Dank Multikulti: In Schweden werden jetzt Großveranstaltungen nur für Frauen organisiert

Konzerte mit männlichen und weiblichen Besuchern gehören in Schweden der Vergangenheit an. Dank der "Bereicherung" durch Migranten. Foto: ville de Barcarès / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Konzerte mit männlichen und weiblichen Besuchern gehören in Schweden der Vergangenheit an. Dank der "Bereicherung" durch Migranten.
Foto: ville de Barcarès / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
12. Oktober 2017 - 13:00

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Ein Blick ins „fortschrittliche“ Schweden lohnt sich allemal. 
Dass sich dort der Multikulti-Traum in einen Alptraum verwandelt hat, braucht an dieser Stelle  nicht an einzelnen Beispielen belegt werden: Nummer zwei bei Vergewaltigungen nach Südafrika und über 60 "No-Go-Areas", dürften als Stichwörter genügen.

Gastkommentar von Unzensurix

Dass Übergriffe triebgesteuerter und aggressiver "Nafri-Horden" auf Frauen, wie in Köln, von Linken und Grünen als ein generelles Männerproblem bezeichnet wurden, hat zumindest für uns hier keine besonderen Folgen. Nicht so in Schweden. Dort zieht man bereits die Konsequenzen, allerdings besonderer Natur:

Man hat erkannt, dass Großveranstaltungen (Konzerte, Festivals) mit einem Publikum, welches aus Frauen und Männern besteht, praktisch nicht mehr durchführbar sind. Der Grund: Ausländer und Migranten fallen bei derartigen Ansammlungen regelmäßig unkontrolliert grapschend oder vergewaltigend über Frauen her.

Und obwohl man diesen Personenkreis genau kennt, muss dieser aus politisch korrekten Gründen gleich betrachtet und behandelt werden wie autochtone Schweden. Und so bedient man sich, wie beispielsweise in Saudi-Arabien, einer bei uns längst überholt geglaubten rückständigen Primitiv-Methode: Totale Geschlechtertrennung.

Größtes Musikfestival Schwedens wegen Überriffen abgesagt

Und was in den Medien, auch bei uns, schon vor Monaten angekündigt wurde, wird jetzt Wirklichkeit. Das Interentportal musikexpress.de berichtet, dass es nun soweit ist:

Schweden veranstaltet im Sommer 2018 das erste Festival nur für Frauen, nachdem bei der entsprechenden Crowdfunding-Kampagne genug Geld gesammelt werden konnte. Das neu gegründete Statement Festival reagiert damit auf die zahlreichen sexuellen Übergriffe auf Frauen in den vergangenen Festival-Jahren.

Und auf der Seite des Musikmagazins kann  man auch lesen, dass das  Bråvalla Festival vom Veranstalter wegen dieser Übergriffe abgesagt wurde, oder besser, abgesagt werden musste. Das Bråvalla Festival war das größte Musikfestival Schwedens. Seit 2013 fand es an drei Tagen Ende Juni in der Nähe von Norrköping statt und begrüßte jedes Mal über 50.000 Zuschauer.

Die dortige Live-Musik ist aber leider nicht das, worüber im Nachhinein geredet wird. Denn wegen diverser sexueller Übergriffe beim Bråvalla Festival 2017 wird das Festival 2018 nicht stattfinden. Dies bestätigte der Veranstalter FKP Scorpio. Und die schwedische Zeitung Svenska Dagbladet berichtete bereits Ende Juli, dass eine weitere Großveranstaltung, das  Emmaboda-Festival, ebenfalls aufgrund von sexuellen Übergriffen und ausufernder Kriminalität heuer zum letzten mal stattfand.

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Und so bewegt man sich langsam aber stetig auf Zustände hin, wie sie in den Ländern herrschen, von wo die Bereicherer herkommen. Mit umgekehrten Vorzeichen höchstens: So sind es nämlich die Frauen dort, die zuhause bleiben müssen, während sich die Männer bei Veranstaltungen vergnügen. Also wie in Saudi-Arabien – aber das ist aus linker Sicht vermutlich der große Unterschied zwischen Rückschrittlichkeit und Fortschritt.

In Schweden jetzt nur als Tunte mit Frauen gleichberechtigt

Aber Schweden wäre ja nicht das „fortschrittlichste“ Land Europas, bekäme nicht auch der solcherart diskriminierte Mann eine Chance von den Feministinnen, doch auch gemeinsam mit ihnen abzufeiern: Man muss sich lediglich von seinem Mannsein verabschieden, denn für Transexuelle und sogenannte „Nicht-Binäre“ gilt das Verbot für männliche Konzertbesucher natürlich nicht. Bleibt zu hoffen, dass man den Migranten im Zuge von „Wertekursen“ das temporäre Frausein nicht allzu schmackhaft macht. Denn sonst könnte der Fall eintreten, dass es bei künftigen Groß-Veranstaltungen vor lauter Ausländern in Form von "nicht-binären Transgendern" oder "Crossdressern" nur so wimmelt. Was dann? 

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