Polizeischutz für Frauen erforderlich und nötig ist, würde gleichzeitig das Eingestehen einer total gescheiterten Migrationspolitik der links-liberalen schwedischen Regierung bedeuten. Es würde offensichtlich werden, dass es der Einheimische ist, der jetzt „Schutz suchen“ muss und zwar vor Personen, die von Linken und den meisten Medien nach wir vor als „Schutzsuchende“ bezeichnet werden.

Zudem müsste man eingestehen, dass ein Leben wie bisher, unter der Flut krimineller Einwanderer nicht mehr möglich ist. 

Polizei redet Verbrechen und Angst von Frauen schön

Die Ausführungen des Sprechers der bewaffneten Polizeitruppe, welche in Mannschaftsstärke gemeinsam mit den Freizeitsportlerinnen in Schweden joggt, stellen wohl ein Musterbeispiel dar, wie ganz im Stile ehemaliger Diktaturen die Wahrheit nicht ausgesprochen werden darf und ein vom System herbeigeführter Missstand schöngeredet werden muss. In einem Beitrag von Russia Today auf YouTube erklärte der Polizist:

Die Leute fühlen sich unsicher und beziehen das dabei auf die Sicherheit, nicht auf irgendeinen Anstieg von Verbrechen. Wir wollen unseren Teil dazu beitragen die Sicherheit zu erhöhen. Ja, ich denke, es ist eine Vorsichtsmaßnahme und es ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, was im Rest der Welt passiert, viele Orte sind sehr gestört (disturbed), aber in Oskarshamn gebe es keinen Anstieg der Kriminalität. Ich glaube es hat mit der ganzen Welt zu tun.

Da es eben in der ganzen Welt so gefährlich zugeht, greife man in Schweden lieber zu „Vorsichtsmaßnahmen“. Angst vor Verbrechen vor Ort habe man keine, denn die gibt es angeblich kaum.

 

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Kommentare

auf Joggerinnen… finanziert durchs Sozialamt.

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Vermutlich bekommt dann jeder und jede eine Startnummer zum Joggen und am Schluss wird dann abgezählt, ob noch alle da sind:

"Oh, die Nummer 43 fehlt - das war die Anne - Jammerschade ... Gedenkminute ... die Nummer 94 fehlt auch - das war die Frieda - Gott war die hübsch - sie wird uns auch fehlen ... weitere Gedenkminute. Ansprache der Leitung: "Leute, ihr dürft einfach nicht so große Abstände beim Joggen halten, ihr seid selber Schuld, wenn ihr dann überfallen werdet" ...

Die Handlung ist frei erfunden, aber so oder so ähnlich dürfte es in Schweden zu gehen.
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Hier wird sehr deutlich, wie der Typ die Wahrheit vertuscht, sich windet und verbiegt um die passenden politisch-korrekten Worte zu finden. Nur keinem Migranten ein Barthaar krümmen und nicht am Pranger stehen. Geradezu ekelhaft! - So wie die restliche, dämliche, feige Nation, die zu den katastrophalen Zuständen schweigt und sich mitschuldig macht.
Ich sehe mich außerstande auszudrücken, wie mich das anwidert!!

SUPER !!!
Dann werde ich der schwedischen Polizei einen Brief schreiben, damit ich auch Polizeischutz bekomme, wenn ich alleine im Wald spazieren gehen möchte.

und zweitens wünsche ich Euch, daß die 1 Mio. sich aus D. zu Euch übersiedeln werden, damit ihr noch mehr Multi-Kulti bekommt, denn ihr könnt nicht genug satt bekommen....

Ist doch alles in Ordnung, ihr wolltet es so! Ihr hattet die Wahl und habt niemals aufbegehrt. Soweit mir bekannt - derzeitiger Moslemanteil über 30%.
Alles in "Butter", viel Spaß dann auch!

Soviel Moslems sind es Gott sei dank noch nicht... aber die schwedische Polizei scheint ja personell sehr gut ausgestattet zu sein... mir ist eher das Gegenteil bekannt...

„Tötet sie, wo ihr sie zu fassen bekommt!“ (Koran Sure 2, Vers 191).
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Die fatal falsche Auswahl seines Übernachtungsplatzes wurde einem katholischen Obdachlosen, 55, zum Verhängnis.
Sein Schlafplatz befand sich ausgerechnet am Parkplatz „vor einer Bochumer Moschee“.
Wie die Polizei Bochum nun, einen Monat später mitteilte, geschah die Bluttat bereits am 9. November im berüchtigten „Bochum-Langendreer“.
Das Opfer war demnach von dem Unbekannten mit einem Pflasterstein angegriffen und niedergeschlagen worden.
Mit faustgroßen Verbundsteinen bewarf der bärtige Täter oder die Täter im Zuge einer Blitz-Steinigung sodann den am Boden liegenden Angeschlagenen.
Jetzt hofft die Kriminalpolizei auf Hinweise-
Der Verdächtige ist zwischen 20 und 30 Jahre alt, und trägt einen Vollbart nach salafistischer Facon.
http://www.pi-news.net/bochum-mann-gesteinigt-und-lebendig-vergraben-vor...

... wenn WIR zu Schaden kommen.
Ich hätte da die 4. Sure aus dem Koran vorzuschlagen, allerdings anwendbar auf männliche muslimische Straftäter.
GARANTIERT EFFIZIENT, mit ihren Waffen müssen wir sie bekämpfen !!!

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