Einzelfälle im Oktober 2017 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.at
31. Oktober 2017 - 23:20

"Wir sehen durch die Flüchtlingswelle und Migration keine steigende Kriminalität in Europa", sagt aktuell der Leiter von Europol, der Slowene Robert Crepinko, der Wiener Tageszeitung Kurier. Alles nur Einbildung also? Oder mag es gar daran liegen, dass die Kriminalität nur dort steigt, wo die Einwanderer sich bevorzugt niederlassen, etwa in Deutschland, während die Kriminalität in Ungarn wohl eher weniger leiden wird. Jedenfalls wird, so ist zu befürchten, die Serie der "Einzelfälle" auch im Oktober nicht abreißen.

Hier gibt's die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im Oktober täglich aktualisiert.

31. Oktober 2017

Zwickau (Sachsen): Deutsche vor Tanzlokal von Libanesen spitalsreif geschlagen
Drei Anzeigen wegen Körperverletzungsdelikten hat die Polizei in der Nacht zum 28. Oktober vor einem Tanzlokal aufgenommen. Dabei hatten drei Männer Verletzungen erlitten, die teils ambulant, teils stationär behandelt wurden. Gegen 2.00 Uhr hatte eine Polizeistreife eine Streitigkeit von mehreren Personen bemerkt, wobei eine Person zu Boden gegangen war. Ein 21-jähriger Deutscher hatte von einem 20-jährigen Libanesen eine Flasche auf den Kopf geschlagen bekommen. Bei der Anzeigenaufnahme meldete sich ein 24-jähriger Deutscher bei den Polizeibeamten und zeigte an, dass er ins Gesicht geschlagen worden sei. Als Tatverdächtiger wurde hier ebenfalls der 20-Jährige benannt. Im Zuge weiterer Ermittlungen wurde noch bekannt, dass ein weiterer 21-jähriger Deutscher einen Schlag in den Bauch erhalten hatte.Quelle: Polizei Sachsen

Altkreis Aurich (Niedersachsen): Mann mit „dunklem Teint“ schlägt grundlos zwei Männern ins Gesicht
In Aurich hat ein Unbekannter zwei 21 Jahre alten Männern aus bislang ungeklärtem Anlass ins Gesicht geschlagen. Die Auricher hatten sich am 29. Oktober gegen 3:45 Uhr vor dem Eingang einer Discothek im Fischteichweg, Aurich, befunden. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Größe ca. 1,70 m, geschätzt 25 bis 30 Jahre alt, dunkle bis schwarze Haare mit Sidecut, dunkler Teint. Quelle: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund

Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern): „Minderjähriger Schutzsuchender“ plante Terroranschlag als „Dank“ für humanitäre Hilfe
Die Bundesanwaltschaft hat heute, am frühen Dienstag Morgen, den 19-jährigen syrischen Staatsangehörigen Yamen A. wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat (§ 89a StGB) durch Spezialeinheiten der Bundespolizei, des Bundeskriminalamtes und des SEK der Landespolizei M-V in Schwerin festnehmen lassen. Zudem wurden die Wohnungen des Beschuldigten sowie weiterer bisher nicht tatverdächtiger Personen unter anderem in Schwerin durchsucht. Die Ermittlungen führt auch weiterhin die Generalbundesanwaltschaft. Der Syrer war im Herbst 2015 nach Deutschland gekommen und hatte im Februar 2016 in Mecklenburg-Vorpommern einen Asylantrag gestellt. Seit April 2016 ist er im Besitz einer befristeten Aufenthaltserlaubnis ("subsidiärer Schutz"). Quelle: Ministerium für Inneres und Europa Mecklenburg-Vorpommern

30. Oktober 2017

Oberursel/Taunus(Hessen): „Südländer“ schlagen 19-Jährigen nieder und rauben ihn aus
Ein 19-jähriger Mann wurde am 28. Oktober in Oberursel Opfer eines Raubes. Die drei Täter und der Geschädigte stiegen gegen 04:35 Uhr in der Adenauerallee aus dem Nachtbus aus. Im Anschluss folgten die Räuber dem Mann bis zu Altkönigstraße. Hier schlugen sie ihr Opfer hinterrücks nieder und entwendeten die Geldbörse, ein Mobiltelefon und eine Armbanduhr. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Nach Angaben des Geschädigten soll es bei den Räubern um Südländer, im Alter von 20 bis 26 Jahren, gehandelt haben. Die Kriminalpolizei Bad Homburg ermittelt. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen

Wiesbaden (Hessen): Gleich zwei Raubüberfälle – Polizei sucht „Südländer“
Das Wiesbadener Fachkommissariat für Raubdelikte fahndet derzeit in zwei Fällen nach unbekannten Tätern, die am 29. Oktober Raubüberfälle auf offener Straße verübt haben. Dabei wurden zwei Männer Opfer der Räuber. Ein 62-jähriges Opfer war gegen 22.00 Uhr angegriffen und niedergeschlagen wurde. Trotz der Gegenwehr des Mannes gelang es dem Täter, ihm die Geldbörse aus der Hosentasche zu entwenden. Nach der Tat rannte der Räuber davon. Gegen 23.45 Uhr wurde die Polizei über einen weiteren Straßenraub in der Schellenbergpassage informiert. In diesem Fall wurde ein 35-Jähriger von zwei Männern angegriffen. Während einer der beiden ihr Opfer umklammerte, entriss sein Komplice ihm eine mitgeführte Plastiktüte, in der sich die Einnahmen einer Gaststätte befanden. In Begleitung eines weiteren Täters, der mutmaßlich die Tatbegehung abgesichert hatte, flüchteten alle Tatbeteiligte. Täterbeschreibung - wie üblich: "Südländer". Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

Mannheim (Baden-Württemberg): Passanten zusammengeschlagen, vier Polizisten verletzt - Türken gehen frei
Am 28. Oktober provozierte eine Gruppe von sechs bis acht jungen Männern eine Frau, die kurz vor 2.00 Uhr in Begleitung ihres Bruders in Mannheim unterwegs war. Als sich die Frau der Gruppe zudrehte, erhielt sie unvermittelt einen Schlag mit der Faust ins Gesicht. Nachdem sich der 25-jährige Bruder in das Geschehen einschaltete, kam es zu einer Rangelei, in deren Verlauf der Bruder am Boden liegend von mehreren Personen aus der Gruppe geschlagen und getreten wurde. Hierbei erlitt er Verletzungen im Gesicht, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Im Laufe der Fahndung wurden zwei 18-jährige Türken vorläufig festgenommen. Bei der Festnahme leistete einer erheblichen Widerstand und verletzte vier Beamte, denen es erst nach Anwendung von Pfefferspray und Einsatzstock gelang, den Mann zu fixieren. Bei seiner Durchsuchung wurden Haschisch und Kokain aufgefunden. Der Clou: Beide durften die Dienststelle der Polizei bald wieder verlassen.

München: Afrikaner spuckt und schlägt auf Beamte – gleich wieder frei
Am 29. Oktober eskalierte eine Personalienfeststellung am Münchener Hauptbahnhof bei einem hochaggressiven Afrikaner. Dieser widersetzte sich den polizeilichen Maßnahmen und versuchte zu flüchten. Zuvor war es zwischen zwei Männern aus Togo und anderen Beteiligten zu Handgreiflichkeiten gekommen, die von einer Streife der Bundespolizei unterbunden wurden. Bei der anschließenden Personenkontrolle beleidigte ein 19-jähriger Togoer zwei Beamte verbal. Anschließend spuckte er einem Beamten auf den Schuh. Bei der Identitätsfeststellung leistete der Afrikaner erheblichen Widerstand. Als er wiederholt versuchte, sich aus den Griffen der ihn festhaltenden Beamten zu lösen, um sich schlug und die Beamten der Polizei mehrfach schubste, wurde der 19-Jährige zu Boden gebracht, gefesselt und, weil er sich anschließend immer wieder fallen ließ, zur Dienststelle getragen. Dabei beleidigte der Togoer die Beamten fortlaufend. Trotzdem wurde er bald wieder freigelassen.

Kempten (Bayern): Siebenjähriges Mädchen in Freizeitpark begraptsch – Täter Festgenommen
Unsittlich angefasst wurde am  28. Oktober ein siebenjähriges Mädchen in einem Freizeitbad in Kempten. Das Kind offenbarte sich im Anschluss ihrem Vater, welcher den Mann zur Rede stellte und dem Schwimmbadpersonal übergab. Da der Mann das Kind im Schwimmbecken unsittlich angefasst haben soll, wurde der Tatverdächtige vor Ort vorläufig festgenommen und am gestrigen Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Kempten vorgeführt.
Dieser erließ Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern gegen den 24-jährigen Afghanen. Der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Süd/West

29. Oktober 2017

Wiesbaden (Hessen): Fünf „Orientalen“ attackieren und verletzen drei Passanten
 Kurz nach Mitternacht kam es in der Nacht am 29. Oktober auf dem Mauritiusplatz zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen. Nach Schilderung von Zeugen, wurde eine Gruppe von drei männlichen Personen aus Wiesbaden (26, 22, 22 Jahre) von einer fünfköpfigen Personengruppe angegriffen. Diese Gruppe kam aus der Schulgasse und traf auf dem Mauritiusplatz auf die drei Opfer. Eine Person aus dieser Gruppe schlug einem Geschädigten mit der Faust gegen den Kopf, so dass dieser kurzzeitig das Bewusstsein verlor. Die anderen Personen wurden ebenfalls geschlagen und verletzt. Die Tätergruppe flüchtete anschließend in Richtung Marktplatz. Die Schläger wurden wie folgt beschrieben: männlich, ca. 18-25 Jahre, orientalische Herkunft, kurze schwarze Haare. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen verliefen bisher ohne Erfolg. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen

Unna (NRW): Bis zu 50 Asylbewerber terrorisieren Einheimische zwei Tage hintereinander
Fall 1:
Am 27. und 28. Oktober kam es zu schweren Übergriffen von bis zu 50 Schutzsuchenden auf Einheimische, welche teilweise erheblich verletzt wurden. Am 27. Oktober um 23:30 Uhr gingen mehrere Notrufe mit Hinweisen auf eine größere Schlägerei in Unna ein. Unterschiedlichen Angaben von Zeugen nach könnten bis zu 25 Personen an den Tätlichkeiten beteiligt gewesen sein, bei der Gäste einer Schankwirtschaft durch Personen aus einer größeren Gruppe von Asylbewerbern unterschiedlicher Nationalitäten angegriffen worden sein. Hierbei sollen Stöcke und Messer im Spiel gewesen sein. Ein 47Jähriger aus Unna wurde schwer- und ein 25-Jähriger, ebenfalls aus Unna, leicht verletzt in Krankenhäuser eingeliefert. Zwei 19- und 18-jährige Syrer wurden im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen angetroffen und vorläufig festgenommen. Sie wurden nach Durchführung der Maßnahmen zwischenzeitlich entlassen.
Fall 2:
Tags darauf, am 28. Oktober, kam es gegen 22:05 Uhr erneut zu Schlägereien mit einer Vielzahl von Beteiligten am Busbahnhof Unna. Es sollen ebenfalls Messer und Stöcke im Spiel gewesen sein. Erneut wären die Aggressionen von einer größeren Gruppe Asylbewerber ausgegangen. Zeugen sprachen von etwa 25 bis 50 Personen arabischen / südländischen Aussehens. Die aggressiv aufgeheizte Stimmung der Anwesenden konnte durch ein starkes Kräfteaufgebot der Polizei (16 Streifenwagen aus dem ganzen Kreisgebiet, Dortmund, Soest und Hamm) unter Kontrolle gebracht werden. Bei den Schlägern handelt es sich teilweise um dieselben Personen wie in der Nacht zuvor. Quelle: Kreispolizeibehörde Unna

