Einzelfälle im November 2017 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall Foto: Montage unzensuriert.at
Und täglich grüßt der Einzelfall
Foto: Montage unzensuriert.at
21. November 2017 - 0:19

Die unzensuriert-Sammlung sogenannter Einzelfälle geht ins nächste Monat. Auch diesmal werden wir wohl wieder unzählige Verbrechen jener Migrantengruppe zu dokumentieren haben, die seit 2015 unter dem Deckmantel des Asyls nach Deutschland gekommen ist. Dass der Staat seither die Kontrolle längst nicht wiedererlangt hat, zeigen aktuelle Zahlen, wonach rund 30.000 Asylbewerber "spurlos verschwunden" seien.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im November täglich aktualisiert.

20. November 2017

Düsseldorf (NRW): Singhalese fasst Düsseldorferin am Bahnhof in den Genitalbereich
Ein 36-Jähriger Staatsangehöriger aus Sri Lanka fasste am 18. November um 15.10 Uhr einer Frau (25) im Düsseldorfer Hauptbahnhof in den Genitalbereich. Bundespolizisten konnten den Mann festnehmen. Als die junge Frau aus Essen die Berührung bemerkte, schlug sie dem Mann die Hand weg, lief in die Vorhalle und informierte die Mitarbeiter der Deutschen Bahn. Die Essenerin konnte eine gute Personenbeschreibung abgeben, wodurch die Bundespolizei im Rahmen einer Fahndung den Mann auf dem Bahnsteig erkannte und vorläufig festnehmen konnte. Quelle: Bundespolizeiinspektion Düsseldorf

Bielefeld (NRW): "Südländische" Räuber rauben wehrlosen Mann aus
Am 19. November überfielen zwei Männer einen alkoholisierten Fußgänger. Sie flüchteten mit seinem Portemonnaie vor dem Eintreffen der Polizei. Gegen 2.00 Uhr beobachtete ein 42-jähriger Bielefelder, wie zwei Männer einen Fußgänger von hinten angriffen. Ein Täter trat gegen das Bein und streckte den Mann damit zu Boden. Anschließend zog er dem Liegenden das Portemonnaie aus der Gesäßtasche. Der 29-Jährige wurde durch den Sturz verletzt. Zu den Tätern konnte das Opfer selbst keine Angaben machen. Der Zeuge beschrieb die Räuber als circa 175 cm große "Südländer" mit schwarzer Bekleidung. Quelle:  Polizeipräsidium Bielefeld

Oranienburg (Brandenburg): "Dunkelhäutige" schlagen Mann in S-Bahn ohne Vorwarnung ins Gesicht
Ein 25 Jahre alter Mann fuhr am 19.November gegen 4.40 Uhr mit der S-Bahn 1 vom Bahnhof Oranienburg nach Lehnitz. Hier sollen zwei "dunkelhäutige" Männer an ihn herangetreten sein, wobei der eine ihn ohne Ankündigung mit der Hand ins Gesicht schlug. Daraufhin fiel dem 25-Jährigen das Mobiltelefon aus der Hand. Er ergriff die Flucht, als die S-Bahn in Lehnitz hielt. Das Mobiltelefon blieb hierbei im Zug. Beamte der Landes- und der Bundespolizei prüften den Tatortbereich ab, konnten aber die Täter nicht mehr feststellen. Quelle: Polizei Brandenburg

Lohr am Main (Bayern):
Ein 20-jähriger Afghane steht in dringendem Verdacht, eine Minderjährige am Dienstag sexuell missbraucht zu haben. Kriminalbeamte nahmen den Tatverdächtigen am 17. November in Lohr am Main (Unterfranken) fest. Der Täter und das 13-jährige Mädchen sollen sich in einer Parkanlage aufgehalten haben. In den Nachmittagsstunden hat der Beschuldigte dann sexuelle Handlungen an dem Mädchen vorgenommen. Nach momentanen Erkenntnissen hatte der 20-Jährige zuvor noch Alkohol eingekauft und mit der Minderjährigen zusammen konsumiert. Das Mädchen bat dann Verwandte via Mobiltelefon um Hilfe, die die 13-Jährige schließlich abholten und zur Polizei brachten. Er wurde Freitag Vormittag von Beamten der Würzburger Kripo in Lohr am Main festgenommen.

19. November 2017

Sonthofen (Bayern): „Flüchtling“ versucht, Tür einer Bank einzutreten
Am Abend des 17. November beobachteten Zeugen einen 18-jährigen Asylbewerber, wie er mit einem Fußtritt die Eingangstüre der Volksbank beschädigte. Die Schadenshöhe beläuft sich auf ca. 500 Euro. Quelle: Polizei Sonthofen

Kamen (NRW): Überfall vereitelt – Opfer konnten "Südländer" in die Flucht schlagen
Am 18. November gegen 0.40 Uhr hielt sich eine Gruppe von vier jungen Personen aus Kamen im Bereich eines Schulhofes auf, als plötzlich zwei Maskierte aus einem Gebüsch auf die Gruppe zukamen und unter Vorhalt eines Messers die Geldbörsen und Telefone der vier Einheimischen forderten. Dieser Forderung kamen die Bedrohten  nicht nach. Sie setzten sich derart zur Wehr, dass die beiden Täter ohne Beute flüchteten. Hierbei wurde ein Geschädigter allerdings verletzt. Nachdem die Polizei Kenntnis von dem Vorfall erlangte, führten die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern leider nicht zum Erfolg. Täterbeschreibung: etwa 190 cm groß, "südländisches" Erscheinungsbild. Quelle: Kreispolizeibehörde Unna

Offenbach (Hessen): Mann mit „dunklem Teint“ überfällt Gassigängerin, schlägt ihr ins Gesicht
Ein etwa 30 Jahre alter Straßenräuber überfiel am 17. November eine Fußgängerin und flüchtete mit deren Umhängetasche. Gegen 0.10 Uhr war die 25-Jährige mit ihren Hunden zum Gassi gehen unterwegs. Der zirka 1,70 Meter große und dickliche Täter kam auf sie zu, schlug ihr unvermittelt ins Gesicht, entriss ihr die bunte Tasche und flüchtete damit. Der Räuber hatte einen dunklen Teint, schwarze Haare und trug einen "fleckigen" Vollbart. Die Polizei fand kurz nach dem Überfall die Tasche, in der sich nur Hundeutensilien befanden. Es fehlt nichts.
Quelle: Polizeipräsidium Südosthessen – Offenbach

Rostock (Mecklenburg-Vorpommern): Ausländer-Bande geht mit Messer und Flaschen auf Einheimische los
Am 18. November gegen 22.41 Uhr wurde die Polizei über den Notruf alarmiert. Von den Beamten wurde am Tatort eine fünfköpfige Gruppe von 20- bis 27-Jährigen angetroffen. Zwei 21-Jährige waren offensichtlich verletzt. Eine Person hatte eine stark blutende Kopfplatzwunde und eine weitere Person eine Schnittverletzung. Vorausgegangen war eine verbale Provokation zwischen einer fünf bis secfhsköpfigen Gruppe von Personen mit Migrationshintergrund in der Straßenbahn. Diese eskalierte an einer Haltestelle soweit, dass aus dieser Gruppe beim Verlassen der Straßenbahn der Verletzte zunächst geschlagen und mit einer Glasflasche am Kopf geschlagen wurde. Die Täter und ihre Opfer verließen daraufhin die Straßenbahn. Im Bereich der Haltestelle kam es dann zu weiteren körperlichen Angriffen zwischen den Personen. In deren Verlauf wurde mit einer Glasflasche so kräftig auf den Kopf eines Kontrahenten geschlagen, dass diese zu Bruch ging. Es kam danach wiederum zu körperlichen Attacken zwischen den Beteiligten, in deren Verlauf unter Drohung mit einem Messer durch einen afrikanischen Täter die Herausgabe von Telefonen gefordert und eine Zigarettenschachtel entrissen wurde.
Quelle: Polizeipräsidium Rostock

18. November 2017

Frankfurt (Hessen): Nafri-Attacke mit Messer auf 18-Jährigen - Opfer schwer verletzt
Am 18. November gegen 5.20 Uhr kam es aus bisher unbekannten Gründen zu einer Konfrontation zwischen zwei Unbekannten und einem 18-Jährigen. In Folge der Auseinandersetzungen wurde der 18-Jähriger mit einem spitzen Gegenstand, vermutlich einem Messer, schwer verletzt. Das Opfer wurde daraufhin in ein Krankenhaus eingeliefert. Die zwei Männer flüchteten zunächst in Richtung Kaiserstraße. Ein 32-Jähriger, auf den die Täterbeschreibung zutraf, wurde kurze Zeit später im Hauptbahnhof festgenommen. Ob dieser tatsächlich an der Tat beteiligt war, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Der zweite, noch flüchtige Tatverdächtige kann folgendermaßen beschrieben werden: nordafrikanisches Erscheinungsbild, etwa 165 cm groß, dunkle Oberbekleidung.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Nidda (Hessen): 16-Jähriger von "Südländer"-Quartett überfallen und zusammengeschlagen
Am 16. November gegen 20.45 Uhr überraschte eine Gruppe von vier Männern einen 16-jährigen. Der Jugendliche lief die Schillerstraße entlang, als aus einer Passage plötzlich die vier Männer auf ihn zukamen. Einer von ihnen schrie ihn in einer nicht verständlichen Sprache an und schlug sofort auf ihn ein, zwei weitere beteiligten sich. Der vierte Mann filmte die Tat mit einem Mobiltelefon. Die Gruppe unterhielt sich dabei in einer unbekannten Sprache. Als die Täter kurz vom Opfer abließen, konnte der Bursch wegrennen und brachte einen vorbeifahrenden Autofahrer zum Anhalten. Dieser nahm ihn ein Stück mit und ließ den Jugendlichen schließlich im Bereich der Sparkasse aussteigen, von wo aus der Rettungsdienst verständigt wurde. Täterbeschreibung: 16 bis 18 Jahre, "Südländer". Quelle: Polizei Wetterau-Friedberg

Augsburg (Bayern): Syrischer Tankstellenräuber von 18-Jährigem Angestellten überwältigt
Am 16. November gegen 23.10 Uhr betrat ein mit einem Tuch maskierter Täter den Verkaufsraum der Tankstelle am Leonhardsberg, bedrohte den 18-jährigen Kassierer mit einer Faustfeuerwaffe und forderte Geld. Der 18-Jährige ließ sich aber nicht einschüchtern, vor allem nachdem er erkannte, dass er anscheinend mit einer Spielzeugwaffe ("Soft-Air-Gun") bedroht wurde. Stattdessen löste er einen Überfallalarm aus, überwältigte nun seinerseits den Täter und hielt ihn bis zum Eintreffen der ersten Polizeistreife fest. Der Räuber, ein 22-jähriger syrischer Asylbewerber, der seit zwei Jahren in Augsburg ansässig ist, wurde anschließend in den Polizeiarrest eingeliefert. Bei seiner Vernehmung gab er als Motiv "Geldnot" an. Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Nord

Hamburg: "Südländer" überfallen Tankstelle, rauben Bargeld und Zigaretten
Zwei Angestellte (17, 31) befanden sich am 16. November an den Kassen einer Tankstelle, als zwei maskierte Männer den Verkaufsraum betraten. Einer der Männer bedrohte die Angestellten mit einem Messer, während der andere sie mit einer Schusswaffe bedrohte. Die Täter forderten die Herausgabe von Bargeld und Zigaretten. Nachdem ein Angestellter 200 Euro Bargeld und mehrere Zigarettenstangen an die beiden übergeben hatte, flüchteten diese aus dem Verkaufsraum. Eine Sofortfahndung nach den Räubern mit acht Funkstreifenwagen blieb erfolglos. Einer wird mit "südländischem" Erscheinungsbild und ca. 16 –19 Jahre alt, etwa 165-170 cm groß beschrieben, der zweite, der die Schusswaffe mit sich führte, verdeckte sein Gesicht mit einem Tuch. Quelle: Polizei Hamburg

