#Einzelfall: Nervöser syrischer „Jugendlicher" mit 2.500 EUR in Unterhose erwischt - Polizei lässt ihn laufen

Ein junger Syrer wurde mit 2.500 Euro in seiner Unterhose erwischt. Woher das Geld kam, ist unklar (Symbolbild). Foto: Metropolico.org / flickr (CC BY-SA 2.0)
Ein junger Syrer wurde mit 2.500 Euro in seiner Unterhose erwischt. Woher das Geld kam, ist unklar (Symbolbild).
Foto: Metropolico.org / flickr (CC BY-SA 2.0)
13. November 2017 - 21:00

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Unter dem Vorwand Terrorismus, Kriminalität, Schwarzgeld und Geldwäsche zu bekämpfen, sind bereits Bestrebungen im Gange, das Bargeld abzuschaffen. Und wer Bareinzahlungen oder Überweisungen in Geldinstituten vornimmt, steht jetzt schon unter Generalverdacht, dass irgendwas mit ihm nicht in Ordnung sei. Auch das Finanzamt will genau wissen, von wo unser Geld stammt und bei allfälligem Vergehen drohen empfindliche Strafen.

Dass ein gewißer Personenkreis in dieser Richtung nichts zu befürchten hat, ist unschwer zu erraten: Es ist einmal mehr der „Schutzsuchende“ oder sonstige Migrant, vorausgesetzt er hat in irgendeiner Form Dreck am Stecken. Genau dort, wo Kontrollen und begleitende Maßnahmen sinnvoll und notwendig wären, schaut man weg. Selbst dann, wenn man bei Leuten annehmen muss, dass sie kriminell sind. Hier ein Beispiel der letzten Tage:
 
Polizei lässt Syrer samt Geld aus Unterhose laufen

Erheblichen Widerstand leistete am 11. November ein 17-Jähriger syrischer Staatsangehöriger im Essener Hauptbahnhof. Das Motiv des Jugendlichen konnte bislang nicht geklärt werden. In seiner Unterhose fanden Einsatzkräfte 2.500 Euro. Woher das Geld stammte wollte er nicht sagen. Gegen 11.00 Uhr überprüften Einsatzkräfte den 17-jährigen Asylbewerber, der in einer Unterkunft in Nieder-Olm (Rheinland-Pfalz) gemeldet ist, weil er sichtlich nervös auf die Anwesenheit einer Streife der Polizei reagierte. Als er überprüft werden sollte, flüchtete der Syrer, konnte kurz darauf aber festgenommen werden.

Erst Flucht, dann Schläge und Tritt gegen Polizisten - sogleich mit Geld (!) wieder frei  

In der Wache wurde er durchsucht. Dagegen wehrte er sich heftig durch Schläge und Tritte. Im Rahmen der Durchsuchung des Syrers fanden Bundespolizisten dann 2.500 Euro in seiner Unterhose. Woher das Geld stammte, konnte oder wollte der Jugendliche nicht zweifelsfrei erklären. Da schnell der Verdacht aufkam, dass der 17-Jährige gegen das Asylbewerberleistungsgesetz verstoßen haben könnte, wurden die entsprechenden Stellen über den Sachverhalt informiert. Nach Rücksprache mit der Justiz durfte er später die Wache, inklusive Geld, wieder verlassen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Hier die Einzelfälle vom November 2017

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