#Einzelfall: Afrikanischer Sozialbetrüger mit gestohlenen Handys attackiert Polizistin bei Kontrolle | Unzensuriert.de

#Einzelfall: Afrikanischer Sozialbetrüger mit gestohlenen Handys attackiert Polizistin bei Kontrolle

Am Breslauer Platz vor dem Kölner Hauptbahnhof griff die Polizei einen schweralkoholisierten und aggressiven Afrikaner auf, der noch dazu zwei gestohlene Handys bei sich hatte. Foto: Pedelecs by Wikivoyage and Wikipedia / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Am Breslauer Platz vor dem Kölner Hauptbahnhof griff die Polizei einen schweralkoholisierten und aggressiven Afrikaner auf, der noch dazu zwei gestohlene Handys bei sich hatte.
Foto: Pedelecs by Wikivoyage and Wikipedia / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
8. Oktober 2017 - 7:37

Dass Asylbewerber keinen Respekt vor Polizeibeamten haben, ist auch dem Umstand zu verdanken, dass selbst illegal eingereiste Straftäter nach Angriffen auf Polizisten praktisch keinerlei Konsequenzen zu befürchten haben. Auch der Gewalttäter des hier geschilderten Falles kam gleich wieder auf freien Fuß.

Am 5. Oktober  um 6:30 wurde ein augenscheinlich alkoholisierter Mann am Breslauer Platz in Köln durch eine Streife der Bundespolizei kontrolliert. Der 21-jährige Mann aus Guinea wurde darauf vorläufig festgenommen und zur Überprüfung seiner Personalien auf die Dienststelle gebracht. Auf dem Weg durch den Kölner Hauptbahnhof schlug er plötzlich nach einer eingesetzten Bundespolizistin. Auf der Dienststelle angekommen, brüllte er ununterbrochen lautstark in verschiedenen Sprachen umher.

Gewalttätiger Sozialbetrüger hatte auch gestohlene Handys dabei

Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von ca. 1,5 Promille. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zwei fremde Handys. Auf Nachfrage gab der Afrikaner an, die Handys gestohlen zu haben. Weiterhin stellte sich heraus, dass er bereits wegen Diebstahls sowie Erschleichen von Leistungen in Erscheinung getreten war. Aufgrund seiner fehlenden Ausweisdokumente wurde Rücksprache mit dem zuständigen Ausländeramt genommen. Der Guineer wurde jedoch mit einer sogenannten Anlaufbescheinigung für den morgigen Tag entlassen

Hier die Einzelfälle vom Oktober 2017.

Und hier weitere Einzelfälle vom 7. Oktober:

Stuttgart (Baden-Württemberg): Südländer-Quartett schlägt bei Raubversuch Opfer mehrmals Faust ins Gesicht
Ein 28-Jähriger war gegen 21.30 Uhr in der Königstraße unterwegs, als er von einer vierköpfigen Gruppe, zwei Frauen und zwei Männern, angesprochen wurde. Einer der Männer fragte ihn nach einer Zigarette, was der 28-Jährige verneinte. Daraufhin hielt ihn der Mann am Arm fest und beleidigte ihn. Als der 28-Jährige fragte, was das solle, erhielt er unvermittelt einen Faustschlag ins Gesicht, dabei fielen ihm der in der Hand getragene Geldbeutel und das Handy zu Boden. Als der andere Täter danach greifen wollte, stellte sich ihm der 28-Jährige in den Weg, wobei er von diesem einen weiteren Faustschlag erhielt. Der aufgrund Größe und Statur den beiden Angreifern überlegene 28-Jährige wollte nun seinerseits die beiden angreifen, daraufhin ergriff die gesamte Gruppe die Flucht. Alle vier Personen beschrieb der Angegriffene als etwa 18 bis 22 Jahre alt, dunkelhaarig und mit südländischem Aussehen. Quelle mit Täterbeschreibung: Polizeipräsidium Stuttgart

Kornwestheim (Baden-Württemberg): Südländer begrapscht Seniorin 
Am 4. Oktober gegen 16.20 Uhr wurden zwei Frauen in der Wolfgang-Amadeus-Mozart-Straße von einer sichtlich bestürzten, älteren Dame angesprochen. Sie zeigte auf einen Mann, der sie kurz zuvor begrapscht hatte. Der Täter flüchtete auf einen Fußweg zwischen die angrenzenden Mehrfamilienhäuser. Die Zeuginnen alarmierten die Polizei und verfolgten den Unbekannten noch ein Stück. Der Mann lief schließlich davon. Währenddessen wollte sich das Opfer zu einer Angehörigen begeben, die ganz in der Nähe wohnt, und ebenfalls die Polizei verständigen. Der Täter soll zwischen 20 und 25 Jahren alt, circa 170 bis 175 cm groß und schlank sein. Er hat kurze, dunkle Haare und ein südländisches Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

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