Einzelfälle im Dezember 2017 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.at
1. Januar 2018 - 1:58

Dass sich die Einzelfälle häufen, dafür ist nicht nur unsere tägliche Berichterstattung ein Beleg. Besonders deutlich macht sich die jüngste Einwanderungswelle in den Zahlen der Messerattacken bemerkbar. Nur 300 solcher Taten wurden vor zehn Jahren deutschlandweit begangen, in diesem Jahr waren es in den ersten zehn Monaten bis Oktober bereits schockierende 3.500. Ähnlich dramatisch die Entwicklung in Österreich, wo sich die Stichwaffenangriffe in den letzten zehn Jahren fast vervierfacht haben.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im Dezember täglich aktualisiert.

31.Dezember 2017:

Kreuztal (NRW): „Südländer“ überfallen 24-Jährigen und bedrohen ihn mit Messer
Am 30. Dezember gegen 3.45 Uhr geht ein 24-jähriger Mann über die Fußgängerbrücke von Fellinghausen nach Kreuztal. Hinter der Brücke wird er von zwei "südländisch" anmutenden Personen angegangen. Unter Vorhalt eines Messers fordern sie Geld und das Mobiltelefon des Mannes. Nach der anschließenden Auseinandersetzung, bei der das Opfer leicht verletzt wird, fliehen die beiden Täter ohne Beute. Die Polizei geht davon aus, dass auch diese bei der Auseinandersetzung vermutlich im Gesicht leicht verletzt wurden. Quelle: Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein

Bremen: Nafri reißt Seniorin Kette vom Hals und verschluckt Beute
Ein 18 Jahre alter Räuber überfiel 30. Dezember in Blumenthal eine Seniorin auf der Straße und riss ihr die Kette vom Hals. Die 66-Jährige kam vom Einkaufen. Drei Männer im Alter von 25 bis 28 Jahren beobachteten die Szene vom Balkon einer Wohnung aus, reagierten sofort und verfolgten und den Räuber. Das Trio konnte ihn stellen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Die Goldkette wurde weder bei dem 18-Jährigen noch auf seinem Fluchtweg gefunden. Da der Verdächtige über Schmerzen im Oberkörper klagte, wurde er in ein Krankenhaus gebracht und dort durchleuchtet. Auf dem Röntgenbild entdeckten die Ärzte einen metallischen Fremdkörper, die mutmaßliche Beute. Der Mann aus Algerien wurde festgenommen, eine Haftprüfung dauert an. Nun wird gewartet, dass die Kette über den biologischen Weg ihren Ausgang findet. Quelle: Polizei Bremen, Pressestelle

Tübingen (Baden-Württemberg): „Südländer“ aus „Gruppe“ fügt Mann ohne Anlass Platzwunde zu
Am 30. September um 5.15 Uhr schlug ein unbekannter Täter einen 47-Jährigen ohne erkennbaren Anlass mit der Faust auf den Hinterkopf, so dass dieser eine Platzwunde erlitt. Der Täter, der in einer Gruppe unterwegs war, flüchtete dann in die Österbergstraße. Der unbekannte männliche Täter wird wie folgt beschrieben: circa. 20-30 Jahre alt, etwa 1.70 Meter groß, südländisches Aussehen, Kleidung im „Rapper-Stil. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Radolfzell (NRW): Randalierender Asylbewerber festgenommen
Am 30. Dezember kurz nach 21.00 Uhr meldete der Sicherheitsdienst einen randalierenden Bewohner innerhalb einer Unterkunft für Asylbewerber. Die kurz darauf in der Herrenlandstraße eintreffenden Polizeibeamten fanden diverse herumgeworfene Gegenstände und zerschlagene Glasflaschen vor. Ein 22-jähriger, alkoholisierter Randalierer verhielt sich dem Sicherheitsdienst gegenüber unkooperativ und musste letztlich in polizeilichen Gewahrsam genommen werden, um weitere Störungen zu unterbinden. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

Gelsenkirchen (NRW): „Südländer“ überfallen 17-Jährigen mit Schlägen und Tritten
30. Dezember um 23.45 Uhr versuchten zwei unbekannte  Männer, einem 17-jährigen Gelsenkirchener, der auf der Cranger Straße unterwegs war, sein Portemonnaie und Mobiltelefon zu rauben. Der junge Mann wurde durch die als „südländisch“ beschriebenen Täter mit Schlägen und Tritten traktiert, den Raubversuch konnte er allerdings abwehren. Die Ausländer mussten ohne Beute das Weite suchen. Quelle: Polizei Gelsenkirchen

30. Dezember 2017:

Stuttgart (Baden-Württemberg): Schutzsuchender Afrikaner tritt auf Krippenfiguren ein
Ein 19-jähriger Afrikaner hat am 27. Dezember gegen 11.45 Uhr zwei Krippenfiguren sowie einen Notenständer im Stuttgarter Hauptbahnhof beschädigt. Ersten Ermittlungen zufolge trat der ivorische Staatsangehörige (Elfenbeinküste) gegen die Holzfiguren und warf diese anschließend auf den Boden. Hierdurch wurden die massiven Krippenfiguren sowie der Fuß des Notenständers beschädigt. Mitarbeiter der Deutschen Bahn informierten das Bundespolizeirevier Stuttgart über den Vorfall. Unbeteiligte Reisende hielten den Mann bis zum Eintreffen der alarmierten Bundespolizisten fest. Die Höhe des entstandenen Sachschadens muss noch ermittelt werden. Kameras filmten die Tathandlungen des Afrikaners. Er muss nun mit einem Strafverfahren wegen Sachbeschädigung rechnen.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Stuttgart

Stuttgart (Baden-Württemberg): „Steckdosenkontrolleure“  bestehlen Seniorinnen (81, 82)  
Zwei Unbekannte haben sich am 28. Dezember unter einem Vorwand Zutritt zu zwei Wohnungen von Senioren verschafft und Bargeld gestohlen. Die Unbekannten klingelten gegen 13.00 Uhr an einer Wohnung in Stuttgart-Nord und gaben sich als Mitarbeiter eines Telekommunikationsunternehmens aus. Unter dem Vorwand einer Leitungsüberprüfung gelangten sie in die Wohnung einer 81-Jährigen. Einer der Täter verwickelte sie in ein Gespräch, während sein Komplice mehrere Schränke durchsuchte. Mit einer ähnlichen Masche klingelten gegen 14.30 Uhr vermutlich dieselben Täter an der Wohnung einer 82-Jährigen in Botnang. Sie gaben vor, die Steckdosen überprüfen zu müssen. Dabei stahl einer der Täter mehrere hundert Euro Bargeld aus einem Schrank. Täterbeschreibung - wie üblich: "Südländer".  Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart

Mettmann (NRW): Schuhkauf nach „Südländer-Art“ – statt Bezahlung Faust ins Gesicht
Am 28. Dezember gegen 13.00 Uhr betrat ein bisher noch Unbekannter ein Lederwaren- und Schuhgeschäft. Der Mann probierte diverse Schuhmodelle an. Plötzlich und vollkommen unerwartet für die Angestellten der Filiale sprang er auf und verließ mit den neuen Schuhen fluchtartig das Geschäft. Seine alten, abgetragenen Schuhe ließ er als "Bezahlung" zurück. Eine Angestellte lief ihm nach, und als sie ihn aufforderte, die gerade gestohlenen Schuhe herauszugeben oder zu bezahlen, schlug der Unbekannte die 37-Jährige mit der Faust ins Gesicht. Die Mettmannerin wurde verletzt. Der Räuber flüchtete. Obwohl er von einem weiteren Zeugen zunächst noch verfolgt wurde, konnte er entkommen. Täterbeschreibung - wie üblich: "Südländer". Quelle: Kreispolizeibehörde Mettmann

Ingolstadt (Bayern):  15-Jähriger von Schwarzafrikanern zusammengeschlagen und ausgeraubt
Ein 15-jähriger Schüler wurde am ersten Weihnachtsfeiertag gegen 20.45 Uhr Opfer eines Raubes. Der Jugendliche ging auf Höhe einer Shell-Tankstelle. Bereits dort fielen ihm zwei Männer auf, die stadteinwärts unterwegs waren und dem Jugendlichen dann folgten. An der Ecke Kurt-Huber-Straße/ Weißenhornstraße wurde er unvermittelt von hinten angegriffen, mit einem Faustschlag zu Boden gebracht und durch weitere Schläge verletzt. Der 15-Jährige wurde am Boden fixiert und nach Wertgegenständen durchsucht. Die Täter erbeuteten einen geringen Bargeldbetrag und flüchteten zu Fuß. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung wurden zunächst zwei Männer vorübergehend festgenommen, jedoch danach bald wieder auf freien Fuß gesetzt. Eine eventuelle Tatbeteiligung muss noch abgeklärt werden. Täterbeschreibung: Schwarzafrikaner. Quelle: Polizeipräsidium Schwaben, Pressemeldung v. 28. 12 2017

29. Dezember 2017:

Kandel (Rheinland-Pfalz): Trotz „Gefährderansprache“  ersticht Asylbetrüger 15-jähriges Mädchen
Ein angeblich 15-jähriger „minderjähriger unbegleiteter Flüchtling“ (MUFL) soll am 27. Dezember in einer Drogerie ein 15-jähriges deutsches Mädchen erstochen haben. Obwohl sich das Mädchen von dem afghanischen Asylwerber bereits getrennt hatte, verfolgte sie der Schutzsuchende und bedrohte sie. Der mutmaßliche Täter sei bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten, sagte Polizeivizepräsident Eberhard Weber. So sei er wegen einer Schulhofschlägerei aufgefallen, außerdem hätten die Eltern des getöteten Mädchens ihn wegen Beleidigung, Bedrohung und Nötigung ihrer Tochter angezeigt. Über das tatsächliche Alter des "Flüchtlings" bestehen beträchtliche Zweifel, auch wenn dies die zuständige Staatsanwaltschaft nicht so sehen will.  Quelle: BILD mit Foto  des „Jugendlichen“

Fulda (Hessen): Raubüberfall mit Messer gescheitert – Täter gleich wieder auf freiem Fuß
Ein schnelles Ende fand der Versuch eines 18-jährigen Afghanen, Bargeld aus der Kasse eines Supermarktes zu rauben. Mit einem Messer hatte der Täter die Kassiererin bedroht und Geld gefordert. Erst als ein Zeuge der Frau zu Hilfe kam, flüchtete der Rüber in Richtung Stadtmitte. Polizisten auf dem Weg zum Tatort erkannten den Täter auf Grund der bereits übermittelten Täterbeschreibung und nahmen ihn noch in der Nähe des Tatorts vorläufig fest. Dabei konnten die Beamten auch die Tatwaffe sicherstellen. Der Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß entlassen. Quelle: Polizeipräsidium Osthessen, Pressemeldung v. 28.12.2017

Jena (Thüringen): Gruppe „Schutzsuchender“ bewirft deutsche Jugendliche mit Chinaböller und verletzt Mädchen
Mehrere Streifenwagenbesatzungen reagierten am 28. Dezember gegen 17.00 Uhr auf einen Anruf, wonach sich zwei jugendliche Gruppierungen auf dem Ernst-Abbe-Platz befinden und aus der Gruppe von syrischen und afghanischen Flüchtlingen heraus Chinaböller gegen mehrere deutsche Jugendliche fliegen. Eine 15-Jährige wurde durch einen solchen Böller am Knöchel getroffen und verletzt. Die sieben syrischen und afghanischen Jugendlichen erhielten einen Platzverweis, den sie befolgten. Gegen den 18-Jährigen, der als Werfer identifiziert wurde, läuft eine Anzeige wegen Körperverletzung. Quelle: Thüringer Polizei
 

Leipzig (Sachsen): Gesuchter Algerier raubte anderen Nafri aus, weil er dessen Matratze wollte
Am 28. Dezember ging ein 26-jähriger Libyer mit einer noch verpackten Matratze in Richtung Hauptbahnhof. Unterwegs traf er auf einen 27-jährigen Algerier. Dieser erklärte ihm, dass er hier in der Gegend im Keller schlafen würde und deshalb die Matratze für sich wollte. Der 26-Jährige wollte jedoch die eben erstandene Matratze nicht einfach hergeben. Im nächsten Moment erhielt er einen Faustschlag ins Gesicht, während der 27-Jährige versuchte, ihm die Matratze zu entreißen. Der Libyer wehrte sich, sodass der 27-Jährige einen Bekannten um Hilfe rief. Der nun zweite Täter sprühte dem Libyer eine Ladung Pfefferspray ins Gesicht. Der ging zu Boden und erhielt und noch einen Schlag mit einer Bierflasche am Kopf. Die beiden Täter flohen, nicht jedoch ohne ihm vorher noch das Portemonnaie zu stehlen. Das Opfer rappelte sich auf und rannte umgehend zum nächsten Polizeiposten. Die Polizisten nahmen den Räuber daraufhin fest und brachten ihn in Gewahrsam. Dort wurde seine Identität überprüft, und dabei klärte sich auch die Frage, warum er denn in aller Heimlichkeit in einem Keller schlief: Der Mann steht zur Festnahme und Abschiebung ausgeschrieben. Quelle: Polizei Sachsen

Fulda (Hessen): Raubüberfall mit Messer gescheitert – Täter gleich wieder auf freiem Fuß
Ein schnelles Ende fand der Versuch eines 18-jährigen Afghanen, Bargeld aus der Kasse eines Supermarktes zu rauben. Mit einem Messer hatte der Täter die Kassiererin bedroht und Geld gefordert. Erst als ein Zeuge der Frau zu Hilfe kam, flüchtete der Räuber in Richtung Stadtmitte. Polizisten auf dem Weg zum Tatort erkannten den Täter auf Grund der Täterbeschreibung und nahmen ihn noch in der Nähe des Tatorts fest. Dabei konnten die Beamten auch die Tatwaffe sicherstellen. Der Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß entlassen. Quelle: Polizeipräsidium Osthessen, Pressemeldung v. 28.12.2017

28. Dezember 2017:

Horstmar-Leer (NRW): Gleich mehrere Vorfälle durch „Personengruppen“ - Polizist verletzt, Opfer im Krankenhaus
Fall 1:
Gegen 23.00 Uhr wird ein 22-Jähriger aus einer „Gruppe“ von sechs Personen angepöbelt und anschließend mehrfach ins Gesicht geschlagen. Die „Gruppe“ entfernte sich.
Fall 2:
Um 0.30 Uhr wird ein 19-Jähriger von einem 17-Jährigen getreten. Im weiteren Verlauf schlug der Angreifer auch noch seinem Begleiter ins Gesicht.
Fall 3:
Um 4.00 Uhr kam zu verbalen Streitigkeiten und Rangeleien unter Gästen eines Lokales. Der Streit verlagerte sich auf die Straße. Hier hielten sich nun zahlreiche Personen auf, unter denen es wiederholt zu Schlägereien kam. Zwei Personen wurden mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Ein Polizeibeamter wurde verletzt. Es soll sich eine „Gruppe“ von sieben bis acht Personen besonders hervorgetan haben.
Fall 4:
In einem weiteren Einzelfall schlug eine Person einem Geschädigten mit der Faust ins Gesicht. Eine weitere Person, dunkler Teint, weiße Baseball-Kappe, schlug den Kopf eines Geschädigten auf die Haube eines Taxis. Quelle: Polizei Steinfurt

Rheine (NRW): Schutzsuchender attackiert Frau und verletzt zwei Helfer
Am 26. Dezember wurde eine junge Frau von einem Mann attackiert und auf den Boden gedrückt. Daraufhin kamen nacheinander zwei Männer zur Hilfe. Diese wurden von dem 26-Jährigen ebenfalls angegriffen und geschlagen. Schließlich wurden drei Personen verletzt, unter anderem auch durch Schläge mit einer Flasche. Der 26-jährige Mann aus Syrien wollte beim Eintreffen der Polizei weglaufen, konnte aber gestellt und in Gewahrsam genommen werden. Quelle: Polizei Steinfurt

Meschede (NRW): „Südländer“ schlägt 20-Jährigen grundlos ins Gesicht – Opfer verletzt
Am 27. Dezember wurde die Polizei gegen 2.50 Uhr zu einer Schlägerei an der Schützenhalle in Berge gerufen. Am Tatort trafen die Beamten auf einen verletzten 20-jährigen Mann aus Meschede. Der Mann gab an, grundlos von einer unbekannten Person ins Gesicht geschlagen worden zu sein. Zeugen konnten den Schläger wie folgt beschreiben: männlich, etwa 22 Jahre alt, "südländisches" Aussehen, schwarze Haare, gestutzter Vollbart. Quelle: Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis

Bielefeld (NRW): Nafri-Trio überfällt 23-Jährigen - Opfer niedergeschlagen und beraubt
Am 25. Dezember gegen 0.15 Uhr war ein 23-Jähriger, aus Richtung Innenstadt kommend, im Ravensberger Park unterwegs. Dabei hörte er Musik über sein Mobiltelefon. Als er zur Bleichstraße abbiegen wollte, rempelte ihn ein Unbekannter an und fragte ihn nach der Uhrzeit. Während der 23-Jährige antwortete, erhielt er einen Schlag in den Nackenbereich. Mehrere Angreifer drückten ihn zu Boden. Sie durchsuchten seine Taschen. Trotz seiner lauten Rufe und seiner Gegenwehr nahmen die drei Männer ihm sein weißes iPhone S6 ab. Mit ihrer Beute liefen sie davon. Täterbeschreibung: Alle Täter waren zwischen 18 und 20 Jahre alt. Sie sprachen arabisch und sollen aus dem nordafrikanischen Raum stammen. Quelle: Polizeipräsidium Bielefeld

Dortmund (NRW): Algerischer Intensivtäter nach „Weihnachtsamnestie“ sofort wieder aktiv
Eine 51-jährige Reisende wurde am 26. Dezember Opfer eines algerischen Intensivtäters. Der polizeibekannte Nordafrikaner hatte den Halt des ICE (Dortmund - Stuttgart) im Dortmunder Hauptbahnhof genutzt, um mehrfach den Zug zu betreten und ihn anschließend sofort wieder zu verlassen. Dabei fiel er Taschendiebstahlsfahndern der Bundespolizei auf, welche den Mann im „Blick" hatten. Als er erneut den Zug und anschließend schnell den Bahnsteig verließ, sollte er überprüft werden. Im Zuge der Festnahme wehrte sich der Schutzsuchende mit Schlägen und Tritten und verletzte hierdurch einen Bundespolizisten. Bei ihm fand man dann auch die Geldbörse der Reisenden mit 800 Euro. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Algerier im Rahmen der jährlichen „Weihnachtsamnestie" erst kürzlich aus der Haft entlassen worden war. Zudem war er in den letzten drei Wochen mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Nach Rücksprache mit der Justiz wurde der Algerier in Untersuchungshaft genommen. Gegen den polizeibekannten Täter wird ein Strafverfahren wegen Diebstahls- und Widerstands eingeleitet. Quelle: Bundespolizeiinspektion Dortmund

Kandel (Rheinland-Pfalz): 15-jähriger afghanischer Messer-Killer bereits zuvor schon wegen Körperverletzung auffällig       
Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Landau und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz:
Der 15-jährige Beschuldigte, der am gestrigen Mittag auf ein 15-jähriges Mädchen mit einem Messer eingestochen und es dabei tödlich verletzt hatte, wurde am heutigen Morgen auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Landau vorgeführt. Gegen ihn wurde Untersuchungshaftbefehl wegen Totschlags erlassen. Er kam in eine Jugendstrafanstalt. Zusätzliche Informationen zum Tatverdächtigen: Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich nach derzeitigen Erkenntnissen um einen 15-jährigen ledigen afghanischen Asylsuchenden. Er reiste im April 2016 in die Bundesrepublik Deutschland ein und war zuletzt in Neustadt/Weinstraße in einer betreuten Wohngruppe wohnhaft. Wegen einer Körperverletzung, wohl aufgrund einer vorausgegangenen Beleidigung sowie wegen einer Anzeige, die das 15-jährige Mädchen wegen Nötigung, Bedrohung und Beleidigung erstattet hatte, war er bereits auffällig gewesen. Quelle: Polizeipräsidium Rheinpfalz

Anmerkung: Würde man den Trick mit den sogenannten „Ankerkindern“ nicht dulden, könnte die 15-Jährige heute noch leben. Hier werden Minderjährige gezielt nach Europa geschleust, im Wissen, dass Politik und Asylindustrie alles daran setzt, die restliche Sippe rasch nachzuholen. Dass es sich vielfach dabei gar nicht um „minderjährige unbegleitete Flüchtlinge handelt“(MUFL), sondern um Asylbetrüger, die falsche Altersangaben machen, rundet das Bild ab.

