#Einzelfall: Marokkaner rast mit Mietwagen auf Menschengruppe zu – „nur" Fahrerflucht?

In Berlin-Reinickendorf (Symbolbild: Schamweber Straße) konnten sich Passanten nur noch durch Sprünge vor einem Marokkaner retten, der am Gehsteig auf sie zufuhr. Foto: Norhei / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)
In Berlin-Reinickendorf (Symbolbild: Schamweber Straße) konnten sich Passanten nur noch durch Sprünge vor einem Marokkaner retten, der am Gehsteig auf sie zufuhr.
Foto: Norhei / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)
11. November 2017 - 20:02

In der Nacht auf den 11. November ist ein Mann in Berlin-Reinickendorf mit einem Mietwagen auf eine Menschengruppe zugerast. Wie faz.net berichtet, fuhr der Mieter des Wagens über einen Gehweg am Wilhelmsruher Damm und kollidierte mit einem abgestellten Roller. Zeugenaussagen zufolge konnten sich Passanten nur durch Sprünge zur Seite retten. Anschließend wendete der Fahrer und fuhr über den Bürgersteig der gegenüberliegenden Fahrbahnseite. Verletzt wurde dabei wie durch ein Wunder niemand. Mieter des Wagens war nach Angaben der Polizei ein Marokkaner, der zunächst flüchtete und sich erst am Samstag der Polizei stellte.

Laut Innensenator „nur“ Unfall mit Fahrerflucht

Innensenator Andreas Geisel (SPD) sagte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur, dass es sich nach „bisherigen Erkenntnissen“ um einen Unfall handelte. „Weitere Spekulationen verbieten sich, momentan spricht nicht viel für einen Anschlagsversuch“, so der Politiker. Außerdem sei noch nicht klar, ob der Mieter des Wagens auch am Steuer gesessen habe.


Hier die Einzelfälle vom November 2017

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