17. November 2017

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Nafri-Mob überfällt, verletzt und beraubt zwei Brüder
Zwei Brüder im Alter von 28 und 38 Jahren sind am 16. November um 23.10 Uhr Opfer eines Überfalls geworden. Die Männer hielten sich am Europaplatz auf, als sie von einer fünf- bis sechsköpfigen, arabisch-nordafrikanisch aussehenden Personengruppe angegriffen wurden. Die Männer traktierten den 38-Jährigen mit Fäusten und rissen ihm eine Kette vom Hals, seinem 28-jährigen Bruder sprühten sie Pfefferspray ins Gesicht, bevor sich die Angreifer davon machten. Beide Opfer trugen Verletzungen davon. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

Hamburg: Besoffener Afrikaner bespuckt DB-Mitarbeiter, schlägt Polizisten  – und geht gleich wieder frei
Am 16. November gegen 08.30 Uhr randalierte ein Mann in den Räumlichkeiten der Schließfachaufsicht im Hauptbahnhof. Er beleidigte dort eine Bahn-Mitarbeiterin auf übelste Weise und warf einen Blumentopf in ihre Richtung. Anschließend flüchtete der Mann und konnte später von DB-Sicherheitsleuten am Hauptbahnhof gestellt werden. Dort griff der Namibier einen DB-Mitarbeiter an und packte ihn an den Hals. Alarmierte Polizisten führten den afrikanischen Asylbewerber unter erheblichem Widerstand dem Polizeirevier am Hauptbahnhof zu. Dort versetzte der Täter einem Polizisten mit voller Wucht einen heftigen Schlag gegen den Kopf. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem Beschuldigten einen Wert von 2,0 Promille. Nachdem sich der Beschuldigte offensichtlich beruhigt hatte, wurde er wieder entlassen. Wenig später randalierte der Beschuldigte erneut in den Räumlichkeiten der Schließfachaufsicht und spuckte einem DB-Mitarbeiter mehrfach ins Gesicht. Gegen den Asylbewerber wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. Danach musste der 35-Jährige wieder entlassen werden. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg

Wiesbaden (Hessen): Mann mit Akzent präsentiert Penis vor Gemüseladen
Am 16. November gegen 6.25 Uhr zeigte sich ein Mann einer 27-Jährigen onanierend und ging noch kurz hinter der Frau her. Die 27-Jährige rannte jedoch an ihre Arbeitsstelle und verlor den Mann aus den Augen. Die Frau kam gegen 06:25 Uhr aus dem dortigen Parkhaus und sah den Mann an einem Gemüseladen stehen. Mit offener Hose und einer Flasche in der Hand manipulierte er an seinem Geschlechtsteil. Er sprach die Frau kurz an. Der Unbekannte sei 25-30 Jahre alt etwa 1,70 Meter groß. Er habe mit einem "ausländischen Akzent" gesprochen. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

Hamburg: Terrorverdächtiger Syrer fliegt mit Fußfessel nach Griechenland, um Sohn nachzuholen
Laut Medienberichten vom 16. November ist der terrorverdächtiger Hussein Z., der von bayerischen Staatsschützern als besonders gefährlicher Krimineller eingestuft wird und 2015 als Schutzsuchender einreiste und danach bis Oktober inhaftiert war, trotz Fußfesselüberwachung nach Griechenland geflogen. Er konnte ungehindert die Sicherheitskontrollen des Hamburger Flughafens durchschreiten. Die Fußfessel sendete naturgemäß während des Fluges nichts, vom Flughafen Athen gab es dann wieder Signale. Aufgrund der Rechtslage musste dann das Gerät deaktiviert werden. Im Ausland darf von deutschen Beamten mittels Fußfessel nicht kontrolliert werden. Der Täter gab an, seinen Sohn aus dem syrisch-türkischen Grenzgebiet nach Deutschland bringen zu wollen. Quelle: süddeutsche.de

Wilhelmshaven (Niedersachsen): 33-Jährige am helllichten Tag überfallen, mit Messer bedroht und beraubt
Am 15. November zeigte eine 33-Jährige am Abend an, von drei Männern angesprochen und unter Vorhalt eines Messers aufgefordert worden zu sein, ihr Portemonnaie auszuhändigen. Das Opfer wurde u.a. ins Gebüsch gestoßen und ihr Portemonnaie geraubt. Tu einem der Täter gibt es keine Angaben. Einer soll eine helle, der zweite eine dunklere Hautfarbe gehabt haben. Quelle. Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland

16. November 2017

Hamburg): Gleich sieben Festnahen wegen Wohnungseinbrüchen innerhalb drei Stunden geklärt
Fall 1:
Am 15. November um 17.30 Uhr nahmen zivile Beamte zwei Albaner (33, 34) vorläufig fest, die im Verdacht stehen, einen Haus- und Wohnungseinbruch begangen zu haben. Die Fahnder wurden auf die zwei Männer aufmerksam, da sie sich verdächtig verhielten. Sie wurden angehalten und überprüft. Dabei stellten die Beamten fest, dass die Männer diverse Tatmittel mit sich führten.  
Fall 2:
Um 19: Uhr nahmen Polizeibeamte zudem drei Albaner (23, 26, 32) fest, die im Verdacht stehen, ebenfalls einen Haus- und Wohnungseinbruch begangen zu haben. Zivilfahnder wurden zunächst im Bereich aufgrund ihres auffälligen Verhaltens auf die drei Männer aufmerksam. Die Täter führten zuvor entwendete Schmuckstücke noch bei sich. Darüber hinaus wurden weitere, bislang noch nicht zugeordnete Schmuckstücke sowie Einbruchswerkzeug sichergestellt. Bei einer anschließenden Durchsuchung eines Hotelzimmers, in welchem die drei Männer sich eingemietet hatten, wurde weiteres Diebesgut sowie eine Schreckschusswaffe sichergestellt. Nach ersten Ermittlungen kommen die drei Beschuldigten auch für einen weiteren Einbruch in Schleswig-Holstein in Betracht.
Fall 3:
Um 21 Uhr wurde ein 48-jährigen Mazedonier und ein 23-jährigen Albaner festgenommen, die zuvor versuchten auf den Balkon eines Mehrfamilienhauses zu gelangen. Ein aufmerksamer Anwohner des Hauses beobachtete die beiden Männer, wie sie mehrmals versuchten auf einen Balkon zu klettern und jedes Mal davon abließen, weil sie von Passanten gestört wurden. Bei der Festnahme führten sie noch Hebelwerkzeuge, Handschuhe und Taschenlampen mit sich. Quelle: Polizei Hamburg, Pressestelle

Ludwigsburg (Baden-Württemberg): Dieb mit dunklem Teint stiehlt Seniorin Geldbeutel während der Rotphase aus Auto
Fassungslos blieb eine 60 Jahre alte Autofahrerin zurück, die am 14. November von einem unbekannten Mann bestohlen wurde. Während die Frau in ihrem Fahrzeug saß und an einer rot zeigenden Ampel wartete, riss der Täter plötzlich die Fahrertür auf, griff er in die Seitenablage der Tür, stahl den dort verwahrten Geldbeutel und rannte davon. Im Portemonnaie befanden sich persönliche Dokumente der Frau und auch Bargeld. Der Täter hatte sein Opfer zuvor beobachtet, als sie mit ihrer Geldbörse in der Hand eine Apotheke verließ und zu ihrem Fahrzeug ging. Der Dieb war der 60-Jährigen bereits zuvor aufgefallen, als er recht nervös gewirkt hatte. Sie beschreibt den Mann als etwa 30 Jahre alt, circa 170 cm groß mit Vollbart und dunklem Teint. Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Hünfeld/Fulda (Hessen): Nafri setzt sich mit Porno am Telefon zu Studentin und begrapscht sie
Am 14. November gegen 14.30 Uhr wurde eine 17-Jährige Opfer einer sexuellen Belästigung. Während der Zugfahrt von Hünfeld nach Fulda setzte sich ein bisher Unbekannter neben die junge Studentin und schaute auffällig pornografische Videos auf seinem Smartphone an. "Er drehte den Bildschirm so zu mir, dass ich die Handlungen in dem Film sehen konnte. Zudem hat mich der Mann mehrfach unsittlich am Bein berührt, das hat mir Angst gemacht!", sagte die 17-Jährige der Bundespolizei nach der Ankunft im Bahnhof Fulda. Der Mann sei ebenfalls in der Domstadt ausgestiegen. Der Täter wird als ein aus Nordafrika stammender Mann beschrieben. Quelle: Bundespolizeiinspektion Kassel

Wuppertal (NRW): "Südländer" überfällt Senior in Stiegenhaus und raubt seine Tasche
 Am 14. November, gegen 18.15 Uhr, beraubte ein Unbekannter einen Mann im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses. Der 60-Jährige wollte Post aus seinem Briefkasten holen, als der Täter sich ihm von hinten näherte, ihn zur Seite schubste und seine Tasche entriss. Dann flüchtete der Räuber. Der Flüchtige hatte "südländisches" Erscheinungsbild und ist circa 20-25 Jahre alt.
Quelle: Polizei Wuppertal

Dessau (Sachsen): 15-jähriger Pakistani vor Gericht – wegen Telefonverbot Adoptivmutter erschlagen
Wie mdr.de berichtet, findet seit Donnerstag, den 16. November, im Landesgericht Dessau der Strafprozess gegen einen 15- jährigen Pakistani statt, der genau vor einem Jahr in Bitterfeld-Wolfen seine Adoptivmutter erschlagen hatte. Die 58-Jährige war mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen in ihrer Wohnung gefunden worden. Trotz intensivmedizinischer Behandlung starb sie im Krankenhaus. Die Adoptivmutter soll ihm ein Telefonverbot erteilt haben. Laut Anklage hat der Jugendliche daraufhin durchgedreht und schlug dem Mordopfer mehrfach mit einem massiven Nageleisen auf den Kopf.