27. Dezember 2017:

Heute mit Schwerpunkt: Überfälle auf Passanten und auf Bahnsteig urinierende Schutzsuchende 

Essen (NRW): Überfall auf 29-Jährige und 84-jährige Seniorin
Fall 1:
Am 25. Dezember kam es erneut zu zwei Diebstählen von Handtaschen. Im Essener Stadtkern befand sich gegen 21 Uhr eine 29-Jährige in der Straßenbahn in Richtung Steele S-Bahnhof. An der Haltestelle Hollestraße entrissen zwei unbekannte Männer ihre Handtasche und flüchteten aus der Straßenbahn. Die Männer sind beide ca. 25 Jahre alt und vermutlich arabischer Herkunft.
Fall 2:
In Steele lief um 13.30 Uhr eine 84-jährige Essenerin über den Laurentiusweg. Zwischen dem Hiltrops Kamp und der Hertigerstraße näherte sich plötzlich ein Fremder und entriss ihr von hinten die Handtasche, die sie über der Schulter trug. Anschließend flüchtete er in Richtung der Straße „Am Stadtgarten." Der Räuber wird als ein jüngerer Mann beschrieben, der zur Tatzeit eine weiße Wollmütze trug. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr

Erkelenz (NRW):Frau von „Südländer“ überfallen, verletzt und beraubt
Eine 55-jährige Frau aus Erkelenz wurde am 26. Dezember bei einem Handtaschenraub verletzt. Sie war gegen 18.25 Uhr zu Fuß auf der Aachener Straße unterwegs. Ein unbekannter Mann, der an einer Hausecke an der Aachener Straße stand und vortäuschte zu telefonieren, trat vor die Frau und zog mit beiden Händen stark an ihrer Handtasche. Die Frau stürzte dabei zu Boden und verletzte sich. Der Täter lief anschließend mit der Tasche davon. In der Tasche befanden sich Bargeld sowie persönliche Papiere. Der Täter war etwa 30 Jahre alt, circa 1.70 Meter groß. Er wirkte südländisch und trug dunkle Kleidung. Quelle: Kreispolizeibehörde Heinsberg

Marburg (Hessen): Ausländer sticht Nachtschwärmer unvermittelt ins Bein
Ein junger Mann erlitt am 23. Dezember Verletzungen am Bein. Wie der 20-Jährige berichtete, unterhielt er sich gegen 4.25 Uhr mit der jungen Frau, die er kurz zuvor in einer Gaststätte kennengelernt haben will. Ein ihm völlig unbekannter Mann sprach ihn urplötzlich auf aggressive Weise an, zog nach einem kurzen Wortgefecht ein kleines Messer hervor und verletzte ihn damit am Oberschenkel. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige, verfolgt von dem Opfer. Der junge Mann verlor den Angreifer aus den Augen. Der mutmaßliche Täter sprach nach Angaben des Opfers gebrochen Deutsch und ist etwa 170 cm groß und etwa 19 Jahre alt. Quelle: Polizei Marburg

Freiburg im Breisgau (Baden-Württemberg): Algerischer Schutzsuchender uriniert auf Bahnsteig – begrapscht zwei junge Frauen
Am 26. Dezember gegen 22.10 Uhr verständigten Reisende im Freiburger Hauptbahnhof über den Polizeinotruf die Bundespolizei über eine männliche Person, die zwei weibliche Jugendliche im Alter von 17 Jahren belästigt bzw. begrabscht haben. Ferner habe er auf den Bahnsteig uriniert. Vor Ort traf die Streife der Bundespolizei auf einen 32-jährigen algerischen Asylbewerber, der stark alkoholisiert war. Bei der näheren Überprüfung stellte sich heraus, dass er durch die Freiburger Justizbehörden mit fünf Ausschreibungen gesucht wird. Wegen Trunkenheit im Verkehr und Diebstahl war eine Geldstrafe in Höhe von 2.410,- Euro zzgl. 635,80 Euro Gerichtskosten zu vollstrecken. Ersatzweise drohten 241 Tage Haft. Da der Mann die geforderte Geldstrafe nicht begleichen konnte, wurde er nach einer Haftfähigkeitsprüfung in der Uniklinik Freiburg in die JVA eingeliefert. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Essen (NRW):  Nigerianer uriniert aus Zug – beleidigt („scheiß Deutsche- Rassisten“) und verletzt Polizisten
Ein verletzter Polizist ist das Ergebnis eines Einsatzes gegen einen renitenten 28-Jährigen am Weihnachtsdienstag, den 26. Dezember, im Essener Hauptbahnhof. Gegen 23.00 Uhr nutzte ein Nigerianer die S-Bahn von Dortmund nach Essen. Nach Angabe von Zeugen uinierte der Asylbewerber beim Halt des Zuges in Essen aus der geöffneten Zugtür. Als Bahnmitarbeiter daraufhin seinen Fahrausweis überprüfen wollten, weigerte er sich, diesen vorzuzeigen. Der Schutzsuchende zeigte sich auch höchst aggressiv gegenüber von Einsatzkräften der Bundespolizei. Da eine Kontrolle vor Ort nicht mehr möglich war, sollte er zur Wache gebracht werden. Gegen die Mitnahme sperrte sich der alkoholisierte Mann. Im anschließenden Handgemenge wurde er zur Boden gebracht. Dabei verletzte sich ein Polizist am Knie und Ellenbogen. Auf dem Weg zur Wache brüllte er „Scheiß Deutsche, Scheiß Polizei, ihr Rassisten". In der Wache wurde bei dem Nigerianer die Geldbörse einer fremden Person gefunden. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin / Bundespolizeiinspektion Dortmund

26. Dezember 2017:

Bad Homburg (Hessen): Ungebetener „Weihnachtsbesuch“ – Ausländer verschwinden mit Schmuck und Geld um 5.000 Euro
Familie überrascht an Heiligabend gegen 16 Uhr mehrere Einbrecher im Wohnhaus. Als die dreiköpfige Familie nach Hause kam, stießen sie auf mehrere fremde Personen, vermutlich fünf, im eigenen Haus. In der Abwesenheit der Familie verschafften sich die Täter mit Gewalt Zugang durch ein Fenster in das Einfamilienhaus. Dort durchsuchten sie sämtliche Räume und Schränke und entwendeten Schmuck und Bargeld in einer Höhe von circa 5.000 Euro. Bei der Rückkehr der Familie flüchteten die Einbrecher durch den Garten. Der Sohn der Familie rannte den flüchtenden Täter noch hinterher, konnte diese aber nicht mehr einholen. Es handelt sich um mindestens drei, vermutlich aber fünf Personen. Diese seien wahrscheinlich osteuropäischer Herkunft, ca. 170 cm groß. Eine Person wurde als bärtig beschrieben, eine weitere Person sei etwas dicklicher gewesen. Quelle: Polizei Bad Homburg

Hannover (Niedersachsen): „Südländer“ und Dunkelhäutiger schlagen Unfallgegner – rauben dessen Auto und Handy
Heiligabend. Unbekannte haben einem Hannoveraner nach einem Unfall das Mobiltelefon sowie den Pkw geraubt. Der 36-Jährige war gegen 22.00 Uhr mit seinem Ford Focus unterwegs als der Fahrer eines schwarzer Mercedes die Vorfahrt des 36-Jährigen missachtete, sodass es zum Verkehrsunfall zwischen den beiden Fahrzeugen kam. Nachdem der Hannoveraner die Polizei rufen wollte, riss einer der Pkw-Insassen dem 36-Jährigen das Mobiltelefon aus der Hand. Anschließend schlug er mit mindestens drei weiteren Mitfahrern auf das Opfer ein. Nach kurzer Zeit stiegen zwei der Angreifer in das Auto des Hannoveraners und fuhren in davon. Auch die weiteren Räuber flüchteten mit dem Mercedes vom Unfallort. Der Verletzte lief anschließend zu einem nahegelegenen Kiosk und alarmierte die Polizei. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern verliefen ohne Erfolg. Der Pkw des 36-Jährigen konnte kurze Zeit später zurückgelassen aufgefunden werden. Zwei der Gesuchten sind von südländischer Erscheinung. Ein Komplize ist zirka 1,80 Meter groß, muskulös, dunkelhäutig und hatte einen Bart. Quelle: Polizeidirektion Hannover

Hamburg: Schutzsuchende schlagen auf DB-Mitarbeiter ein - Asylbewerber gleich wieder frei
Am 25. Dezember gegen 10.00 Uhr wurden zwei DB-Mitarbeiter (m. 21, 24) von zwei Männern (m. 21, 29) angegriffen und verletzt. Die Verletzten wurden mit Schnittverletzungen und Hämatomen im Gesicht in einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht. Zuvor konsumierten die Beschuldigten Alkohol und rauchten am Bahnsteig. Den Hinweis eines DB-Mitarbeiters auf das bestehende Rauchverbot quittierten die beiden Iraker umgehend mit lautstarken und aggressiven Verhalten. Im weiteren Verlauf versetzte ein Täter einem Geschädigten einen Kopfstoß in das Gesicht. Der zweite Schutzsuchende versuchte auf die DB-Mitarbeiter einzuschlagen. Im weiteren Verlauf der Attacken stürzten ein Beschuldigter sowie die beiden DB-Mitarbeiter auf den Bahnsteig. Danach schlug der Täter einem DB-Mitarbeiter mehrfach mit einer Glasflasche gegen den Kopf. Alarmierte Bundespolizisten nahmen die Schläger vorläufig fest Gegen die irakischen Staatsangehörigen wurden entsprechende Strafverfahren  eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen mussten die beiden Asylbewerber wieder entlassen werden. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg
Anmerkung: Wer trägt die Verantwortung für weitere "Aktivitäten" derartiger Asylbetrüger.


Heidelberg (Baden-Württemberg): „Jugendliche“ Nafris überfallen 67-Jährige – Opfer beraubt und verletzt
Am 25. Dezember war eine 67-jährige Frau gegen 19.15 Uhr zu Fuß unterwegs, als vor dem Eingang eines Krankenhauses ein bislang Unbekannter von hinten an sie herantrat und so heftig an ihrer Handtasche riss, dass die Frau zu Boden ging. Es  gelang dem Unbekannten, der betagten Dame die Tasche komplett zu entreißen. Der Täter befand sich in Begleitung einer weiteren Person. Durch den Sturz auf den Gehweg zog sich die Heidelbergerin eine Verletzung am linken Arm sowie eine Kopfplatzwunde zu. In der Tasche befanden sich ein Geldbeutel, persönliche Dinge und ein Mobiltelefon. Die Täter werden als 15 bis 16 Jahre alt, nordafrikanischer Phänotyp, beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

25. Dezember 2017:

Magdeburg (Sachsen-Anhalten): Personen mit „Migrationshintergrund“ schlagen 20-Jährigem Bierflasche am Kopf
Am Heiligen Abend wurde bei einer Auseinandersetzung vor einer Diskothek am Universitätsplatz ein 20-Jähriger verletzt. Dort wurde dem Opfer unvermittelt von einem Mann aus einer Gruppe von Personen mit Migrationshintergrund eine Bierflasche auf den Kopf geschlagen. Dabei erlitt der junge Mann  unter anderem Schnittverletzungen im Gesicht, so dass er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus verbracht werden musste. Die Tatverdächtigen konnten sich unerkannt entfernen.
Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord - Polizeirevier Magdeburg

Kempten (Bayern): Dunkelhäutiger zündet Hund an – Tier verendet qualvoll  
Am Heilgen Abend gegen 21.00 Uhr konnte eine unbekannte Person in der Duracher Straße von einem Passanten dabei beobachtet werden, wie er ein Feuer entzündete. Nachdem der Passant den Zündler ansprach, flüchtete dieser auf einem Fahrrad in Richtung Innenstadt. Bei genauer Betrachtung des Brandortes konnte festgestellt werden, dass ein Hund mit hellem Fell in Brand gesteckt worden war. Aufgrund der Umstände am Brandort wird davon ausgegangen, dass der Hund zum Zeitpunkt der Brandlegung noch lebte und aufgrund des Brandes verstarb. Der unbekannte Täter konnte wie folgt beschrieben werden. Er war dunkelhäutig, etwa 1,70 groß und circa 25 Jahre alt. Zudem hatte er auffällige Rastalocken, welche nach oben gebunden waren. Quelle: Polizei Kempten

Reutlingen (Baden-Württemberg): Araber-Gruppe sorgt für Einsatz einer Polizei-Spezialeinheit
Beängstigende Szenen spielten sich am Heiligen Abend  in der Reutlinger Innenstadt ab. Rund um eine Shisha-Bar war eine Sondereinheit der Polizei in voller Kampfmontur in Stellung gegangen. Sie ging gegen eine Gruppe Araber vor. Dabei kamen laut Augenzeugen Schlagstöcke und Tränengas zum Einsatz. Mehrere Männer wurden abgeführt. Was der Auslöser der Eskalation mitten auf der Reutlinger Partymeile war und ob Verletzte zu beklagen sind, steht zur Stunde noch nicht fest. Eine offizielle Mitteilung der Polizei zum Geschehen steht noch aus, melden die Reutlinger Nachrichten.

Update: Mittlerweile liegt der Pressebericht des Polizeipräsidiums Reutlingen vor:
Zu einem größeren Polizeieinsatz ist es am Sonntag gegen 14.40 Uhr in der Oberamteistraße gekommen. Schon seit den Morgenstunden fand in der Reutlinger Innenstadt die Veranstaltung „Heiliger Morgen" statt  Als Einsatzkräfte der Polizei eine Person einer Kontrolle unterziehen wollten, kam eine zweite Person hinzu und wollte einem Einsatzbeamten einen Gegenstand aus seiner Einsatzjacke ziehen. Nachdem dies verhindert werden konnte, versuchte der Aggressor, den Beamten mit der Faust zu schlagen, worauf der Täter zurückgedrängt werden konnte. Im Laufe dieser Auseinandersetzung zerrten schreiende Frauen zusätzlich noch an den Einsatzjacken der Einsatzkräfte, woraufhin eine größere Personengruppe aus einer angrenzenden Bar aggressiv auf die Einsatzkräfte zugingen. Die Beamten wurden mit gefüllten Plastikbechern beworfen, geschubst, getreten und mit Schlägen attackiert. Um sich dieser Angriffe zu erwehren, mussten die Einsatzkräfte Schlagstock und Pfefferspray einsetzen. Nachdem weitere Einsatzkräfte aus dem Präsidiumsbereich hinzugezogen wurden, beruhigte sich die Lage. Im Zusammenhang mit diesen Auseinandersetzungen wurden vier Personen vorläufig festgenommen, welche nach erfolgter Personalienfeststellung wieder entlassen wurden. Ein Beamter zog sich an der Unterlippe eine leichtere Verletzung zu.

