Moslemische Parallelgesellschaft in Österreich längst Realität

Integration gescheitert. In ihrer Parallelgesellschaft lebt es sich als Moslem im Wohlfahrtsstaat Österreich herrlich (Bild: Wien-Brunnenmarkt). Foto: unzensuriert.at
Integration gescheitert. In ihrer Parallelgesellschaft lebt es sich als Moslem im Wohlfahrtsstaat Österreich herrlich (Bild: Wien-Brunnenmarkt).
Foto: unzensuriert.at
12. November 2017 - 9:35

Dass eine moslemische Parallelgesellschaft in Österreich längst Realität ist, erklärt der Ex-Moslem und Islam-Kenner Josef Mose (30) in einem bemerkenswerten Interview mit dem Wochenblick.

Parallelgesellschaft als Keimzelle fremder Völker

„Die moslemische Parallelgesellschaft in Österreich ist viel weiter vorangeschritten, als sich die Menschen überhaupt vorstellen können“, erklärt der in Wien lebende und zum Christentum übergetretene Ex-Moslem. Der Begriff „Parallelgesellschaft“ steht für Stadtviertel, die durch moslemische Gruppen mit Migrationshintergrund geprägt sind, wo Phänomene wie Zwangsheirat, extrem patriarchalische Strukturen oder Friedensrichter ihre eigenen Lebenswelten bilden. „Parallelgesellschaft“ steht für gescheiterte Integration, für Überfremdung des Wirtslandes und für das Fußfassen fremder Völker.

Kindheitserfahrung Gewalt

Der Ägypter Mose lebt seit frühester Kindheit in Wien, lange eingebettet und gefangen in seiner angestammten Kultur. Das bedeutete für ihn als Kind ein Leben mit Drohungen und Gewalt, die bis zu Schlägen mit Kabeldrähten, Kübel auf dem Kopf, Spucken ins Gesicht reichte. Mose empfand dies wie ein islamisches Straflager.

Im jährlichen Heimaturlaub durchleidet er mehrfach die Vergewaltigung durch seine eigenen Cousins. Die sehen darin eine „Übung für später“ und reden dem Kind ein, es wäre ja nicht so schlimm. Kein Einzelfall, wie Mose betont: Kindesmissbrauch ist in Ägypten völlig normal und ein „offenes Geheimnis, über das niemand spricht“.

Als Mose 13 ist, verlässt der Vater die Familie und reist mit seinem kleinen Bruder nach Ägypten, um ihn dort islamisch erziehen zu lassen.

Es hatte sehr wohl mit dem Islam zu tun

Der Islam-Kenner betont: „Das alles hat sehr wohl mit dem Islam zu tun!“ Sein Vater hätte sich in vielen Fällen einfach an das gehalten, was der Koran vorgibt. So erlaubt der Koran ausdrücklich das Lügen, wenn es dem Islam förderlich ist (die sogenannte Taqīya).

Daher warnt Mose mit Nachdruck vor der Islamisierung, die er nicht als schleichend wahrnimmt, sondern als existent.

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