15. November 2017

Suhl (Thüringen): "MUFL" versprühte in Asylunterkunft Reizgas
Wegen gefährlicher Körperverletzung läuft seit 14. November ein Ermittlungsverfahren gegen einen 16-jährigen Asylbewerber. Der Schutzsuchende hatte gegen 7.00 Uhr beim Verlassen der Gemeinschaftsunterkunft für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge (MUFL)  auf dem Suhler Friedberg im Haus Pfefferspray versprüht. Einem 15-jährigen Mitbewohner wurde es daraufhin übel, und er musste sich übergeben. Vorsorglich kam er in das Suhler Klinikum zur weiteren Beobachtung. Die Suhler Feuerwehr war angerückt, um mögliche weitere Gesundheitsgefahren auszuschließen. Beamte des Inspektionsdienstes der Suhler Polizei ermittelten noch am Morgen den 16-jährigen Tatverdächtigen. Sie suchten ihn im Unterricht auf. Hier gab er zu, den Spray im Haus versprüht zu haben. Er gab dann auch die Spraydose freiwillig heraus.  Quelle: Landespolizeiinspektion Suhl

Essen (NRW): Zwölfjähriger Zeuge eines Drogendeals von „Deutsch-Türken“ bewusstlos geschlagen
Ein 12- Jähriger beobachtete am 13. November auf dem Weg zur Schule zwei Männer vermutlich bei einem Drogendeal. Als die Unbekannten den Schüler bemerkten, schlug ihm einer der Männer zweimal mit der Faust vor die Stirn und auf den Hinterkopf. Der andere drückte dem 12- jährigen Essener ein Tuch auf das Gesicht, wodurch er kurze Zeit das Bewusstsein verlor. Ein Zeuge fand den Jungen verletzt auf dem Boden liegend und informierte die Polizei. Der erste Täter wird als 180 cm großer „Deutsch-Türke", zwischen 18 und 20 Jahre alt beschrieben, ebenso der zweite Täter, der vermutlich ebenfalls ein „Deutsch-Türke" ist. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr

Flensburg (Schleswig-Holstein): Mann „mit Akzent“ überfällt 27-jährige Frau und bedroht sie mit Messer
Am 13. November, gegen 19.45 Uhr, wurde eine 27-Jährige das Opfer eines Raubüberfalls. Die junge Frau war zu Fuß unterwegs, als ein fremder Mann, der ihr offensichtlich gefolgt war, sich ihr in den Weg stellte. Der Mann hatte ein Messer in der Hand und sagte zu ihr "Geld" und "Karte". Die junge Frau öffnete daraufhin ihre Tasche, in der sich lediglich Sportklamotten befanden. Der Täter schaute in die Tasche und kam der Frau so nah, dass diese deutlich Alkoholgeruch wahrnehmen konnte. Die 27-Jährige nutzte diesen Augenblick und rannte davon. Sie lief in Richtung Innenstadt und traf auf drei Männer. Diese erkundigten sich, ob alles bei ihr in Ordnung sei. Sie erklärte, was soeben passiert war, woraufhin einer der Männer bei ihr blieb und die anderen zwei den Täter, welcher die Marienstraße hochgelaufen war, verfolgten. Beschreibung des Täters:  ca. 40 Jahre alt, etwa 175-180 cm groß. Der Mann sprach mit Akzent. Quelle: Polizeidirektion Flensburg

Duisburg (NRW):  Überfall am helllichten Tag: Zwei Dunkelhäutige schlagen Frau in den Bauch und rauben Handy
 Zwei Räuber haben am 13. November gegen 15:30 Uhr erst einer Frau in den Bauch geschlagen und dann das Handy aus der Hand gerissen. Das Duo rannte mit der Beute in davon. Die beiden Männer sind circa 25 bis 30 Jahre alt, schlank, hatten einen dunklen Teint und dunkle kurze Haare. Quelle: Polizei Duisburg

Falkenfels (Bayern): Schutzsuchende zertrümmern Inventar und Teile des Gebäudes,
demolieren Polizeiauto

Wie wochenblatt.de berichtet, ist es am vergangenen Wochenende in einem Wohnheim für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Gemeinde Falkenfels (Lkr. Straubing-Bogen)  zu einem Großeinsatz der Polizei gekommen. Vier jugendliche schutzsuchende Afghanen, im Alter von 15 und 16 Jahren, waren nach ihren ersten Aussagen „unzufrieden mit der Unterbringungssituation“. Grund genug für die Schutzsuchenden sich mit Ketten und Holzlatten auszurüsten und damit das Inventar und Teile des Gebäudes zu zerstören und zu verwüsten. Unter anderem soll eine Küche und weitere Räumlichkeiten der Zerstörungswut der künftigen Pensionszahler zum Opfer gefallen sein. Ein Großeinsatz von mehren Steifenwagen, Feuerwehr und Rettungskräfte war die Folge dieser Form von  kultureller Bereicherung. Drei der Unzufriedenen flüchteten in ein nahes Waldstück, nicht zuvor jedoch die Windschutzscheibe eines Polizeiautos zerstört zu haben. Weitere Einsatzkräfte mussten angefordert werden, um drei Schutzsuchenden im Waldstück festzunehmen, einer hielt sich noch in der zerstörten Unterkunft auf. Die Nacht musste das Quartet in Haft verbringen, nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Regensburg wurden sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen aus dem Gewahrsam entlassen.

14. November 2017

Chemnitz (Sachsen): 28-Jährige bei Raub verletzt – Dunkelhäutige wollen Umhängetasche stehlen
Am 13. November, gegen 6 Uhr, war ein 28-Jähriger zu Fuß auf dem Weg zu Arbeit, als er durch zwei unbekannte Männer bedrängt wurde. Nach Aussage des Opfers versuchte einer von ihnen, ihn in den dortigen Park zu ziehen, wogegen sich der Fußgänger wehrte. Anschließend versuchte derselbe Täter, die Umhängetasche des Mannes zu stehlen. Im Gerangel schlug der zweite Täter auf den Fußgänger ein, der sich dagegen zur Wehr setzte und davonlaufen konnte. Der 28-Jährige, der nach jetzigem Kenntnisstand verletzt wurde, wendete sich umgehend an die Polizei. Die Tatortbereichsfahndung verlief jedoch negativ. Täterbeschreibung: Einer soll etwa 1,70 Meter groß sein, dunkle Hautfarbe haben, der zweite Täter soll zirka 1,80 Meter groß sein, ebenfalls dunkelhäutig sein und zudem schwarze Haare haben. Bekleidet waren er beide mit einer dunklen Winterjacke mit Kapuze.
Quelle: Polizei Sachsen

Grevenbroich-Elsen (NRW): 20-Jährigem bei Raub verletzt- Ausländer-Trio stiehlt Halskette
Ein 20-Jähriger erschien am 12. November bei der Polizei und gab an, in der Nacht überfallen worden zu sein. Er sei nach einer Party nachts gegen 2 Uhr zu Fuß unterwegs gewesen, als ihm drei Unbekannte entgegen kamen. Sie sprachen ihn an und forderten die Herausgabe seiner Jacke. Als er dieser Aufforderung nicht nachkam, erhielt er einen Schlag ins Gesicht und die Täter flüchteten in Richtung Stephanstraße. Der 20-jährige stellte dann den Verlust seiner Halskette fest. Möglicherweise wurde sie ihm von einem der Verdächtigen entrissen. Der Geschädigte erlitt Verletzungen im Gesicht, die ambulant behandelt wurden. Die Kriminalpolizei in Grevenbroich hat die Ermittlungen aufgenommen. Quelle mit Personenbeschreibung: Kreispolizeibehörde Rhein-Kreises Neuss

Dresden (Sachsen): Polizeieinsätze in der Dresdner Neustadt – 39 Beamte nahmen 14 Personen fest
In den Nächten auf den 10. und 11. November des vergangenen Wochenendes führte das Polizeirevier Dresden-Nord mit Unterstützung von Einsatzkräften der sächsischen Bereitschaftspolizei erneut zwei Einsätze zur Bekämpfung der Straßenkriminalität in der Äußeren Neustadt durch. Insgesamt mussten die Polizisten in den beiden Nächten zwölf Anzeigen fertigen. Dabei handelt es sich um sechs Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, zwei Körperverletzungen, einen Diebstahl, eine Beleidigung sowie einen Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz und einen Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz. Insgesamt wurden 14 Tatverdächtige festgestellt. Dabei handelt es sich um acht Deutsche, zwei Afghanen, einen Libyer, einen Syrer, einen Tunesier und ein Algerier. Zudem wurden zwei Männer (beides Deutsche) festgestellt, gegen welche ein Haftbefehl bzw. mehrere Ersuchen zur Aufenthaltsermittlung vorlagen. An den beiden Tagen waren jeweils 39 Beamte im Einsatz. Die Maßnahmen werden fortgesetzt. Quelle: Polizei Sachsen
Anmerkung: über einen allfälligen Migrationshintergrund der „Deutschen“ liegen keine Angaben vor.

13. November 2017

Stuttgart-Ost (Baden-Württemberg): Nafri präsentiert in U-Bahn 31-Jähriger Penis und onaniert dabei
Am 12. November gegen 00.15 Uhr ist in der U14 zwischen den Haltestellen Mineralbäder und Metzstraße ein Exhibitionist aufgetreten. Eine 31-jährige Frau bemerkte einen gegenüber sitzenden Mann, der sexuelle Handlungen an sich vornahm. Nachdem ihn die Frau laut ansprach und aufforderte sein Tun zu unterlassen, stieg dieser an der Haltestelle Stöckach aus und entfernte sich in unbekannte Richtung. Der Täter konnte folgendermaßen beschrieben werden: Ca. 20 Jahre alt, ca. 1,75 cm groß, schlank, dunkle Hautfarbe, vermutlich Nordafrikaner. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart

Köln (NRW): Araber sticht ohne Vorwarnung auf Passanten ein – Opfer verlor Bewusstsein
Ohne jeden Grund hat ein Unbekannter am 11. November in Köln-Mülheim mit einem Messer auf einen Mann (28) eingestochen und ihn schwer verletzt. Nachdem sie ihre Fahrzeuge auf einem Parkplatz abgestellt hatten, war der 28-Jährige gegen 15.40 Uhr in Begleitung seiner beiden Brüder (31, 32) sowie vier weiteren Bekannten (34, 35, 39, 44) zu Fuß auf dem Weg in Richtung Wiener Platz. Kurz hinter einem Treppenaufgang lief eine den Männern unbekannte Person von hinten kommend auf den 28-Jährigen zu. Unvermittelt rammte der Täter seinem Opfer ein Messer in den Oberschenkel. Seine Brüder versuchten, den Mann festzuhalten. Unter Vorhalt des Tatwerkzeugs bedrohte er jedoch die beiden und hielt sie von sich fern. Anschließend flüchtete der Messerstecher. Der Geschädigte verlor aufgrund des hohen Blutverlustes immer wieder das Bewusstsein. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde er schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert, Lebensgefahr besteht inzwischen nicht mehr. Der etwa 30 Jahre alte Flüchtige hat ein arabisches Aussehen.
Quelle: Polizeipräsidium Köln

Essen (NRW): „Jugendlicher" Syrer (17) mit 2.500 EUR in Unterhose erwischt - Polizei lässt ihn samt Geld laufen
Erheblichen Widerstand leistete am 11. November ein 17-Jähriger syrischer Staatsangehöriger im Essener Hauptbahnhof. Gegen 11.00 Uhr überprüften Einsatzkräfte den 17-jährigen Asylbewerber der in einer Unterkunft in Nieder-Olm (Rheinland-Pfalz) gemeldet ist, weil er sichtlich nervös auf die Anwesenheit einer Streife der Bundespolizei reagierte. Als er überprüft werden sollte, flüchtete der Syrer, konnte kurz darauf aber festgenommen werden.
In der Wache wurde er durchsucht. Dagegen wehrte er sich heftig durch Schläge und Tritte. Im Rahmen der Durchsuchung des Syrers fanden Bundespolizisten dann 2.500 Euro in seiner Unterhose. Woher das Geld stammte, konnte oder wollte der Jugendliche nicht erklären. Da schnell der Verdacht aufkam, dass der 17-Jährige gegen das Asylbewerberleistungsgesetz verstoßen haben könnte, wurden die entsprechenden Stellen über den Sachverhalt informiert. Nach Rücksprache mit der Justiz durfte er später die Wache, inklusive Geld, wieder verlassen. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

12. November 2017

Rostock  (Mecklenburg-Vorpommern): Afrikaner mit mehreren Identitätspapieren reiste fröhlich durch Europa
Am 11. November gegen 19.00 Uhr überprüften Beamte der Bundespolizei einen 28-jährigen Eritreer im Seehafen Rostock, der kurz zuvor mit einer Fähre aus Dänemark eingereist war. Bei der Kontrolle legte er lediglich einen deutschen Aufenthaltstitel vor. Auf Nachfrage gab er an, über keine weiteren Dokumente zu verfügen. Zur Identitäts- und Aufenthaltsstatus-Prüfung wurde der Mann mit zur Dienstelle genommen. Hier konnten die Polizisten bei der Durchsuchung der mitgeführten Sachen mehrere Identitätspapiere verschiedener europäischer Staaten auffinden.  Es ist davon auszugehen, dass der Mann diese Dokumente genutzt hat, um damit quer durch Europa zu reisen. Um einen weiteren Missbrauch zu unterbinden, wurden die Dokumente sichergestellt und den zuständigen Behörden zur Prüfung übersandt. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren nach dem Aufenthaltsgesetz und wegen des Verdachts, zur Erlangung eines Aufenthaltstitels falsche Angaben gemacht zu haben, eingeleitet.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Rostock