Esslingen (Baden-Württemberg): Raubüberfall auf 24-Jährigen am Heiligen Abend
Am Heiligen Abend gegen 17.30 Uhr kam es in der Lederstraße zu einem versuchten Raubüberfall. Als ein 24-jähriger Pakistani ein Gebäude verließ, wurde ihm von einem unbekannten Täter mit der flachen Hand in das Gesicht geschlagen und in die vordere Hosentasche gegriffen. Zeitgleich griff ein Komplice in die hintere Hosentasche des 24-Jährigen. Durch eine Ausweichbewegung des Opfers konnten die beiden Täter aus der Hosentasche nichts entwenden. Nachdem ein Verkehrsteilnehmer mit seinem Pkw an der Tatörtlichkeit vorfuhr, ergriffen die beiden Täter sofort die Flucht. Beide Aggressoren waren männlich und hatten einen dunklen Teint. Ein Täter war etwa 1,80 groß, schlank, hatte einen schwarzen Vollbart und nach hinten gegelte, schwarze Haare, die seitlich abrasiert waren. Der zweite Täter war etwa 1,70 groß. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

24. Dezember 2017:

Lichtenfels (Bayern): Per Haftbefehl gesuchter Syrer mischt Weihnachtsmarkt auf
Zuerst versuchte ein 25-jähriger Syrer am 23. Dezember, im Bereich des Weihnachtsmarkts eine Frau unsittlich zu berühren. Ein anwesender Wachmann hatte die Situation verfolgt und verhinderte den Angriff. Er fixierte den aggressiven Mann bis zum Eintreffen der Polizei am Boden. Weil er sich weiterhin renitent verhielt, nahmen ihn die Beamten zunächst in Polizeigewahrsam. Im Anschluss daran lieferten sie ihn wegen eines bestehenden Haftbefehls in anderer Sache in die Justizvollzugsanstalt ein. Unabhängig davon laufen gegen ihn Ermittlungen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung.
Quelle:Polizeipräsidium Oberfranken

Wiesbaden (Hessen): Faustschläge von „Südländer“ brechen Lokalgast auf Toilette die Nase
Am 23. Dezember kam es in einer Gaststätte in der Schwalbacher Straße zu einem Streit zwischen zwei männlichen Gästen. Dieser Streit konnte glücklicherweise noch geschlichtet werden. Als sich beide Beteiligte kurze Zeit später auf der Toilette der Gaststätte trafen, eskalierte die zunächst verbale Auseinandersetzung. Der unbekannte Beschuldigte schlug dem 21-jährigen Geschädigten mehrmals mit der Faust ins Gesicht. Die Schläge hatten eine Fraktur der Nase sowie eine aufgeplatzte Lippe zu Folge. Der Täter entfernte sich in unbekannte Richtung. Er wird von dem Geschädigten als männlich mit "südländischem" Erscheinungsbild, 20-25 Jahre, etwa 1.75 bis 1.80 Meter groß beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen / Polizeidirektion Wiesbaden

Leipheim (Bayern): Multikulturelle Auseinandersetzung in Asylheim - fünf  Schutzsuchende im Spital
Am 23. Dezember gegen 19.50 Uhr kam es in einer Asylbewerberunterkunft in Leipheim zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen etwa acht Männern verschiedener Nationalitäten im Alter zwischen 18 und 34 Jahren. Die beiden an der Tätlichkeit beteiligten Parteien beschrieben den Ablauf völlig gegensätzlich und beschuldigten sich gegenseitig. Es kam nach Angaben der Beteiligten auch ein Messer und eine Glasscheibe sowie ein Golfschläger (!) zum Einsatz. Fünf verletzte Asylbewerber wurden im Krankenhaus auf Steuerzahlerkosten ambulant behandelt. Zur Klärung des genauen Tatablaufs sind noch weitere Ermittlungen und Vernehmungen unter Hinzuziehung von Dolmetschern nötig (was natürlich auch alles der Steuerzahler berappen muss).
Quelle: Polizeiinspektion Günzburg

Biberach (Baden-Württemberg): Arabisch sprechender Mann trampelt auf Pkw herum und verursacht Sachschaden
Am 23. Dezember gegen 21:45 Uhr beobachtete eine Anwohnerin in Biberach in der Ulmer-Tor-Straße das völlig enthemmte Verhalten eines jungen Mannes. Der Unbekannte stieg auf den Kofferraumdeckel eines schwarzen Daimler CLA. Der Mann lief über das Dach des Autos auf die Motorhaube. Als er erkannte, dass er von der Zeugin beobachtet wird, flüchtete er in Richtung Bahnhof. Laut der Zeugin soll er in einer ca. sechsköpfigen Personengruppe unterwegs gewesen sein. Sie beschreibt den Täter mit "südländischem" Aussehen, etwa  20 bis 25 Jahre alt, circa. 1,75 Meter groß. Er trug eine dunkle Jacke und eine Militärhose. Mit seinen Begleitern sprach er arabisch. An dem Daimler entstand Sachschaden in Höhe von circa 1.500 Euro. Quelle: Polizeipräsidium Ulm

Bonn (NRW): Bäckerei überfallen – Verkäuferin  mit spitzem Gegenstand bedroht
Am 23. Dezember gegen 11.35 Uhr betrat eine maskierte Person den Verkaufsraum der Bäckerei und fordert unter Vorhalt eines etwa 30 Zentimeter langen Gegenstandes (ähnlich Werkzeug oder Schere) von der anwesenden Verkäuferin die Herausgabe von Bargeld. Der Täter erbeutete so mehrere hundert Euro und flüchtete anschließend zu Fuß. Die von der alarmierten Polizei eingeleiteten Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen führten bisher nicht zur Festnahme des gebrochen deutsch sprechenden Räubers. Quelle: Polizei Bonn

23. Dezember 2017

Augsburg (Bayern): „Südländer“-Duo verfolgt und schlägt auf Studenten ein – traktieren auch helfende Passanten mit Faustschlägen
Am 22. Dezember kurz vor 01.00 Uhr, wurden zwei Studenten (25 / 27 Jahre alt) in der Maximilianstraße von zwei unbekannten Männer zunächst angepöbelt und massiv verbal beleidigt. Die Studenten setzten ihren Weg jedoch unbeeindruckt fort und gingen dadurch weiteren Provokationen zunächst aus dem Weg. Am Rathausplatz wurden sie jedoch von den beiden Unbekannten eingeholt und anschließend mit Faustschlägen traktiert. Als andere Passanten dazwischen gingen und schlichten wollten, wurden diese auch geschlagen. Danach rannten die Schläger in Richtung Elias-Holl-Platz davon. Eine anschließende Fahndung verlief negativ. Die Männer konnten nur dürftig beschrieben werden: Beide etwa 25 Jahre alt, südländischer Typ. Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Nord

Pasewalk (Mecklenburg-Vorpommern): Gebrochen Deutsch sprechende Räuber überfallen sehbehinderte Frau
Zwei bislang unbekannte Täter versuchten am 22. Dezember, gegen 07.35 Uhr, einer 56-jährigen Frau die Handtasche zu entreißen. Sie flüchteten ohne Beute. Die Geschädigte befand sich auf dem Weg zur Arbeit, als sie auf einem Waldweg, dem sog. Dornröschenweg, auf die Räuber traf. Im gebrochenen Deutsch wurde sie aufgefordert, Bargeld herauszugeben. Letztendlich versuchten sie, die über die linke Schulter hängende Handtasche zu entreißen. Dies gelang nicht. Die Dame, die ein stark eingeschränktes Sehvermögen hat, erlitt einen Schock. Die Nahbereichsfahndung verlief ergebnislos. Quelle: Polizeiinspektion Anklam

Oberhausen (NRW): Räuber-Duo mit „dunklem Teint“ überfallen und verletzen 32-Jährigen
Am 22. Dezember, um 03.00 Uhr ist in 32-jähriger Oberhausener an der Ebertstraße beraubt worden, dabei wurde er leicht verletzt. Zwei Männer kamen ihm an der Ebertstraße entgegen und sprachen ihn an. Er ging weiter, die beiden Unbekannten folgten ihm. Einer der beiden drohte mit einem Messer. Bei der Tatausführung stürzte der 32-Jährige und verletzte sich leicht. Die Täter raubten ein Handy und flüchteten in den gegenüberliegenden Königshütter Park. Die mutmaßlichen Täter waren circa 20 Jahre alt, hatten einen eher dunklen Teint und sollen südländisch ausgesehen haben. Quelle: Polizeipräsidium Oberhausen

22. Dezember 2017:

Bautzen (Sachsen): Multikulturelle Schlägerei am Weihnachtsmarkt – auch Messer im Spiel
Am Rande des Weihnachmarktes kam es am 21. Dezember gegen 19.20 Uhr zu einem Streit unter mehreren Männern. So soll es sich bei den beteiligten etwa 15 Personen um junge Einheimische und Asylsuchende gehandelt haben. Nach gegenseitigen Wortwechseln soll ein wechselseitiges Gerangel entstanden sein. Dabei soll einer der Beteiligten auch ein Messer gezückt haben. Als die alarmierten Polizeistreifen eintrafen, liefen einige der Beteiligten davon. Die Beamten suchten im Umfeld nach den jungen Männern und trafen dabei auch auf einen 17-jährigen Syrer. Bei einer Durchsuchung seiner Kleidung fanden sie ein Messer und stellten es sicher. Da sich der Jugendliche dabei zur Wehr setzte, setzten die Beamten Pfefferspray ein. Anschließend wurde der junge Asylsuchende in einem Klinikum behandelt. Im Zuge des Einsatzes nahmen die Polizisten die Personalien von insgesamt neun Personen im Alter zwischen 15 und 39 Jahren auf. Dabei handelte es sich um Einheimische und Zugereiste verschiedener Nationalitäten. Die Beamten sprachen allen einen Platzverweis aus. Quelle: Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda (Stand 22.12.2017)

Kassel (Hessen): Dunkelhäutiger überfällt 70-jährige Seniorin
Am 21. Dezember gegen 17.40 Uhr hatte ein unbekannter einer Frau von hinten versucht, die Handtasche zu entreißen. Die 70-Jährige war dabei gestürzt, hatte ihre Tasche aber dennoch festhalten können. Der Täter, soll jedoch weiter an der Handtasche gerissen und die Frau einige Meter über den Boden gezogen haben. Erst als sie laut um Hilfe schrie, ergriff der Räuber ohne Beute die Flucht und rannte auf einem Fußweg davon. Wie die 70-Jährige später gegenüber den zum Tatort gerufenen Beamten des Kriminaldauerdienstes angab, war sie körperlich glücklicherweise unverletzt geblieben, stand aber sichtlich unter dem Eindruck des Geschehenen. Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang ohne Erfolg. Bei dem Täter soll es sich um einen ca. 16 bis 18 Jahre alten, etwa 1,60 Meter großen Mann, mit dunkler Hautfarbe gehandelt haben. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen

Gelsenkirchen (NRW): "Südländer"-Duo schlägt Passanten zusammen und tritt auf ihn ein
Am 21. Dezember, gegen 2.20 Uhr, war ein 34-Jähriger aus Recklinghausen zu Fuß unterwegs. Kurz vor einer Kreuzung kamen ihm zwei Unbekannte entgegen. Das Duo sprach den 34-Jährigen an und forderte erst sein Mobiltelefon und dann Bargeld. Als er den Aufforderungen nicht nachkam, stießen ihn die Unbekannten zu Boden und traten den am Boden Liegenden. Anschließend entfernte sich das Duo ohne Beute. Ein Rettungswagen brachte den Verletzten zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die beiden Flüchtigen hatten ein "südländisches" Erscheinungsbild. Quelle: Polizei Gelsenkirchen

Nürnberg: Von Afrikaner schwerstverletzte 73-Jährige noch immer in Intensivstation
Die von einem nur in einer Unterhose bekleideten Afrikaner zusammengeschlagene Pensionistin befindet sich nach Nachfrage von Wochenblick bei der Oberstaatsanwaltschaft Nürnberg noch immer auf der Intensivstation. Das Opfer schwebte in akuter Lebensgefahr, erlitt schwere Gesichtsverletzungen sowie Trümmerbrüche. Auf  Anfrage von Wochenblick betonte eine Presseverantwortliche der zuständigen Staatsanwaltschaft, dass „das Video Gottseidank auf Facebook gelöscht worden sei“. In der Antwort der zuständigen Kriminalrätin heißt es wörtlich: „Das Video ist uns bekannt. Ich habe es auch an die nachbearbeitende Dienststelle weitergeleitet. Leider können wir nicht verhindern, dass es im Netz kursiert. Das Video ist auch in unserem Bericht vom 15. Dezember über diesen "Einzelfall" zu sehen.

Regensburg (Bayern): Paukenschlag im Kampf gegen den organisierten Drogen-Handel in der Oberpfalz
Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens sind am 12. Dezember in der Stadt Regensburg zwölf und im Landkreis Regensburg ein Objekt durchsucht worden. Bei dem lange vorbereiteten Einsatz ist eine imposante Menge an Betäubungsmitteln sichergestellt worden. Die seit langem laufenden Ermittlungen führten zur Festnahme von sieben Männern albanischer und deutscher Staatsangehörigkeit im Alter zwischen 19 und 54 Jahren. Eine weitere Person wurde aufgrund eines gegen sie bereits bestehenden internationalen Haftbefehls festgenommen. Es  gelang den 200 Einsatzkräften, ca. 40 Kilogramm Drogen, unter anderem Heroin und Kokain, sicherzustellen. Darüber hinaus stellten die Ermittler einen hohen fünfstelligen Bargeldbetrag und eine Handfeuerwaffe samt Munition sicher. Quelle: Presseaussendung vom  21.12.2017

München: Iraker vergewaltigte 19-Jährige in Shisha-Bar
Am 21. Dezember zwischen 00.00 Uhr und 03.00 Uhr lernte eine 19-Jährige den späteren Tatverdächtigen vor einer Bar in der Leonrodstraße kennen. Anschließend gingen die beiden zusammen in einen Kellerraum der Bar. Dort wurde der Mann zudringlich, sodass die 19-Jährige wieder in den Barbereich zurückging. Als kein Gast mehr in der Bar war, wollte der Mann nochmals mit ihr nach unten gehen. Da sie dies ablehnte, zog er sie mit Gewalt nach unten und vergewaltigte sie im Kellerraum der Bar trotz massiver Gegenwehr.
Als er schließlich von ihr abließ, flüchtete die 19-Jährige in eine benachbarte Bar, in der ihre Freundin war. Der Tatverdächtige, ein 22-jähriger Iraker konnte ermittelt und festgenommen werden. Quelle: Polizeipräsidium München

Gießen (Hessen):  Asylsuchendes Nafri-Trio beim Drogenhandel erwischt – gleich wieder auf freiem Fuß
Eine Streife der Bundespolizei überprüfte am  21. Dezember gegen 17.45 Uhr nach einem Zeugenhinweis drei Personen. Laut Zeugen hatten die drei Verdächtigen in der Bahnhofstraße Drogen verkauft. Als die Streife an der beschriebenen Stelle eintraf, warf ein Verdächtiger ein Päckchen mit einer kleineren Menge an Drogen weg. Bei einem weiteren Verdächtigen fanden die Beamten ebenfalls kleinere Mengen. Die drei verdächtigen Personen, zwei algerische Asylbewerber (25 und 27 Jahre) und ein marokkanischer Asylbewerber (18 Jahre), wurden gleich wieder entlassen. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen
Anmerkung: Der Fall ist an sich nicht besonders aufregend; so etwas kommt täglich hunderte Male vor. Der eigentliche Skandal besteht darin, dass nordafrikanische Ganoven hier als "Asylbewerber" durchgehen und - anstatt repatriiert zu werden - hier auf freiem Fuß ihre Potentiale entfalten können.

21. Dezember 2017:

Hamburg: Türke schlägt Passanten mit Faust ins Gesicht – Opfer im Krankenhaus genäht
Am 20. Dezember attackierte ein Mann gegen 14.40 Uhr grundlos einen Passanten am Bahnsteig und in einer abfahrbereiten S-Bahn im S-Bahnhaltepunkt Neuwiedenthal. Der Beschuldigte versetzte dem 24-Jährigen Faustschläge in das Gesicht und hielt dabei ein Messer in der Hand. Couragierte Fahrgäste überwältigten den Schläger und sicherten das Messer. Alarmierte Bundespolizisten nahmen den 47-Jährigen Mann vorläufig fest. Sein Opfer erlitt Gesichtsverletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht. Hier musste eine Wunde im Gesicht genäht werden. Gegen den türkischen Staatsangehörigen aus Neugraben-Fischbek wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet; dass Messer wurde sichergestellt. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg

Mönchengladbach (NRW): Frau streckt "südländischen" Angreifer mit beherztem Faustschlag nieder  
Eine Mönchengladbacherin war am 20. Dezember um 18.15 Uhr zu Fuß auf der Bruchstraße unterwegs, als plötzlich ein Mann aus dem Park heraus trat. Er ergriff die 26-Jährige unvermittelt am Arm und versuchte, sie gewaltsam in den Park zu ziehen. Nachdem es der Frau zunächst nicht gelang, sich aus dem Griff des Mannes zu lösen, schlug sie ihm mit der Faust ins Gesicht. Der Mann ging zu Boden und die 26-Jährige konnte flüchten. Nachdem sie sich in Sicherheit befunden hatte, informierte sie die Polizei. Diese vermutet eine sexuell motivierte Tat. Der bisher noch unbekannte Angreifer wurde als ca. 1.80 Meter großer und etwa 20-30-jähriger Mann von normaler Statur und "südländischem"/arabischem Aussehen beschrieben. Quelle: Polizei Mönchengladbach

Münster (NRW): "Südländer"-Quartett schlägt Passanten Flasche über den Kopf
Unbekannte näherten sich am Mittwoch, dem 20. Dezember, am Berliner Platz einem 17-Jährigen und schlugen unvermittelt auf ihn ein. Einer der Männer zückte eine Glasflasche und zog sie dem Jugendlichen über den Kopf. Anschließend ließ das Quartett von dem 17-Jährigen ab und flüchtete in Richtung Herwarthstraße. Der Mann verletzte sich glücklicherweise nur leicht. Ein Zeuge begleitete ihn in ein Krankenhaus. Die Täter waren laut Zeugenaussagen "südländischer" Herkunft. Quelle: Polizei Münster

Görlitz (Sachsen): Multikrimineller Nafri erneut festgenommen
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde am 20. Dezember ein Haftbefehl gegen einen 33-jährigen Mann erlassen. Der Libyer war seit August 2017 mit insgesamt neun Ladendiebstählen im Görlitzer Stadtgebiet polizeilich in Erscheinung getreten. Auch das Erschleichen von Leistungen und mehrere Fälle von Hausfriedensbruch durch das Missachten von Hausverboten werfen ihm die Ermittler des Kriminaldienstes des örtlichen Polizeireviers vor. Eine Streife hatte den Asylsuchenden am Vortag nach einem erneuten Ladendiebstahl vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen des Kriminaldienstes des Polizeireviers Görlitz dauern an. Dabei wird zu prüfen sein, ob weitere Diebstähle auf das Konto des bereits unter Bewährung stehenden Mannes gehen. Quelle: Polizei Sachsen

Wiesbaden-Dotzheim (Hessen): Ausländer schlägt Passanten nieder – Opfer schwer verletzt
Zu einer gefährlichen Körperverletzung kam es am 19. Dezember gegen 20.00 Uhr in Dotzheim. Aus nicht näher bekannten Gründen wurde in den Abendstunden ein 30-jähriger Wiesbadener von einem ihm unbekannten Mann körperlich attackiert. So schlug der bisher unbekannte Täter dem 30-Jährigen mehrmals mit der Faust gegen den Kopf, und als dieser zu Boden ging, folgten Tritte gegen dessen Oberkörper. Der Wiesbadener erlitt erhebliche Verletzungen im Gesichtsbereich. Der Täter wird als Ausländer im Alter von etwa 25 Jahren, 175 cm groß, kräftige bis dickliche Figur, mit schwarzen kurzen Haaren und braunen Augen beschrieben.
Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

20. Dezember 2017:

Villingen (Baden-Württemberg): Frauen belästigt - „jugendlicher“ Gambier als 23-jähriger Multikrimineller verurteilt
Ein Villinger Schöffengericht verurteilte am 19. Dezember einen 23-jährigen Gambier zu einer zweijährigen Haftstrafe. Der Angeklagte, der erst im September vergangenen Jahres in die Bundesrepublik gekommen ist, hat seither 15 Straftaten begangen. Bei seiner Registrierung in Karlsruhe soll sich der 23-Jährige als noch "minderjährig" bezeichnet haben. Seine Rechtfertigung: „Weil einem die Schlepper das so mit auf den Weg geben. Die wissen um das mildere Jugendstrafrecht hierzulande.“ Der Schutzsuchende wurde auch schon in Donaueschingen, Karlsruhe und beim Southside Festival in Neuhausen ob Eck auffällig. Nach Polizeiangaben gab es auch einmal einen sexuellen Hintergrund, berichtet die Schwäbische Zeitung. Gegenstand der aktuellen Gerichtsverhandlung war ein Raubüberfall auf zwei Frauen Mitte März in Villingen.  