Unna (NRW): Somalier belästig Frauen, attakiert Polizisten und verletzt Sicherheitsperonal
Fall 3:
Am 29. Oktober wurde die Polizei gegen 00:15 Uhr in die Fußgängerzone auf der Bahnhofstraße gerufen. Dort fixierten Sicherheitskräfte eines privaten Sicherheitsdienstes eine männliche Person auf dem Boden. Als die Polizei eintraf, ließen die Sicherheitskräfte den Mann los. Dieser stand auf und ging in aggressiver Weise auf die Polizeibeamten zu. Er musste in Gewahrsam genommen werden. Das Sicherheitspersonal schilderte, im Verlauf des Abends schon mehrfach mit dem Mann befasst gewesen zu sein, da  Frauen sich gemeldet hätten, weil der Mann sich ihnen unsittlich genähert hätte. Auch jetzt wären die Sicherheitskräfte dazwischen gegangen, weil der 18-jährige Somalier eine Frau unsittlich berührt hätte und ihr Mann sie beschützen wollte. Dabei hätte der alkoholisierte Aggressor einen der Sicherheitsleute gegen den Kopf geschlagen. Dieser wurde leicht verletzt. Quelle: Kreispolizeibehörde Unna

Hildesheim (Niedersachsen): Somalier drischt erst auf Landmann und danach auf geparkte Pkws ein
Zu einer Körperverletzung und 2 Sachbeschädigungen an Kraftfahrzeugen kam es am 28. Oktober, gegen 17:00 Uhr, in 31079 Sibbesse. Zwischen zwei Somaliern (20 und 22) kam es zunächst zu einem verbalen Streit. In diesem Verlauf versuchte der 22-jährige dann seinen Landsmann mit einem Stein gegen den Kopf zu schlagen, wobei dieser bei der Abwehr an der Hand verletzt wurde. Der 22-Jährige schlug dann mit einer Wodkaflasche noch an zwei geparkten Pkw jeweils eine Seitenscheibe ein. Polizeibeamte aus Alfeld nahmen den äußerst aggressiven Randalierer schließlich in Gewahrsam. Bei der Festnahme des Schutzsuchenden wurde einer der Polizeibeamten ebenfalls lverletzt. An den beiden PKW entstand ein Sachschaden von ca. 1.000,- Euro, die zu Lasten einer 28-jährigen Bielefelderin und einer 22-jährigen Sibbesserin gehen. Quelle: Polizeiinspektion Hildesheim

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Südländer überfällt 82-Jährige, stößt sie nieder und raubt Handtasche
Eine 82 Jahre alte Dame aus Karlsruhe war am 28. Oktober um 07:20 Uhr zu Fuß in Karlsruhe unterwegs, als sie in der Nähe des Hauptbahnhofs plötzlich von einem Mann gestoßen wurde, so dass sie zu Boden stürzte. Der Täter entriss der Dame ihre Handtasche, die diese über der Schulter getragen hatte und flüchtete. Die Dame blieb glücklicherweise unverletzt und konnte den Täter trotz der noch herrschenden Dunkelheit wie folgt beschreiben: Männliche Person, ca. 26 - 28 Jahre alt, südländisches Aussehen, brauner Teint, dunkle Haare. Eine umgehend eingeleitete Fahndung unter Einbindung der Bundespolizei nach dem Täter blieb bislang erfolglos. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

28. Oktober 2017

Bad Wörishofen (Bayern): Sexuelle Belästigung und versuchter Raub – Dunkelhäutiger flüchtig
Am 27. Oktober kurz vor 19:00 Uhr kam es in der Bad Wörishofer Innenstadt zu einer sexuellen Belästigung einer 22-jährigen jungen Frau. Diese war auf dem Weg zum Bahnhof, als sie von einer dunkelhäutigen Person mit starkem ausländischem Akzent angesprochen wurde. Auf ein Gespräch ließ sich die junge Frau nicht ein und lief weiter, doch der Täter lief neben ihr her und fasste plötzlich mit einer Hand an ihr Gesäß und versuchte ebenfalls, ihr an die Brust und in den Schritt zu greifen, was sie jedoch abwehren konnte. Zu guter Letzt versuchte er noch ihre Handtasche zu entreißen, was sie ebenfalls durch Gegenwehr verhindern konnte. Den Täter beschrieb sie ca. 1,70 groß mit kürzeren krausen schwarzen Haaren, sein Alter auf ca. 30-40 Jahre. Quelle: Polizeiinspektion Bad Wörishofen

Gelsenkirchen (NRW): Südländer entblößte sich vor 20-Jähriger auf Straße und wollte Sex
Am 27. Oktober, gegen 02:00 Uhr, war eine 20-jährige Gelsenkirchenerin zu Fuß auf ihrem Heimweg unterwegs, als ihr  auf der Polsumer Straße kam ihr ein unbekannter Mann entgegenkam. Ein Stück weit folgte der Mann ihr, bevor er sie schließlich ansprach und zu sexuellen Handlungen aufforderte. Sie lehnte dies sofort vehement ab, worauf der Mann sich teilweise entblößte und sie gleichzeitig anfasste. Als die 20-Jährige sich dagegen wehrte schlug und trat sie der Unbekannte. Das Opfer rief laut um Hilfe, worauf sich der Täter fluchtartig in Richtung Buer-Mitte zu entfernte. Der Angreifer war ca. 20 Jahre alt, ca. 165 cm groß, hatte eine kräftige, muskulöse Statur und ein südländisches Erscheinungsbild. Die Polizei sucht nun nach Zeugen. Quelle: Polizei Gelsenkirchen

Ulm (Baden-Württemberg): Afrikaner präsentiert 24-Jähriger in Zug onanierend  Penis
In der Nacht zum 28. Oktober setzte sich im Regionalzug von Stuttgart nach Ulm ein 25-jähriger Afrikaner nahe einer 24-jährigen Frau, holte sein Gemächt aus der Hose und masturbierte ungeniert. Erst als die junge Frau andere Mitfahrer um Hilfe bat, hörte dieser auf und entfernte sich. Am Uhinger Bahnhof stieg der Mann aus und konnte wenig später durch die Polizei festgestellt werden. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige. Quelle: Polizeipräsidium Ulm

Essen-Borbeck (NRW): Südländer-Duo verübt in einer Nacht gleich drei Raubüberfälle
Am 26. Oktober ging ein 18-jähriger Essener auf der Kappenbergstraße nach Hause, als zwei Männer ihn nach dem Weg fragten. Als er stehen blieb, schlug einer der Täter ihm unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Er stürzte zu Boden. Dort entrissen sie ihm die Jacke, indem sich seine Wertgegenstände befanden. Kurze Zeit später - in unmittelbarer Nähe - ging ein 15-Jährige durch einen Park um etwas aus dem Auto seines Vaters zu holen. Plötzlich stellten sich ihm zwei Fremde in den Weg, einer schlug ihm ins Gesicht, der andere Täter durchsuchte seine Taschen. Später gegen 01:00 Uhr leerte eine 31-Jährige den Sparkasten in einem Ladenlokal. Als diese mit den Inhalt des Sparkastens zu ihrem Auto ging, bekam sie einen Stoß in den Rücken und fiel zu Boden. Dort entrissen die Täter ihr die Geldtasche. Das Opfer erkannte nur noch zwei Männer, die in Richtung Bahnhof rannten. Bei Eintreffen der Polizei war die Frau sehr aufgewühlt und aufgeregt, erlitt jedoch keine körperlichen Verletzungen. Die beiden Täter werden beschrieben als 1,80 cm groß, beide 18-25 Jahre alt, südländisches Aussehen, verständigten sich in gebrochenen deutsch. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr/Pressestelle

Gronau (NRW): Südländer überfallen Taxifahrer
Am  26. Oktober, gegen 19.55 Uhr, überfielen zwei unbekannte Männer einen Taxifahrer auf der Brändströmstraße. Das Taxi war zunächst zur Eper Straße in bestellt worden. Als der 50-jährige Taxifahrer dort keine Person antraf, fuhr er weiter in die Brändströmstraße. Dort hielt ihn ein vermeintlicher Fahrgast an. Dieser stieg zusammen mit einer weiteren männlichen Person in das Auto.  Plötzlich umgriff ihn der hinter ihm sitzende Täter und es kam zu einem Handgemenge. Der zweite Täter stieg aus und bedrohte den Fahrer mit einer Schusswaffe. Er forderte die Herausgabe des Bargelds sowie des Handys. Mit der Beute flohen die Täter. Die beiden Räuber beschrieb der Geschädigte wie folgt: beide ca. 18 Jahre alt, ca. 170 cm groß, südländischer Herkunft. Quelle: Kreispolizeibehörde Borken

27. Oktober 2017

Speyer (Rheinland-Pfalz): „Südländerinnen“ entwenden 84-jähriger Dame Schlüssel und plündern Wohnung  
Am 26. Oktober zwischen 13.00 und 13.15 Uhr In der Hetzelstraße betraten zwei Frauen den Eingangsbereich eines Wohnblocks und verwickelten eine 84-Jährige Rentnerin in ein Gespräch. Kurze Zeit später bemerkt die Rentnerin, dass aus ihrer Kittelschürze der Wohnungsschlüssel fehlt. In Ermangelung weiterer Möglichkeiten klingelt sie an ihrer eigenen Wohnungstür. Tatsächlich öffnen die beiden Frauen aus dem Erdgeschoss die Wohnung, die nun eilig den Wohnblock verließen. Der Wohnungsschlüssel steckt von innen an der Wohnungstür. Aus einem Schrank im Schlafzimmer haben die Unbekannten 225 Euro entwendet. Beschreibung der Täterinnen: etwa 30 - 35 Jahre alt, ca. 160-165 cm groß, südländisches Aussehen.
Quelle: Polizeidirektion Ludwigshafen, Pressestelle

Mannheim (Baden-Württemberg): Nafri-Überfall auf 87-Jährige am helllichten Tag
Eine 87-jährige Mannheimerin wurde am 24. Oktober, gegen 14 Uhr, in der Langen Rötterstraße von zwei unbekannten Männern bestohlen. Die Seniorin war mit ihrem Rollator unterwegs, als die beiden Unbekannten auf sie zukamen. Einer von ihnen hielt sie von hinten an der Schulter fest, woraufhin die Frau sich umdrehte und ihn fragte was dies solle. Während der Unbekannte ihr in unverständlichen Worten antwortete, stahl sein Komplize aus dem Rollator die Handtasche. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung. Die gestohlene Handtasche wurde kurze Zeit später von einem Finder auf dem Polizeirevier abgegeben. Aus dieser wurden eine Brille und ein Ledergeldbeutel mit mehreren hundert Euro Bargeld und persönlichen Dokumenten entwendet. Das Opfer beschrieb einen der Täter als sehr jungen Mann mit nordafrikanischem Aussehen.
Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

Kassel (Hessen): Südländer schlägt unvermittelt Busfahrer von hinten auf Kopf
Am 26. Oktober ereignete sich in einem Linienbus ein Zwischenfall, bei dem ein mit einem südosteuropäischen Erscheinungsbild beschriebener Schläger dem Omnibusfahrer während der Fahrt einen Faustschlag gegen den Kopf verpasste und ihn zudem bedrohte. Anschließend flüchtete der etwa 25 Jahre alte Täter. Der Vorfall ereignete sich gegen 14:45 Uhr in der Wittrockstraße. Plötzlich erschien ein Fahrgast bei ihm, der ihn bedrohte, ihn umbringen zu wollen. Völlig unvermittelt schlug dieser auf ihn ein und traf ihn am Kopf. Seine Brille fiel zu Boden und ging dabei zu Bruch. Der Fahrer stoppte seine Fahrt und öffnete, nicht zuletzt, weil der Täter ihn weiter bedrohte, die Tür, woraufhin der Schläger flüchtete. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen

