Objektivität Fehlanzeige: ARD-Chefredakteurin Hassel twittert für Familiennachzug und Grüne

ARD-Frau Tina Hassel gibt auf Twitter unverblümt ihre Meinung pro Massenzuwanderung wieder. Foto: Sandro Halank / Wikimedia (CC BY-SA 3.0) - Fotomontage: unzensuriert.de
ARD-Frau Tina Hassel gibt auf Twitter unverblümt ihre Meinung pro Massenzuwanderung wieder.
Foto: Sandro Halank / Wikimedia (CC BY-SA 3.0) - Fotomontage: unzensuriert.de
24. November 2017 - 9:11

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Wie weit entfernt der öffentlich-rechtliche Staatsfunk ARD von journalistischer Objektivität ist, beweist aktuell die Leiterin des Hauptstadtstudios und Chefredakteurin für Fernsehen, Tina Hassel. Auf Twitter gebärdet sie sich als Verfechterin des Familiennachzugs für Migranten und Unterstützerin der Grünen.

"Asyl kennt keine Grenzen"

Noch bevor die Verhandlungen zwischen CDU, CSU, FDP und Grünen zur "Jamaika-Koalition" scheiterten, kommentierte Hassel auf Twitter eifrig jede Verhandlungsrunde zwischen den Parteien. Auffällig dabei: Die ARD-Fernseh-Chefin sprach sich vehement für unbegrenzten Familiennachzug für Flüchtlinge aus. Auch sei Syrien kein sicheres Land für "Verfolgte". Sollten die Verhandlungen an der CDU und am Familiennachzug scheitern, wünsche sie jedem, dass ihm diese "Worte im Hals stecken bleiben".

Zudem bejubelte Hassel die von den Grünen angeblich nicht akzeptierte Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen pro Jahr mit den Worten:

Kritik an offensichtlich linker Stimmungsmache im ARD

Zu Recht wurden Hassel fehlende Objektivität und linke Stimmungsmache vorgeworfen. Zumal die ARD-Journalistin auf ihrem Twitter-Account keinesfalls nur ihre Privatmeinung kundtut. Denn zu lesen ist:

Hier twittert Tina Hassel, Leiterin des ARD-Hauptstadtstudios. 

Auch das nun vehemente Eindreschen auf die FDP ob der Beendigung der Koalitionsverhandlungen wird Hassel vorgeworfen. Sie erfülle brav ihren linken Propagandaauftrag, so die Nutzer im Internet. Denn Hassel kritisierte die "Handlungsunfähigkeit Deutschlands", sollten Neuwahlen kommen. 

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