Dortmund/Wuppertal (NRW): 15-jähriger Asylbewerber hatte um 10.000 Euro Drogen im Rucksack
Einsatzkräfte der Bundespolizei überprüften am 18. Dezember gegen 18.00 Uhr im Dortmunder Hauptbahnhof einen "minderjährigen, unbegleiteten  Flüchtling" (MUFL). Bei der Überprüfung bekamen die Einsatzkräfte der Polizei Tränen in den Augen. Nicht vor lauter Rührung über den bescheidenen Inhalt des Rucksackes des Schutzsuchenden: In dem Rucksack kullerten lose Zwiebelstücke herum. Warum, stellte sich kurz darauf heraus. Neben dem Gemüse fanden die Bundespolizisten insgesamt 350 Gramm Marihuana und 200 Gramm Kokain. Der extreme Zwiebelgeruch sollte offensichtlich den Geruch der Drogen im Wert von etwa 10.000 Euro verdecken. Aufgrund fehlender Deutschkenntnisse des „Jugendlichen“ aus Guinea konnte eine Konversation mit dem angeblich 15-Jährigen nicht stattfinden. Der Asylbewerber wurde daraufhin festgenommen.
Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Freiburg (Baden-Württemberg): Drei Schwarze fallen am helllichten Tag über 16-Jährige her
Die Kriminalpolizei Freiburg fahndet aktuell nach drei Tatverdächtigen eines Sexualdelikts, das sich am 19. Dezember, in Bad Krozingen ereignet haben soll. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist ein 16-jähriges Mädchen gegen 15.45 Uhr im Bereich des Kurhauses von drei bislang unbekannten Männern überrascht worden. Das Opfer berichtet, von den Männern massiv körperlich angegangen worden zu sein und von eindeutigen sexuellen Handlungen. Die drei Tatverdächtigen, nach denen nun intensiv gefahndet wird, werden alle als etwa 30 – 35 alt und mit „schwarzer Hautfarbe“ beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

Bad Oeynhausen (NRW): 77-Jährige spendete an "Südländerin" – zum Dank umarmt und ausgeraubt
Eine Trickdiebin hatte es auf dem Weihnachtsmarkt in Bad Oeynhausen offensichtlich auf Mitgefühl einer Besucherin abgesehen: Die Unbekannte bat am 18. Dezember an einem der Stände eine 77-Jährige um eine Spende. Die Seniorin gab ihr etwas Kleingeld, und zum Dank wurde sie von der Frau umarmt. Doch tatsächlich nutzte die cirka 25 bis 30 Jahre alte Diebin die Situation aus und stahl das Geld aus der Geldbörse ihres Opfers sowie deren wertvolle Armbanduhr. Die etwa 1,60 Meter kleine Trickdiebin entsprach dem typischen Erscheinungsbild einer allseits beliebten „südländischen“ Personengruppe - wie üblich.
Quelle: Polizei Minden-Lübbecke

Frankfurt am Main (Hessen): Afrikaner will in S-Bahn-Tunnel schlafen – Zugverkehr 30 Minuten blockiert
Bei der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main ging am Montagmorgen, gegen 8 Uhr, die Meldung ein, dass in der S-Bahnstation Frankfurt-Taunusanlage eine männliche Person in den Tunnelbereich gelaufen sei. Aufgrund dieser Meldung wurden die Gleise für den Zugverkehr gesperrt und Beamte der Bundespolizei suchten den Bereich ab. Hierbei konnte ein 31-jähriger Sudanese angetroffen werden, der ausgerechnet im Tunnelbereich schlafen wollte. Die Person wurde in Gewahrsam genommen und die Sperrungen um 8.30 Uhr wieder aufgehoben. Trotz der schnellen Absuche kam es bei insgesamt 26 S-Bahnverbindungen zu Verspätungen. Gegen den Sudanesen wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main

19. Dezember 2017:

Leipzig (Sachsen): Polizeibekannter Tunesier verletzt nach Ladendiebstahl Passanten, schlägt und tritt auf Polizisten ein  
Am 18. Dezember gegen 20.40 Uhr wurde die Bundespolizei alarmiert. Ein polizeibekannter Tunesier sollte in einem Geschäft gestohlen haben. Als die Beamten die Filiale erreichten, wurden sie von einer Verkäuferin empfangen, die auf einen flüchtenden Täter deutete. Die Polizisten überwältigten den Mann, der sich heftig gegen die Festnahme wehrte und nach den Beamten schlug und trat. Zuvor hatte er bereits drei Passanten und eine Verkäuferin verletzt. Als man versuchte, den Mann aufzuhalten, schlug er mehrfach mit der Faust zu. Dabei verletzte er unter anderem zwei Männer und eine Frau im Gesicht. Ein Mann musste in der Uniklinik Leipzig behandelt werden. Nur in Handschellen gelang es den Polizisten, den sich immer noch heftig wehrenden 19-Jährigen zur Dienststelle zu bringen.
Quelle:Bundespolizeiinspektion Leipzig

München: Schwarzafrikaner überfallen U-Bahn-Passagier, bedrohen ihn mit Messer und rauben ihn aus
Am 18. Dezember gegen 1.35 Uhr fuhr ein 36-jähriger Münchner in der U-Bahn Richtung Hauptbahnhof. Während der Fahrt nickte der 36-Jährige ein und verließ die U-Bahn schließlich an der Haltestelle Milbertshofen. Dort begab er sich an die Oberfläche und wurde von zwei Unbekannten nach einer Zigarette gefragt. Als der Münchner daraufhin seinen Rucksack öffnete, um eine Zigarette anzubieten, hielt ihm einer der beiden ein Messer an den Hals und forderte die Herausgabe der Wertsachen. Der zweite Unbekannte griff in den Rucksack und entnahm die darin verstauten Gegenstände. Anschließend flüchteten die beiden Täter mit einem in der Nähe abgestellten Kastenwagen. Täterbeschreibung: 25-30 Jahre alt, 170-180 cm groß, Schwarzafrikaner mit Dreadlocks, Vollbart mit ca. 15 cm langem Kinnbart, bewaffnet mit Küchenmesser. Quelle: Polizeipräsidium München

Kassel (Hessen): „Dunkelhäutige“ überfallen 35-Jährige und wollen sie entkleiden
 Am 18. Dezember belästigten zwei unbekannte Männer eine 35-Jährige im Ahnepark in Vellmar. Diese drückten die Frau an die Wand und fassten sie unsittlich an. Die 35-Jährige war gegen 13.15 Uhr zu Fuß durch den Ahnepark gegangen. Kurz vor der Nordstraße/ Alte Hauptstraße ging sie durch eine Unterführung, als sie sofort von einem Mann an die Betonwand gedrückt wurde. Kurz danach kam noch ein zweiter Mann hinzu und versuchte, gemeinsam mit dem ersten Täter die Oberbekleidung der Frau zu öffnen. Während der Tat sagten die beiden lediglich das Wort „Ausziehen". Kurz darauf kam ein älterer Mann mit seinem Hund vorbei. Als er die Situation sah, erhob er drohend seinen Regenschirm und schrie in Richtung der Männer die Worte „Macht euch vom Acker". Daraufhin ließen die Täter von der Frau ab und rannten davon. Beide Täter werden als „dunkelhäutig“ und etwa 20 bis 30 Jahre alt beschrieben.
Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen

18. Dezember 2017:

Heute mit Schwerpunkt:Schutzsuchende mit Messer"

Albstadt-Ebingen (Baden-Württemberg): Messerstecherei vor Gaststätte – zwei Syrer festgenommen
Am frühen Sonntag Morgen, den 17. Dezember, ist es in einer Gaststätte in der Bahnhofstraße in Albstadt-Ebingen zu Streitigkeiten zwischen mehreren Personen gekommen, die sich im weiteren Verlauf vor die Gaststätte verlagerten. Im Laufe der Auseinandersetzung zogen sich ein 25 und ein 26 Jahre alter Gaststättenbesucher Stichverletzungen zu, die medizinisch versorgt werden mussten. Lebensgefahr bestand nicht. Im Laufe des Sonntags gelang es der Kriminalpolizei nach umfangreichen Ermittlungen insgesamt zwei dringend der Tat verdächtige syrischer Abstammung im Alter von 18 und 23 Jahren vorläufig festzunehmen. Quelle: Polizeipräsidium Tuttlingen

Mettmann (NRW): Zwei Passanten von "Südländer"-Duo mit Messer bedroht und ausgeraubt
In der frühen Samstag Nacht des 16. Dezember kam es in Erkrath-Hochdahl zu einem Raubüberfall. Gegen 1.20 Uhr gingen zwei 25 und 28-jährige Düsseldorfer zu Fuß auf der Max-Planck-Straße in Richtung Bergische Allee. In Höhe der Bushaltestelle Kemperdick kamen zwei Männer auf sie zu und forderten unter Vorhalt eines Messers Geld. Die Überfallenen händigten daraufhin ihre Geldbörsen aus, aus welchen die Täter das Bargeld entnahmen. Weiterhin wurde einem der Opfer noch sein Mobiltelefon abgenommen.  Die Täter, welche als „südländische Erscheinung“ beschreiben werden, entfernten sich anschließend in Richtung Johannesberger Straße.  Quelle: Kreispolizeibehörde Mettmann

Herne (NRW): Nafri-Trio bedroht Auslieferungsfahrer eines Grills mit Messer und beraubt ihn
Am 15. Dezember, gegen 21.20 Uhr, hatte ein 18-jähriger Auslieferungsfahrer eines griechischen Imbisses eine Bestellung im Stadtteil Horsthausen ausgeliefert. Er hatte soeben wieder in seinem Firmenfahrzeug Platz genommen, als unvermittelt die Fahrertür aufgerissen wurde. Unbemerkt hatten sich von hinten drei männlichen Personen genähert. Ein Täter forderte: „Gib mir das Portemonnaie". Zur Untermauerung seiner Absichten drohte er dabei mit einem Messer. Der Auslieferungsfahrer händigte die Geldbörse aus, und die drei Täter flüchteten zu Fuß in Richtung Recklinghäuser Stadtgebiet. Alle drei Täter hätten "arabisches Aussehen" gehabt, so der Überfallene. Quelle: Polizei Bochum

Saarbrücken: Bewaffnete Syrer lauern Einheimischem nach Streit auf Weihnachtsmarkt auf und schlagen zu
Nach einem Streit im Zug Homburg-Saarbrücken zwischen zwei Personengruppen trennen sich die Beteiligten nach Verlassen des Zuges. Die Bekannten des späteren Opfers laufen zu Fuß in Richtung Weihnachtsmarkt in der Fußgängerzone. Dort wurden ihnen bereits von der anderen Gruppe aus drei Syrern (17, 19, 20) aufgelauert. Die Schutzsuchenden hatten nach Angaben von Zeugen Schlagstock, Sichelmesser, Wurfmesser und Kettenpeitsche dabei. Sofort wurde der 22-Jährige angegriffen und mit Stichen verletzt. Dass er „nur“ mit einer Stich­ver­let­zung im Schul­ter­be­reich und einer Schnitt­ver­let­zung an der Schlä­fe davon kam, ist dem Hin­zu­kom­men wei­te­rer Au­gen­zeu­gen und der Alar­mie­rung der Po­li­zei zu verdanken. Das Syrer-Trio lief davon, konnte jedoch im Zug nach Homburg festgenommen werden. Die Bereicherer standen alle unter Betäubungsmitteln. Freundliche Richter finden darin möglicherweise sogar einen Milderungsgrund. Quelle: breaking-news-saarland.de

Jena (Thüringen): Zehnköpfige syrisch/afghanische Migrantengang stürmt Backshop und schlagen Kunden zusammen
Am 16. Dezember stürmten etwa zehn junge Männer in den Ladenbereich eines Backshops ein, beschimpften und beleidigten die Verkäuferin und rannten auf einen 18-jährigen Syrer zu. Die  afghanischen und syrischen Männer schlugen gemeinschaftlich auf den Jugendlichen ein. Dabei warfen sie auch mit Tassen und Flaschen um sich. Der junge Mann trug Kopf- und Gesichtsverletzungen davon. Kurz darauf flüchteten die Männer wieder aus dem Café und zerstreuten sich im Stadtgebiet. Die hinzugerufenen Polizeibeamten stellten anschließend vier der Angreifer. Sie sind zwischen 16 und 20 Jahren alt. Quelle: Landespolizeiinspektion Jena

Berlin: Innerhalb von zwölf Stunden zwei Messerattacken – Opfer jeweils schwer verletzt
Wie die „Berliner Zeitung“ berichtet wurde in Berlin/Neukölln 16. Dezember um 6.30 Uhr ein schwer verletzter Mann am Bahnsteig vom U-Bahnhof Neukölln aufgefunden. Der Mann sei aus bisher ungeklärten Gründen mit einem Duo in einen Streit geraten, berichtet die Polizei. Die Angreifer besprühten den 28-Jährigen mit Pfefferspray und stachen ihm anschließend mit einem Messer in den Oberkörper. Der Verletzte wurde in Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus gebracht. Die genannte Zeitung vermeldet weiter, dass keine zwölf Stunden zuvor, am15. Dezember gegen 18 Uhr ein 16-Jähriger Jugendlicher mit Schlägen und einem Messerstich in den Oberkörper ebenfalls schwer verletzt wurde. Das Opfer befindet sich  stationär im Krankenhaus.
Anmerkung: Über Aussehen der flüchtigen Täter liegen keine Angaben vor.

Neuhaus am Rennweg (Thüringen): Zwei Guineer attackieren, bedrängen und verletzen Betreuerin
Gegen zwei junge Asylbewerber ermittelt die Sonneberger Polizei derzeit wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, der Nötigung und der Beleidigung. Die beiden 17 und 18-jahrigen  Schutzsuchenden sollen am 17. Dezember vermutlich im alkoholisierten Zustand eine Betreuerin in einer Neuhäuser Flüchtlingsunterkunft gemeinschaftlich bedrängt und unter diversen Beschimpfungen mit einer Tür verletzt haben. Gegen 22.00 Uhr flüchtete die Frau in ein Büro, schloss sich ein und rief von dort die Polizei zu Hilfe. Die Beamten nahmen die aggressiven und unkooperativen jungen Guineer zur Verhinderung weiterer Auseinandersetzungen über Nacht in Gewahrsam, stellten deren Personalien fest und fertigten Strafanzeigen. Quelle: Landespolizeiinspektion Saalfeld

Hennigsdorf (Brandenburg): 28-Jährige von Männern mit Akzent in den Intimbereich gefaßt
Eine 28-jährige Frau wurde am 17.Dezember  gegen 05.30 Uhr in der Parkstraße von zwei unbekannten Männern sexuell belästigt. Die Frau wartete an einer Bushaltestelle, als die Beiden sie bedrängten und im Intimbereich anfassten. Sie wehrte sich und lief davon. Die Tatverdächtigen gingen weiter in Richtung Friedhof. Die Frau suchte Hilfe bei einem Anwohner, der die Polizei informierte. Die Beamten suchten die Umgebung nach den Männern ab, konnten sie jedoch nicht mehr feststellen. Beide sollen etwa 1,75 bis 1,80 m groß sein. Die Männer sollen deutsch mit Akzent gesprochen haben.
Quelle:Polizei Brandenburg

16. Dezember 2017:

Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern): Dunkelhäutige überfallen 14-Jährigen, schlagen ihm Faust ins Gesicht und rauben ihn aus
Am 15. Dezember gegen 18.45 Uhr ereignete sich in der Hamburger Allee in Schwerin ein Raub. Ein 14-Jähriger wurde auf dem Weg nach Hause plötzlich von zwei Personen von hinten festgehalten und ihm der Rucksack heruntergerissen. In diesem befanden sich eine Bluetooth-Lautsprecherbox und eine Trinkflasche. Eine dritte Person schlug auf den Burschen mit der Faust ein, wodurch dieser verletzt wurde. Anschließend flüchteten alle drei Täter. Alle drei werden „mit dunkler Hautfarbe“ beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Rostock

Offenbach (Hessen): Ausländerin mit Komplicen plündert Seniorin aus und rauben Goldschmuck
Etwa 1,60 Meter groß, große braune Augen, Make-up mit auffällig rot geschminkten Lippen, beiger Mantel und schwarze Handtasche - so lautet die Beschreibung einer Trickdiebin, die am 14. Dezember mit dem bekannten Zetteltrick in die Wohnung einer betagten Seniorin gelangte. Gegen 15.00 Uhr passte die Gaunerin die Rentnerin bereits vor dem Mehrfamilienhaus ab und trug ihr die Einkäufe zur Wohnungstür. Mit der Bitte, eine Nachricht für einen Hausbewohner hinterlassen zu dürfen, gelangte die gebrochen Deutsch sprechende Täterin in die Wohnung. Gut 15 Minuten lenkte sie die Seniorin in der Küche geschickt ab, sodass ein Komplice ins Schlafzimmer schleichen und dort die Schränke durchwühlen konnte. Am Ende fehlte der gesamte Goldschmuck. Quelle:Polizeipräsidium Südosthessen - Offenbach