Reutlingen (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger mit gestohlenem Schaf am Rücken ertappt
Der Versuch, ein Schaf zu stehlen ist am 26. Oktober gerade noch vereitelt worden. Einem Spaziergänger war gegen 18.45 Uhr ein Unbekannter aufgefallen, der auf dem mit einem Schaf auf dem Rücken unterwegs war. Er reagierte richtig, sprach den Mann nicht an und alarmierte sofort die Polizei. Als dieser jedoch die anrückenden Streifenwagen bemerkte, ließ er das Tier fallen und flüchtete zu Fuß. Es verlor sich seine Spur. Wie sich herausstellte hatte der Unbekannte das Tier von einer gesicherten Weide gestohlen. Das Schaf, bei dem es sich um ein acht Monate altes Herdwick-Schaf im Wert von etwa 250 Euro handelte, konnte seinem Besitzer wieder zurückgeben werden. Täterbeschreibung: etwa 23 Jahre, dunkler Teint und einen Drei-Tage-Bart, Sweatshirt mit Kapuze. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Esslingen-Zell (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger griff 27-jähriger Passantin am helllichten Tag in den Schritt
Zur sexuellen Belästigung einer Passantin ist es am 26. Oktober gekommen. Gegen 8.50 Uhr begegnete die 27 Jahre alte Frau einem unbekannten Mann, der sich ihr im Bereich der Steinbeisstraße Liebigwegs in den Weg stellte. Sie wurde von ihm in einer unbekannten Sprache angesprochen, woraufhin die junge Frau versuchte, an ihm vorbeizulaufen. Der Mann verhinderte das und begann die 27-jährige unsittlich zu betatschen. Als er ihr an die Brust und in den Schritt griff, schlug sie seine Hand weg und drohte ihm mit der Polizei, woraufhin sich der Täter in Richtung des Bahnhofs entfernte. Täterbeschreibung: etwa 40 Jahre alt, zwischen 180 und 190 Zentimeter groß, dunkelhäutig und dunkle, krause Haare. Die Kriminalpolizei Esslingen hat die Ermittlungen zu dieser Tat aufgenommen. Quelle:  Polizeipräsidium Reutlingen

26. Oktober 2017

Gießen (Hessen): Südländer bricht Autos auf und stiehlt Handtaschen
Auf Wertsachen aus geparkten Pkw hatte es ein Autoaufbrecher am 25. Oktober abgesehen. Gegen 7.55 Uhr beobachtete eine Frau, wie der Täter die Scheibe eines blauen VW Up sowie die eines schwarzen Opel Astra einschlug. Von den Beifahrersitzen schnappte er sich die dort befindlichen Handtaschen und radelte anschließend mit einem älteren schwarzen Mountainbike davon. Den Wert seiner Beute schätzen die Bestohlenen auf insgesamt 1.000 Euro. Die Zeugin kann den Aufbrecher wie folgt beschreiben: Südländische Abstammung, zwischen 20 und 30 Jahre alt, ca. 175 bis 180 cm. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen-Gießen

Altenkirchen (Rheinland-Pfalz): Elfjährige von fünf Dunkelhäutigen festgehalten und belästigt
Ein Vater erscheint am Freitag, 20. Oktober mit seiner 11-jährigen Tochter auf der Polizei Altenkirchen. Er gibt an, dass seine Tochter an der Ausfahrt eines REWE-Marktes von fünf dunkelhäutigen, jungen Männern im Alter von ca. 20 Jahren angesprochen worden sei. Im weiteren Verlauf habe man angefangen, die Tochter herumzuschubsen und an den Oberarmen festzuhalten. Die Tochter habe versucht, sich loszureißen um wegzulaufen. Dabei habe sie geschrien und um Hilfe gerufen. Erst als ein ca. 50-jähriger Mann von kräftiger Statur und grauem Oberlippenbart hinzugekommen sei, konnte sie weglaufen. Quelle: Polizeidirektion Neuwied/Rhein

Kassel (Hessen): 10.000  Euro Schaden an Kupferdach bei Diebstahlversuch durch Südländer
Bei dem Versuch, Kupferbleche vom Dach eines Gebäudes auf dem Gelände der Kasseler Uni zu klauen, haben drei bislang unbekannte Täter in der Nacht zum 25. Oktober einen Sachschaden von rund 10.000 Euro angerichtet. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Uni hatte gegen 1 Uhr in der Nacht entdeckt, dass sich Personen auf dem Dach des Gebäudes an der Georg-Forster-Straße aufhalten. Wie die von ihm alarmierte Streife der Polizei berichtet, verlief die sofort eingeleitete Fahndung nach den Tätern anschließend ohne Erfolg. Das Trio hatte bei dem Diebstahlversuch auf beiden Seiten des etwa 50 Quadratmeter großen Kupferdachs mehrere Bleche und Falze beschädigt. Zur Beschreibung der drei Täter gab der Sicherheitsdienstmitarbeiter an, dass es sich um junge Männer im Alter zwischen 20 und 25 Jahren mit südländischem Äußeren gehandelt habe. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen-Kassel

Schweinfurt (Bayern): Zwei Armenier bei versuchtem Diebstahl eines Mercedes  festgenommen
Am 22. Oktober gegen Mitternacht machten sich zwei Männer auf dem Gelände eines Autohändlers an einem hochwertigen Mercedes GLE Coupé im Wert von etwa 100.000 Euro zu schaffen. Zivilbeamte der Operativen Ergänzungsdienste Schweinfurt beobachteten dies und stellten unter anderem auch fest, dass die mutmaßlichen Pkw-Diebe bereits gestohlene Kennzeichen an dem Fahrzeug angebracht hatten. Die Beamten fackelten nicht lange und nahmen die zwei Tatverdächtigen vorläufig fest. Es handelt sich um zwei armenische Staatsangehörige ohne festen Wohnsitz in der Bundesrepublik. Nach der Eröffnung der Haftbefehle wurden die Tatverdächtigen in unterschiedliche Justizvollzugsanstalten eingeliefert.
Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken

Alzey (Rheinland-Pfalz): Abschiebehäftling nützt Fußballspiel für Flucht – Intensivtäter wieder untergetaucht
Der marokkanische Staatsangehörige Hicham B., 27 Jahre alt, sollte in sein Heimatland abgeschoben werden. Aufgrund einer psychischen Auffälligkeit wurde er am 20. Oktober zur Untersuchung und Behandlung in die Rheinhessenfachklinik nach Alzey überführt. Dort konnte er sich trotz Bewachung durch Bedienstete der Gewahrsamseinrichtung für Ausreisepflichtige Ingelheim am 22. Oktober während eines Fußballspieles entfernen. Die Fahndung nach der Person unter Beteiligung anderer Dienststellen führte nicht zum Ergreifen. Personenbeschreibung: 182 cm groß, schlank Nordafrikanische Erscheinung. Spricht gebrochenes Deutsch Tritt anderen Personen gegenüber häufig aggressiv auf.
Quellen: Polizeiinspektion Alzey und swr.de mit weiten Details und Fahndungsfoto

25. Oktober 2017

Bochum (NRW): 38-Jähriger von Südländer bei Raubüberfall geschlagen und getreten
Am 24. Oktober überfielen zwei noch unbekannte Kriminelle an der Alleestraße in Bochum einen Fußgänger. Der 38-Jährige hatte gegen 5.00 Uhr in der dortigen Tankstelle Getränke gekauft und diese in seinem Rucksack verstaut. Unmittelbar darauf tauchten zwei Männer auf und fragten nach Feuer für Zigaretten. Plötzlich brachte das Duo den 38-Jährigen zu Boden, trat und schlug auf ihn ein und versuchte, ihm die Geldbörse zu entwenden. Als sich das Raubopfer wehrte, ließen die beiden Männer von ihm ab und flüchteten ohne Beute. Quelle mit Täterbeschreibung: Polizei Bochum Pressestelle

Frankfurt (Hessen): Nafri bedroht 16-Jährigen mit Messer – er will Geld und Handy
Am 23. Oktober gelang es einem Jugendlichen, vor einem Räuber zu flüchten. Die Polizei fahndet nun nach dem Tatverdächtigen. Der 16-Jährige war gegen 18.15 Uhr auf der Kaiserstraße unterwegs, als er von einem unbekannten Mann angesprochen wurde. Dieser bedrohte den Jugendlichen mit einem Messer und forderte dessen Geld und Handy. Der junge Mann kam der Forderung nicht nach und rannte weg. Der Räuber kann folgendermaßen beschrieben werden: männlich, etwa 25 Jahre alt, etwa 180 groß, nordafrikanisches Erscheinungsbild. Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Bottrop (NRW): Ausländer-Mob umzingelt 21-Jährige – Opfer nach Schlägen und Tritten schwer verletzt in Klinik
Am Stadtgarten ist in der Nacht auf den 24. Oktober gegen 23.30 Uhr eine Joggerin aus Bottrop von mehreren Männern attackiert worden. Die 21-Jährige war mit Kopfhörern unterwegs. Plötzlich sind nach Angaben der jungen Frau sechs bis sieben Männer aufgetaucht, haben sie umzingelt, bedroht, geschlagen und getreten. Die 21-Jährige wurde bei dem Angriff schwer verletzt, sie musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Beschreibung: Die Täter waren alle männlich und um die 18 Jahre alt und  sprachen gebrochenes Deutsch. Quelle: Polizeipräsidium Recklinghausen

Neu-Ulm (Bayern): „Südländisch/nordafrikanischer“ Mann will 21-Jährige Joggerin vergewaltigen
Am 24. Oktober wurde gegen 9.45 Uhr im Neu-Ulmer Ortsteil Pfuhl, am dortigen Donauufer eine Joggerin durch einen Unbekannten angegangen. Die 26-Jährige war auf einem Waldweg unterwegs, als sie zunächst von einem Radfahrer überholt wurde. Im weiteren Verlauf versuchte der Unbekannte, die Frau zu packen und im Schambereich zu berühren. Aufgrund der Gegenwehr der Frau ließ der Mann von ihr ab und fuhr davon. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der versuchten Vergewaltigung übernommen. Der Täter wird als etwa Mitte 20, ca. 165 cm groß und mit dunklem Haut Ton (südländisch/nordafrikanisch) beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Süd/West

Heidelberg (Baden-Württemberg): Algerier nach „Antanztrick“ mit fünf gestohlenen Brieftaschen erwischt 
Einen "guten Riecher" bewiesen Polizeibeamte am 22. Oktober auf einer Streifenfahrt. Ihnen fielen Verdächtige auf, welche bei Erblicken des Streifenwagens offensichtlich das Weite suchen wollten. Zwei der Männer (29, 32) hielten auf Ansprache an, ein 26-Jähriger musste von den Beamten festgehalten werden, um eine Kontrolle durchzuführen. Während der Kontrolle kam ein 21-Jähriger hinzu, welcher mitteilte, dass der Kontrollierte ihm Minuten zuvor durch einen sogenannten "Antanztrick" die Geldbörse entwendete. Bei einer Durchsuchung des Verdächtigen fanden sich mehrere Geldbörsen und Unterlagen sowie Bargeld, welche mutmaßlich ebenfalls aus Diebstählen stammen. Der Täter, ein Algerier, wurde am 23. Oktober der Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Heidelberg vorgeführt. Diese erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Verdachts des gewerbsmäßigen Diebstahls. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

24. Oktober 2017

Worms (Rheinland-Pfalz): Afrikaner stieß grundlos Seniorinnen zu Boden und setzte sich auf sie
Wie die Polizei in einer Presseaussendung heute (24. Oktober) mitteilt, ereignete sich am 15. Oktober gegen 9.40 Uhr ein Übergriff auf eine 80-jährige Fußgängerin. Plötzlich packte ein Mann sie überfallsartig, stieß sie zu Boden und setzte sich auf sie. Das Opfer konnte noch um Hilfe rufen, woraufhin ihr mit festem Griff der Mund zugehalten wurde. Zufällig in der Nähe befindliche Passanten wurden durch die Schreie aufmerksam und kamen der Seniorin zu Hilfe. Der Täter versuchte zunächst, zu flüchten, konnte aber durch die Zeugen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten werden. Bei dem Afrikaner handelt es sich um einen 40 jährigen Asylbewerber aus Eritrea. Ein am 8. Oktober ähnlich gelagerter Überfall auf eine 62-Jährige konnte aufgrund der Festnahme vom 15. Oktober und den durchgeführten Ermittlungen ebenfalls demselben Täter zugeordnet werden. Inzwischen wurde der Afrikaner zu einer Haftstrafe von elf Monaten ohne Bewährung verurteilt. Bei der Kriminalinspektion Worms wurden in den vergangenen Wochen ähnliche Fälle angezeigt. Ob der Täter auch für diese Übergriffe ebenfalls in Frage kommt, wird derzeit  geprüft.