Kamen (NRW): Syrischer randalierender Schläger gleich dreimal in einer Nacht „aktiv“
>
Am 10. November wurde die Polizei gegen 18.30 Uhr aufgrund einer Schlägerei vor dem Parkhaus Am Bahnhof alarmiert. Bevor die Kollegen da waren, hatten sich schon alle Beteiligten bis auf einen 22jährigen Syrer entfern. Dieser weigerte sich, weitere Angaben zum Sachverhalt zu machen, so dass weitere Beteiligte bislang nicht ermittelt werden konnten.
> Gegen 20.28 Uhr wurde die Polizei erneut zu einer Schlägerei, diesmal in der Kirchstraße, gerufen. Hier sollen zirka 20 bis 25 Personen beteiligt gewesen sein. Vor Ort konnte erneut der bereits in den oben Genannte angetroffen werden. Er sei, am Boden liegend, von anderen gegen den Kopf getreten worden. Weitere Beteiligte wurden auch hier bislang nicht ermittelt.
> Kurz darauf, gegen 20.35 Uhr wurde der Mann erneut angetroffen. Hier hatte er in der Fußgängerzone am Markt die Glasscheibe an einer Holzhütte mit der bloßen Hand eingeschlagen. Er wies eine Schnittverletzung an der Hand und deutliche Gesichtsverletzungen auf. Da er auf Ansprache nur unverständliche Laute von sich gab, wurden Rettungskräfte angefordert. Der Mann wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Quelle:  Kreispolizeibehörde Unna

Hannover (Niedersachsen): Iraker bedrängt und schlägt zwei Mädchen und einer Frau ins Gesicht  
Am 11. November flirtete ein 17-jähriger Iraker in den frühen Morgenstunden zunächst hartnäckig mit einer 13-jährigen Serbin und einer 14-jährigen Deutschen. Als die beiden Mädchen abwehrend reagierten, kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf wurde der 13-Jährigen mit einer halbvollen PET-Flasche mehrmals und der 14-Jährigen mit der Hand ins Gesicht geschlagen. Die 22-jährige Schwester der Jüngeren wurde telefonisch informiert. Als diese eintraf, um zu helfen, schlug der Täter dieser mit der Faust ins Gesicht. Anschließend verfolgte er die flüchtenden Mädchen und bedrängte sie weiterhin. Die hinzukommende Polizei nahm den alkoholisierten 17-Jährigen fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde dieser später wieder entlassen.
Quelle: Bundespolizeidirektion Hannover

Eutingen (Baden-Württemberg): Polizei sucht Nafris, die zum Spaß Schwan geköpft haben sollen 
Vermutlich im Zeitraum von Mittwoch Abend bis Donnerstag Nachmittag, den 9. November,  haben Unbekannte in Pforzheim/Eutingen einen Jungschwan getötet. Dem Tier wurde mit einem Werkzeug der Hals durchgeschnitten. Der Kopf konnte bisher noch nicht aufgefunden werden. Die Zeugin, welche die Polizei am Donnerstag Nachmittag auf den Kadaver in der Nähe des Hallenbads aufmerksam machte, hatte den Schwan am Mittwoch Abend noch gesehen. Dabei fielen ihr auch zwei Männer auf, die sich darüber unterhielten, „einen Schwan schlachten" zu wollen. Die Ermittlungen hat mittlerweile eine auf Delikte gegen das Tierschutzgesetz spezialisierte Einheit des Polizeipräsidiums Karlsruhe übernommen. Die grundlose Tötung eines Wirbeltieres stellt eine Straftat dar.

Neben Informationen zur Tat selbst erhofft sich die Polizei nun auch Hinweise auf die beiden Unbekannten. Sie sollen zwischen 20 und 25 Jahre alt gewesen sein und arabisch/nordafrikanisch aussehen, einer trägt einen Vollbart.

11. November 2017

Horst (Mecklenburg-Vorpommern): „Flüchtling“ aus Marokko attackiert Frau  mit Messer, geht auf  Polizisten los – mit Warnschuss gestoppt
Die Polizei hat bei Horst (Kreis Ludwigslust-Parchim) einen Mann aus einem Flüchtlingsheim nur mit einem Warnschuss stoppen können. Das bestätigte ein Polizeisprecher NDR 1 Radio MV am 10. November. Zunächst hatte die Polizei über den Vorfall vom vergangenen Wochenende nicht informiert, berichtet ndr.de.
Der 29-jährige Schutzsuchende aus Marokko habe eine Frau in der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Horst erst mit einem Messer bedroht. Anschließend wurden die der Frau zu Hilfe eilenden Wachleute ebenfalls attackiert. Den herbeigerufenen Polizeibeamten sollte es nicht besser ergehen. Ein Pfefferspray erwies sich als nutzlos, erst ein Warnschuss konnte den Schutzsuchenden stoppen. Bei der Festnahme erlitt ein Polizeibeamter einen Handwurzelbruch und eine Beinverletzung.

Hamburg: Albaner bei Hauseinbruch auf frischer Tat ertappt und festgenommen
Polizeibeamte haben am 9. Oktober in Hamburg-Nettelnburg einen 19-jährigen Albaner vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, zuvor in ein Einfamilienhaus eingebrochen zu sein. Der 43-jährige Hausbesitzer befand sich zur Tatzeit mit seinem 42-jährigen Bruder auf der Terrasse eines benachbarten Grundstücks, als beide plötzlich ein lautes Scheibenklirren hörten. Die Brüder gingen daraufhin zum Haus und sahen den 19-Jährigen von der Rückseite des Hauses in Richtung Straße flüchten. Die Brüder nahmen sofort die Verfolgung auf. Ein ihnen entgegenkommender 26-jähriger Deutscher wurde auf die Situation aufmerksam, trat an den Tatverdächtigen heran und hielt diesen gemeinsam mit den Brüdern bis zum Eintreffen der alarmierten Polizeibeamten fest. Quelle: Polizei Hamburg

Kamenz (Sachsen): Mit Sozialgeld unzufrieden – Iraker geht auf  Sicherheitsdienst-Mitarbeiter los
In Kamenz haben Mitarbeiter der Ausländerbehörde am 9. November die Polizei zu Hilfe gerufen. Nach einer verbalen Auseinandersetzung um Leistungszahlungen griff ein 35-Jähriger einen 39 Jahre alten Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes an. Eine Streife verwies den Iraker anschließend des Hauses an der Macherstraße. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Verdacht der Körperverletzung aufgenommen. Quelle: Polizei Sachsen

Deining (Bayern): „rumänische Staatsangehörige“ mit Diebsgut in gestohlenem Klein-Lkw unterwegs
Im Rahmen umfangreicher Ermittlungen nach einem schadensträchtigen Einbruch im Februar 2016 in einen Technikmarkt in Deining (Kreis Neumarkt) gelang es der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg nun, zwei Tatverdächtige zu ermitteln. Die beiden Beschuldigten sitzen derzeit wegen anderweitiger Diebstähle in Untersuchungshaft. In einem ebenfalls gestohlenen Kleintransporter wurde bei einem Einbruch in einen Betrieb zahlreiche Elektrogeräte entwendet. Die monatelange akribische und äußerst aufwendige kriminalpolizeiliche Arbeit der Ermittler und Spezialisten der Spurensicherung der Kripo Regensburg führte nun zur Festnahme der beiden rumänischen Staatsangehörigen. Die Täter gerieten bereits im Zusammenhang mit anderweitigen Eigentumsdelikten in den Fokus der Polizeibehörden. Quelle: Polizeipräsidium Oberpfalz,

Berlin: Marokkaner raste mit Mietwagen auf Menschenmenge zu - doch "nur" Fahrerflucht?
In der Nacht auf 11. November ist ein Mann in Berlin-Reinickendorf mit einem Mietwagen auf eine Menschengruppe zugerast. Wie faz.net berichtet, fuhr der Mieter des Wagens über einen Gehweg am Wilhelmsruher Damm und kollidierte mit einem abgestellten Roller. Zeugenaussagen zufolge konnten sich Passanten nur durch Sprünge zur Seite retten. Anschließend wendete der Fahrer und fuhr über den Bürgersteig der gegenüberliegenden Fahrbahnseite. Verletzt wurde dabei wie durch ein Wunder niemand. Mieter des Wagens soll ein Marokkaner sein, der zunächst flüchtete und sich erst am Samstag der Polizei stellte. Innensenator Andreas Geisel (SPD) sagte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur, dass es sich nach „bisherigen Erkenntnissen“ um einen Unfall handelte, sich weitere Spekulationen verböten und momentan nicht viel für einen Anschlagsversuch spreche. Außerdem sei noch nicht klar, ob der Mieter des Wagens auch am Steuer gesessen habe.

10. November 2017

Krefeld (NRW): Nafri belästigt 31-Jährige in Straßenbahn sexuell und bestiehlt sie
Am 10. November gegen 1.15 Uhr saß eine 31-Jährige zusammen mit ihrem 30- jährigen Freund  in einer Straßenbahn der Linie U76 in Fahrtrichtung Rheinstraße. Während der Fahrt setzte sich ein Mann neben die Frau und berührte sie gegen ihren Willen unsittlich. Ihr Freund sprach den Mann an, woraufhin er von der Frau abließ und an der Haltestelle Rheinstraße ausstieg. Anschließend entfernte er sich zu Fuß in Richtung Hauptbahnhof. Das Opfer stellte im Nachhinein fest, dass der Mann Bargeld aus ihrer Jackentasche entwendet hatte. Der Täter soll circa 25 Jahre alt und ein nordafrikanisches oder arabisches Erscheinungsbild haben. Quelle: Polizeipräsidium Krefeld

Heilbronn (Baden-Württemberg): Polizeibekannter Gambier hielt Beamte eine ganze Nacht lang auf Trab
Ein Gambier wurde am 8. November in einem Lebensmittelmarkt über die Überwachungskamera beobachtet, als er eine Flasche Schnaps einsteckte und flüchtete. Eine Stunde später kam er wieder und steckte erneut alkoholische Getränke ein. Die alarmierte Polizei traf ihn auf der Straße samt Beute an. Nach Sicherstellen des Diebsgutes und der Personalienaufnahme wurde der wegen Eigentumsdelikten und Körperverletzungen polizeibekannte Afrikaner wieder auf freien Fuß gesetzt.
Kurz nach 23.00 Uhr musste die Polizei erneut wegen dem 23-Jährigen ausrücken, nachdem gemeldet wurde, dass er gegen drei geparkte Autos getreten hatte. Als ihn Zeugen ansprachen, beleidigte er diese übel, durchwühlte Müllsäcke und warf Kieselsteine gegen die Hauswände eines Hotels. Nach kurzer Fahndung konnten ihn die Beamten kurz darauf am Marktplatz stellen. Da sich der 23-Jährige gegenüber den Polizisten recht aggressiv verhielt, durfte er den Rest der Nacht in Zelle verbringen. Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn

Senden/Illerzell (Bayern): „Orientale“ präsentiert 80-Jähriger Spaziergängerin Penis
Am 8. November ging in der Mittagszeit eine 80-Jährige aus Senden am Illerdamm, Bereich Illerzell, spazieren. Hier kam ihr ein Unbekannter entgegen, der seinen Penis entblößt hatte. Diesen Umstand teilte sie später anderen Spaziergängern mit, die dann verunsichert die Polizei informierten. Mit mehreren Streifen wurde der Bereich vergebens abgesucht. Hierbei stellte es sich heraus, dass die Dame im Frühjahr schon einmal einen solchen Sachverhalt zur Anzeige brachte. Bei dem Vorfall im Frühjahr wurde der damalige Tatverdächtige von der Geschädigten wie folgt beschrieben: etwa 25 Jahre, schwarze Haare, sprach gebrochenes Deutsch, orientalisches Aussehen, dunkle Gesichtsfarbe.
Anhand der Beschreibung handelt es sich in den beiden Fällen mit hoher Wahrscheinlichkeit um den gleichen Tatverdächtigen. Quelle: Polizei Senden