Herne (NRW): „Ostanatolischer“ Räuber entwendet Schmuck aus Wohnung 89-Jähriger
Auf brutale Weise drang ein Räuber in die Wohnung einer 89-Jährigen ein und entwendete deren Schmuck. Kurz zuvor hatte er es bereits bei ihrer Nachbarin (86) versucht - die allerdings verscheuchte ihn mit ihrem Gehstock. Gegen 12.10 Uhr betrat der Tatverdächtige am 14. Dezember ihr Haus. Nachdem er ohne Erfolg versucht hatte, in die Wohnung der 86-Jährigen einzudringen, klingelte er bei der 89-Jährigen. Als sie öffnete, schubste er sie zur Seite und durchwühlte hastig ihre Wohnung. Er steckte ein Schmuckkästchen ein und rannte hinaus, wobei er die Seniorin erneut schubste. Der Täter wird als etwa 25 bis 30 Jahre alt und „ostanatolisch“ beschreiben.
Quelle: Polizei Bochum

Perleberg (Brandenburg): Gestörter Syrer fordert auf Amt Geld und droht, Polizisten zusammenzuschlagen
In einem Amt im Berliner Weg wurde Freitag Nachmittag ein Mitarbeiter von einem 29-jährigen Syrer bedroht. Er forderte Geld und wollte auch Polizisten zusammenschlagen. Die hinzugerufenen Beamten sprachen ihm einen Platzverweis aus. Dabei wurde er zunehmend aggressiver und musste mit Handfesseln fixiert werden. Ein Rettungswagen wurde gerufen. Der Notarzt wies den Mann zwangsweise zur psychiatrischen Behandlung in ein Krankenhaus ein. Quelle: Polizei Brandenburg

15. Dezember 2017:

Heute mit Schwerpunkt:schwarzfahrende Schwarze"

Jütebog (Brandenburg): Mann aus Kamerun schlägt Polizisten – Frau bespritzt Beamte mit Muttermilch
Einen ungewöhnlichen Angriff erlebten Polizisten am Bahnhof in Jüterbog (Teltow-Fläming). Zwei Personen waren in einem Regionalexpress schwarz gefahren. Bei der anschließenden Kontrolle entblößte sich eine 30-jährige Frau vollständig und bespritze die Beamten mit Muttermilch. Als die Beamten die Identität des Duos aus Kamerun feststellen wollten, weigerten sich der 20-Jährige und seine 30-jährige Begleiterin, sich auszuweisen. Auf dem Weg zum Dienstfahrzeug ließ sich der junge Mann auf den Boden fallen und schlug in Richtung der Beamten. „Seine 30-jährige Begleiterin schrie daraufhin lauthals los und entblößte sich vollständig in der Öffentlichkeit“, teilte die Polizei mit. Was nun folgte, hatten die Beamten noch nicht erlebt: Während sie dem 20-Jährigen Handfesseln anlegten, bespritzte seine Begleiterin die Einsatzkräfte mit Muttermilch aus ihren Brüsten, berichtet die Märkische Allgemeine

München /Neufahrn (Bayern): Zwei Nigerianerinnen ohne gültige Fahrscheine beschimpfen und treten DB-Mitarbeiter
DB-Sicherheitsmitarbeiter kontrollierten am 14. Dezember gegen 11.00 Uhr in einer S-Bahn auf dem Weg nach München die Fahrscheine. Zwei Nigerianerinnen (42, 23) konnten keine gültigen Fahrscheine vorweisen. Nach dem Ausstieg am S-Bahnhaltepunkt Neufahrn wurden die beiden Afrikanerinnen zunächst verbal laut, dann soll die Ältere einen der Kontrolleure als Rassisten beleidigt haben. Zudem soll sie versucht haben, dem 27-Jährigen dessen mitgeführten Rucksack zu entwenden. Dabei kam es zu einem Gerangel. In dessen Folge soll die 42-Jährige den DB-Mitarbeiter mehrfach körperlich attackierte und u.a. auch getreten haben. Bei dem Gerangel wurde die Jacke des Kontrolleurs beschädigt. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen Körperverletzung, Beleidigung, Betrug, Leistungserschleichung und Sachbeschädigung eingeleitet. Quelle: Bundespolizeiinspektion München

Rösrath (NRW): Polizeibekannter Nafri bestiehlt 60-Jährigen in Regionalbahn
Ein 60-Jähriger fuhr am 13. Dezember gegen 22.30 Uhr mit der Regionalbahn 25 von Köln in Richtung Gummersbach. Er hängte er seine Jacke samt Portemonnaie an den Kleiderhaken nehmen seinem Sitz. Ein Zeuge meldete sich plötzlich, dass ein hinter ihm sitzender Mann das Portemonnaie aus der Jackentasche zog. Sofort verständigte man die Polizei und hinderte den Beschuldigten daran, zu flüchten. Noch bevor die Beamten eintrafen, fielen aus der Kleidung des Täters mehrere hundert Euro, genau die Summe, die dem Geschädigten fehlte. Der Dieb konnte sich nicht ausweisen. Daher wurde er zur Identitätsfeststellung mit zur Wache genommen. Dort stellte sich heraus, dass der 43-Jährige Algerier keinen festen Wohnsitz hat und wegen ähnlicher Delikte bereits amtsbekannt war. Er wurde vorläufig festgenommen. Quelle: Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis

München (Bayern): Als blinde Passagiere in Güterzug eingereiste Afrikaner sorgten für Chaos am Ostbahnhof
Und wieder haben Migranten, die als blinde Passagiere in einem Güterzug in München eintrafen und am Ostbahnhof auf den Gleisen liefen, für ein S-Bahn-Chaos gesorgt. Die zwölf Männer und fünf Frauen stammen nach eigenen Aussagen aus Nigeria, Sierra Leone, Marokko und Kamerun. Für den Einsatz der Bundespolizei wurde der Bahnhof für den S-Bahn- und Regionalverkehr gesperrt. Wie BR-Reporter berichteten, warteten an allen Bahnhöfen verärgerte Fahrgäste. Der Ostbahnhof musste für den S-Bahn- und Regionalverkehr gesperrt werden. An dem Einsatz war auch ein Hubschrauber beteiligt. Nach einer Stunde wurde der Streckenabschnitt wieder freigegeben. Es dauerte aber, bis alle Züge wieder fahrplanmäßig fuhren. Quelle:br.de vom 13. Dezember 2017

München: Somalier zweimal am Tag wegen Schwarzfahrens, Randalierens und Sachbeschädigung festgenommen
Ein Somalier, der am 13. Dezember beim Schwarzfahren in der Regionalbahn am Bahnhof München-Mühldorf erwischt wurde, begann sofort zu randalieren und die Kontrolleurin sowie andere Fahrgäste wüst zu beschimpfen. Der Asylbewerber warf im fahrenden Zug mit Müll um sich und trat gegen eine Abteiltüre, die dabei beschädigt wurde. Die Bundespolizei nahm den aggressiven Schutzsuchenden vorläufig fest. Auf der Dienststelle randalierte er auch in der Zelle weiter. Trotzdem wurde er kurz darauf wieder entlassen. Nur eine halbe Stunde später war der 18-Jährige schon wieder auffällig. Er bestieg erneut ohne Fahrschein eine Regionalbahn. Bei der Fahrkartenkontrolle beleidigte und bespuckte er eine Zugbegleiterin und stieß sie gegen eine Zugtüre. Er wurde von der Fahrt ausgeschlossen. Nach dem Verlassen des Zuges bewarf er die Fahrkartenkontrolleurin mit Schottersteinen und entblösste sich am Bahnsteig vor der Frau. Die Bahnmitarbeiterin wurde bei dem Vorfall sogar leicht verletzt...mehr

14. Dezember 2017:

Rhein-Erft-Kreis (NRW): Dunkelhäutige „Jugendliche“ bedrohen gehbehinderten Mann mit Messer, rauben seine Tasche
Der 72-Jährige aus dem Kreis Düren kam am 12. Dezember gegen 19.30 Uhr aus einer Bankfiliale an der Hermann-Löns-Straße und verstaute seinen Rollator in seinem Auto. Ein Jugendlicher hielt ihm einen Zettel entgegen. Noch ehe der Rentner den Zettel lesen konnte, zückte der Täter ein Messer und bedrohte den 72-Jährigen damit. Ein zweiter Täter stieß den Rentner von hinten, so dass dieser stürzte. Der Jugendliche mit dem Messer entriss ihm seine Umhängetasche mit Brieftasche, Hörgerät, einem Mobiltelefon und Kleidung. Beide Täter flüchteten dann zu Fuß. Die Täter waren circa 17 Jahre alt und werden von dem Geschädigten als "dunkelhäutig" beschrieben. Quelle: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis

Weil am Rhein (Baden-Württemberg): Gambier suchte gleich zwei Mal Schutz – in Deutschland und einmal in Italien – kassiert auch doppelt ab
Eine Streife der gemeinsamen operativen Dienstgruppe (Bundespolizei und Grenzwache) kontrollierte am 12. Dezember gegen 10.35 Uhr im Ausreisezug in die Schweiz einen 21-jährigen Gambier. Der Mann lebte seit Juli 2016 als Asylbewerber in Deutschland. Gleichzeitig wurden bei ihm Papiere aufgefunden, die belegen, dass er seit dem Jahr 2015 unter anderen Personalien in Italien gelebt und gearbeitet hat. Deshalb besteht der Verdacht der missbräuchlichen doppelten Asylantragstellung und des doppelten Bezug von Sozialleistungen. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Der Mann zog an Ort und Stelle seinen in Deutschland gestellten Asylantrag zurück. Die örtlich zuständige Ausländerbehörde und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wurden über den Sachverhalt unterrichtet.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Rheinstetten (Baden-Württemberg): Gambier wollte seine "sexuelle Erregung abbauen“ und fiel über 33-Jährige her.
Der Prozess um die versuchte Vergewaltigung einer 33-Jährigen beim Rheinstetten Forchheimer Bahnhof ging am 14. Dezember vor dem Landgericht Karlsruhe zu Ende. Im Juni hat der 22-jährige Gambier eine Frau verfolgt, nachdem deren vorgesehene Bahn ausgefallen war. Die 33-Jährige wollte zum Arbeitsort zurück, um nach einer Mitfahrgelegenheit zu suchen, als der Asylbewerber sie auf dem Fahrrad einholte, am Arm packte, Geschlechtsverkehr mit ihr forderte und damit drohte sie zu erstechen. Nachdem der Täter die Hose heruntergelassen hatte, konnte die Frau sich losreissen und schreiend davonlaufen.
Sein Verteidiger führte an, dass bei einer Verurteilung die Ausweisung des Asylbewerbers drohe (!). Auch die körperliche Gewalt sei sehr niederschwellig geblieben. Ebenfalls kurios ein weiterer Entlastungsgrund: Er habe tagsüber ein Paar beim Sex am See gefilmt und Pornografie konsumiert. „Er wollte seine sexuelle Erregung abbauen.“ Bewährung kam für das Gericht nicht infrage – der 22-Jährige muss drei Jahre hinter Gittern, wie bnn.de berichtet.

Eppelheim  (Baden-Württemberg ): Schlägerei unter Schutzsuchenden löst Großeinsatz der Polizei aus
In der Flüchtlingsunterkunft in der Eppelheimer Wasserturmstraße kam es in der Nacht zum 14. Dezember  zunächst zu einem Streit und im weiteren Verlauf zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Der Vorfall, an dem sechs Bewohner pakistanischer und indischer Herkunft beteiligt waren, ereignete sich gegen 2.00 Uhr in der Nacht. Sofort machten sich insgesamt sieben Funkwagen auf den Weg. Neben der Schlägerei wurden auch Zimmertüren eingetreten. Bei Eintreffen hatten sich  die vier Schutzsuchenden bereits vom Tatort entfernt, zurück blieben die beiden verletzen Opfer. Der Polizeiposten Eppelheim ermittelt nun gegen die vier angreifenden Männer unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

Nürnberg (Bayern): Halbnackter Schwarzer stürzt sich grundlos auf 73-Jährige - Opfer in akuter Lebensgefahr 
Wie ein Sprecher der Nürnberger Polizei mitteilte, kam es am 13. Dezember in Nürnberg zu einem versuchten Tötungsdelikt. Laut Bild schlug ein Mann (24) aus Kamerun, der offiziell "Student“ in Nürnberg ist, massiv auf eine Rentnerin ein. Der nur mit einer Unterhose bekleidete Täter hat sich im Bereich der Michael-Ende-Strasse auf die 73-Jährige gestürzt und wie wild auf die betagte Dame eingeprügelt. Die Frau erlitt schwerste Gesichtsverletzungen und Trümmerbrüche. Sie schwebt in akuter Lebensgefahr. Die Mordkommission hat die Ermittlungen gegen den Schläger aufgenommen. Er konnte dank dem couragierten Eingreifen von Passanten, die ihn bis zum Eintreffen der Polizei festhielten, festgenommen werden.

Mittlerweile gibt es ein erschütterndes Video, dass zeigt, wie willkürlich der Schutzsuchender über eine wehrlose Pensionistin herfällt und sie sogar ins Gesicht tritt.

13. Dezember 2017:

Freiburg im Breisgau (Baden-Württemberg): Syrer schlägt bei Kontrolle Polizisten Faust ins Gesicht - wieder auf freiem Fuß 
Einen 21-jährigen Syrer hatte die Bundespolizei am 11. Dezember zur Vernehmung auf die Dienststelle vorgeladen. Der Mann hatte in der vergangene Woche bei einer Kontrolle einem Polizeibeamten mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Deswegen erwartet ihn eine Anzeige wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Bei der routinemäßigen Überprüfung seiner Ausweisdaten stellte der Sachbearbeiter dann fest, dass der Mann ganz frisch in anderer Sache von den Freiburger Justizbehörden mit Haftbefehl zur Festnahme ausgeschrieben ist. Wegen eines Betäubungsmitteldeliktes war eine Geldstrafe in Höhe von 400 Euro zzgl. 147 Euro Gerichtskosten, ersatzweise 40 Tage Haft zu vollstrecken. Nach Bezahlung der Strafe durch einen telefonisch herbeigerufenen Bekannten konnte der Schutzsuchende wieder die Dienststelle verlassen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Neumünster (Schleswig-Holstein): Multikrimineller Iraker attackiert Polizisten, geht gleich wieder frei und  überfällt sofort danach Frau
Am 11. Dezember gegen 18.30 Uhr wurde die Bundespolizei über einen renitenten Fahrgast ohne Fahrkarte im Zug von Hamburg nach Kiel informiert. Der Mann verhielt sich aggressiv und musste durch einen anwesenden Polizisten fixiert werden. Bei Ankunft im Bahnhof Neumünster wurde er von Bundespolizisten übernommen. Er verhielt sich weiterhin aggressiv und versuchte an die Dienstwaffe eines Polizisten zu gelangen. Auf der Dienststelle konnte dann seine Identität geklärt werden; es handelte sich um einen 20-jährigen Iraker. Bei der Durchsuchung wurde ein neues Sweatshirt mit Diebstahlsicherung aufgefunden, einen Nachweis konnte der Iraker dafür nicht vorweisen. Nach Anzeigenaufnahme wurde der Mann wieder entlassen. Nach wenigen Metern versuchte der Schutzsuchende im Bahnhof einer Frau die Handtasche zu entreißen, welches jedoch misslang. Die Bundespolizisten konnten den Mann erneut stellen und er wurde abermals mit zur Dienststelle genommen. Da der Verdacht eines Raubes gegeben war, wurde der Iraker an die Landespolizei übergeben. Derzeit wird die Beantragung eines Haftbefehls geprüft.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Flensburg

Heidelberg (Baden-Württemberg): Nafri beißt nach Ladendiebstahl zu
Am 11. Dezember gegen 20.20 Uhr soll ein 22-Jähriger Tunesier in der Kurfürstenanlage mit einem vollgepackten Korb in Richtung Ausgang gegangen sein, ohne die Waren zuvor bezahlt zu haben. Ein Mitarbeiter hatte ihn dabei beobachtet und war ihm gefolgt, um ihn am Verlassen des Centers zu hindern. Als der Mitarbeiter den Dieb ansprach, soll dieser sich lauthals beschwert und mit dem Korb in der Hand vehement gegen eine Festnahme gewehrt haben. Er konnte dann mithilfe von drei weiteren Marktangestellten zu Boden gebracht und festgehalten werden. Im weiteren Verlauf soll der Tatverdächtige sich dann weiterhin heftig gewehrt und schließlich noch einen 26-jährigen Mitarbeiter in den Finger gebissen haben. Hinzugerufene Polizeibeamte nahmen den Nafri schließlich mit zur Dienststelle. Der Beißer wurde tags darauf der Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Heidelberg vorgeführt. Diese erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Verdachts des räuberischen Diebstahls bei vorliegender Fluchtgefahr.
Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

Hamm-Mitte (NRW): Fünf Ausländer attackieren und verletzen jungen Mann  
Ein 17-Jähriger wurde am 12. Dezembergegen 21.10 Uhr auf dem Ostenwall von einem Unbekannten geschlagen und verletzt. Zuvor wurde er zusammen mit zwei weiteren Jugendlichen von einer Gruppe von fünf Personen angepöbelt. Es kam zu einem verbalen Streit und schließlich zu der Körperverletzung. Einer der Unbekannten bedrohte die drei Jugendlichen außerdem mit einer Schere. Anschließend flohen die Täter. Ein Gesuchter ist etwa 16 bis18 Jahre alt, zirka 1,70 Meter groß, hatte schwarze Haare, war dunkel gekleidet und sprach gebrochen Deutsch. Seine Begleiter waren etwa im selben Alter und ebenfalls dunkel gekleidet.
Quelle: Polizeipräsidium Hamm

Bautzen (Sachsen): Drei Schutzsuchende randalieren in Fußgängerzone, pöbeln Passanten an
Am 11. Dezember gegen 16.20 Uhr riefen Passanten die Polizei zur Reichenstraße. Drei junge Männer sollen dort lärmend durch die Fußgängerzone gezogen sein und gegen Mülltonnen getreten haben. Eine Streife des Reviers traf bei ihrer Suche wenig später auf drei Asylsuchende im Alter von 21, 25 und 26 Jahren, auf die die Personenbeschreibung der Hinweisgeber zutraf. Die Beamten belehrten die beiden Inder und ihren afghanischen Begleiter, sich regelkonform zu verhalten. Gegen 16.50 Uhr wurde die Polizei erneut zu einem Supermarkt am Kornmarkt gerufen. Die drei zuvor in der Reichenstraße aufgefallenen jungen Männer sollen vor dem Geschäft mit Umherstehenden in Streit geraten sein. Die hinzu gerufenen Beamten erteilten den drei Asylsuchenden nun einen Platzverweis.
Quelle: Polizei Sachsen