Trebbin (Brandenburg): Multikulturelle Schlägerei auf offener Straße - mehrere "Schutzsuchende" verletzt
Nach derzeitigem Erkenntnisstand waren am 21. Oktober auf offener Straße zwei Afghanen (19, 21) mit drei etwa gleichaltrigen Syrern in Streit geraten und hatten diese auch mir leeren Bierflaschen beworfen. Im weiteren Verlauf hat sich dann ein 19-jähriger Syrer seinen Gürtel um die Faust gebunden und damit auf die beiden Afghanen eingeschlagen. Diese erlitten dabei Verletzungen im Gesicht (Platzwunden), welche zum Teil im Krankenhaus behandelt werden mussten. Zudem wurde während der Auseinandersetzungen ein 19-jähriger Iraker durch einen der beiden Afghanen ebenfalls mit einem Gürtel geschlagen und dabei an der Hand verletzt. Die Polizei nahm Anzeigen wegen gefährlichen Körperverletzungen auf. Quelle: Polizei Brandenburg

Hamburg: Pakistani schlitzt zweijährigem Mädchen die Kehle auf – Kind tot
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen erschien eine 32-jährige Pakistani am Polizeikommissariat 47, um eine Anzeige wegen einer Bedrohung zu erstatten. Gemeinsam mit der Polizei wurde die Wohnung des Ehepaares in Hamburg-Neugraben aufgesucht, um dem Ehemann eine Wegweisung aus der gemeinsamen Wohnung auszusprechen. Die Beamten betraten alleine die Wohnung und entdeckten dabei den leblosen Körper der Zweijährigen. Der Vater war verschwunden.

23. Oktober 2017

Hamburg: Drei Polizeibeamte bei Festnahme eines bissigen Afrikaners verletzt
Im Rahmen eines Einsatzes sind am 21. Oktober um 19.00 Uhr  drei Polizeibeamte durch einen 28-jährigen Ghanaer verletzt worden. Ein 39-jähriger Beamter wurde dabei derart schwer verletzt, dass er ins Spital musste.  Der Afrikaner sollte auf einem Spielplatz wegen Drogenhandels überprüft werden. Er weigerte sich allerdings, seine Personalien preiszugeben, woraufhin die Beamten ihn zur Identitätsfeststellung ins Kommissariat bringen wollten. Der Verdächtige wurde aber renitent und musste bis zum Eintreffen des Funkwagens an der Wand fixiert werden. Im weiteren Verlauf biss er dem 39-Jährigen in den linken Unterarm und stach ihm dann einen Finger ins rechte Auge. Zunächst gelang dem 28-Jährigen dann die Flucht. Während der verletzte Beamte zurückblieb, verfolgten die beiden anderen Beamten den Flüchtenden und konnten ihn schließlich fassen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der Ghanaer illegal im Lande aufhältig ist. Zudem wurde ein gestohlenes Kennzeichen bei ihm gefunden. Quelle: Hamburger Polizei

Mannheim-Neckarstadt (Baden-Württemberg): Afghane bewirft Polizei mit Steinen
21. Oktober gegen 02:20 Uhr geriet ein 22-jähriger am Kulturzentrum Alte Feuerwache in einen Streit mit einem 19-Jährigen. In dessen Verlauf schlug der 19-Jährige seinen Kontrahenten mit der Faust ins Gesicht, trat ihm mit dem Fuß in den Bauch und beschädigte dessen Bekleidung. Der dann auf ein Parkdeck Flüchtende wurde vom Sicherheitspersonal des Kulturzentrums verfolgt und die Polizei hinzugezogen. Als die Beamten eintrafen, wurden sie von dem Wütenden mit Steinen beworfen. Ein weiterer Fluchtversuch des jungen Afghanen konnte von einem Diensthund der Polizeihundeführerstaffel schnell beendet werden. Der mit über 1,2 Promille alkoholisierte Wüterich wurde bei dem Einsatz leicht an der Schulter verletzt und in einem Krankenhaus behandelt. Ihn erwarten nun ein Ermittlungsverfahren und mehrere Anzeigen. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

Magdeburg (Sachsen Anhalt): Nafris überfielen, beraubten und würgten Opfer bis zur Bewusstlosigkeit
Am 22. Oktober gegen 4.00 Uhr wurde ein 41-Jähriger auf dem Breiten Weg von zwei Personen angegriffen. Auch hier würgte ein Täter, wie bei einem ähnliche Fall tags zuvor, sein Opfer, sodass dieses kurzzeitig das Bewusstsein verlor. Als der Magdeburger wieder zu sich kam, stellt er das Fehlen seines Portemonnaies und seines Mobiltelefons fest. Die beiden Tatverdächtigen, zwei Algerier (17, 30), wurden festgenommen. Quelle: Polizeirevier Magdeburg

22. Oktober 2017

Jülich (NRW): Araber überfallen und rauben 20-Jährigen aus – Opfer in Klink
Ein 20-jähriger Armenier aus Jülich wurde am 20. Oktober gegen 22:00 Uhr Opfer eines Raubüberfalles. Er war nach einer Verabredung hinter der Stadthalle nahe dem Graben der Zitadelle erschienen, als plötzlich zwei männliche Täter, einer mit Messer bewaffnet, auf ihn einschlugen. Die beiden Männer arabischen Aussehens raubten sein Handy, Bargeld sowie Auto- und Hausschlüssel. Das Opfer musste stationär im Krankenhaus verbleiben, da es Schwellungen, Schürfwunden und Verletzungen im Gesicht erlitt. Quelle: Polizei Düren

Nassau (Rheinland-Pfalz): Südländer verletzen Passanten durch Tritt in Rücken
Am 20. Oktober gegen 18 Uhr kam es in Nassau, zu einem tätlichen Übergriff. Aus einer Gruppe von drei Personen heraus wurde ein Passant, durch einen gezielten Tritt in den Rücken, verletzt. Der Haupttäter wird wie folgt beschrieben: männlich, etwa 17 bis 18 Jahre alt, ca. 160 cm groß, südländisches Aussehen. Quelle: Polizeidirektion Montabaur

Hadamar-Oberweyer (Hessen): Ausländer präsentiert Mutter mit 10-Jährigem Kind Penis
Am 18. Oktober um 16 Uhr wurde eine Frau mit einem 10-jährigen Kind von einem männlichen Fahrradfahrer angesprochen und nach dem Weg nach Obertiefenbach gefragt. Währenddessen zeigte der Fahrradfahrer sein entblößtes Geschlechtsteil. Quelle mit Täterbeschreibung: Polizei Limburg

Essen (NRW): Polizeibekannter Marokkaner spuckt 21-Jähriger am Bahnhof ins Gesicht
Am 21. Oktober gegen 0:40 Uhr hielt sich eine 21-jährige Dortmunderin im Hauptbahnhof Essen auf. Ein 35-jähriger Marokkaner sprach die junge Frau an und versuchte, mit ihr in Kontakt zu kommen. Weil er seine Distanz zu der 21-Jährigen verringerte und diese nach eigenen Angaben von einem Diebstahlsversuch ausging, nahm sie ihre Handtasche an sich und verschloss diese. Nach Zeugenaussagen soll der Marokkaner das Opfer daraufhin lautstark angeschrien, sie beleidigt und ihr ins Gesicht gespuckt haben. Mitarbeiter der Bahnsicherheit informierten die Polizei. Die Bundespolizei leitete gegen den Mann, der bereits wegen Schwarzfahrens und Diebstahls polizeibekannt ist, ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Körperverletzung ein. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Walldorf (Baden-Württemberg): Gambier randalieren in Asylheim – Polizist bei Festnahme verletzt
Aus noch nicht bekannten Gründen schlugen zwei Bewohner aus Gambia in einer Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge am 21. Oktober zunächst mit Stühlen die Scheiben zweier Eingangstüren ein. Danach betrat einer der beiden, ein 21-Jähriger, das Zimmer eines 22-Jährigen und traktierte ihn mit Faustschlägen, wobei dieser leicht verletzt wurde. Als sich die Beamten dem Gebäude näherten, ging ein weiterer Täter mit einem Stuhl schlagbereit auf einen der Beamten zu; dieser konnte den Angriff mit dem Einsatz von Pfefferspray abwehren. Nach der Hinzuziehung von mehreren weiteren Streifenwagenbesatzungen konnte die Situation geklärt werden. Weiterhin wurde im Rahmen der Fahndung der geflüchtete 21-Jährige angetroffen und vorläufig festgenommen. Auch bei der Festnahme zeigte er sich renitent und aggressiv, schlug und trat um sich und verletzte hierbei einen Beamten am Handgelenk.  Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

21. Oktober 2017

Oberhausen (NRW): Südländer attackieren und verletzen Passanten mit Messer
Am 19. Oktober zwischen 21 und 22 Uhr wurde ein 42-Jähriger durch zwei unbekannte Männer mit einem Messer verletzt. Der Mann war zu Fuß auf der Bottroper Straße unterwegs. Gegenüber vom Bahnhof Osterfeld wurde er von zwei südländisch aussehenden Männern attackiert und mit einem Messer verletzt. Die Täter flüchteten mit einem Pkw vom Tatort. Der Verletzte wurde in einem Krankenhaus versorgt. Die Polizei Oberhausen ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Quelle: Polizeipräsidium Oberhausen 

Wiesbaden (Hessen):  Frau von Schutzsuchenden bedrängt und geküsst
In der Nacht auf den 18. Oktober bedrängte ein unbekannter Mann eine 22-jährige Wiesbadenerin. Die junge Frau befand sich um 0:30 Uhr in der Rheinstraße, als sich der Fremde plötzlich näherte. Dieser sprach sie an, die Frau reagierte jedoch nicht und gab ihm freundlich zu verstehen, dass sie die Kontaktaufnahme nicht wünsche. Der Mann legte jedoch trotzdem den Arm um sie und ließ nicht von ihr locker. In der Rheinstraße klingelte die Frau an einem Haus, woraufhin der Unbekannte versuchte, sie zu küssen. Obwohl die Frau dies verhindern wollte, sei es dann, gegen ihren Willen, zu einem Kuss gekommen. Als der Frau  die Tür geöffnet wurde, entfernte sich der Täter. Dieser ist circa 30 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß. Nach Angaben des Opfers, habe es sich um einen "syrischen oder afghanischen Staatsangehörigen" gehandelt. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen - Wiesbaden

