#Einzelfall: Nach Nafri-Ankündigung „wollen Schwan schlachten“ Tier ohne Kopf aufgefunden

Das grundlose Schlachten von Wirbeltieren steht in Deutschland unter Strafe. Foto: sylvia & frank / pixabay.com
Das grundlose Schlachten von Wirbeltieren steht in Deutschland unter Strafe.
Foto: sylvia & frank / pixabay.com
12. November 2017 - 18:03

Wenn wir aus den Medien erfahren, dass beispielsweise junge Wildschweine, wie im Lainzer Tiergarten bei Wien geschehen, mit Steinwürfen getötet werden, oder dass ein Igel ein "lustiges" Fußballspiel nicht überlebte, weil er bei einem multikulturellen Event als Ball herhalten musste, kann man getrost davon ausgehen, dass es sich bei den meist "jugendlichen" Tätern um Angehörige eines ganz bestimmten Personenkreises handelt.
Hier ein aktuelles Beispiel der letzten Tage, welches aufzeigt, dass Tiere zunehmend in die Rolle von Schutzsuchenden vor "Schutzsuchenden" gedrängt werden.

Polizei sucht zwei nordafrikanisch aussehende Männer

Vermutlich im Zeitraum von Mittwoch Abend bis Donnerstag Nachmittag, den 9. November,  haben Unbekannte in Pforzheim-Eutingen einen Jungschwan getötet. Dem Tier wurde mit einem Werkzeug der Hals durchgeschnitten. Der Kopf konnte bisher noch nicht aufgefunden werden. Die Zeugin, welche die Polizei am Donnerstag Nachmittag auf den Kadaver in der Nähe des Hallenbads aufmerksam machte, hatte den Schwan am Mittwoch Abend noch gesehen. Dabei fielen ihr auch zwei Männer auf, welche sich darüber unterhielten, „einen Schwan schlachten" zu wollen. Die Ermittlungen hat mittlerweile eine auf Delikte gegen das Tierschutzgesetz spezialisierte Einheit des Polizeipräsidiums Karlsruhe übernommen. Die grundlose Tötung eines Wirbeltieres stellt eine Straftat dar.

Neben Informationen zur Tat selbst erhofft sich die Polizei nun auch Hinweise auf die beiden Unbekannten. Sie sollen zwischen 20 und 25 Jahre alt sein und arabisch/nordafrikanisch aussehen, einer trägt einen Vollbart.

Hier die Einzelfälle vom November 2017

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