12. Dezember 2017:

Heilbronn (Baden-Württemberg): Iranischer Asylbewerber onaniert neben Kindern im Bad
Einen 63-Jährigen, der in dringendem Tatverdacht steht, im Öhringer Hallenbad drei Kinder sexuell belästigt zu haben, hat die Polizei kurz nach der Tat am 10. Dezember festgenommen. Kurz vor 19.30 Uhr befanden sich zwei neun und elf Jahre alte Mädchen sowie ein siebenjähriger Junge im Nichtschwimmerbecken. Zu diesem Zeitpunkt befand sich auch der Tatverdächtige im Wasser und manipulierte nur wenige Meter von den Kindern entfernt mehrere Minuten an seinem Geschlechtsteil. Kräfte des Personals und Badegäste sorgten dafür, dass der 63-Jährige das Schwimmbecken verließ und sich ankleidete. Dann wurde er der inzwischen eingetroffenen Polizei übergeben. Gegen den iranischen Asylbewerber wird nun wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern ermittelt.
Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn

Jena (Thüringen): Orientale lauert Frau auf und präsentiert onanierend Penis
Am 10. Dezember lauerte ein Exhibitionist eine Frau in einem Waldgebiet im Jenaer Mühltal auf. Als der als „orientalisch aussehend“ beschriebe Mann sie sah, entblößte er sein Geschlechtsteil und begann, zu onanieren. Die Frau, die mit ihren Hunden zum Gassi gehen unterwegs war, flüchtete daraufhin mit ihren Vierbeinern. Quelle: Ostthüringer Zeitung

Lauterbach (Hessen): 26-Jährige von Ausländern überfallen, mit Messer bedroht, geschlagen und ausgeraubt
Am 11. Dezember, gegen 10.30 Uhr, hielt sich eine 26-Jährige im Bereich des Friedwaldes auf. Im dortigen Bereich wurde sie unvermittelt von einer männlichen Person ins Gesicht geschlagen, die nach ihren Angaben auch ein Messer in der Hand hielt und Geld forderte. Der mit ausländischem Akzent Sprechende riss ihr die Geldbörse mit Ausweisdokumenten und Bargeld aus der Hand und flüchtete in Begleitung einer Frau, die beim Tatgeschehen zugegen war. Die Geschädigte begab sich zum nahegelegenen Krankenhaus, in dem ihre Kopfverletzungen behandelt wurden. Vom Krankenhaus aus wurde die Polizei verständigt, die sofort Fahndungsmaßnahmen einleitete.
Quelle: Polizei Vogelsberg (Alsfeld, Lauterbach)

Osnabrück / Bramsche (Niedersachsen): Zwei Nafris nach Diebstour in Zug mit zehn Mobiltelefonen erwischt
Am 10. Dezember bemerkte eine 20-Jährige im Hauptbahnhof Osnabrück, dass ihr beim Einstieg in eine Bahn das Telefon aus der Handtasche entwendet worden war. Während der Zugfahrt wurde die Polizei verständigt, weil die Täter ebenfalls in dem Zug mitfuhren. Beim Halt des Zuges in Bramsche wurden die beiden Verdächtigen im Alter von jeweils 22 Jahren dann durch die Polizei überprüft. Neben dem Gerät der 20-Jährigen wurden weitere neun Mobiltelefone entdeckt. Bei einem Algerier wurden vier Smartphones und bei einem Marokkaner zwei Mobiltelefone gefunden. Zudem waren drei weitere Smartphones unter dem Sitzplatz der beiden Männer versteckt. Die Tatverdächtigen wurden daraufhin festgenommen und der Polizei in Osnabrück übergeben. Außerdem stehen die beiden unter Verdacht für weitere Taschendiebstähle. Die Täter wurden in die nächste Justizvollzugsanstalt gebracht.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim

Freilassing / Schwarzbach (Bayern):  50 versuchte illegale Grenzübertritte an einer einzigen Kontrollstelle
Am Sonntag, dem 10. Dezember, wurden bei Grenzkontrollen auf der A8 rund 50 Personen festgestellt, welche versuchten, unerlaubt nach Deutschland einzureisen. Davon wurde der Hälfte der Migranten die Einreise nach Deutschland verweigert und sie wurden den österreichischen Behörden überstellt. Der Rest wurde an die für sie zuständigen Stellen weitergeleitet. Teilweise wurden auch gefälschte Papiere sichergestellt. Quelle: Bundespolizeiinspektion Freilassing

Bielefeld (NRW): Araber bedroht Fahrgast in Straßenbahn, schlägt und verletzt Helfer
Als ein Mann sich am 9. Dezember schützend in einen Streit in der Straßenbahn einmischte, schlug und trat der Täter daraufhin auf ihn ein. Der 40-Jährige erlitt Prellungen und einen Jochbeinbruch. In der Straßenbahn fiel ihm zuvor der Mann auf, der sich sehr aggressiv verhielt und einem Fahrgast nonverbal mit Gesten drohte. Plötzlich schlug der Mann dem unbeteiligten Fahrgast die Brille von der Nase. Der 40-Jährige forderte den Araber auf, damit aufzuhören. Dieser holte sofort aus und versuchte, den Helfer zu schlagen. Es entstand ein Gerangel, in dessen Verlauf der 40-Jährige zu Boden ging. Der Täter trat ihn daraufhin mehrfach ins Gesicht und flüchte an einer Haltestelle aus der Bahn. Der verletzte Bielefelder suchte später die Notaufnahme eines Krankenhauses auf und erstattete bei der Polizei Anzeige. Bei dem Schläger soll es sich um einen circa 1,78 Meter großen, etwa 17 bis 25 Jahre alten Mann mit arabischem und Aussehen und einer Tätowierung mit arabischen Schriftzeichen am Hals handeln. Quelle: Polizeipräsidium Bielefeld

11. Dezember 2017:

Nürnberg (Bayern):  "Südländer" täuscht Panne vor – Helfer auf den Kopf geschlagen
Am 8. Dezember kam es in der Nürnberger Südstadt zu einem Überfall. Gegen 15.45 Uhr befuhr das spätere Opfer mit dem Fahrrad den Karl-Bröger-Tunnel. Zu dieser Zeit stand ein Unbekannter im Tunnel, täuschte eine Fahrradpanne vor und bat den späteren Geschädigten um Hilfe. Dieser hielt an, woraufhin er von einem weiteren Unbekannten auf den Kopf geschlagen wurde. Ein Täter durchsuchte die Jackentaschen des Opfers, fand aber weder Bargeld noch andere Wertsachen. Das Duo flüchtete im Anschluss mit seinen Fahrrädern. Ein Täter wird als etwa 1.75 bis 1.80 Meter groß und mit "südländischem" Aussehen beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle

Emsdetten (NRW): 19-Jährige verfolgt und sexuell belästigt
Am 9. Dezember ist eine junge Frau von einem Unbekannten belästigt worden. Die 19-Jährige ging gegen 6.40 Uhr vom Bahnhof bis zu einer Kreuzung, wo sie vor der roten Ampel warten musste. In dem Moment näherte sich ihr von hinten ein 30 bis 35 Jahre alter Fahrradfahrer. Der Mann stieg ab und fasste die Frau sofort unsittlich an. Als das Opfer dann weglief, folgte ihr der Mann, rief ihr noch etwas zu und wollte, dass sie stehen bleibt. Die Frau lief in den Hinterhof der dortigen Post, wohin ihr der Mann nicht folgte. Er fuhr dann mit seinem Fahrrad davon. Er war etwa 1.75 bis 1.80 Meter groß, hatte dunklen Teint und sprach Deutsch mit Akzent. Quelle: Polizei Steinfurt

Mannheim (Baden-Württemberg): Nafri raubt 78-Jähriger die Handtasche
Am 10. Dezember, kurz vor 20 Uhr, war eine 78-Jährige zu Fuß am Meeräckerplatz unterwegs. Als sie an einem Hauseingang vorbeiging, wurde sie von einem bislang Unbekannten überrascht, welcher ihr die Handtasche aus der Hand riss und damit in Richtung Innenstadt wegrannte. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte eine Streifenwagenbesatzung eine Person erkennen, welche bei Erblicken der Polizisten sofort flüchtete und aus dem Blickfeld verschwand. Auf der Flucht hatte der Räuber die Geldbörse der Geschädigten weggeworfen - jedoch ohne das Bargeld, welches sich zuvor darin befand. Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben: Etwa 16 bis 18 Jahre alt, 1,60 Meter groß, nordafrikanisches Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

Mettmann (NRW): Maskierter Mann mit  Akzent will Spielhalle überfallen
Am 10. Dezember kam es an der Bahnhofstraße in Haan zu einem Überfall auf eine Spielhalle. Gegen 00.35 Uhr betrat ein maskierter Mann die Spielhalle, ging zum Thekenbereich und forderte die Angestellte in gebrochenem Deutsch auf, das Bargeld herauszugeben. Um seiner Aufforderung Nachdruck zu verleihen, holte der Unbekannte einen Hammer aus seiner Jacke und schlug diesen mehrmals kräftig auf den Tresen. Die Angestellte rief laut um Hilfe, woraufhin der Unbekannte ohne Beute aus der Spielhalle flüchtete. Quelle: Kreispolizeibehörde Mettmann

München: Vorfälle vom Samstag, den 9. Dezember

Fall 1:
Mit 3,34 Promille betrunkener Afrikaner attackiert 81-Jährigen

Ein 49-Jähriger Togolese geriet gegen 13.10 Uhr aus unbekannter Ursache am Hauptbahnhof mit einem 81-jährigen Deutschen aneinander. Während des Streites versuchte der Westafrikaner dem Mann aus Grassau im Landkreis Traunstein den Gehstock wegzunehmen. Dabei verdrehte sich der 81-Jährige im Gerangel das Handgelenk und klagte anschließend über Schmerzen. Zusätzlich beleidigte der Togolese, bei dem ein Atemalkohol von 3,34 Promille gemessen wurde, den Grassauer verbal. Ein Datenabgleich ergab, dass der Westafrikaner bereits 1992 in die Bundesrepublik eingereist war und eine gültige Aufenthaltserlaubnis besitzt.

Fall 2:
Mit 1,88 Promille betrunkener Afrikaner uriniert öffentlich und will Polizisten angreifen

Ein 20-jähriger Eritreer wurde gegen 19:30 Uhr im Hauptbahnhof bei einem Treppenabgang beim unerlaubten Wasserlassen in der Öffentlichkeit erwischt. Bei der anschließenden Kontrolle durch die Beamten der Bundespolizei war der Nordostafrikaner verbal aggressiv und steckte seine Hände immer wieder provozierend in die Jackentasche. Mehreren Aufforderungen, die Hände aus den Taschen zu nehmen, kam er nicht nach. Als ein Beamter ihm daraufhin eine Hand aus der Jacke zog, schrie der 20-Jährige laut herum. Als der Eritreer die andere Hand aus der Jackentasche nahm und zu einer Ausholbewegung gegen den Beamten ausholte, wurde der mit 1,88 Promille Alkoholisierte überwältig. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Haftrichtervorführung des 20-Jährigen an, die am Sonntag mit Haft entschieden wurde.

Fall 3:
Wegen Diebstals gesuchter Litauer festgenommen

Gegen 1 Uhr wurde ein 30-jähriger Litauer am Hauptbahnhof wegen einer Hausrechtsmaßnahme einer Personenkontrolle unterzogen. Ein Datenabgleich förderte einen Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Augsburg zu Tage. Er wurde den Justizbehörden überstellt.

Fall 4:
Wegen Erschleichen von Leistungen gesuchter Afrikaner festgenommen

Aufgrund eines Vollstreckungshaftbefehles der Staatsanwaltschaft München I statteten Beamte der Bundespolizei einem 32-jähriger Nigerianer in dessen Gemeinschaftsunterkunft in Unterföhring einen Besuch ab. Der Westafrikaner war vom Amtsgericht München wegen Erschleichen von Leistungen zu einer Geldstrafe von 900 Euro verurteilt worden und hatte die Strafe bislang nicht beglichen. Da er den geforderten Geldbetrag nicht aufbringen konnte, muss der Mann, eine Ersatzstrafe antreten.
Quelle für die hier angeführten Fälle: Bundespolizeiinspektion München
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/3812305

10. Dezember 2017:

Heute mit Schwerpunkt: Ausländer schlagen Passanten zusammen

Osnabrück (Niedersachsen): 33-Jähriger von sieben Personen zusammengeschlagen – Opfer verletzt in Klinik
Am 9. Dezember  ist ein 33-Jähriger Mann vor der Diskothek „Kleine Freiheit“ von mehreren Unbekannten attackiert und schwer verletzt worden. Der Osnabrücker verließ gegen 02.30 Uhr die Lokalität, um eine Zigarette zu rauchen und dort unvermittelt niedergeschlagen. Das Opfer ging dabei zu Boden und wurde von etwa sieben Personen weiter getreten und geschlagen. Danach ließen die Täter von ihrem Opfer ab und entfernten sich in unbekannte Richtung. Mit einem Beinbruch und einem abgebrochenen Zahn musste der Mann ins Krankenhaus gebracht werden. Einer der Täter war etwa 20 Jahre alt, circa 1.70 Meter groß und hatte einen dunklen Teint. Quelle: Polizeiinspektion Osnabrück

Frankfurt (Hessen): Zwei 17-Jähige von Ausländer-Quartett überfallen und beraubt – Opfer geschlagen und getreten 
Bei einem Überfall im Sinaipark erbeuteten am 8. Dezember bislang unbekannte Täter zwei Handys, Bargeld und verschiedene persönliche Dinge. Gegen 21.50 Uhr traten Vier an die beiden 17-jährigen Jugendlichen heran und verlangten nach Zigaretten. Da beide Jugendlichen keine Zigaretten geben konnten fingen die vier Räuber an ihre Opfer zu schlagen und zu treten. Hierbei raubten sie zwei Handys. Ferner ließen sie eine braune Geldbörse mit 75 Euro, einem Schülerausweis sowie eine schwarze Musikbox mitgehen. Die Räuber werden alle als circa 20 Jahre alt und von ausländischer Herkunft beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Heidelberg (Baden-Württemberg): Pärchen von "Südländer" überfallen  - Mann geschlagen und getreten
Am 9. Dezember um 23.25 Uhr befand sich ein 20-Jähriger zusammen mit einer Begleiterin an einer Haltestelle am Hans-Thoma-Platz. Hier wurden sie von einem Unbekannten zunächst nach einer Zigarette gefragt. Als diese Bitte abgelehnt wurde, da beide Nichtraucher sind, forderte der Mann nun plötzlich die Herausgabe des Fahrrades, welches sie dabei hatten. Nachdem ihm dies verweigert wurde, schlug der Täter dem 20-Jährigen unvermittelt mit der Faust ins Gesicht, stieß  ihn in ein Gebüsch und trat ihn dann in den Bach, während er darüber hinaus auch noch mit einem Messer drohte. Letztlich nahm er das Fahrrad in einem geschätzten Wert von 500 bis 600 Euro an sich und flüchtete damit. Das Opfer wurde bei der Tat verletzt. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Funkstreifenwagen verlief erfolglos. Der Räuber wird als etwa 1,90 Meter groß, Anfang 20 Jahre alt und mit dunkler Hautfarbe beschrieben.
Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

Moers (NRW): "Südländer" schlägt 19-Jährigen zusammen und beraubt ihn
Ein 19-Jähriger aus Moers ging in der Nacht zum 9. Dezember, gegen 01.30 Uhr nach einer Weihnachtsfeier auf der Baerler Straße, als er plötzlich von einem unbekannten Mann angesprochen und geschlagen wurde. Der 19-Jährige ging zu Boden und wurde durchsucht. Entwendet wurde eine Handy und eine Geldbörse. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Zwischen 25 und 30 Jahre alt, etwa 1.90 Meter groß, normale Figur, südländisches Aussehen. Quelle: Kreispolizeibehörde Wesel

Reutlingen (Baden-Württemberg): Bettelbetrüger attackieren und verletzen Passanten – „Rumänen“ gleich wieder auf freiem Fuß
Nachdem am 9. Dezember mehrere Passanten auf das betrügerische Sammeln von Spendengeldern für einen fiktiven Landesverband für Behinderte und Taubstumme aufmerksam wurden und andere Passanten auf darauf hinwiesen, kam es zu einem handfesten Streit. Hierbei wurden die aufmerksamen Passanten von den Rumänen" (mutmaßliche Roma) verletzt und auch beleidigt. Im Zuge der  Auseinandersetzung wurde einer Passantin der Geldbeutel mit etwa 100 Euro Bargeld entwendet. Dieser konnte später ohne Inhalt in der Nähe des Tatortes wieder aufgefunden werden. Es konnten vor Ort insgesamt vier der sechs rabiaten Sammelbetrüger festgenommen werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie, nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft, aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

9. Dezember 2017:

Leipzig (Sachsen): Mindestens 70 Einbrüche in Einfamilienhäuser tunesischem Migranten-Quartett zugeordnet
Wie erst jetzt bekannt wurde, gelang der Kriminalpolizei Leipzig ein Schlag gegen eine tunesische Tätergruppe, die vorwiegend in Einfamilienhäuser einbrachen. Dabei drangen die Täter durch Aufhebeln der Eingangstüren, durch Einschlagen von Fenstern oder Terrassentüren in Leipzig und Umgebung in die Einfamilienhäuser ein und entwendeten Schmuck, Bargeld und technische Geräte. Nach langen und intensiven Ermittlungen wurde ein tunesischer Täter bereits Ende Oktober festgenommen. Durch weitere Ermittlungen konnten bis Mitte November drei weitere Täter inhaftiert werden. Der tunesischen Tätergruppe (55, 44, 21, 20) werden bis zu 70 Einbrüche in Einfamilienhäusern zugeordnet, sowie Vergehen gegen das Betäubungsmittelgesetz nachgewiesen werden. Dass die Kriminalisten die „Richtigen“ ermittelt hatten, spürten die Beamten des Einbruchskommissariat nach den Verhaftungen, da die Einbrüche einige Tage stark nachgelassen hatten. Gegenwärtig zeigt die Kurve wieder leicht nach oben.
Quelle: Polizei Sachsen, Presseaussendung vom 8. Dezember 2017
Anmermerkung.: Vermutlich sind inzwischen neue „Schutzsuchende“ eingetrudelt.