Mainz (Rheinland-Pfalz): Syrer (kein Student!) dringt in Hörsaal ein und beschimpft Deutschland
Am 19. Oktober meldete eine Studentin der Universität Mainz einen verdächtigen Mann in einem Vorlesungssaal, der gegen Deutschland wettern würde. Der Mann war offensichtlich kein Student, sprach sehr schlecht Deutsch und habe auf Deutschland geschimpft, beispielsweise wäre Deutschland „schlecht“, zu viele Regeln... Die Dozentin hatte den Mann schließlich des Raumes verwiesen. Der 25-jährige Störer konnte von der Polizei am Ausgang zur Saarstraße angetroffen werden. Der Syrer verstand die Beamten gut, beschwerte sich aber über die Regeln und darüber, dass er nicht studieren dürfe. Die übrigen Äußerungen waren zum Teil widersprüchlich. Er erhielt nach Abschluss der Maßnahmen einen Platzverweis, dem er nachkam. Quelle: Polizeipräsidium Mainz

Berlin: Iraker verging sich an zwölfjährigem Jungen – Kindscherschänder jetzt verurteilt
Wegen Kindesmissbrauchs soll ein 41-jähriger Mann drei Jahre und acht Monate ins Gefängnis. Der Iraker soll zudem 9.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. In mindestens drei Fällen habe er sich an einem zwölf Jahre alten Jungen in einem Flüchtlingsheim in Berlin-Charlottenburg vergangen, begründete das Landgericht am 20. Oktober. Der Angeklagte wurde des schweren sexuellen Missbrauchs sowie der Vergewaltigung schuldig gesprochen. Zu den Übergriffen auf das Kind, welches mit seiner Mutter ebenfalls in der Unterkunft wohnt, sei es im Einzelzimmer des 41-Jährigen in der Zeit von März 2016 bis April 2017 gekommen, hieß es im Urteil. Quelle: Berliner Zeitung

Hofheim (Hessen): Ausländer überfallen 53-Jährigen mit Messer
Am 19. Oktober ereignete sich in der Danziger Allee in Hochheim eine räuberische Erpressung. Ein 53-jähriger Hochheimer war auf unterwegs, als ihm zwei maskierte Personen entgegenkamen, von denen einer seine Uhr und Geld forderte. Dabei sollen die Täter jeweils ein Messer in der Hand gehalten haben, weshalb er der Forderung nachkam und seine Wertgegenstände übergab. Anschließend flüchteten die Unbekannten. Der Opfer gab an, dass die zwei Räuber vollständig schwarz gekleidet gewesen sein sollen und Handschuhe und Sturmmasken trugen. Einer soll ca. 1,85 Meter groß gewesen sein und deutsch mit unbekanntem ausländischen Akzent gesprochen haben. Quelle: Polizeidirektion Main Taunus 

20. Oktober 2017

Wesel (NRW): 15-Jährige von Ausländern bei Raubversuch niedergetreten und verletzt 
Am 19. Oktober um 7.55 Uhr lief eine 15-jährige Weselerin über das Glacisstück zwischen Kurfürstenring und Van-Gent-Straße. Plötzlich bemerkte das Mädchen drei Männer, die hinter ihr herliefen. Diese forderten sie in gebrochenem Deutsch auf, stehenzubleiben. Die drei Männer kreisten die Schülerin ein und verstellten ihr den Weg. Unvermittelt trat einer der Unbekannten der Weselerin plötzlich in die Seite, woraufhin diese zu Boden fiel. Als die Männer begannen, die Hosentaschen zu durchsuchen, schrie die Jugendliche um Hilfe. Die Unbekannten flüchteten daraufhin ohne Beute in Richtung der Blankenburgstraße. Die 15-Jährige erlitt durch den Angriff der Männer Verletzungen. Die Polizei sucht Zeugen. Quelle mit Täterbeschreibung: Kreispolizeibehörde Wesel, Pressestelle

Reutlingen (Baden-Württemberg): Syrische Schutzsuchende als Großdealer festgenommen
Unter dem dringenden Verdacht, gewerbsmäßig und in nicht geringer Menge mit Drogen gehandelt zu haben, sind zwei syrische Brüder festgenommen worden. In den vergangenen Wochen hatten sich Hinweise darauf verdichtet, dass mehrere Dealer im Reutlinger Stadtgebiet, insbesondere im Bereich des Reutlinger Bürgerparks und einer Schule, einen regen Drogenhandel betreiben. Am 17. Oktober durchsuchte die Kriminalpolizei auf richterliche Anordnung mehrere Zimmer in einer Reutlinger Flüchtlingsunterkunft, wo ein Verdächtiger wohnhaft war und sich auch sein anderweitig gemeldeter Bruder in letzter Zeit aufhielt. Dabei fanden und beschlagnahmten die Beamten über ein Kilogramm Marihuana, 300 Gramm Haschisch, über 2.000 Ecstasytabletten und mehrere tausend Euro Bargeld, bei dem es sich um Erlöse aus dem illegalen Rauschgifthandel handeln dürfte. Der 24-Jährige wurde in der Unterkunft festgenommen. Seinen Bruder nahmen die Ermittler wenig später im Bürgerpark fest. Er hatte zu diesem Zeitpunkt zum Verkauf bestimmte Ware bei sich. Noch am Dienstag konnten in diesem Zusammenhang ebenfalls im Bürgerpark zwei weitere Syrer als Dealer identifiziert und vorläufig festgenommen werden. Diese beiden Schutzsuchenden befinden sich jedoch wieder au freien Fuß. Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Tübingen und des Polizeipräsidiums Reutlingen

Mannheim (Baden Württemberg): Marokkanischer Seriendieb mit vier Identitäten auf frischer Tat ertappt
In Mannheim wurden auffallend häufig Portemonnaies und Handtaschen aus Fahrradkörben gestohlen. Jetzt hat die Polizei einen „jugendlichen“ Marokkaner auf frischer Tat gefasst, wie tag24.de berichtete. Gegen den angeblich 14 Jahre alten Serientäter wurde Haftbefehl erlassen, er sitzt nun im Jugendgefängnis. Nach Polizeiangaben soll der Jugendliche am Dienstagnachmittag gegen 14 Uhr im Quadrat Q1 versucht haben, einem 53-jährigen Radfahrer den Rucksack aus dem Fahrradkorb zu stehlen. Bei seiner Festnahme setzte sich der Marokkaner zur Wehr, schlug und trat um sich. Dabei verletzte er einen Beamten leicht. Er soll bereits zuvor Diebstähle aus Fahrradkörben begangen und versucht zu haben, Kleidungsstücke und Waren aus Geschäften geklaut haben. Zudem soll er eine geringe Menge Betäubungsmittel besessen haben. Der Jugendliche, von dem den Behörden drei weitere Identitäten vorliegen, wurde am 18. Oktober dem Ermittlungsrichter vorgeführt... mehr

Korbach (Hessen): Afghanischer Asylwerber sticht Bad Wildunger Innenstadt  18-Jährigen nieder - Opfer in Klink
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei führten am 18. Oktober zur Festnahme eines dringend tatverdächtigen 19-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan durch Spezialkräfte aus Kassel. Wie berichtet, kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag (14./15.) bei einem zufälligen Aufeinandertreffen zu einem Streit unter jungen Männern und in der Folge zu einer folgenschweren Tat in der Bad Wildunger Innenstadt. Ein 18-jähriger Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis war durch ein Messer lebensgefährlich verletzt worden. Die Ermittlungen - auch bezüglich weiterer Tatverdächtiger, dauern an. Es wurde Untersuchungshaft wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung angeordnet. Das lebensgefährlich verletzte Opfer aus dem Schwalm-Eder-Kreis befindet sich auf dem Weg der Besserung.
Quelle: Polizei Kornbach

Köln (NRW): Südländer überfallen Senior in Wohnung, bedrohen und berauben ihn
Am 19. Oktober ist ein 67-jähriger Kölner im Stadtteil Höhenberg Opfer eines Raubüberfalls geworden. Drei Unbekannte bedrohten den Rentner mit einer Waffe. Nach derzeitigem Ermittlungsstand klingelten gegen 19 Uhr drei Männer an der Wohnungstür des Opfers. Mit Öffnen der Tür richteten die Angreifer die Schusswaffe auf den älteren Herrn und drängten ihn in seine Wohnung zurück. Während einer der Täter den Wehrlosen weiterhin bedrohte, durchsuchten seine Komplizen die Zimmer. Mit einer Schmuckschatulle und Bargeld im fünfstelligen Bereich flüchtete dann das Trio. Das Opfer beschreibt die drei Männer als circa 30 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß. Alle drei sollen südländisch aussehen. Quelle: Polizei Köln

19. Oktober 2017

Essen (NRW): Per Haftbefehl gesuchter schwarzfahrender Schwarzafrikaner geht Polizei ins Netz
Weil ein 37-jähriger Nigerianer am17. Oktober die S6 ohne erforderliches Zusatzticket nutzte (war ihm nach eigenen Angaben zu teuer), überprüften Einsatzkräfte den Mann im Essener Hauptbahnhof. Dabei stellte sich heraus, dass gegen den 37-Jährigen ein Haftbefehl des Amtsgerichts in Traunstein wegen des Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen vorlag. Den geforderten Geldbetrag hatte er bislang nicht gezahlt. Zudem wurde gegen den Nigerianer ein Strafverfahren wegen Betrugs eingeleitet. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Flughafen Berlin-Schönefeld: Per Haftbefehl gesuchter rumänischer Seriendieb bei Wiedereinreise festgenommen
Einen 32-jährigen per Haftbefehl gesuchten Taschendieb nahmen Bundespolizisten am 17. Oktober fest. Der Mann aus Galati / Rumänien landete gegen 22:45 Uhr aus Bukarest kommend am Flughafen Berlin-Schönefeld. Bei der Einreisekontrolle stellten Bundespolizisten fest, dass gegen ihn ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Heidelberg wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls in Deutschland vorliegt. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, im Oktober 2016 mehrfach Taschendiebstähle in Heidelberg begangen zu haben. Dabei hatte er es in Bussen auf die Wertsachen der Fahrgäste abgesehen. Der Mann wird heute einem Haftrichter beim Amtsgericht Königs Wusterhausen vorgeführt. Quelle:
Bundespolizeidirektion Berlin

Potsdam (Brandenburg):  Per Haftbefehl gesuchter Afrikaner attackiert Kontrolleur in Straßenbahn 
Die Polizei wurde am 17. Oktober in Potsdam zu einer Körperverletzung, nach einer Fahrkartenkontrolle in einer Straßenbahn informiert. Während Kontrolleure zuvor drei afrikanische Bürger nach ihren Fahrausweisen fragten, wurden diese Zunehmens aggressiv und versuchten in weiterer Folge aus der Straßenbahn zu fliehen. Dabei kam es zu einer Rangelei, zwischen den Kontrolleuren und den Tatverdächtigen, wobei dann einem Kontrolleur gegen den Hals geschlagen wurde. Anschließend flüchtete das Afrikaner-Trio dann in Richtung Hauptbahnhof. Bei den Tätern welche anschließend von der Polizei festgenommen wurden, handelt es sich um einen 20-jährigen Kameruner, einen 27-Jährigen aus der Elfenbeinküste und einen 22-Jährigen aus dem Tschad, der sogar per Haftbefehl gesucht wurde.  Gegen alle drei Afrikaner ermittelt die Kriminalpolizei wegen des Erschleichens von Leistungen. Gegen den Festgenommenen auch wegen einer Körperverletzung.  Quelle:  Polizei Brandenburg

Dortmund (NRW): Südländer überfällt Kiosk – bedroht Inhaberin mit Messer
Am 17. Oktober betrat gegen 19.20 Uhr ein unbekannter Mann den Kiosk in der Borussiastraße. Sofort bedrohte er die Inhaberin mit einem Messer und forderte lautstark Bargeld. Die 62-jährige Frau übergab einen dreistelligen Betrag. Der Täter flüchtete daraufhin aus dem Kiosk in unbekannte Richtung. Der Täter wird als circa 170 cm groß und zwischen 18 und 19 Jahre alt beschrieben. Nach Zeugenaussagen soll es sich um einen Südländer gehandelt haben. Quelle: Polizei Dortmund

