Weil sie nur Ärger machen: Linkes Augsburger Lokal verbietet künftig "Flüchtlingen" Eintritt

Jung, männlich, gewaltbereit - so kennen viele Wirte die "Asylbewerber". Foto: Metropolico.org / flickr (CC BY-SA 2.0)
Jung, männlich, gewaltbereit - so kennen viele Wirte die "Asylbewerber".
Foto: Metropolico.org / flickr (CC BY-SA 2.0)
28. November 2017 - 10:17

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In den letzten Jahren mehrten sich die Fälle, in denen sich großstädtische Kneipen, die sich selbst dem linken Spektrum zuordnen, immer wieder aktiv an Aktionen gegen die rechte Szene beteiligten. So lassen sich in Städten wie Berlin oder Hamburg viele „alternative“ Lokale finden, wo sich der Kunde, der eigentlich Spaß haben möchte, zunächst einmal vor einem Schild mit „No AfD“ findet.

Dass solche Kneipen allein in der Bundeshauptstadt Berlin, in welcher die AfD bei den Bundestagswahlen 2017 rund zwölf Prozent erzielte, dadurch auf fast eine halbe Millionen potentieller Gäste verzichtet, scheint den selbsternannten „Weltverbesserern“ nebensächlich zu sein. Da muss das Geschäft ja nur so brummen, wenn sich ein Berufsstand das leisten kann. Die Aktionen gegen Rechts eskalierten zuletzt im April, als der letzte Bundesparteitag der AfD in Köln stattgefunden hat. Kölner Wirte haben damals rund 200.000 Bierdeckel mit „Kein Kölsch für Nazis“ drucken lassen, wie die Welt berichtete

Stimmung scheint sich zu ändern

Des öfteren hörte man jedoch zunächst vereinzelt, aber zuletzt immer häufiger Wirte oder Diskothekenbetreiber, die ein anderes Bild aufzeigen. Keineswegs sind es laut diesen nämlich die AfD Wähler, die für großen Unmut bei den Betreibern sorgen, sondern die neuen Gäste, die als „Flüchtlinge“ vor allem in die Bundesrepublik eingewandert sind.

So war es zunächst immer wieder der von den Medien als „Dunkeldeutschland“ diffamierte Osten der Republik, wo sich erste Pressemeldungen fanden, in denen beschrieben wurde, dass Konflikte immer wieder von meist alkoholisierten, jungen Asylbewerbern ausgehen. Eine blutige Schlägerei in Bautzen sorgte 2016 sogar für bundesweites Aufsehen, wie die Zeit berichtete

Gewalt als Realität auch in linken Kneipen angekommen

Seit dem Vorfall in Bautzen ist mehr als ein Jahr vergangen, und die Lage scheint sich weiter verschlechtert zu haben. Denn die „täglichen Einzelfälle“ haben sich nicht nur vervielfacht, sonder anscheinend auch die linksextreme Szene erreicht. So berichtet die Junge Freiheit, dass gerade in der westlichen Studentenhochburg Augsburg sich die Betreiber eines Lokales, das sich selbst explizit als „links“ beschreibt, nun damit warb, „Flüchtlingen“ ab sofort den Zutritt zu verwehren. 

Aggressiv und beratungsresistent

Immer wieder sei diese Gruppe von Menschen mehr als negativ aufgefallen. Die Wirtin des Lokales „Kreuzweise“ beschreibt: „Wir haben die Schnauze total voll! Es macht keinen Spaß mehr bei uns. Ich bin sprachlos. Die Jungs sind beratungsresistent, hochaggressiv und für uns nicht mehr tragbar.“

Immer wieder kam es bei ihr zu Schlägereien, die teilweise tödlich hätten enden können und nur durch Androhung des Schusswaffengebrauches durch die Polizei unterbunden werden konnten. Diese ist aufgrund der fehlenden Rechtsgrundlage und der anschließenden Diffamierung durch linke Medien oft selbst machtlos. 

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