Wallmerod (Rheinland-Pfalz): „Missverständnis“ bei Auszahlung von Sozialgeld – Asylwerber zückt Messer
Am 9. November löste ein 53 -ähriger Asylbewerber aus der VG (Verbandsgemeindeverwaltung) Wallmerod einen Einsatz der Polizei aus. Zunächst wurde die Polizeiinspektion Westerburg darüber informiert, dass eine männliche Person mit einem Küchenmesser Mitarbeiter der VG Wallmerod bedrohen würde. Mit starken Polizeikräften wurde sofort die Örtlichkeit aufgesucht und der Täter widerstandslos festgenommen. Er hatte sich oberflächlich nur selbst mit dem Messer an den Armen verletzt und wurde einer ärztlichen Versorgung zugeführt. Als Motiv wird derzeit ein Missverständnis bei der Auszahlung von Unterstützungsleistungen angenommen. Quelle: Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz

Aachen (NRW): Gleich vier gesuchte Ausländer innerhalb von nur 20 Minuten von Polizei aufgegriffen
Die Bundespolizei Aachen konnte am 8. November zwischen 17.12 und 17.46 Uhr gleich vier Erfolge vermelden. In einem grenzüberschreitenden Bus konnte eine Streifenbesatzung zunächst einen 17-jährigen Rumänen festnehmen. Nach einem vorausgegangenen Diebstahlsdelikt hatte das Amtsgericht Halle einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Mann erlassen. Er wurde zwischenzeitlich in die JVA Heinsberg eingeliefert. Im selben Bus befand sich auch ein 37-Jähriger, ebenfalls aus Rumänien, welcher wegen Trunkenheit im Verkehr sowie Fahren ohne Fahrerlaubnis gesucht wurde. Fast zeitgleich überprüfte eine weitere Streife der Bundespolizei einen 24-jährigen Mann aus Irland in Blankenheim. Er wurde durch die Staatsanwaltschaft Karlsruhe wegen eines Bedrohungsdelikts gesucht. Am Aachener Hauptbahnhof konnte währenddessen ein 15-jähriger vermisster Jugendlicher iranischer Herkunft ermittelt werden. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

9. November 2017

Heilbronn (Baden-Württemberg): Türkischer Vergewaltiger bekam Zusatzstrafe wegen Gerichtsbeleidigung
Zwei Jahre und drei Monate Haft hat das Amtsgericht Heilbronn (Baden-Württemberg) einem bereits zu zwölf Jahren verurteilten, türkischen Vergewaltiger am 8. November wegen Beleidigung des Gerichts zusätzlich aufgebrummt. Die Richterin am Amtsgericht spricht von "Ausfällen auf unterstem Niveau". Das Gericht hatte für den gefährlichen Täter bereits Sicherheitsverwahrung nach der Haftzeit angeordnet. Wie stimme.de berichtet, stand der Mann bereits im Februar 2016 vor Gericht. Damals wurde er wegen Vergewaltigung einer Rentnerin in ihrem Haus im Kraichgau zu zwölf Jahren Haft und anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. Der damalige Vorsitzende Richter und der Gerichtspräsident wurden vom Verurteilten danach in Briefen aus der Haft unter anderem als „Missgeburt“, „schwule Drecksau“, „Oberrassistenköter“ oder „Hurenbastard von Hitler“ beschimpft.

Dortmund (NRW): "Südländer"-Trio bewirft Polizeiautos mit Pflastersteinen
Unbekannte haben in der Nacht zum 8. November zwei Streifenwagen vor der Polizeiwache an der Gleiwitzstraße in Dortmund-Scharnhorst beschädigt. Ersten Erkenntnissen zufolge hörten die Beamten gegen 2.05 Uhr ein lautes Geräusch vor der Wache. Als sie nachsahen, fanden sie einen Pflasterstein neben einem dort abgestellten Streifenwagen. Das Fahrzeug selbst wies einen entsprechenden Schaden an der Fahrerseite auf. An einem weiteren nahe der Wache geparkten Streifenwagen kam es im Verlauf der Nacht ebenfalls zu Beschädigungen. Kurz vor 2.00 Uhr hatten Beamte drei Männer, welche als "südländisch" beschrieben wurden, vor der Wache bemerkt. Einer aus der Gruppe hielt sich dabei nah an den dort geparkten Streifenwagen auf. Als er auf einen Polizisten in der Nähe aufmerksam wurde, lief er davon. Quelle: Polizei Dortmund

Gardelegen (Sachsen-Anhalt): Syrer zerlegen Flüchtlingseinrichtung
Die Polizei erhielt die Information, dass drei syrische Bewohner, angeblich Jugendliche, in einer Einrichtung in der Straße „Am Lindenberg“ völlig durchgedreht wären. Dabei kam es zu mehreren Sachbeschädigungen in der Einrichtung. Mehrere Personen wurden angezeigt. Quelle: Polizeimeldungen Polizeirevier Altmarkkreis Salzwedel

Wabern/Schlierbach (Hessen): Polizei stoppt Gleisläufer - 19 Züge behindert
Für Behinderungen im Bahnverkehr sorgten in der Nacht zum 8. November ein 33-Jähriger aus Kassel und zwei 19 und 31 Jahre alte, algerische Asylbewerber aus dem Schwalm-Eder-Kreis. Die Männer hielten sich im unmittelbaren Gleisbereich auf und behinderten so den Bahnverkehr. Aus Sicherheitsgründen mussten Züge langsamer fahren, zum Teil wurde die Bahnstrecke im Bereich Schlierbach gesperrt. Ein Lokführer meldete die Personen auf der Bahnstrecke der Gemeinde Neuental. Über die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn AG wurde die Bundespolizei alarmiert. Der ältere Algerier wurde später an der Bahnstrecke vom Lokführer eines Güterzuges aufgegriffen und der Bundespolizei übergeben. Den Jüngeren griffen die Beamten wenig später im Bereich der Bahnstrecke in der Gemarkung Schlierbach auf. Hierdurch erhielten rund 19 Züge jeweils 30 Minuten Verspätung. Quelle: Bundespolizeiinspektion Kassel

8. November 2017

Heinsberg-Oberbruch (NRW): Bärtige Ausländer schlagen Passanten krankenhausreif
Am 4. November wurde laut Polizei ein 20-Jähriger aus Heinsberg von vier Unbekannten zusammengeschlagen und verletzt. Das Opfer war gegen 6.00 Uhr zu Fuß auf der Straße Alte Schmiede unterwegs. Dort  kamen ihm vier dunkelhaarige, vollbärtige Männer entgegen. Einer der Männer sprach ihn in einer unbekannten Sprache an. Dann schlug einer den 20-Jährigen, und die anderen prügelten ihn zu Boden. Anschließend traten und schlugen sie auf ihn ein. Der Heinsberger konnte sich befreien und einige Meter flüchten, bevor er wieder eingeholt und erneut attackiert wurde. Aufgrund seiner Verletzungen musste sich der Heinsberger ambulant im Krankenhaus behandeln lassen. Drei der Täter waren etwa 20 Jahre alt, einer zirka 40 Jahre Quelle: Kreispolizeibehörde Heinsberg Pressestelle

Homberg (Hessen): Dunkelhäutige Räuber überfallen 81-Jährige
Zwei unbekannte Täter stießen am 7. November eine 81-jährige Frau in Treysa um und entrissen der am Boden Liegenden die Handtasche. Das Opfer wurde verletzt. Die Schwalmstädterin befand sich gegen 11.30 Uhr auf dem "Rotkäppchenradweg" auf Höhe des Kaufland Marktes. Dort ging sie an zwei jungen Männern vorbei, welche sie noch freundlich grüßten. Als sie ein Stück weiter war, kamen die beiden Männer plötzlich von hinten angerannt und stießen die Seniorin um, sodass sie zu Boden fiel. Anschließend entrissen die Täter dem am Boden liegenden Opfer die Handtasche und flüchteten in Richtung Stadtmitte. Die alte Dame schaffte es, aufzustehen und ging zu einer Bankfiliale, von der aus die Polizei verständigt wurde. Das Opfer trug durch den Sturz Verletzungen davon. Der erste Täter soll Anfang 20 gewesen sein, er war etwa 175 - 180 cm groß, hatte schwarze Hautfarbe und schwarze Haare. Der zweite Täter trug ebenfalls eine Kapuze. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen

Northeim/Osterode (Niedersachsen): "Geld her" - Überfall auf  Wettbüro mit türkischem Akzent
Am 6. November wurde ein Wettbüro in der Osteroder Altstadt überfallen. Der maskierte Täter erbeutete dabei Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro. Gegen 21.57 Uhr lockte der Täter durch Klopfen an der Schaufensterscheibe die allein anwesende 20 Jahre alte Angestellte zur Eingangstür des Wettbüros in der Straße Rollberg. Hier bedrohte er die Frau mit einer zumindest echt aussehenden Schusswaffe. Unmissverständlich forderte er sie zur Herausgabe von Bargeld auf. Die Angestellte übergab dem Täter mehrere tausend Euro Bargeld. Anschließend flüchtete der Täter zu Fuß. Die 20-Jährige verständigte sofort über Notruf die Polizei. Eine schnell eingeleitete Fahndung nach dem flüchtigen Räuber verlief ergebnislos. Der Täter sprach deutsch mit türkischem Akzent. Quelle: Polizeiinspektion Northeim/OsterodePressestelle

7. November 2017

Tübingen (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger Exhibitionist präsentiert Frau onanierend in Volkshochschule und Universitätsbibliothek Penis
Ein noch unbekannter Täter ist am 7. November im Brechtbau der Universität Tübingen als Exhibitionist in Erscheinung getreten. Gegen 13.15 Uhr hatte sich der Mann im zweiten Stock gegenüber einer 29-Jährigen entblößt und onaniert. Die Frau drehte sich daraufhin um und lief davon. Der Täter wird als schlanker Mann mit dunkler Hautfarbe beschrieben. Bereits am 17. Oktober, wir berichteten am 18. Oktober, war es in der Universitätsbibliothek und unmittelbar danach auch in der Volkshochschule zu zwei nahezu identischen Vorfällen gekommen. Aufgrund der vorliegenden Personenbeschreibungen geht die Polizei davon aus, dass alle drei Fälle durch ein und denselben Täter begangen wurden.
Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Donauwörth (Bayern): Schwarzafrikaner immer verhaltensauffälliger – Polizeipräsenz muss vor Musiknacht massiv erhöht werden
Nach dem Ärger am 4. November vor dem Donauwörther Tanzhaus nach der Kunst- und Lichternacht wird die Polizei reagieren. Für die anstehenden Musiknacht am 18. November soll die Personalstärke noch einmal erhöht werden, kündigte der stellvertretende Inspektionsleiter, Gerhard Bißwanger, an. Man habe zwar auch in der Nacht auf Sonntag etliche Kräfte im Einsatz gehabt, dennoch mussten Streifen aus anderen Bereichen angefordert werden. Hintergrund war die aufgeladene Stimmung, weil Securities etwa 20 – 25 angetrunkenen Schwarzafrikanern den Zutritt zur Party im Tanzhaus verwehrt haben. Als die Polizei Platzverweise verteilte, verschwanden sie zunächst in alle Richtungen, kamen aber später wieder. Danach seien die Beamten bis zum Ende der Party vor Ort gewesen, um die aufgeheizte Athmosphäre zu beruhigen. Schwarzafrikaner, vor allem aus der Erstaufnahmeeinrichtung, machen seit einiger Zeit in Donauwörth Probleme. Deswegen hat die Polizei bereits ihre Präsenz in der Stadt – unter anderem an der Promenade, am Donauhafen, am Bahnhof oder auch an der Donaumeile erhöht. Quelle: RT1 Nordschwaben