Schwetzingen (Baden-Württemberg): Unberechenbarer gewalttätiger Libanese fackelt Wohnung ab
Am 18. Oktober brannte es in einem Mehrfamilienhaus im Ostpreußenring in Schwetzingen. Zwar hatte die Feuerwehr den Brand schnell gelöscht, dennoch entstand in dem Ein-Zimmer-Appartement Sachschaden in Höhe von rund 20.000 Euro. Im Rahmen der ersten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg ergaben sich Hinweise auf Brandstiftung. Im Fokus der kriminalpolizeilichen Untersuchungen steht derzeit der 46-jährige Wohnungsinhaber des betroffenen Appartements. Der aus dem Libanon stammende Mann ist seit Ausbruch des Brandes untergetaucht. Da der Mann als gewalttätig gilt und zudem aufgrund einer psychischen Störung als unberechenbar einzustufen ist, sollten Hinweisgeber auf keinen Fall in Kontakt mit ihm treten, sondern die Polizei informieren und deren Eintreffen abwarten. Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und des Polizeipräsidiums Mannheim

18. Oktober 2017

Freiburg (Baden-Württemberg): „Schwarzafrikaner“ reißt 21-Jähige zu Boden und würgt sie
Wie durch nachträgliche Anzeigenerstattung bekannt wurde, ereignete sich in der Nacht auf den 17.Oktober. Eine 21jährige Frau befand sich gegen 01:15 Uhr nachts zu Fuß auf dem Heimweg von der Freiburger Innenstadt. Noch vor der Haltestelle "Runzmattenweg" wurde sie unvermittelt von einem bislang unbekannten Täter angegangen. Der Mann stieß sie zu Boden und begann sie zu würgen. Der jungen Frau gelang es, dem Täter ein mitgeführtes Desinfektionsmittel in die Augen zu sprühen, so dass er von ihr abließ und sie flüchten konnte. Der Mann kann folgendermaßen beschrieben werden: Etwa 185 cm groß, etwa 30 Jahre alt, Schwarzafrikaner. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen sich zu melden. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg, Pressestelle

Tübingen (Baden-Württemberg): Exhibitionist mit dunklem Teint präsentiert Frauen onanierend in Volkshochschule und Universitätsbibliothek Penis
Vermutlich ein und derselbe Täter ist am 17. Oktober  innerhalb kurzer Zeit gleich in zwei Fällen als Exhibitionist in Erscheinung getreten. Gegen 10.30 Uhr näherte sich der Täter in der Volkshochschule einer 42 Jahre alten Frau von hinten. Als sie den Mann bemerkte und sich umdrehte, musste sie erkennen, dass dieser sein Geschlechtsteil aus der Hose genommen hatte, onanierte und dabei in ihre Richtung starrte. Das Opfer reagierte richtig und schrie den Täter lauthals an, der daraufhin sofort weglief. Rund 20 Minuten später kam es in der Universitätsbibliothek zu einem fast identischen Vorfall. Auch hier hatte sich der Exhibitionist im Rücken einer Frau genähert. Das 23-jährige Opfer wurde auf den Mann aufmerksam und drehte sich nach ihm um. Sie erkannte den neuerlich onanierenden Täter, der, nachdem er entdeckt wurde, sofort die Flucht ergriff und davon rannte. Übereinstimmend wird der Täter von den beiden Opfern als etwa 25-jährig und 180 Zentimeter groß beschrieben. Er hat eine normale Statur und einen dunklen Teint.
Quelle: Kriminalkommissariat Tübingen

Neuss-Norf (NRW): Dunkelhäutiger Exhibitionist präsentiert sich in Auto  
Am16.Oktober gegen 15:50 Uhr, hatte sich ein unbekannter Mann an der Ruhrstraße in seinem Auto entblößt und sich in exhibitionistischer Weise gezeigt. Die Polizei erhielt am Dienstag (17.10.) Kenntnis vom Vorfall und fahndet nun nach dem Exhibitionisten, der in einem dunklen Kleinwagen mit Kölner Städtekennung unterwegs war. Der Sittentäter wird von der Zeugin folgendermaßen beschrieben: Etwa 25 bis 30 Jahre alt, dunkle Hautfarbe und dunkle Haare. Quelle: Kreispolizeibehörde Rhein-Kreises Neuss

Gütersloh (NRW): Ungepflegter südländischer Exhibitionist präsentiert sich in Hecke
Am 17.Oktober, um 17:15 Uhr waren drei 15-jährige Mädchen aus Rietberg mit ihren Fahrrädern auf dem Parkplatz des ZOBs am Torfweg unterwegs, um von hier weiter in Richtung des Radweges An der Bleiche zu fahren. Im Bereich der Hecke zwischen dem Parkplatz und dem Weg zeigte sich ihnen ein Mann in exhibitionistischer Weise. Die Mädchen fuhren darauf mit ihren Rädern schnell weiter. Der Täter flüchtete über den Fuß- und Radweg An der Bleiche in Richtung Innenstadt. Er wird wie folgt beschrieben: Etwa 40 bis 50 Jahre alt, ca. 1,70m - 1,80m, schlank, südländischer Typ, ungepflegtes Erscheinungsbild. Die Polizei sucht Zeugen. Quelle: Polizei Gütersloh

Neckarsulm (Baden Württemberg): Schutzsuchender prügelt WC-Reinigungskraft ins Krankenhaus
Wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt die Polizei gegen einen Bewohner der Asylbewerberunterkunft in Obereisesheim. Um die Toilettenanlagen zu reinigen, befand sich ein 34-jähriger Arbeiter am Sonntag(15.10.2017), gegen 11.40 Uhr, in der Sammelunterkunft. Ein 31-jähriger Bewohner wollte die Sanitäranlagen zu dieser Zeit aufsuchen, wurde jedoch von dem 34-Jährigen gebeten, sich etwas zu gedulden. Es entbrannte eine Auseinandersetzung, bei welcher der Jüngere mehrfach mit einer Thermoskanne auf den Arbeiter einschlug. Letzterer erlitt hierbei Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß entlassen. Eine Strafanzeige folgt. Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn

17. Oktober 2017

Darmstadt (Hessen): Junge Frau von Kapuzen-Ausländern festgehalten und begrapscht 
Zwei bislang unbekannte Männer sprachen in der Nacht zum Dienstag (17.10.) gegen 0.45 Uhr in der Kaplaneigasse zunächst eine 21 Jahre alte Frau an und hielten sie anschließend fest. Einer der Männer berührte die 21-Jährige anschließend unsittlich. Die junge Frau konnte sich losreißen und wegrennen. Die Unbekannten haben laut Angaben des Opfers ein ausländisches Aussehen und sind beide zirka 1,80 Meter groß. Die Männer waren dunkel gekleidet und trugen Kapuzenpullis. Während der Tatausführung hatten sie die Kapuzen über den Kopf gezogen. Quelle: Polizeipräsidium Südhessen

Düsseldorf/Lichtenbroich (NRW): Frau bei Straßenraub verletzt – Südländer flüchtet mit Beute
Ein bislang unbekannter Täter raubte am 16. Oktober um 20:45 Uhr einer 59- jährigen Düsseldorferin auf die Handtasche und flüchtete danach zu Fuß mit seiner Beute. Nach den vorläufigen Ermittlungen der Polizei befand sich das Opfer im Eingangsbereich eines Hauses am Bockumer Weg. Ein Fremder kam hier auf sie zu, fragte nach einem Weg. Als die 59-Jährige ihm den Weg zeigen wollte, griff der Unbekannte nach ihrer Tasche, die sie über der Schulter trug und zerrte heftig daran. Die Frau, die auf der Treppe stand, verlor daraufhin das Gleichgewicht und fiel mehrere Stufen hinunter. Der Täter stahl der Frau sodann die Tasche und flüchtete in unbekannte Richtung. Die Düsseldorferin verletzte sich, so dass sie mit einem Rettungswagen zur Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Der Räuber wird auf 30 bis 40 Jahre geschätzt, ist ungefähr 1,70 Meter groß. Laut Angaben des Opfers hat er ein südländisches Erscheinungsbild. Quelle: Polizei Düsseldorf

Wiesbaden (Hessen): Video von Raubüberfall auf Spielothek jetzt freigegeben
Am 16. September, um 23:02 Uhr, kam es in der Äppelallee in Wiesbaden zu einem Überfall auf eine Spielothek. Zwei maskierte und bewaffnete Täter betraten die Geschäftsräume, bedrohten die Angestellte mit Waffen und ließen sich Geld aus der Kasse aushändigen. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung. Bei dem Tatort handelt es sich um eine Spielhalle, welche sich im Erdgeschoss eines gewerblich genutzten Gebäudekomplexes befindet. Nun sucht die Wiesbadener Kriminalpolizei mit Bildern und einem Video der Überwachungsanlage der Spielothek nach den Tätern. Bilder der mit ausländischem Akzent sprechenden Täter finden sich  im Anhang dieser Pressemeldung Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden v. 17.10. 2017. Das Video ist hier abrufbar.

Hamburg: Erst zwei Tage in Freiheit – Marokkaner erneut „aktiv“
Polizeibeamte nahmen am 16. Oktober einen 18-jährigen Marokkaner vorläufig fest, der zuvor in einen Fiat Punto eingebrochen war. Ein 30-jähriger Zeuge beobachtete den 18-Jährigen dabei, wie er die Plane des hinteren linken Fensters entfernte, das Fahrzeug entriegelte und sich in dieses setzte. Da dies dem Zeugen verdächtig vorkam, sprach er den 18-Jährigen an, woraufhin der Tatverdächtige aus dem Fahrzeug ausstieg und sich entfernte. Der Zeuge folgte dem Täter mit einigem Abstand und verständigte die Polizei. Die gerufenen Polizeibeamten konnten aufgrund der abgegebenen Personenbeschreibung den Tatverdächtigen festnehmen. Bei der Überprüfung des Fiat Punto wurde festgestellt, dass dieser bereits zuvor als gestohlen gemeldet worden ist. Bei der Überprüfung der Identität des Beschuldigten wurde festgestellt, dass dieser erst vor zwei Tagen aus einer Haftanstalt entlassen wurde. Quelle:  Polizei Hamburg

Pforzheim (Baden-Württemberg): Migranten-Mob prügelt bei zwei Raubüberfällen gleich drei Passanten ins Krankenhaus
Nach zwei Raubdelikten am 14. Oktober  im Pforzheimer Schlosspark konnte die Polizei insgesamt sechs Tatverdächtige im Alter von 15 bis 24 Jahren vorläufig festnehmen. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen waren zunächst gegen 02.50 Uhr im Bereich der Alfons-Kern-Staffel zwei junge Männer im Alter von 17 und 18 Jahren von einer sechsköpfigen Gruppe nach Feuer gefragt worden. Wohl aus nichtigem Grund wurde der 18-Jährige plötzlich geschlagen und getreten. Beiden wurden sodann die mitgeführten Gegenstände wie Geldbörse, Handy und Kleidungsstücke abgenommen. Streifenbeamte nahmen bei den folgenden Fahndungsmaßnahmen die sechs Tatverdächtigen, darunter eine 17-jährige Deutsche, vier Syrer im Alter von 15, 17, 22 und 24 Jahren sowie einen Afghanistan (21) vorläufig fest.
Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

16. Oktober 2017

Kassel (Hessen): Unbekannte Araber überfallen Frau beim Einkaufen und verletzen sie mit Messer
Ermittler des Kommissariats 35 der Kasseler Kripo sind nach einem Raub auf eine 43 Jahre alte Frau aus Kassel im Stadtteil Wesertor am 13. Oktober auf der Suche nach Zeugen, die Hinweise auf die beiden bisher unbekannten Täter geben können. Die beiden Männer sollen der Fußgängerin in einer Hausdurchfahrt am Franzgraben unter Vorhalt eines Messers Bargeld und Schmuck geraubt und das Opfer dabei auch mit dem Messer verletzt haben. Die Tat soll sich Freitag Nachmittag gegen 15:40 Uhr in der tunnelartigen Durchfahrt ereignet haben. Die 43-Jährige war eigenen Angaben zufolge zu Fuß in Richtung des "real"-Marktes gegangen, wobei ihr die beiden späteren Täter anscheinend bereits von der Haltestelle gefolgt waren. In der Durchfahrt bedrängte beide Männer das Opfer schließlich und raubten ihr unter Vorhalt des Messers die Wertgegenstände. Dabei sollen sie die Frau auch unsittlich berührt und beleidigt haben. Beide Täter, die sowohl Deutsch als auch Arabisch gesprochen haben, werden als arabisch aussehend beschreiben. Die Kasseler Polizei sucht noch Zeugen.