Stuttgart-Mitte (Baden-Württemberg): Bissiger syrischer „Schutzsuchender“ provoziert, tritt und beißt Polizisten
Polizeibeamte haben am 7. Dezember einen 28 Jahre alten Mann festgenommen, dem vorgeworfen wird, die Beamten beleidigt und Widerstand geleistet zu haben. Der Tatverdächtige ging gegen 19.25 Uhr in der Königstraße hinter den Streifenbeamten her, schnitt offenbar Grimassen und gestikulierte in der Absicht, die Beamten bei den umstehenden Passanten lächerlich zu machen. Bei der anschließenden Kontrolle weigerte er sich, sich auszuweisen und begann in der Folge nach den Beamten zu treten. Der aggressive Tatverdächtige wehrte sich massiv gegen die folgende Festnahme und begann, die eingesetzten Beamten zu beleidigen. Auf dem Weg zum Streifenwagen trat der 28-Jährige erneut nach einem Beamten und biss ihm in die Hand. Der syrische Tatverdächtige wird im Laufe des Freitags (08.12.2017) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart

Calw (Baden-Württemberg): Drei Jugendliche von zehn Ausländern attackiert
Drei Teenager sind am Abend des 7. Dezember von einer Personengruppe angegriffen worden. Als die Jungen (15 und 16)  in Calw unterwegs waren, wurden sie von rund zehn Männern verfolgt, die sich zuvor vor der Asylbewerberunterkunft im Gartenweg aufgehalten hatten. Auf dem Bahnsteig forderten die Verfolger schließlich von dem Trio Geld, einem der Jungen wurde das Handy entwendet. Außerdem sei nach Aussagen der Jugendlichen ein Messer im Spiel gewesen. Die Angreifer traktierten die Jungen mit Schlägen und Tritten, bis schließlich eines der Opfer die Polizei verständigte. Als die Beamten des Polizeireviers Calw eintrafen, hatten die vermutlich ausländischen Tatverdächtigen bereits die Flucht ergriffen. Ersten Ermittlungen zufolge, könnte der Auseinandersetzung ein mögliches Rauschgiftgeschäft zwischen den Personengruppen vorausgegangen sein. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

Hannover (Niedersachsen): Betagte Dame von dunkelhäutigem Ausländer überfallen und beraubt
Am Freitag 8. Dezember, gegen 06.20 Uhr, hat ein bislang Unbekannter einer 76-Jährigen an der Alleestraße die Handtasche geraubt und ist damit geflüchtet. Die Seniorin war zu Fuß unterwegs gewesen, als ein südeuropäisch aussehender Täter, den sie zunächst aufgrund ihrer Schwerhörigkeit gar nicht bemerkt hatte, von hinten auf sie zukam und sie in gebrochenem Deutsch ansprach. Im weiteren Verlauf zerrte der Mann  unvermittelt und heftig an ihrer Tasche. Der Versuch der 76-Jährigen, diese mit beiden Händen festzuhalten misslang - die Seniorin verlor das Gleichgewicht und stürzte. Der Räuber nutzte die Situation, griff sich die Handtasche und flüchtete damit. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief ergebnislos. Der Gesuchte ist zirka 1,60 bis 1,65 Meter groß und hat einen dunkleren Teint. Quelle: Polizeidirektion Hannover

Marburg-Biedenkopf (Hessen): 90-Jährige von "südländischen" Damen bestohlen  
Zwei Frauen nutzten das Alter einer 90-jährigen Dame schamlos aus und erbeuteten hochwertigen Schmuck im Wert nach ersten Schätzungen mindestens 25.000 Euro. Eine der Frauen war zwischen 1,65 und 1,75 Meter groß und dünn. Sie hatte dunkle Haare. Die andere war zwischen 30 und 40 Jahre alt, zwischen 1,60 und 1,70 Meter groß und von leicht kräftigerer Figur. Die 90-Jährige kehrte mit ihrem Trolley von einem Einkauf zurück und benötigte altersgemäß einige Zeit, um die Stufen die Treppe hinunter zur Eingangstür des Mehrfamilienhauses zurückzulegen. Just in dem Augenblick des Aufschließens der Haustür huschte eine Frau  an ihr vorbei. Die Seniorin dachte sich zunächst nichts dabei und brachte ihre Einkäufe etappenweise rauf in ihre Wohnung. Dort stand dann plötzlich die Frau in ihrer Küche hinter ihr und lenkte sie mit einem Gespräch, in dem es um die angebliche Lieferung für die gegenüber wohnende Nachbarin ging, eine Zeitlang ab. Als das Opfer die Küche verlassen wollte, stand plötzlich die zweite Frau da und man stellte sich ihr in den Weg. Als die 90-Jährige richtig laut wurde und mit der Polizei drohte, flüchteten die beiden Frauen. Der jetzt bekanntgemachte Vorfall trug sich bereits vor zwei Wochen zu. Quelle: Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf, Polizieibericht vom 8. Dezember 2017

8. Dezember 2017:

Düsseldorf (NRW):52-Jährige von drei Arabern überfallen, geschlagen und beraubt
Am 7. Dezember verließ eine 52-Jährige Frau am Bahnhof Eller-Mitte die S-Bahn und ging in Richtung eines Abgangs, als sich ihr drei Männer näherten. Nachdem die Frau die Gruppe passiert hatte und kurz vor dem Abgang war, schlugen sie unvermittelt auf sie ein und entrissen ihr die Handtasche. Mit der Beute flüchteten die Täter. Die drei Unbekannten sind männlich, circa 1,70 bis 1,75 Meter groß und schlank. Sie haben eine dunkle Hautfarbe. Sie sollen laut Angaben der Geschädigten arabisch gesprochen haben. Quelle: Polizei Düsseldorf

Neumünster (Schleswig-Holstein): 18-Jähriger von drei Südländern überfallen und verletzt
Ein 18-jähriger Mann wurde am 7. Dezember, gegen 00.55 Uhr verletzt, als er auf der Straße von drei unbekannten Männern angegriffen wurde. Diese versuchten, ihm sein Handy zu entreißen. Am Boden liegend erlitt der Mann Verletzungen am Rücken. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Fahndungsmaßnahmen der Polizei blieben erfolglos. Alle drei Täter werden als etwa 19 bis 20 Jahre alt und etwa 180 cm groß, mit dunklem, südländischem Teint beschrieben. Quelle: Polizeidirektion Neumünster

Freiburg (Baden-Württemberg): Mörder gab sich als „Jugendlicher“ aus - Vater verrät am Telefon das Alter von Hussein K.
Die Vergewaltigung und den anschließenden Mord an einer 19-jährigigen Studentin hat Hussein K. bereits gestanden. Jetzt geht es darum wie alt der Schutzsuchende wirklich ist, denn als „minderjähriger unbegleitete Flüchtling“ (MUFL), käme das Jugendstrafrecht zur Anwendung. Der im Iran lebende Vater teilte nämlich dem Gericht telefonisch mit, dass Hussein K. bereits 33 Jahre alt ist. Ein amtliches Dokument gebe als Geburtsdatum den 29. Januar 1984 an, teilte die Vorsitzende Richterin Kathrin Schenk am Landgericht Freiburg mit. Zur Tatzeit vor knapp 14 Monaten wäre er 32 Jahre alt gewesen. Zwei Gutachten schätzten den angeblichen MUFL auf ein Alter zwischen 22 und 25 Jahren. Es erhebt sich die Frage, warum vor diesem Hintergrund überhaupt über sein Alter gerätselt wird, denn minderjährig war er so oder so nicht.  Quelle:Süddeutsche Zeitung

Rheinfelden (Baden-Württemberg): Gesuchter Türke tritt nach Festnahme Polizisten ins Gesicht
Einen 23-jährigen, in Deutschland wohnhaften Türken kontrollierten Beamte der Bundespolizei bereits am Samstag gegen 00 Uhr am Grenzübergang. Dabei wurde ein Haftbefehl der Justizbehörden in Ludwigsburg sowie zwei weitere Ausschreibungen anderer Justizbehörden festgestellt. Wegen verschiedenen Gewaltdelikten war eine Jugendstrafe von einem Jahr und fünf Monaten zu vollstrecken. Wegen Verstoß gegen das Waffengesetz und gefährlicher Körperverletzung  wurde er auch von anderen Behörden gesucht. Dies mit dem ausdrücklichen Hinweis „gewalttätig und bewaffnet". Bei seiner Durchsuchung wurde auch noch ein um den Hals hängendes Kampfmesser sowie ein Pfefferspray aufgefunden. Der Mann wurde festgenommen und nach Lörrach transportiert. Während des Transports trat der Mann unvermittelt einen der Beamten im Fahrzeug ins Gesicht und bespuckte ihn. Nach einer durchgeführten Blutentnahme wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Quelle:Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein, Presseaussendung vom 07.12.2017

Chemnitz (Sachsen):  14-Jährige von zwei 14 Jahre alten syrische Zwillingsbrüdern vergewaltigt und verletzt
Gleich doppelt bereichert wurde ein 14-jähriges Mädchen. Sie wurde von syrischen Zwillingsbrüdern vergewaltigt. Die Staatsanwaltschaft hat gegen die Jugendlichen Anklage erhoben. Das Duo ist dringend verdächtig, das Mädchen am 18. Oktober 2017 gemeinsam gewaltsam sexuell missbraucht und verletzt zu haben. Als Tatort wird die Brücke am Deubner Weg angegeben. Das Opfer soll die Brüder nicht gekannt haben. Einer der Tatverdächtigen soll einen Tag später versucht haben, an einer Frau (31) „sexuelle Handlungen vorzunehmen“, so die Staatsanwaltschaft. Er sitzt seit Ende Oktober in U-Haft.
Quelle: BILD vom 8.12.2017

7. Dezember 2017:

München (Bayern): Nafris überfallen 30-Jährigen – Marokkaner festgenommen
Während einer Streifenfahrt beobachteten Polizeibeamte am Mittwoch, den 6. Dezember, gegen 22.50 Uhr, eine Rangelei unter mehreren Personen. Sofort fuhren die Beamten in diese Richtung. Als sie das Blaulicht bemerkten, flüchteten mehrere Personen in unterschiedliche Richtungen. Einer der mutmaßlichen Täter, ein 29-jähriger Marokkaner, konnte von den Beamten festgenommen werden. Angaben des Geschädigten zufolge, hätten die Personen versucht, ihm seine Armbanduhr zu entreißen. Zuvor hätten sie ihn ins Gesicht geschlagen und eine Flasche nach ihm geworfen, wodurch das 30-jährige Opfer verletzt wurde. Der Festgenommene wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Da er keinen festen Wohnsitz hat, wird er dem Ermittlungsrichter vorgeführt.
Quelle: Polizeipräsidium München

Düsseldorf (NRW): Nafri überfällt Seniorin und reißt ihr Kette vom Hals
Am 5. Dezember  befand sich eine  67-jährige Seniorin  im Treppenhaus ihres Mehrfamilienhauses an der Niederbeckstraße, als sich plötzlich ihr von hinten ein Unbekannter näherte. Der Mann umfasste die Frau und riss ihr die Goldkette vom Hals. Anschließend flüchtete er mit der Beute aus dem Haus in unbekannte Richtung. Der Täter wurde von der Geschädigten mit nordafrikanischem Aussehen beschrieben. Quelle:Polizei Düsseldorf

Münster (NRW): Nafris schlugen Mann nieder und berauben ihn
Am 5. Dezember sprach ein Nordafrikaner einen Mann an. Plötzlich sprühte der Afrikaner dem Münsteraner unvermittelt Pfefferspray ins Gesicht. Der Täter und seine Komplizen durchsuchten seine Kleidung nach Wertvollem. Als der 43-Jährige sich wehrte, schlugen sie ihn nieder, entrissen ihm sein Smartphone und flüchteten.  Zeugen hörten Hilferufe aus dem Park, eilten zu dem am Boden Liegenden und riefen die Polizei. Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus. Die Täter werden als höchstens 30 Jahre alte Nordafrikaner beschrieben. Quelle: Polizei Münster

Norderney (Niedersachsen):  Ausländer schlagen und treten auf Raubopfer ein
Ein 53 Jahre alter Norderneyer wurde am 6. Dezember  auf der Insel in der Luciusstraße ausgeraubt. Drei Männer fragten ihn gegen 3 Uhr zunächst nach Feuer, dann nach Geld. Als er ihnen keines geben wollte, schlugen und traten die Täter ihn. Außerdem nahmen sie ihm seine Geldbörse weg und stahlen das darin befindliche Bargeld. Die Unbekannten flüchteten,  eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief ergebnislos.  Aufgrund ihres Akzentes könnte es sich um Südosteuropäer handeln. Quelle: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund

6. Dezember 2017:

Heilbronn (Baden Württemberg): Polizeibeamter Gambier mit Diebesgut im Rucksack und Marihuana zwischen den Pobacken erwischt
Am 5. Dezember wurde ein Afrikaner am Marktplatz von Zeugen beobachtet wie, wie er  
einen Rucksack an sich nahm und diesen durchwühlte. Dann stieg er in eine Stadtbahn ein. Vor dem Hauptbahnhof konnte er von einer alarmierten Polizeistreife festgenommen werden. Neben Diebesgut, das die Beamten bei ihm fanden, hatte er noch Gegenstände an einem sensiblen Bereich des Körpers versteckt. Die Polizisten fanden mehrere Päckchen Marihuana, die er zwischen seine hinteren Backen geklemmt hatte. Der Afrikaner ist polizeibekannt wegen zahlreichen Eigentums- und Drogendelikten. Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn

Mettmann (NRW): Mit Pistole bewaffneter Mann „mit Akzent“ überfällt Getränkemarkt
Am 5. Dezember gegen 13.50 Uhr betrat ein maskierter Täter das Kassenhäuschen eines Getränkemarktes auf der Sandstraße. Mit der Hand am Griff einer im Hosenbund mitgeführten Pistole forderte er mit Akzent sprechend von der dort allein anwesenden 39-jährigen Verkäuferin die Herausgabe des Bargeldes. Nachdem die 39-Jährige die Kasse geöffnet hatte, griff der Täter selber herein und stopfte das Geld in einen mitgeführten Beutel. Anschließend flüchtete der Täter über die Sandstraße in unbekannte Richtung. Quelle: Kreispolizeibehörde Mettmann

5. Dezember 2017:

Olsberg (NRW):  Syrer uriniert öffentlich, belästigt Passanten, präsentiert Penis
Am 5. Dezember wurde eine vierköpfige Gruppe Jugendlicher von dem Mann aus Syrien vor einem Supermarkt angesprochen. Der Mann bot den Jugendlichen aus Olsberg Drogen an. Während des Gespräches nährte er sich einem der Jugendlichen und berührte diesen mehrmals unsittlich. Dieser erlag offensichtlich nicht dem Männerscharm des Bereicherers. Im Gegenteil: die Gruppe wollte die Polizei rufen, der Täter versuchte das zu verhindern, griff nach dem Handy und schubste einen Jugendlichen. Dann beleidigte er die jungen Männer. Danach entfernte sich der Schutzsuchende zwischenzeitlich, urinierte in der Öffentlichkeit, um  anschließend mit seinem entblößten Geschlechtsteil zurück zur Gruppe zu kehren. Die herbeigerufene Polizei konnte den Mann noch auf dem Parkplatz antreffen. Zur Ausnüchterung wurde er in das Gewahrsam der Polizeiwache Brilon gebracht. Dieses konnte er am nächsten Morgen verlassen. Ein Strafverfahren gegen den Mann wurde eingeleitet. Quelle: Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65847/3808064

Dransfeld (Niedersachsen): Südländer bei Einbruch beobachtet
Über eine aufgebrochene Terrassentür haben sich unbekannte Einbrecher am 4. Dezember Zutritt in ein Wohnhaus verschafft und im weiteren Verlauf einen noch unbekannten Geldbetrag an sich genommen und gestohlen. Die Tat ereignete sich in der Zeit zwischen 08.30 und 09.00 Uhr. Nach dem gegenwärtigen Stand der Ermittlungen flüchteten die mutmaßlichen Täter, eine Frau und ein Mann mit südländischem Aussehen, anschließend in Kleinwagen in unbekannte Richtung. Die Ermittler des Polizeikommissariats gehen davon aus, dass das betroffene Haus im Vorfeld der Tat gezielt ausbaldowert wurde. Quelle:Polizeiinspektion Göttingen

Heidelberg (Baden-Württemberg): „Rumänisches“ Paar mit Säugling auf Diebstour
Ein dreistes Diebespärchen im Alter von 23 bzw. 24 Jahren entwendete am 4. Dezember  aus einem Kaufhaus Waren im Gesamtwert von über 2.500 Euro. Das Duo aus Rumänien, das einen Säugling in einem Kinderwagen bei sich hatte, war gegen 18 Uhr einem Ladendetektiv aufgefallen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass sie das Diebesgut im Kinderwagen versteckt hatten. Bei der Durchsuchung des von den Tatverdächtigen benutzten Autos im Parkhaus wurde weiteres Diebesgut aufgefunden und sichergestellt. Nach der erkennungsdienstlichen Behandlung wurde das Duo wieder auf freien Fuß gesetzt. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

Lindau (Bayern): 47-Jähriger von „Schwarzafrikanern“ und „Südländer“ überfallen und geschlagen
Bereits am vergangenen Freitag, den 1. Oktober, gegen 15.30 Uhr ereignete sich ein Vorfall, bei dem ein 47-Jähriger durch drei bislang unbekannte Personen attackiert wurde. Das Opfer gab an, dass es von drei Männern angesprochen und auch geschlagen wurde. Sie hätten versucht, das Mobiltelefon abzunehmen, was ihnen jedoch nicht gelang, weil der Überfallene um Hilfe gerufen habe. Die Männer seien daraufhin geflüchtet. Bei den drei Tatverdächtigen soll es sich um zwei Schwarzafrikaner und einen Südländer handeln. Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, Presseausendung vom 5.12.2017