Paderborn-Schloß Neuhaus (NRW): Zwei Überfälle in einer Nacht – zweimal Südländer als Täter
Am 4. November ist es vor dem Schloss und im Schlosspark zu zwei tätlichen Übergriffen gekommen.
Fall 1:
Ein 34-jähriger Mann war gegen 04.50 Uhr zu Fuß auf dem Gehweg vor dem Schloss unterwegs. Plötzlich näherten sich aus Richtung Marstallstraße drei fremde Personen. Die Täter stellten sich dem Fußgänger in den Weg und drängten ihn durch das Tor auf den Schlosshof. Dort verlangten Sie Geld und schlugen auf das Opfer ein. Ohne Beute flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Nur eine Person konnte vage beschrieben werden. Es soll sich um einen 16 bis 22 Jahre alten, Südländer.
Fall 2:
Bereits gegen 04.15 Uhr war es im Schlosspark am Bürgerhaus zu Tätlichkeiten gekommen. Auf der Tribüne waren laut Zeugenangaben plötzlich zwei junge Südländer, 15 bis 20 Jahre alt, mit dunklen Jacken, davon einer mit Kappe, aufgetaucht. Sie hatten auf einen 20-Jährigen eingeschlagen und waren anschließend in Richtung Sennelager geflüchtet. Das Opfer hatte Verletzungen erlitten und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.
Quelle: Kreispolizeibehörde Paderborn

Düsseldorf (NRW): Türke begrabscht 25-Jährige in Regionalexpress
Ein Mann fasste am 6. November um 9.15 Uhr in dem Regionalexpress 4 von Aachen nach Dortmund einer Frau (24) an den Oberschenkel. Der Täter, ein 57-jähriger Türke, bestieg am Bahnhof Mönchengladbach den Zug und setzte sich neben die junge Deutsche. Er fragte sie auf französisch nach einer Zugverbindung und legte seine Hand auf ihren Oberschenkel. Das Opfer gab ihm mehrmals zu verstehen, dass sie kein französisch verstehe. Der Mann ließ allerdings nicht von ihr ab, berührte ihr Knie und fuhr mit seiner Hand ihren Oberschenkel hoch in Richtung Genitalbereich. Sie schlug die Hand weg und konnte somit Weiteres verhindern. Ein zu Hilfe gerufener Zugbegleiter informierte die Polizei, hielt den Tatverdächtigen fest und übergab ihn am Düsseldorfer Hauptbahnhof den Beamten. Der türkische Staatsangehörige wurde zwecks Personalienfeststellung zur Dienststelle gebracht. Die Bundespolizei leitete wegen der sexuellen Belästigung ein Strafverfahren ein. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

6. November 2017

Kirchlengern (NRW): Polizeibekannter multikrimineller Iraker belästigt minderjähriges Mädchen in Schwimmbecken
Ein 23-jähriger irakischer Migrant belästigte am 5. November ein minderjähriges Mädchen im Schwimmbecken. Die Jugendliche handelte richtig, indem sie sich bei dem Bademeister meldete, nachdem sie zuvor laut und deutlich auf die Situation aufmerksam gemacht hatte. Dieser verständigte sofort die Polizei und hielt den Täter, sowie zwei weitere Einwanderer, im Bad fest. Ein Hausverbot gegen alle drei Personen sprach er vor Ort aus. Der Beschuldigte ist bereits in der Vergangenheit mit Eigentums- und Körperverletzungsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Das junge Mädchen war durch die Tat augenscheinlich schockiert. Die Minderjährige ist ihren Eltern übergeben worden. Die Ermittlungen der Polizei in diesem Fall dauern an. Quelle: Kreispolizeibehörde Herford

Dortmund (NRW): Dunkelhäutiger schlägt 25-Jährige mit Flasche von hinten nieder und setzt sich auf sie
Am 4. Oktober kam es im Nachgang des Bundesligaspiels BVB-Bayern zu einem Angriff auf eine Frau. Eine 25-jährige Dortmunderin verließ nach eigenen Angaben das Stadion und ging sie in Richtung Strobelallee. Als sie die Fahrbahn in nördlicher Richtung überquert hatte, schlug ihr plötzlich ein unbekannter Mann mit einem Gegenstand, vermutlich einer Flasche, auf den Kopf. Der Täter drückte die Dortmunderin zu Boden. Beide stürzten in den angrenzenden Grünstreifen. Der Täter lag dabei kurzeitig auf dem Opfer. Die 25-Jährige wehrte sich vehement, worauf der Unbekannte von ihr abließ und flüchtete. Ein versuchtes Sexualdelikt kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei fahndet jetzt nach einem circa 1,80 cm großen Mann mit dunklem Teint. Quelle: Polizei Dortmund

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Migranten-Mob völlig außer Kontrolle
Im Rahmen des polizeilichen Einsatzes am Hasselbachplatz in den Nächten von Freitag auf Samstag sowie von Samstag auf Sonntag wurden durch die Polizeibeamten u.a. Körperverletzungsdelikte, Ruhestörungen sowie ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz festgestellt.
Fall 1:
Am 3. November wurde gegen 22:20 Uhr eine Schlägerei von 10-20 Personen mit Migrationshintergrund vor einem Spätshop gemeldet. Als die Polizei vor Ort eintraf, war die Schlägerei scheinbar bereits beendet. Es befand sich zwar eine Personengruppe in der gemeldeten Größenordnung vor Ort, aber weder geschädigte noch tatverdächtige Personen konnten festgestellt werden. Zeugen bestätigten, dass die gemeldete Auseinandersetzung stattgefunden hatte. Ein Ermittlungsverfahren wurde von Amts wegen eingeleitet.
Fall 2:
Ebenfalls am 3. November gegen 22:50 Uhr wurde in einem Spätshop ein 16-jähriger Magdeburger nach einer Körperverletzung mit einer Nasenbeinfraktur angetroffen. Die genauen Hintergründe sind bislang unklar, die Körperverletzung soll allerdings nicht mit der zuvor gemeldeten Schlägerei im Zusammenhang stehen. Der Geschädigte musste aufgrund seiner Verletzung mit einem Rettungswagen in die Universitätsklinik gebracht werden.
Fall 3: 
Am 4. November gingen gegen 0:20 Uhr mehrere Beschwerden über eine Ruhestörung durch eine Personengruppe, die sich im Bereich der Bäckerei aufhielt, ein. Die Verursacher, fünf junge Syrer im Alter von 18-21 Jahren, befanden sich bei Eintreffen der Polizei noch vor Ort. Sie mussten sich einer Identitätsfeststellung unterziehen und erhielten im Anschluss einen Platzverweis. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord - Polizeirevier Magdeburg

München: Acht illegal eingereiste Afrikaner legen Bahnhofbetrieb für eine Stunde lahm.
Am 5. November wurden im Bereich des Münchner Rangierbahnhofes Ost Personen am Gleis gemeldet. Zur Suche musste der komplette Gleisbereich zum Ostbahnhof für rund eine Stunde gesperrt werden. Es wurden acht Migranten aufgegriffen. Sechs Streifen sowie ein Helikopter der Bundespolizei waren im Einsatz. Kurz vor sechs Uhr wurden vom Fahrdienstleiter am Rangierbahnhof München-Ost Personen im Gleis gemeldet. Eine Streife der Polizei griff wenig später einen Nigerianer auf, der gegen 05:24 Uhr mit einem Güterzug aus Verona kommend, in München eingetroffen war. Weitere sieben Migranten, darunter fünf weitere Nigerianer und zwei Marokkaner, wurden aufgegriffen, allesamt von Güterzügen, die aus Italien kamen. Die Bahnstrecke wurde gegen 07:40 Uhr wieder freigegeben. Heuer wurden bereits 400 Illegale im Bereich von Bahnanlagen aufgegriffen.

5. November 2017

Essen (NRW): Libanesisch-kurdische Tätergruppe entführte und misshandelte Frau und verletzte drei Polizisten
Am 3. November gegen 3.50 Uhr erhielt die Polizei einen dringenden Notruf. Eine junge Frau in einem Mehrfamilienhaus in Essen am Beiseweg soll sich in großer Gefahr befinden. Kurz darauf trafen die ersten Polizisten nahe der Kreuzung Friedrichstraße (B224)/ Holsterhauser Straße ein. In der zweiten Etage fanden sie eine verletzte junge Frau, die angab, an der Stadtgrenze Essen/ Bottrop überfallen, geschlagen und nach Essen verbracht worden zu sein. Wenig später kollabierte eine Angehörige der 23-jährigen Verletzten in der Wohnung. In einer der darunter liegenden Wohnungen entdeckten die Beamten einen Mann, auf den die Täterbeschreibung der jungen Frau zutraf. Bei der Festnahme des Verdächtigen kamen diesem weitere Männer zu Hilfe, attackierten die Polizisten und versuchten, ihn zu befreien. Drei Polizisten wurde dabei verletzt. Die Verdächtigen sind alle in Essen wohnhaft und haben libanesisch-kurdischen "Migrationshintergrund".

Nordenham (Niedersachsen): "Südländer" schlägt Mann Faust ins Gesicht
Am 4. Oktober gegen 23.00 Uhr kam es in Höhe des Kreisverkehrs des E-Centers in der Atenser Alleein zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei männlichen Personen. Bei dieser Auseinandersetzung hatte ein "Südländer" in Begleitung eines Komplicen einem 36-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Das Opfer musste ärztlich versorgt werden, der unbekannte Täter flüchtete. Quelle: Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg

Weil am Rhein (Baden-Württemberg): Rumäne bewarf Mann mit Blumen und brach ihm danach das Nasenbein
Am 4. November gegen 16.30 Uhr erhielt das Polizeirevier Weil am Rhein die Meldung, dass in der Hauptstraße auf eine Person eingeschlagen wurde. Die lokal eingesetzten Polizeibeamten konnten schließlich ermitteln, dass der Tatverdächtige zunächst einen Mann völlig grundlos mit Blumen beworfen hatte. Als dieser den Tatverdächtigen zur Rede stellen wollte, schlug ihm dieser völlig unvermittelt mit der Faust in das Gesicht. Durch diesen körperlichen Übergriff erlitt das Opfer eine Fraktur des Nasenbeins und musste durch den Rettungsdienst Lörrach medizinisch versorgt werden. Beim Tatverdächtigen handelt es sich um einen 27-jährigen rumänischen Staatsbürger. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

Dortmund (NRW): Nafri überfällt Spielhalle und bedroht Angestellte mit Fleischmesser
Am 3. November gegen 19.45 Uhr betrat ein unbekannter Täter die Spielothek in der Straße Bärenbruch. Sofort sprang er auf den Tresenbereich und bedrohte den 55-jährigen Angestellten mit einem Fleischermesser. Der Angestellte händigte einen dreistelligen Betrag aus. Daraufhin flüchtete der Unbekannte aus der Spielhalle in unbekannte Richtung. Der männliche Täter wird als circa 185 cm groß und nach Zeugenangaben mit nordafrikanischem Aussehen beschrieben. Quelle: Polizei Dortmund

 

4. November 2017

Zwickau (Sachsen): Libyer bedrängt Passanten, tritt, spuckt und beißt Polizisten
Ein 29-jähriger Libyer sorgte am 3. November gegen 2:15 Uhr für einen Polizeieinsatz auf der Leipziger Straße. Zuerst hielt sich der Mann widerrechtlich in einem Mehrfamilienhaus auf und wollte dieses nicht verlassen. Dann begann er, Passanten auf der Straße zu bedrängen, und machte lautstark auf sich aufmerksam. Bei der Festnahme wehrte sich der sehr aggressive 29-Jährige, trat und spuckte gegen die Polizisten und biss einen Beamten in den Arm. In der Folge wurde der Libyer in das Krankenhaus gebracht und Anzeige erstattet. Der Polizist wurde leicht verletzt. Quelle: Polizei Sachsen