Kornwestheim (Baden-Württemberg): "Südländer" packt 74-Jährige an Brust und onaniert
Südwestlich der Kornwestheimer Stadtmitte im dortigen Wohngebiet belästigte ein bisher unbekannter Täter am 14. Oktober gegen 13.45 Uhr eine Frau sexuell. Als die 74-Jährige zu Fuß im Bereich des Durchgangs vom Richard-Strauss-Weg zur Johannes-Brahms-Straße unterwegs war, kam ihr der junge Mann entgegen, packte die Frau unvermittelt an der rechten Brust und rannte dann einige Meter weg. Als die Frau ihn hierauf zur Rede stellte, lachte dieser, öffnete seine Hose und manipulierte vor der Frau an seinem entblößten Glied, bis die Frau sich abwandte. Eine sofortige Fahndung mit mehreren Polizeistreifen verlief ohne Erfolg. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Alter etwa Mitte 20, etwa 170 cm groß, schlank, "südländisches" Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Ellwangen (Baden-Württemberg): Drei negroide Täter belästigen Mädchen sexuell und verletzen sie mit Tritten
Die Polizei Ellwangen bittet jetzt um Zeugenhinweise nach einer sexuellen Belästigung von zwei Mädchen, die sich bereits am Donnerstag Abend in Ellwangen ereignet hat. Drei bisher unbekannte Täter hatten gegen 20.30 Uhr am Stelzenbach zwei Mädchen im Alter von 14 und 15 Jahren festgehalten und versucht, am Gesäß und an den Brüsten anzufassen. Die Mädchen wehrten sich heftig, woraufhin die Täter die Mädchen mit den Füßen traten und sie verletzten. Schließlich konnten die Mädchen davonrennen. Eine Zeugin beobachtete anschließend, wie zwei der Täter am Bahnhof in den Zug in Richtung Aalen einstiegen. Aller drei Männer war negroid, circa 20 Jahre alt und 180 bis185 cm groß.
Quelle: Polizeipräsidium Aalen, Presseaussendung v. 16.10.2017

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Polizeibekannter Tunesier bricht Polizisten die Hand
Am 14. Oktober,  gegen 21 Uhr, mussten Beamte des Reviers Magdeburg einen polizeibekannten 18-jährigen Tunesier überwältigen, der zuvor mehrere Personen und Fahrzeuge angegriffen hatte. Der Täter hatte im Bereich der Ernst-Reuter-Allee auf einen 45-jährigen Magdeburger eingeschlagen, weil dieser ihm keine Zigarette gegeben hatte. In der Folge trat er gegen den PKW des 45-jährigen; und den Außenspielgel eines weiteren Fahrzeuges ab. Vor einem Schnellrestaurant schlug er auf einen 22-jährigen Angestellten ein, konnte aber durch diesen und weitere Gäste bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Bei der anschließenden Kontrolle griff der Täter die Beamten an und verletzte diese. Bei der Festnahme leistete er weiterhin starke Gegenwehr, bei der ein Beamter einen Handbruch erlitt. Quelle: Polizeirevier Magdeburg - Pressemitteilung Nr.: 415/2017

14. Oktober 2017

Nortorf (Schleswig-Holstein): „Jugendlicher“ mit dunklem Teint überfällt 60-jährige Fußgängerin
Eine 60-jährige Fußgängerin wurde am 12. Oktober verletzt, als ein bislang Unbekannter ihre Handtasche entreißen wollte. Die Dame wehrte sich. Der Trageriemen der Tasche riss, der Unbekannte flüchtete ohne Beute zu Fuß. Der Täter wird als 16 bis 20 Jahre alt, 175 bis 180 cm groß und mit  dunklem Tein beschrieben. Quelle: Polizeidirektion Neumünster

Solenau (Niedersachsen): Dunkelhäutige Täter überfallen 34-Jährige in Innenstadt
In der Nacht auf den 13. Oktober versuchten zwei unbekannte Täter, einer jungen Frau die Handtasche zu rauben. Die 34-Jährige fuhr mit ihrem Cityroller, als plötzlich zwei junge Männer versuchten, ihr die Handtasche gewaltsam vom Körper zu reißen. Dies gelang zunächst, da der Henkel der Tasche riss. Das Opfer wehrte sich jedoch gegen den Angriff und die Tritte der Täter, sodass die Räuber von ihr abließen und davonliefen. Anschließend flüchtete die Angegriffene zu einem Bekannten, von wo aus die Polizei verständigt wurde. Die beiden Täter werden folgendermaßen beschrieben: ca. 18 bis 25 Jahre alt, 185 bis 195cm groß, dunkle Hautfarbe. Quelle: Polizeiinspektion Heidekreis Pressestelle

Essen (NRW): Sechs Syrer umzingeln und begrapschen zwei Frauen – Täter festgenommen
Am 14. Oktober, um 23:52 Uhr belästigten mehrere männliche Personen, im Eingangsbereich vor einer Diskothek auf der Gildehofstraße, Frauen sexuell. Den Ermittlungen zufolge stellten sich die Männer mit syrischer Herkunft (im Alter von 17-32 Jahren) zwei wartenden Frauen (24,27) in den Weg, als diese den Eingangsbereich passieren wollten. Sie separierten und umzingelten eine der beiden Essenerinnen und belästigten sie sexuell, indem sie ihr u.a. an das Gesäß fassten. Die Frauen flüchteten und suchten an der Lokalität einen Türsteher auf, der die Polizei informierte. Alle sechs Schutzsuchende nahm die Polizei vor Ort fest. Quelle: Polizei Essen
 

 

13. Oktober 2017

Peine (Niedersachsen): Schutzsuchende bewerfen Polizeiautos mit Steinen – Schaden 3.000 Euro
Am 12. Oktober betraten zwei Männer den Hinterhof des Polizeikommissariats Peine. Sie wurden daraufhin von zwei Beamten angesprochen, dass sich der Eingang zur Dienststelle auf der Gebäudevorderseite befindet. Davon ungestört bewegten sie sich auf die Streifenwagen zu. Einer der beiden Männer bewarf unvermittelt die Fahrzeuge mit Steinen, während der andere mit seinem Handy filmte. Anschließend flüchteten sie. Die Beamten, sowie zur Unterstützung gerufenen Kollegen, nahmen umgehend die Verfolgung auf. Nach kurzer Flucht konnten beide Täter gefasst werden. Es handelt sich um zwei in der Gemeinde Ilsede lebende Flüchtlinge im Alter von 21 und 23 Jahren. Der hoch aggressive Steinewerfer leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand, sodass zwei Beamte leicht verletzt wurden. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von ca. 3000 Euro. Quelle: wize.life

Dinslaken (NTW): Dunkelhäutige schleicht sich bei Rollstuhlfahrerein ein und raubt ihn aus
Am 11. Oktober zwischen 20.30 und 22.00 Uhr hielten sich ein 63-Jähriger und eine Unbekannte in einer Wohnung in an der Friedrich-Ebert-Straße in Dinslaken auf. Die Frau hatte dem Senior, der in einem Rollstuhl saß, zuvor beim Einkaufen geholfen und ihn anschließend in die Wohnung begleitet. Hiernach kam es zum Streit zwischen den beiden. Die Frau schlug plötzlich auf den Dinslakener ein, der daraufhin aus dem Rollstuhl fiel. Danach ergriff sie eine Geldbörse und drei Mobiltelefone und versuchte, aus der Wohnung zu flüchten. Dem 63-Jährigen gelang es trotzdem, der Unbekannten die Geldbörse wieder zu entreißen. Anschließend flüchtete die Frau unter anderem mit den Telefonen und Bargeld. Das Opfer wurde durch den Sturz aus dem Rollstuhl verletzt. Täterbeschreibung: ca. 36 Jahre, 160 cm, dunkler Teint. Die Frau soll spanisch-marokkanische Wurzeln haben und aus Duisburg-Duissern stammen. Die Polizei sucht Zeugen

Stuttgart: Männer mit „dunklem Teint“ schlagen 42-Jährigen zusammen und berauben ihn
Unbekannte Täter haben am 12. Oktober einen 42-Jährigen am Wilhelmsplatz angegriffen und ausgeraubt. Die Männer näherten sich dem 42-Jährigen, schlugen ihn mehrfach, bis er zu Boden ging. Anschließend durchsuchten sie den Mann, raubten ihm Bargeld und Telefon und flüchteten. Die anschließende Fahndung verlief erfolglos. Das Opfer konnte lediglich angeben, dass die zwei Männer zirka 30 Jahre alt sind und "dunklen Teint" haben. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart

Obermenzing (Bayern): Ausländer verfolgt 17-Jährige und präsentiert Penis: „nicht gut?“
Am 12. Oktober gegen 00.15 Uhr, ging eine 17-Jährige aus dem Landkreis Starnberg vom S-Bahnhof Obermenzing über die Verdistraße in Richtung Rathochstraße. Auf dem Weg dorthin wurde sie von einem unbekannten Mann verfolgt. Am Gartentor vor einem Anwesen fragte sie der unbekannte Mann nach Feuer. Als die 17-Jährige dies verneinte, zeigte der Mann auf sein aus der Hose hängendes Glied, fasste dieses kurz an und fragte „nicht gut?“. Die Schülerin schloss daraufhin das Gartentor und ging in das Haus. Am Abend erstattete sie eine Anzeige bei der Polizei in Starnberg. Quelle mit Täterbeschreibung: Polizeipräsidium München

12. Oktober 2017:

Ibbenbüren (NRW): Acht „Schutzsuchende“ verprügeln vor Asylunterkunft zwei Männer – Opfer stationär in Klinik
Mehrere Personen waren nach Zeugenangaben am 10. Oktober an einer Auseinandersetzung im Asylheim am Schwarzen Weg beteiligt. Gegen 21.00 Uhr wurden daher mehrere Einsatzfahrzeuge der Polizei dorthin entsandt. An der Unterkunft trafen die Beamten zahlreiche Personen an, die als Beteiligte und Zeugen infrage kamen. Es wurden Personalien notiert und erste Ermittlungen, soweit aufgrund der sprachlichen Verständigungsschwierigkeiten möglich, durchgeführt. Den Schilderungen zufolge war es am Abend in der Kantine zu einem Streit zwischen einem 23-jährigen Mann und der Frau eines Mitbewohners gekommen. Dieser setzte sich außerhalb des Raumes fort, wo dann weitere Personen hinzukamen, die sich in den Streit einbrachten. Schließlich verließen etwa 10 Personen die Unterkunft. Auf dem Parkplatz richteten sich die dann folgenden Attacken gegen den 23-Jährigen sowie einen 28-jährigen Mann. Beide wurden im Ibbenbürener Klinikum stationär behandelt.
Quelle: Polizei Steinfurt

