Islamisierung oder Geld weg: Zwang und Druck gegen „bockige“ Visegrad-Staaten | Unzensuriert.de

Islamisierung oder Geld weg: Zwang und Druck gegen „bockige“ Visegrad-Staaten

EU-Diktatur: Zwangsmaßnahmen gegen die eigenen Mitglidsstaaten. Foto: Jai79 / pixabay.com
EU-Diktatur: Zwangsmaßnahmen gegen die eigenen Mitglidsstaaten.
Foto: Jai79 / pixabay.com
21. Oktober 2017 - 16:51

Die EU gibt wieder ein kräftiges Lebenszeichen von sich. Natürlich nicht dort, wo man es sich erwarten würde, wie etwa bei der Grenzsicherung, der Eindämmung illegaler Migration oder dem Kampf gegen die galoppierende Islamisierung. Stattdessen gängelt das Brüsseler Bürokratie-Monstrum ohne jegliche demokratische Legitimität die östlichen Mitgliedsstaaten.

Der Zwang, sich „bereichern“ zu lassen

Dort im Osten, wo Europa noch den einheimischen Völkern gehört, weigert man sich nämlich standhaft, illegale Zuwanderer anzusiedeln. Ungarn und Polen tun sich da seit geraumer Zeit durch selbstbewussten Widerstandsgeist hervor, aber auch Tschechien und sogar die von Sozialdemokraten regierte Slowakei machten wiederholt deutlich klar, dass sie für Islamisierung und Migrationschaos nicht zu haben sind. Doch in der EU arbeiten die dortigen, hochbezahlten Handlanger der Globalisten eifrig daran, das in Westeuropa herrschende Chaos auch auf den Osten auszudehnen.

Strafen und Disziplinierungsmaßnahmen

Bereits im Frühjahr gab es einen ersten Vorstoß, bei dem angedacht wurde, „bockige“ Staaten, die sich weigern, Moslems in großer Zahl anzusiedeln und durchzufüttern, mit Strafzahlungen zu belegen. So wollte man die stolzen Polen mit einer Strafzahlung von 2 Milliarden Euro disziplinieren – und scheiterte grandios an der Entschlossenheit der dortigen Bevölkerung, ihr christliches Abendland nicht dem Untergang preiszugeben. „Diese 2 Milliarden sammeln wir locker auf der Straße zusammen“, ließen polnische Aktivisten die hohen Herren der EU mit breitem Grinsen wissen.

Verräter in den eigenen Reihen

Jetzt also ein neuer Vorstoß, diesmal sollen die EU-Mittel gekürzt werden, wenn ein Staat nicht brav bei der Umvolkungs-Agenda mitmacht. Dazu hat die EU einen „Fairnessmechanismus“ erfunden, sogenannte „Aufnahmeverweigerer“ sollen pro abgelehntem „Flüchtling“ bis zu 250.000 Euro Strafe zahlen. Bei der Menge an illegalen Asylwerbern, die „umverteilt“ werden müssen, kommt da ein erkleckliches Sümmchen zustande. Damit dieses Mal die Zwangsbeglückung auch wirklich zustande kommt, hat man sich auf EU-Ebene auch die Stimmen der Vertreter osteuropäischer Länder gesichert, wie Cecilia Wilkerström, Vorsitzende des Innenausschuss des EU-Parlaments, frohlockte.

Der Wille der Herrschenden

Es wird also von oben her alles nur Menschenmögliche getan, um diese bockigen Visegrad-Block endlich zum Einlenken zu bewegen. Und wie so oft finden sich Verräter aus den eigenen Reihen, die gerne bereit sind, für ein paar Silberlinge ihr eigenes Volk und ihr Land zu verkaufen. Dass man diesen Weg des Zwanges und der Bevormundung gehen muss, zeigt indes wieder einmal eines ganz klar: Die Umvolkung ist das Projekt einiger weniger. Nur die sogenannte „Elite“ forciert diese Agenda mit der Hilfe willfähriger Lakaien, welche man hauptsächlich auf EU-Ebene vorfindet. Wie lange sich die letzten freien Völker Europas gegen diesen Druck zu wehren vermögen, steht in den Sternen.

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