Hannover (Niedersachsen): Spielhalle von mit Pistole bewaffnetem Räuber überfallen
Am 3. November um kurz nach 6:00 Uhr hat ein unmaskierter, mit einer Pistole bewaffneter Räuber eine Spielhalle an der Hamburger Allee (Oststadt) überfallen und ist mit Geld geflüchtet. Bisherigen Ermittlungen zufolge begab sich der Täter zum Verkaufstresen und bedrohte die allein anwesende, 49 Jahre alte Angestellte mit einer Pistole. Anschließend nahm er Geld aus der Kasse und flüchtete in unbekannte Richtung aus dem Gebäude. Der südosteuropäisch aussehende Räuber ist 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank und zirka 30 Jahre alt. Er hat dunkle, glatte Haare sowie einen dunklen Vollbart. Quelle: Polizeidirektion Hannover

Sankt Augustin (NRW): Edeka-Markt von mit Pistole bewaffneten Räubern überfallen 
Am 2. November gegen 20:00 Uhr betraten zwei maskierte Täter den Edeka-Markt an der Kölnstraße in Sankt Augustin-Hangelar. Die Unbekannten bedrohten die drei allein anwesenden Angestellten mit einer Pistole und einem Elektroschocker und erzwangen die Herausgabe der Tageseinnahmen. Anschließend packten sie mehrere Stangen Zigaretten in eine mitgebrachte Tasche. Die Täter verließen das Geschäft und schlossen die Tür von außen ab, offenbar um eine Verfolgung durch die Mitarbeiter zu verhindern. Mit Beute im Wert von mehreren tausend Euro flüchteten sie vom Tatort in unbekannte Richtung. Die Angestellten konnten sich schnell befreien und alarmierten die Polizei. Die unmittelbar eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen blieben bislang ohne Erfolg. Ein Täter wird als vermutlich dunkelhäutig und ca. 175 cm beschrieben. Der Mittäter soll etwa 185 cm groß sein und eine kräftige Statur haben. Auch er war dunkel gekleidet und maskiert. Quelle: Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis

Bayreuth (Bayern): Passant von Ausländer-Quartett überfallen und beraubt
Wie jetzt von der Polizei bekanntgegeben wird, überfielen vier Männer am 29. Oktober gegen 2:30 Uhr in der Innenstadt einen 21 Jahre alten Bayreuther. Das Opfer hielt sich der Badstraße auf, als es von vier Unbekannten angegangen wurde. Während ihn zwei aus der Gruppe an den Armen festhielten, nahm ihm ein Komplize Bargeld und einen Schlüssel aus der vorderen Hosentasche. Anschließend flüchteten alle vier Tatverdächtigen. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Alle sind etwa 23 Jahre alt, trugen dunkle Kleidung und hatten Kapuzen über den Kopf gezogen. Zwei der Männer sind zirka 185 Zentimeter groß und dunkelhäutig. Einer von ihnen sprach mit ausländischem Akzent. Der dritte Tatverdächtige,  hat einen etwas dunkleren Teint, wie auch der vierte Mann. Quelle: Polizeipräsidium Oberfranken

Landshut (Bayern): Syrer stahl Auto - Merkel soll bezahlen
Am 2. Oktober betrat ein Mann das Audi-Zentrum Landshut (Bayern). Zunächst bediente er sich am Kaffeeautomaten, um anschließend das Personal um Zigaretten und Geld zu fragen. Trotz Aufforderung, die Geschäftsräumlichkeiten zu verlassen, setzte er sich in ein Ausstellungsfahrzeug und ließ aus seinem Handy lautstark arabische Musik ertönen. Vermutlich wähnte er sich schon im Besitz des Wagens, denn die Aufforderung, das Fahrzeug zu verlassen, quittierte er mit der Forderung „Gebt mir Schlüssel, … gebt mir Schlüssel….“. Den Hinweis des Verkäufers, dass das Auto vor Übergabe erst zu bezahlen wäre, ließ er nicht gelten. Seine Begründung: „Frau Merkel bezahlen….Frau Merkel bezahlen….gebt mir Auto….gebt mir Auto!“... mehr

3. November 2017

Hannover (Niedersachsen): Mit Pistole bewaffnete Räuber überfallen Senioren (79, 80)
Am 1. November, gegen 11:00 Uhr, haben zwei unmaskierte, 18 bis 25 Jahre alte Männer ein älteres Paar (80 und 79 Jahre alt) in dessen gemeinsamer Wohnung ausgeraubt. Nach bisherigen Erkenntnissen öffnete die 80-Jährige die Haustür, nachdem es geklingelt hatte. Einer der Täter hielt ihr einer eine Pistole vor die Brust, zerrte sie die Treppen hoch und drängte sie in die Wohnung zurück. Gleichzeitig verlangte der zweite Mann ständig wiederholend Geld. Als der 79-jähriger Lebensgefährte dazukam, wurde auch er bedroht und zurückgedrängt. Schlussendlich griffen sich die Räuber die im Flur liegenden Geldbörsen des Paares und flüchteten. Der Täter mit der Pistole ist 1,65 bis 1,75 Meter groß und schlank. Sein südländisch aussehender Komplize hatte dunkle Bartstoppeln und trug ebenfalls einen Kapuzenpullover. Quelle: Polizeidirektion Hannover

Wiesbaden (Hessen): Migranten-Mob schlägt auf Passanten ein
Am 1. November wurde ein 18-Jähriger in der Rheinstraße von einer Gruppe jüngerer Männer angegriffen und geschlagen. Der Geschädigte suchte Schutz in einem nahegelegenen Restaurant, wurde jedoch verletzt. Der 18-Jährige wurde, eigenen Angaben zufolge, um kurz nach 22.00 Uhr von der Gruppe nach Zigaretten gefragt. Als er dies verneint habe, hätte man begonnen, ihn zu schlagen. Er habe sich dann in das nahegelegene Restaurant geflüchtet, von wo aus dann die Polizei verständigt wurde. Der 18-Jährige wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Bei den Angreifern soll es sich nach Angaben des Geschädigten vermutlich um Afghanen gehandelt haben. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden

Dillenburg (Hessen): Südländischer Exhibitionist präsentiert Mädchen (6, 9) Penis
Mit dem Schrecken kamen zwei sechs und neun Jahre alte Mädchen davon, nachdem sie am 1. November in der Maibachstraße auf einen Exhibitionisten getroffen waren. Die Kinder kamen gegen 13.00 Uhr gerade von der Schule, als der unbekannte Mann sich gegenüber den beiden Mädchen entblößte. Nach Einschätzung der Kinder stammt er aus dem südländischen Raum. Quelle: Polizeidirektion Lahn-Dill

Würzburg (Bayern): Afghanische Asylanten nach sexuellen Übergriff festgenommen
Am 1. November gegen 19:30 Uhr war eine 15-Jährige zusammen mit einer Bekannten im Würzburger Ringpark unterwegs. Zwei zunächst Unbekannte traten an das Mädchen heran und begannen, diese sexuell zu bedrängen. Da die beiden Männer trotz verbaler Gegenwehr nicht von ihr abließen, verständigte ihre Bekannte die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken. Die beiden Unbekannten flüchteten daraufhin zu Fuß, konnten im Rahmen der Fahndung jedoch kurze Zeit später noch im Ringpark festgenommen werden. Die beiden Männer, zwei afghanische Asylbewerber im Alter von 18 und 22 Jahren, wurden anschließend zur Polizeiinspektion Würzburg-Stadt transportiert. Sie befinden sich in Untersuchungshaft wegen des dringenden Verdachts der schweren sexuellen Nötigung. Quelle: Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Unterfranken und der Staatsanwaltschaft Würzburg

2. November 2017

Mechernich (NRW): Schutzsuchender beißt Polizisten in Hand - Beamter verletzt und dienstunfähig
Am 30. Oktober rückte eine Streifenwagenbesatzung gegen 21:50 Uhr zu einer Schlägerei zum Bahnhof nach Mechernich aus. Ein Melder teilte dieser mit, dass sich ein 23-jähriger Afghane unter den im Bahnhof wartenden Zug gelegt habe. Der Mann wurde von einem Zeugen unter dem Zug an den Beinen hervorgezogen. Daraufhin griff der Täter den Zeugen und die eintreffenden Beamten an und schlug um sich. Beim Versuch, den Mann zu fesseln, wurde ein Polizist in die Hand gebissen. Dieser erlitt trotz Lederhandschuhen eine blutende Verletzung davon und war nach dem Vorfall nicht mehr dienstfähig. Der Mann stand offenbar unter Drogeneinfluss und wurde der Psychiatrie des Krankhauses Euskirchen zugeführt. Quelle: Kreispolizeibehörde Euskirchen

Buchholz (Niedersachsen): Streit im Straßenverkehr eskalierte – Südländer schlägt Autofahrer nieder 
Am 1. Oktober, gegen 9:00 Uhr, wurde der Polizei eine Körperverletzung an der Hamburger Straße gemeldet. Vor Ort traf die Polizei auf einen 49-jährigen Mann der bereits wegen Verletzungen im Gesicht und am Fuß vom Rettungsdienst behandelt wurde. Der Mann gab an, mit seinem Wagen von der Hamburger Straße in die Straße Markenshoff eingebogen zu sein. Hierbei habe sich ein Fußgänger, der gerade die Einmündung passierte, demonstrativ vor seinen PKW gestellt, weil er ihm beim Hineinfahren in die Einmündung möglicherweise zu nahe gekommen war. Die beiden Männer gerieten nach Zeugenangaben in Streit. Hieraus entwickelte sich ein handfester Streit, in dessen Verlauf der 49-Jährige zu Boden ging. Der unbekannte Fußgänger verpasste dem am Boden liegenden Mann noch einige Schläge und Tritte, bevor er davon lief. Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 25 Jahre alt ca. 1,80 cm groß, mit normaler Statur und südländischem Erscheinungsbild. Er trug einen Armee-Rucksack mit sich. Quelle: Polizeiinspektion Harburg

Bielefeld (NRW): Gleich zwei Raubüberfälle – Täter jeweils Südländer
Am 30. Oktober und 1. November überfielen Täter zwei Bielefelder.
Fall 1:
Gegen 13:15 Uhr ging am 30. Oktober eine 26-jährige Bielefelderin auf einem Gehweg und hielt ihre schwarze Handtasche in der rechten Hand. Als sie um die Häuserecke in die Walther-Rathenau-Straße bog, näherten sich ihr von hinten zwei Männer und rannten an dem Opfer vorbei. Dabei rissen sie ihr die Handtasche aus der Hand. Mit der Beute gelang ihnen unerkannt die Flucht. Die Bielefelderin erstattete bei der Polizei eine Strafanzeige. Die beiden Tatverdächtigen beschrieb sie als männlich, südländisch aussehend, 20 bis 30 Jahre alt, einer war etwa 180 cm groß, der zweite 16 und bekleidet mit dunklen Kapuzenpullovern.
Fall 2:
Am 01. November zeigte ein 19-jähriger Bielefelder einen Raubüberfall bei der Polizei an. Er schilderte den Beamten, dass er gegen 20:50 Uhr von der Sparrenburg zur Stadtbahn an der Kreuzstraße Ecke Niederwall ging, als ihn ein Mann ansprach und nach der Uhrzeit fragte. Während der Angesprochene nach der Uhrzeit schaute, trat ein zweiter Mann von hinten an ihn heran. Die Täter bedrohten das Opfer und verlangten die Herausgabe seines Geldes. Nachdem der Bielefelder ihnen sein Geld aushändigte, flüchteten die Täter. Ein Räuber wird als 20 bis 25 Jahre alt, 175 cm groß, südländisch aussehend, mit Vollbart und schwarzen Haaren, beschrieben.
Quelle: Polizeipräsidium Bielefeld, Leitungsstab/ Pressestelle

