#Einzelfall: Osteuropäer überfielen Seniorenpaar - Mann tot, Frau schwerst verletzt

Ein besonders abscheuliches Verbrechen beschäftigt derzeit das Amtsgericht Frankfurt (Bild): Drei Ausländer töteten einen Rentner und verletzten dessen Frau schwerst. Foto: Epizentrum / wikimedia.org (CC-BY-3.0)
Ein besonders abscheuliches Verbrechen beschäftigt derzeit das Amtsgericht Frankfurt (Bild): Drei Ausländer töteten einen Rentner und verletzten dessen Frau schwerst.
Foto: Epizentrum / wikimedia.org (CC-BY-3.0)
11. Oktober 2017 - 0:09

Nach einem Überfall auf ein Rentnerehepaar in der Linkstraße in Frankfurt-Griesheim ist ein 78-jähriger Mann in der vergangenen Nacht im Krankenhaus verstorben. Seine ebenfalls 78-jährige Frau erlitt auch schwerste Verletzungen, ist aber außer Lebensgefahr. Gegen 21.30 Uhr war das Ehepaar am Abend zu seiner Wohnung gekommen, wo sie auf drei Männer im Hausflur trafen. Diese attackierten sofort die betagten Leute mit massiven Schlägen und Tritten. Ferner fesselten sie die schwer verletzten Opfer. Aufgrund der Hilfeschreie und dem Tumult waren Nachbarn auf das Geschehen aufmerksam geworden und alarmierten sofort die Polizei.

Schwerstverletztes Überfallsopfer verstirbt im Krankenhaus

Diese traf nach wenigen Minuten am Tatort ein und konnte noch im Haus die drei mutmaßlichen Räuber festnehmen. Die beiden schwer Verletzten kamen in umliegende Krankenhäuser. Hier verstarb der Ehemann wenige Stunden später. Bei den dringend Tatverdächtigen handelt es sich um drei osteuropäische Männer im Alter von 19 bis 25 Jahren. Diese befinden sich derzeit im Polizeigewahrsam und werden dem Haftrichter vorgeführt.

Hier die Einzelfälle vom Oktober 2017.

Und hier weitere Einzelfälle vom 10. Oktober:

Bad Reichenhall (Bayern): In Schweden schutzsuchender Iraker beim Versuch weitere Iraker einzuschleusen festgenommen 
Am 8. Oktober kontrollierten Bundespolizisten am Bahnhof Salzburg einen 27-Jährigen, der sich mit seinem irakischen Reisepass und einem schwedischen Aufenthaltstitel ausweisen konnte. Direkt neben ihm saßen zwei weitere Männer und eine Frau mit einem Baby, die ohne die erforderlichen Papiere für die Einreise in die Bundesrepublik unterwegs waren. Laut eigenen Angaben stammen sie ebenfalls aus dem Irak. Alle Personen mussten den Beamten zur Dienststelle nach Bad Reichenhall folgen. Bei der Durchsuchung des Irakers, der in Schweden einen festen Wohnsitz hat, wurden rund 14.500 Euro gefunden. Das Geld wurde auf richterliche Anordnung hin beschlagnahmt. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Iraker die Reise seiner Begleiter organisiert hat. Das Paar mit dem Säugling äußerte ein Schutzersuchen und wurde der Aufnahmestelle für Flüchtlinge zugeleitet. Für den anderen Iraker führte der Weg in ein Münchner Gefängnis. Er hatte bereits einen Tag zuvor versucht, bei Lindau unerlaubt nach Deutschland zu gelangen. Quelle: Polizei München

Marburg-Biedenkopf (Hessen): Multikulturelle Schlägerei unter 40 (!) Schutzsuchenden – auch Messer und Reizgas im Einsatz
Zwei Personengruppen gingen am 9. Oktober gegen 19.35 Uhr auf dem am Erlenring aufeinander los. An der Schlägerei nahmen etwa 40 Personen teil. Nach derzeitigen Erkenntnissen handelt es sich bei den Beteiligten ausschließlich um Asylbewerber bzw. Flüchtlinge. Zudem kam bei der Auseinandersetzung offenbar Reizgas zum Einsatz. Eine Parkbank in der Nähe wurde ebenfalls zerstört und herausgebrochene Latten als Schlaginstrumente benutzt. Die Polizei war insgesamt mit neun Streifenwagen aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf und Gießen im Einsatz. Im Rahmen der Ermittlungen konnten die Beamten vor Ort zwei 18 Jahre alte, aus Syrien stammende Beteiligte vorläufig festnehmen. Ein 19-jährige Afghane (Stichverletzung Oberschenkel) sowie ein 16-jähriger Landsmann (Kopfverletzungen) wurden mit einem Rettungswagen in die Uni-Klinik transportiert. Quelle: Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf



 

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