4. Dezember 2017:

Landstuhl (Rheinland-Pfalz): Juweliergeschäft von Ausländer-Trio mit Handfeuerwaffe überfallen
Drei maskierte Täter betraten am 4. Dezember kurz vor 18.00 Uhr ein Juweliergeschäft. Ein mit Akzent sprechender Täter bedrohte die Angestellten mit einer Handfeuerwaffe und dirigierte sie zu Boden, während seine Komplizen eine Glasvitrine mit einer Axt zertrümmerten und zahlreiche wertvolle Uhren sowie eine Kette in mitgebrachte Umhängetaschen packten. Anschließend verließen die Täter das Geschäft und flüchteten zunächst zu Fuß und dann laut Zeugenaussagen mit einem im Nahbereich abgestellten, nicht näher beschriebenen PKW. Quelle: Polizeipräsidium Westpfalz

Bremen: Messerattacke auf Mutter mit Kleinkind – Frau lebensgefährlich verletzt
Am 4. Dezember fuhr eine 37-jährige Frau mit ihrem Sohn (4) im Buggy durch den Stadtteil Gröpelingen, als sie von einem Mann attackiert und niedergestochen wurden. Die Mutter wurde lebensgefährlich verletzt. Der Täter flüchtete. „Er schrie die Frau an. Dann flog die Sportkarre mit dem Kind einen kleinen Abhang runter. Die Frau lag blutend auf dem Bürgersteig“ zitiert BILD einen Zeugen. Dann flüchtete der Täter. Der Staatsanwalt geht von einer Beziehungstat aus, da Täter und Opfer, die beide aus Indien stammen, mehrere Jahre zusammen lebten. Quelle: bild.de

Wiesbaden (Hessen): Mindestens vier „Südländer“ schlagen und treten 29-jährigen Passanten
Am Morgen des 4. Dezember kam es auf der Wilhelmstraße zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines 29-Jährigen aus dem Raum Saarbrücken. Dieser ist von mindestens vier Personen geschlagen und auch getreten worden. Zu den flüchtenden Tätern ist lediglich bekannt, dass sie "südländisch" ausgesehen haben sollen.
Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

Bremen: Afghane schlägt im Zug Polizisten ins Gesicht – pöbelt, randaliert und ist rasch wieder auf freiem Fuß
Ein aggressiver 19-Jähriger hat in einem Zug auf der Fahrt von Hamburg nach Lüneburg einen Polizeibeamten geschlagen und das Zugpersonal beleidigt. Zuvor soll er gegen das Alkoholverbot im Zug verstoßen haben, als er eine Dose Bier trank. Gegenüber der Zugbegleiterin verweigerte er die Angabe der Personalien. Der Fall sorgte am 4. November für Aufsehen, weil der 19-jährige Afghane die 41-jährige Zugbegleiterin lautstark beleidigte. Ein zufällig in zivil mitfahrender Beamter (37) der Polizei stellte sich dazwischen, gab sich als Polizist zu erkennen und wurde von einer Polizeibeamtin unterstützt. Das hielt den Schutzsuchenden  nicht davon ab, ihm ins Gesicht zu schlagen: Kurz darauf fand sich der Randalierer auf dem Boden wieder und wurde in Lüneburg an die Bundespolizei übergeben. Gegen erheblichen Widerstand wurde der Mann zur Bundespolizeiwache gefahren, wobei er die Serie von Beleidigungen fortsetzte. Danach wurde er mit einer Strafanzeige wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte entlassen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Bremen

Alsdorf (NRW): Asylbewerber mit Geldleistung unzufrieden – tobt und randaliert im Rathaus
Ein 29-jähriger Asylbewerber hat am 4. Dezember im Alsdorfer Rathaus für einen Polizeieinsatz gesorgt. Der Mann hatte im Sozialamt Geldleistungen gefordert. Als ihm die Situation geschildert wurde, drehte er durch und schlug im dortigen Asylbereich gegen Gegenstände, die teilweise beschädigt wurden. Da er sich nicht beruhigte, wurde die Polizei gerufen. Auch den Beamten gegenüber zeigte er sich völlig uneinsichtig. Er schlug dermaßen um sich, dass die Beamten Pfefferspray einsetzen mussten, um dem Mann Handschellen anlegen zu können. Durch den Sprayeinsatz erlitten die Beamten und Mitarbeiter des Sozialamtes Augenreizungen. Der Asylwerber erhielt von der Stadt Alsdorf ein Hausverbot für sechs Monate. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der Mann danach entlassen.  Quelle: Polizei Aachen

3. Dezember 2017

Oberhausen (NRW): "Südländer" überfallen Spielhalle und bedrohen Mitarbeiterin mit Messer
Am frühen 3. Dezember löste die Mitarbeiterin einer Spielhalle den Überfalls-Alarm aus. Alle verfügbaren Streifenwagen-Besatzungen machten sich sofort auf den Weg. Nur wenige Minuten später sprachen die ersten Polizisten mit der Überfallenen, die Täter waren da bereits geflohen. Die beiden Räuber waren die letzten Gäste in der Spielhalle. Kurz vor 1.00 Uhr gingen sie zu der Mitarbeiterin und forderten in nicht akzentfreiem Deutsch Bargeld. Ein Räuber bedrohte sie dabei mit einem Messer. Mit ihrer Beute flüchteten die Räuber danach sofort. Täterbeschreibung - wie üblich: 45 bzw. 55 Jahre alt und mit "südländischem" Erscheinungsbild. Quelle: Polizeipräsidium Oberhausen

Mannheim (Baden-Württemberg): „Orientalen“ schlagen auf Diskothek-Besucher ein.
Am Sonntrag, den 3. Dezember, in der Früh wurden zwei Männer (28, 30) vor einer Diskothek attackiert und verletzt. Die beiden hielten sich mit einem Bekannten in der Diskothek auf und verließen diese gegen 5.00 Uhr. Während zwei von ihnen das Auto holten, blieb einer vor der Diskothek stehen und wartete. Der 30-Jährige geriet dort zunächst aus unbekannten Gründen mit zwei Männern in Streit. Als kurz darauf dessen Freund zurückkam, um diesen zu schlichten, schlugen die beiden Unbekannten plötzlich auf den Mannheimer ein. Der 28-Jährige zog seinen Freund von den beiden weg und stieg mit ihm ins Auto. Gerade als sie losfahren wollten, zog einer der Unbekannten den Geschädigten wieder heraus und schlug gemeinsam mit seinem Komplicen erneut auf ihn ein. Als dann der 28-Jährige zum wiederholten Male versuchte, die Streithähne zu trennen, bekam auch er einen Schlag ins Gesicht. Erst als dieser einen der Schläger zu Boden bringen konnte, ließen sie von den Männern ab. Die beiden Schläger werden als etwa 22 bis 25 Jahre alt und „orientalisch aussehend“ beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim 

Hannover (Niedersachsen): Nachtschwärmer zusammengeschlagen und beraubt
Am 3. Dezember, gegen 07:30 Uhr, haben zwei Unbekannte einen 25-Jährigen überfallen und sind mit seinem Geld geflüchtet. Nach bisherigen Ermittlungen war das Opfer in der Straßenbahn eingeschlafen und am Endpunkt wach geworden, als ihn zwei Unbekannte in ein Gespräch verwickelten und nach Verlassen der Bahn nach Kleingeld fragten. Der junge Mann zückte daraufhin sein Portemonnaie und wollte dem Duo fünf Euro geben. Während er nach dem Schein suchte, schlug man ihn mit einem Faustschlag ins Gesicht, durch den er zu Boden ging. Das Opfer erlitt Verletzungen, die vor Ort von einer Rettungswagenbesatzung versorgt wurden. Einer der Täter wird als mit arabischem Erscheinungsbild beschrieben. Zu seinem Komplizen konnte er keine Angaben machen.
Quelle:Polizeidirektion Hannover

Wiesbaden (Hessen): „Dunkelhäutiger“ und „Südländer“ überfallen 26-Jährigen – nach Faustschlägen Geldraub
Am 3. Dezember kam es in der Wiesbadener Innenstadt zu einem Überfall auf einen 26-Jährigen und zwei unbekannten Tätern. Nachdem das Opfer gegen 03:00 Uhr eine Gaststätte verlassen hatte, seien plötzlich die Täter aufgetaucht und hätten ihn mit Faustschlägen attackiert. Im Anschluss wurde das Opfer gezwungen, an einem Geldautomaten Bargeld abzuheben und den Tätern zu übergeben. Anschließend flüchteten die Täter samt Bargeld und Handy des Opfers. Ein Täter sei nach Angaben des Opfers, "dunkelhäutig" gewesen und habe französisch gesprochen. . Der zweite Täter sei circa 20 Jahre alt und wurde als "südländisch aussehend" beschrieben.
Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

2. Dezember 2017:

Dortmund (NRW): Südländer-Quartett überfällt zwei 16-Jährige und berauben sie
Am 2. Dezember gegen 21.00 Uhr gingen zwei 16-jährige Dortmunder in eine unterirdische Haltestelle. Plötzlich kam eine Person von hinten angerannt und schlug einem der beiden von hinten auf das Ohr. Danach flüchtete er. Plötzlich tauchten drei Jugendliche auf und baten ihre Hilfe an. Die vermeintlichen Wohltäter stiegen mit in die Bahn ein. Als die beiden ausstiegen, stiegen die drei Jugendlichen ebenfalls aus und folgten den 16-Jährigen in Richtung Süden. In einem günstigen Moment traten die Verfolger an sie heran und drohten mit Schlägen. Einer von den drei Tätern durchsuchte die Taschen und erbeutete zwei Mobiltelefone, Bargeld und einen Lautsprecher. Zwischendurch schlugen sie einem der 16-Jährigen mehrfach in das Gesicht. Die Täter flüchteten zurück an die Haltestelle und stiegen in eine Bahn. Die Täter sprachen während Tat in einem gebrochenen Deutsch. Nach Zeugenangaben hatten alle vier südländisches Aussehen. Quelle: Polizei Dortmund

Nürnberg (Bayern): Brandstiftung in Asylunterkunft - Araber als Täter ermittelt
Ein 41-jähriger Araber steht in dringendem Verdacht, in einer Gemeinschaftsunterkunft im Nürnberger Nordosten einen Brand gelegt zu haben. Drei Personen wurden verletzt.
Am 2. Dezember gegen 19.30 Uhr stellte ein Zeuge einen brennenden Kleiderhaufen in dem Gebäude fest. Der Brand wurde gelöscht. Ein Bewohner erlitt leichte Verletzungen. Ein Weiterer wurde in ein Krankenhaus verbracht. Beide erlitten Verletzungen durch Rauchgasintoxikation, ein dritter Bewohner musste internistisch behandelt werden.
Im Zuge der ersten kriminalpolizeilichen Ermittlungen durch den Kriminaldauerdienst Mittelfranken konnte ein Beschuldigter ermittelt werden. Gegen den 41-jährigen Beschuldigten, der ebenfalls, wie seine Opfer, in der Gemeinschaftsunterkunft wohnt, leiteten die Kriminalbeamten ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schwerer Brandstiftung ein. Nach Abschluss der Sachbearbeitung wurde der Beschuldigte nach der Sachbearbeitung wieder entlassen. Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund ergaben sich bislang nicht. Die Ermittlungen dauern an. Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken
Anmerkung: Und wieder erhöht sich die Statistik „Anschlag auf Asylunterkunft“ um einen Fall

Celle (Niedersachsen): 21-Jährige von „jugendlichem“ Afrikaner niedergestochen – Notoperation
Am 2. Dezember wurde eine 21-Jährige nach einem Gewaltdelikt mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde sie notoperiert und befindet sich inzwischen außer Lebensgefahr. Der Tat verdächtig ist ein junger Schwarzafrikaner, wie die Polizei Celle verlautet. Er hatte zuvor in einer Gaststätte Versuche unternommen, sich der Frau zu nähern. Um sich den Annäherungsversuchen zu entziehen, verließ die junge Frau mit ihrer Lebenspartnerin das Lokal. Der Täter folgte den Frauen. Auf offener Straße kam es dann zu einer Auseinandersetzung, in deren Folge der Mann der 21-Jährigen mit einem scharfen Gegenstand in den Hals stach und flüchtete. Ermittlungsansätze, die sich aus der Spurensuche am Tatort ergaben, brachten die Ermittler inzwischen auf die Spur eines 17-jährigen Guineers, dessen Altersangabe aber noch fraglich erscheint. Der Täter wurde festgenommen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Quelle: Polizeidirektion Celle

Filderstadt (Baden-Württemberg): iranischer „Schutzsuchender“ attackiert Mutter mit Baby – will Kinderwagen umwerfen, schlägt Helfer
 Am 2. Dezember pöbelte ein Iraner in einem Bus die Fahrgäste an. Sein Verhalten gipfelte, als er am Bahnhof Bernhausen versuchte, einen besetzten Kinderwagen umzuwerfen, was aber von der Mutter verhindert werden konnte. Als hierbei unbeteiligte Zeugen Zivilcourage zeigten und dazwischen gingen, schlug der Flüchtling auf einen 28-Jährigen ein und wurde beleidigend. Der deutlich alkoholisierte Mann konnte bis zum Eintreffen der Polizeistreife festgehalten werden und musste seinen Rausch in einer Gewahrsamszelle ausschlafen. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

1. Dezember 2017:

Freiburg (Baden-Württemberg): 43-Jährige überfallen und mit Messer bedroht
Am 1. Dezember zwischen 18.00 Uhr und 19.00 Uhr kam es zu einem Überfall auf eine 43-Jährige. In Höhe des Rheinkraftwerkes sollen drei Männer unter Vorhalt eines Messers Bargeld und die Bankkarten der Frau erpresst und sie anschließend umgestoßen haben, so dass sie in eine Pfütze fiel. Die Geschädigte ging danach zum Bahnhof und stieg in einen Bus. Während der Fahrt verständigte sie die Polizei. Die Frau beschrieb die drei Männer wie folgt: alle etwa 170 cm groß und ca. 25 Jahre alt. Der Wortführer sprach mit einem nicht näher definierbaren ausländischen Akzent und hielt ein ca. 10 Zentimeter langes Messer in der Hand. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

Papenburg (Niedersachsen): Arabisch sprechendes Südländer-Quartett schlägt Radfahrer zusammen und beraubt ihn
Am 1. Dezember ist ein 31-Jähriger aus Westoverledingen vier Männern überfallen worden. Der Mann war gegen 3.15 Uhr auf dem Heimweg, als ihm die Täter entgegenkamen. Sie rissen ihn unvermittelt vom Fahrrad, schlugen ihn zusammen und entwendeten sein Handy, sein Bargeld und persönliche Dokumente. Das Opfer beschreibt die Täter als Südländer, die untereinander vermutlich arabisch gesprochen haben. Einer der Männer habe einen Vollbart getragen. Quelle: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim

Verden/Osterholz (Niedersachsen): Mulikulti-Fußballturnier zur „Integration“ mündete in Schlägerei mit Schlag- und Stichwaffen
Am 1. Dezember kam es in Verden zu tumultartigen Auseinandersetzungen, die den Einsatz mehrerer Polizeibeamter erforderlich machten. Voraus ging ein gut gemeintes städtisches Freizeitfußballturnier zur Integration von Flüchtlingen. Aufgrund von unsportlichen und aggressiven Verhaltens musste der Veranstalter eine Mannschaft vom Turnier ausschließen, bestehend aus Spielern mit Migrationshintergrund. Dieser Ausschluss führte nicht nur zu Unbehagen und Protest, sondern letztendlich auch zu einem schweren Landfriedensbruch. Denn wie zuvor angedroht, benachrichtigten die reglementierten Fußballer diverse Familienangehörige und stürmten schließlich mit etwa zwanzig Personen die Sportstätte unter Mitführung von Schlag- und Stichwaffen. In der Halle kam es zu lautstarken verbalen Auswüchsen sowie aggressiven Drohgebärden. Während die später alarmierten Beamten einige Täter feststellen konnten, gelang den meisten Beteiligten dieses Überfalls die Flucht. In der folgenden Nacht sorgte das erhöhte Polizeiaufgebot für Ruhe. Quelle: Polizeiinspektion Verden/Osterholz

Karlsruhe (Baden-Württemberg): 19-Jähriger von zwei Südländern zusammengeschlagen und beraubt
Ein 19-Jähriger wurde am 1. Dezember gegen 23.15 Uhr Opfer eines schweren Raubdeliktes. Zwischen dem jungen Mann und zwei weiteren Männern kam es zu einer Auseinandersetzung, wobei der 19-Jährige zunächst von einer der Personen angegriffen wurde, welche im Weiteren durch einen zweiten Angreifer Unterstützung erhielt. Im Verlaufe der Auseinandersetzung wurde der 19-Jährige durch die Männer mit einer Blechschiene geschlagen und gegen den Kopf getreten, als er bereits am Boden lag. Hierbei habe das Opfer auch kurzzeitig das Bewusstsein verloren. Der 19-Jährige wurde durch die Tat verletzt. Zudem stellte er nach dem Übergriff fest, dass sein iPhone fehlte. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern verliefen ohne Erfolg. Beide Täter waren von südländischer Erscheinung und im Alter von 17 bis 25 Jahren. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

Hamburg: Afrikaner schlägt Passantin grundlos ins Gesicht – bald wieder auf freiem Fuß
Am 1. Dezember gegen 10.30 Uhr wurde einer 34-jährige Passantin völlig grundlos einen Schlag in das Gesicht versetzt. Zuvor betrat die Frau die Wandelhalle und wurde von dem ihr unbekannten Mann unvermittelt attackiert. Die Frau konnte den Sicherheitsdienst vor Ort informieren; die Mitarbeiter hielten den Beschuldigten bis zum Eintreffen einer angeforderten Streife der Bundespolizei fest. Der Schläger, ein Eritreer, wurde jedoch bald wieder auf freien Fuß gesetzt. Ein Atemalkoholtest konnte nicht durchgeführt werden. Die Geschädigte aus Hamburg erlitt durch den Schlag Nasenbluten und klagte über Schmerzen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg

Wiesbaden (Hessen): Dunkelhäutiger Einbrecher von Gaststätten-Inhaberin überrascht
Am 1. Dezember  gegen 4 Uhr hebelte ein Eibrecher zunächst die Eingangstür eines Mehrfamilienhauses und anschließend eine im Flur gelegen Seiteneingangstür zu einer Gaststätte auf. Als er nun durch eine weitere Tür den Schankraum betrat, traf er auf die Inhaberin, welche gerade mit Reinigungsarbeiten beschäftigt war und ergriff sodann die Flucht. Der Täter sei circa 30 Jahre alt und habe eine dunkle Hautfarbe Quelle: Wiesbaden - Polizeipräsidium Westhessen

 

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