Stuttgart-Mitte (Baden-Württemberg): Araber-Antänzer umarmen 40-Jährigen und stehlen seine Geldbörse
Polizeibeamte haben am 30. Oktober einen 40 Jahre alten Tatverdächtigen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, zusammen mit zwei weiteren unbekannten Komplizen, einen 27 Jahre alten Passanten bestohlen zu haben. Der Tatverdächtige sprach gegen 22:00 Uhr sein Opfer in der Hirschstraße an und umarmte es, während seine beiden mutmaßlichen Komplizen die Geldbörse des 27-Jährigen aus der Hosentasche zogen. Während den beiden Unbekannten die Flucht gelang, verfolgte der 27-Jährige den Tatverdächtigen, der sich mehrfach gegen das Festhalten wehrte. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den 40-Jährigen schließlich vorläufig fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten ihn die Beamten wieder auf freien Fuß. Das Opfer beschrieb die beiden Komplizen als etwa 30 Jahre alt, zirka 180 Zentimeter groß und schlank. Beide hatten ein arabisches Aussehen und kurze dunkle Haare. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart

Bad Segeberg (ots): Ausländer-Quartett mit gestohlenem Wohnmobil in Schlangenlinien auf Autobahn unterwegs
 Am 1. November um 10:34 Uhr teilte ein Zeuge der Polizei mit, dass vor ihm ein Wohnmobil in "Schlangenlinien" auf der BAB 21 fährt. Weiterhin variierte die Geschwindigkeit stark und der Fahrer blinkte mehrmals, ohne ersichtlichen Grund. Polizeibeamte trafen das Fahrzeug zwischen Trappenkamp und Bornhöved an und wollten das Fahrzeug an einer Anschlussstelle von der Autobahn herunterlenken und kontrollieren. Anstatt den Beamten zu folgen, ignorierte der Fahrer die  Anhaltezeichen, wendete mitten auf der Autobahn und fuhr durch den dortigen Baustellenbereich auf ein noch nicht frei gegebenes Teilstück der Autobahn, um dann wieder durch den Baustellenbereich in Richtung Süden zu fahren. Die Beamten nahmen mit Sonderrechten die Verfolgung des Fahrzeugs auf. Anhaltezeichen wurden weiterhin nicht befolgt, doch plötzlich hielt das Fahrzeug an. Insgesamt befanden sich vier Männer in dem Fahrzeug. Wie sich bei der Kontrolle herausstellte, wurde das Wohnmobil am 21.10.2017 in Hamburg gestohlen und danach bereits bei einem Ladendiebstahl genutzt. Alle vier Personen vorläufig festgenommen. Bei ihnen handelt es sich um einen 33-jährigen aus Montenegro, zwei 20- und 27-jährige Algerier und einen 18-jährigen Marokkaner. Nach den Folgemaßnahmen wurden zwei Personen zwischenzeitlich aus der Haft entlassen. Gegen die beiden Haupttäter werden mögliche Haftgründe derzeit geprüft. Quelle: Polizeidirektion Bad Segeberg

Essen (NRW): Asylbewerber aus Ghana biss Polizisten bei Festnahme
Nachdem er in einem Zug randaliert und Reisende angegriffen hatte, wurde ein Asylbewerber auf Ghana zum Alkoholtest auf die Polizeiwache mitgenommen. Im Anschluss bestand er darauf, von der Polizei nach Hause gebracht zu werden. Als die Polizisten dies verweigerten und ihn auf die Straße setzen wollten, wehrte er sich mit Fäusten und biss einen der Beamten so heftig in den Arm, dass im Krankenhaus ein Teil eines Zahnes des Afrikaners aus der verletzten Hand entfernt werden musste. Der Beamte ist jetzt bis weiteres dienstunfähig. Darüber hinaus besteht für das Opfer die Ungewissheit, durch den Biss mit HIV oder anderen Krankheiten infiziert worden zu sein.
Quelle mit Foto der Bisswunde: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

1. November 2017

Köln (NRW): 100 Polizisten unterbinden Aktivitäten von „Halloween-Nafris“ – 33 Festnahmen
In der „Halloween-Nacht" (31.Oktober/1.November) stellte die Polizei bereits gegen 20 Uhr in der Kölner Innenstadt ein auffällig hohes Besucheraufkommen fest. Im Bereich des Hauptbahnhofs, des Domumfeldes und der Altstadt hielten sich zudem teilweise stark alkoholisierte und aggressive Männergruppen vermehrt arabischen und nordafrikanischen Aussehens auf. Aus den umliegenden Behörden forderte die Polizei Köln daher kurzfristig Unterstützungskräfte an.
Die zusätzlichen rund 100 Polizisten verstärkten die Polizeipräsenz in der Innenstadt und schritten gegenüber aggressiv auftretenden Störern konsequent ein. Sie überprüften verdächtige Personengruppen, stellten mehrere hundert Personalien fest und erteilten eine Vielzahl von Platzverweisen. Durch das frühzeitige Einschreiten konnte die teilweise "aufgeheizte" Stimmung beruhigt werden. Die Beamten mussten hauptsächlich bei Schlägereien und Streitigkeiten einschreiten. Bislang sind drei Sexualdelikte im Bereich der Innenstadt angezeigt worden, bei denen Frauen begrabscht wurden. In zwei Fällen stellten Polizisten die Verdächtigen am Tatort. Der Polizeieinsatz wurde um 06:00 Uhr beendet. Zwischen 20 Uhr (31. Oktober) und 8 Uhr (1. November) nahmen die Einsatzkräfte in Köln und Leverkusen insgesamt 33 Menschen in Gewahrsam. Quelle: Polizeipräsidium Köln

Gießen (Hessen): Nafri sprang Reisenden von hinten an und beraubt den am Boden Liegenden
Ein 54-Jähriger wurde am 31. Oktober, gegen 03.00 Uhr, am Bahnhof durch einen Unbekannten ausgeraubt. Der Mann hatte am Bahnsteig auf seinen Zug in Richtung gewartet, als ihn plötzlich von hinten ein Unbekannter heftig in den Rücken sprang. Anschließend fiel der Mann auf den Boden und verletzte sich. Der Unbekannte zog dann die Geldbörse aus der Hosentasche des überraschten Opfers und flüchtete. Er soll etwa 175 Zentimeter groß und etwa 25 Jahre alt sein. Der Täter soll einen dunklen Teint haben und möglicherweise aus Nordafrika kommen. Die eingeleitete Fahndung nach dem Räuber brachte keinen Erfolg. Der Verletzte wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen - Gießen

Gießen (Hessen): Algerischer Asylbewerber bespuckt und tritt nach Ladendiebstahl Zeugen 
Nicht zu bändigen war ein 23-jähriger Asylbewerber aus Algerien nach seiner Festnahme durch mehrere Zeugen. Der Mann vermutlich hatte am 30. Oktober, gegen 18.50 Uhr, in der Galerie Neustädter Tor offenbar Parfüm im Wert von etwa 400 Euro entwendet. Offenbar benutzte er dazu eine eigens dafür präparierte Tasche. Durch Ladendetektive konnte er wenig später wiedererkannt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Dabei bespuckte er die Zeugen und wehrte sich mit Tritten und Schlägen. Gegen den Verdächtigen wurde danach ein Verfahren wegen räuberischen Diebstahls eingeleitet. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen – Gießen

Hannover (Niedersachsen): 20-Jähriger bei Raubversuch niedergeschlagen – Ausländer flüchtig
Am 31. Oktober, gegen 05:40 Uhr, haben zwei bislang Unbekannte einen jungen Mann angegriffen und versucht ihn zu berauben. Nach derzeitigen Erkenntnissen war der 20-Jährige mit seinem Fahrrad unterwegs gewesen. Als er in Höhe des Vahrenwalder Platzes stehen blieb, stellten sich ihm zwei Männer in den Weg und fragten nach Zigaretten. Kurz danach beleidigte ihn einer der Unbekannten, traktierte ihn unvermittelt mit Schlägen und durchsuchte dabei die Taschen seiner Bekleidung. Erst als das Opfer zu Boden ging ließen die Täter von ihm ab und flüchteten ohne Beute in Richtung Innenstadt. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos. Die beiden Unbekannten sind 15 bis 20 Jahre alt und haben kurze, schwarze Haare. Der Angreifer ist zirka 1,85 Meter groß, hat einen Dreitagebart und ist von türkischer Erscheinung. Quelle: Polizeidirektion Hannover

Chemnitz (Sachsen): Augenscheinlicher Araber als Exhibitionist aktiv
Zu einer exhibitionistischen Handlung kam es 30. Oktober gegen 12:25 Uhr, auf der Dr.-Salvador-Allende-Straße im Ortsteil Kappel. Der derzeit unbekannte Täter wurde wie folgt beschrieben: ca. 26 bis 35 Jahre alt, schlank, ca. 1,70 m groß, kurze schwarze Haare, längerer dunkler Bart, augenscheinlich arabische Abstammung. Die Polizei ersucht Zeugen sich zu melden. Quelle: Polizei Sachsen

Empfingen (Baden-Württemberg): Mutmaßlicher Ausländer versprüht Reizgas in Jugenclub
Bei einer Party im Jugendclub des Orts kam es in der Nacht auf den 1. November zu einem Vorfall, bei dem alle circa fünfzig Gäste betroffen waren. Plötzlich entwickelte sich im Innenraum beißender Geruch, so dass alle Besucher hustend in Freie rannten. Möglicherweise hatte ein bislang unbekannter Täter eine entsprechende Substanz verbreitet. Zuvor war es zwischen einem Unbekannten und einem Festbesucher zu einem verbalen Streit gekommen. Der verdächtigte Unbekannte wurde später mit einem undefinierbaren Gegenstand sowie einem Feuerzug in der Hand in den Räumlichkeiten gesehen. Der Verdächtigte wird als circa 190 cm groß beschrieben. Er soll mit Akzent gesprochen haben. Quelle: Polizeipräsidium Tuttlingen

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Kommentare

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Festnahme in Hallein

Flüchtling droht Betreuerin mit Kindesentführung
Ein 21-jähriger Flüchtling soll in Hallein in Salzburg einer Betreuerin mit der Entführung ihrer Kinder gedroht haben. Die 34-Jährige brachte am Freitag eine Anzeige bei der Polizei ein. Der Syrer wurde an seinem Arbeitsplatz, einer Bauzulieferfirma, festgenommen. Dabei versuchte er zu flüchten und warf rund zehn Zentimeter große Steine auf die Polizisten. Verletzt wurde niemand.

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Islamverbot
Der Islam ist mit unseren Gesetzen unvereinbar
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Bild des Benutzers Steppenwolf
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In ihren Heimatländern würden sie laut Scharia ausgepeitscht, gesteinigt, geköpft, Gliedmassen amputiert etc. erwarten - und wir streicheln sie - "Arme Hascherln"!
Für Moslems auch bei uns die Scharia-Hadstrafen - das wollen sie ja!
https://de.sputniknews.com/panorama/20160123307306272-tod-scharia-saudi-...
In Saudi-Arabien wird häufig hingerichtet. Der außereheliche sexuelle Kontakt, Atheismus, die Konversion vom Islam zu einer anderen Religion, Homosexualität, Hexerei, Glücksspiele — das ist eine unvollständige Liste der Verbrechen, für die man im wahhabitischen Königreich 1000 Peitschenhiebe, zehn Jahre Haft bekommen oder enthauptet werden kann.

Islamverbot
Der Islam ist mit unseren Gesetzen unvereinbar
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