Wünsdorf /Waldstadt (Brandenburg): Multikulturelle Prügelorgie samt Sachbeschädigung und versuchter Brandlegung in Asylunterkunft
In der Asylunterkunft kam es in der Nacht auf den 11. Oktober zu Randalen. Kameruner hatten in einem der Häuser gefeiert, als eine unbestimmte Anzahl Somalier dazu kam und versuchte der ersten Gruppe Bier zu entwenden. Daraufhin entbrannte eine heftige Auseinandersetzung zwischen den Afrikanern, in deren Verlauf es zu Sachbeschädigungen und Körperverletzungsdelikten kam. Ein 25-jähriger Somalier schlug mit einem Stein eine Fensterscheibe der Unterkunft ein. Zwei weitere somalischer Schutzsuchende sollen von einem in der Nähe befindlichen Lagerfeuer zwei größere, brennende Holzstücke genommen haben und seien damit in eines der Unterkunftsgebäude gerannt, wo sie die brennenden Holzstücke in den Eingangsbereich und im Obergeschoß auf den Fußboden warfen. Im Treppenhaus des Gebäudes zerschlugen die Wilden mehrere Bierflaschen. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot von 15 Funkstreifenwagen am Einsatzort an, um dem Treiben ein Ende zu setzen. Die Verletzten landeten mit Kopfverletzungen, Nasenbeinbruch, Beinbruch und Schnittverletzungen im KrankenhausQuelle: Polizei Brandenburg

Celle (Niedersachsen): Augenscheinliche Ausländer schlagen Zeitungsausträger brutal zusammen
Am 11. Oktober gegen 03:30 Uhr, meldete sich ein Anwohner eines Hochhauses in der Dörnbergstraße bei der Polizei und gab den Hinweis auf einen Mann, der offenbar verletzt vor seiner Wohnungstür liegen würde. Der verletzte 60-Jährige gab an, Zeitungen ausgetragen zu haben. Auf dem Rückweg zu seiner Wohnung bemerkte er eine Personengruppe hinter sich. Im Eingangsbereich des Hauses begannen dann zwei Männer aus dieser Gruppe auf den Mann einzutreten. Die Tritte trafen den 60-Jährigen am Oberkörper und Kopf. Anschließend flüchteten die Schläger in Richtung Wittinger Straße. Er schleppte sich zu einer Wohnung im Erdgeschoss und bat dort um Hilfe. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur. Es konnte lediglich gesagt werden, dass die Gruppe aus fünf augenscheinlich ausländisch aussehenden Personen bestand. Quelle: Polizeiinspektion Celle

11. Oktober 2017

Stade (Niedersachsen): „Südländer“ verletzt Passanten mit Messerstichen schwer
Am frühen Sonntagmorgen (08.10.2017) kam es gegen 06:30 Uhr in der Stader Innenstadt am Pferdemarkt zu einer Messerstecherei, bei der ein 38-jähriger Mann aus Hamburg schwer verletzt wurde. Nach Zeugenangaben hatte ein bisher unbekannter Mann unvermittelt im Vorbeigehen einmal mit einem Messer auf das Opfer eingestochen und diesen dabei im Bauchraum getroffen. Passanten und die sofort eingesetzten Beamten leisteten Erste Hilfe und der Hamburger konnte anschließen nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Stader Elbeklinikum eingeliefert werden.
Der Täter, der sich nach der Tat in Richtung Steile Straße entfernte, wurde als klein und schmächtig mit schwarzem vollen Haar und südländischem Aussehen beschrieben. Er trug zur Tatzeit einen dunkelblauen Anorak und einen grauen Kapuzenpullover darunter. Quelle mit Täterbeschreibung: Polizeiinspektion Stade

Wuppertal (NRW): „Südländer“ verletzen junge Frau bei Überfall mit Messer
Am 9. Oktober gegen 20:00 Uhr, kam es im Bereich der Unterführung Friedrich-Ebert-Platz in Remscheid zum Raub eines Portemonnaies einer 25- jährigen Remscheiderin. Die Frau wurde durch drei ihr unbekannte Männer zunächst beobachtet. Anschließend versuchte man ihr die Handtasche zu entreißen. Das bei der Rangelei auf den Boden gefallene Portemonnaie wurde durch einen der Täter nach Wertsachen durchsucht. Nachdem die Beute scheinbar zu gering ausgefallen war, wurde die Frau von mit einem Messer bedroht. Die Täter forderten die Herausgabe des Handys verletzten die 25-Jährige. Als sie zu schreien anfing, flüchteten die drei in unbekannte Richtung. Das Opfer beschrieb die drei männlichen Personen wie folgt: Alle drei trugen dunkle Kleidung, hatten ein südländisches Äußeres. Quelle mit weiterer Täterbeschreibung: Polizei Wuppertal

Hamburg: Mordkommission ermittelt gegen Nafri-Messerstecher
Die Polizei Hamburg fahndet jetzt mit einem Lichtbild aus einer Überwachungskamera nach zwei bislang unbekannten Männern, die am 05.10.2017 um 16:50 Uhr einen Ladendiebstahl in der Wandsbeker Marktstraße begangen haben. Als sie vom Ladendetektiv angesprochen wurden, verletzte einer der als mit nordafrikanischem Erscheinungsbild beschriebenen Täter diesen mit einem Messer Die weiteren Ermittlungen wurden zwischenzeitlich von der Mordkommission (LKA 41) übernommen, da der Verdacht eines versuchten Mordes besteht. Die Ermittler werteten Videoüberwachungsmaterial aus und fahnden nun mit einem Bild nach den beiden Tätern. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg wurde dazu vom Amtsgericht ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen. Quelle mit genauer Täterbeschreibung: Presseaussenung der Polizei und Fahndungsfoto Hamburg vom 11. Oktober 

10. Oktober 2017

Marburg-Biedenkopf (Hessen): Multikulturelle Schlägerei unter 40 (!) Schutzsuchenden – auch Messer und Reizgas im Einsatz
Zwei Personengruppen gingen am 9. Oktober gegen 19.35 Uhr auf dem am Erlenring aufeinander los. An der Schlägerei nahmen etwa 40 Personen teil. Nach derzeitigen Erkenntnissen handelt es sich bei den Beteiligten ausschließlich um Asylbewerber bzw. Flüchtlinge. Zudem kam bei der Auseinandersetzung offenbar Reizgas zum Einsatz. Eine Parkbank in der Nähe wurde ebenfalls zerstört und herausgebrochene Latten als Schlaginstrumente benutzt. Die Polizei war insgesamt mit neun Streifenwagen aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf und Gießen im Einsatz. Im Rahmen der Ermittlungen konnten die Beamten vor Ort zwei 18 Jahre alte, aus Syrien stammende Beteiligte vorläufig festnehmen. Ein 19-jährige Afghane (Stichverletzung Oberschenkel) sowie ein 16-jähriger Landsmann (Kopfverletzungen) wurden mit einem Rettungswagen in die Uni-Klinik transportiert. Quelle: Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf

Frankfurt/Main: Osteuropäer überfielen Seniorenehepaar - Mann tot, Frau schwerst verletzt
Nach einem Überfall auf ein Rentnerehepaar in der Linkstraße in Frankfurt-Griesheim ist ein 78-Jähriger in der vergangenen Nacht im Krankenhaus verstorben. Seine ebenfalls 78-jährige Frau erlitt auch schwerste Verletzungen, ist aber außer Lebensgefahr. Gegen 21.30 Uhr war das Ehepaar am Abend zu seiner Wohnung gekommen, wo sie auf drei Männer im Hausflur trafen. Diese attackierten die betagten Leute sofort mit massiven Schlägen und Tritten. Dann fesselten sie die bereits schwer verletzten Opfer. Aufgrund der Hilfeschreie und des Tumults waren Nachbarn aufmerksam geworden und alarmierten sofort die Polizei. Diese traf nach wenigen Minuten ein und konnte noch im Haus die drei mutmaßlichen Räuber festnehmen. Die beiden schwer Verletzten kamen in umliegende Krankenhäuser. Hier verstarb der Ehemann wenige Stunden später. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um drei Osteuropäer zwischen 19 und 25 Jahren. Quelle: Polizei Frankfurt

Bad Reichenhall (Bayern): In Schweden schutzsuchender Iraker beim Versuch weitere Iraker einzuschleusen festgenommen 
Am 8. Oktober kontrollierten Bundespolizisten am Bahnhof Salzburg einen 27-Jährigen, der sich mit seinem irakischen Reisepass und einem schwedischen Aufenthaltstitel ausweisen konnte. Direkt neben ihm saßen zwei weitere Männer und eine Frau mit einem Baby, die ohne die erforderlichen Papiere für die Einreise in die Bundesrepublik unterwegs waren. Laut eigenen Angaben stammen sie ebenfalls aus dem Irak. Alle Personen mussten den Beamten zur Dienststelle nach Bad Reichenhall folgen. Bei der Durchsuchung des Irakers, der in Schweden einen festen Wohnsitz hat, wurden rund 14.500 Euro gefunden. Das Geld wurde auf richterliche Anordnung hin beschlagnahmt. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Iraker die Reise seiner Begleiter organisiert hat. Das Paar mit dem Säugling äußerte ein Schutzersuchen und wurde der Aufnahmestelle für Flüchtlinge zugeleitet. Für den anderen Iraker führte der Weg in ein Münchner Gefängnis. Er hatte bereits einen Tag zuvor versucht, bei Lindau unerlaubt nach Deutschland zu gelangen. Quelle: Polizei München

9. Oktober 2017

Hamburg: Drei Nafris überfielen Ami-Touristen mit Pfefferspray
Zivilfahnder haben am Morgen des 8. Oktober drei junge Männer (18, 19, 20) vorläufig festgenommen, die im Verdacht stehen, einen 38-jährigen amerikanischen Touristen in Hamburg-St.Pauli, Reeperbahn, überfallen und dessen Mobiltelefon geraubt zu haben. Die aus Marokko und Algerien stammenden Tatverdächtigen redeten den Amerikaner und seinen 31-jährigen Begleiter an. Während der 19- und der 20-Jährige den Begleiter ablenkten und ihn vom späteren Opfer trennten, sprühte der 18-Jährige dem Touristen Pfefferspray ins Gesicht und riss ihm das Telefon aus der Hand. Kurz nach der Tat nahmen Zivilfahnder, die auf die Auseinandersetzung aufmerksam geworden waren, die Verdächtigen noch auf der Reeperbahn fest...  mehr

Kamen (NRW): 22-Jährigem bei Überfall ins Gesicht getreten
Drei Unbekannte haben in der Nacht zum 8. Oktober einen 22-jährigen Kamener hinterrücks überfallen. Gegen 2.40 Uhr kam dieser vom Bahnhof, ging durch die Bahnunterführung und wurde kurz hinter der Schäferstraße von hinten zu Boden gestoßen. Ein Täter hielt ihn fest, ein zweiter trat ihm ins Gesicht. Der dritte Beteiligte nahm ihm die Geldbörse und das Telefon aus der Jackentasche. Anschließend flüchteten die Täter unerkannt. Einer der Männer soll mit einem unbekannten Akzent gesprochen haben. Quelle: Kreispolizeibehörde Unna

Ulm (Baden-Württemberg): Räuber-Duo überfällt 76-jährige Dame und schlägt 25-Jährigen zusammen
Am 8. Oktober gegen 23.20 Uhr folgten zwei Räuber einer Seniorin von der Haltestelle Egertweg zur Ludwig-Beck-Straße. Dort entrissen sie ihr die Handtasche und flüchteten unerkannt. Auf das Konto der gleichen Täter dürfte der Überfall auf den 25-Jährigen gehen. Dieser war gegen 21.25 Uhr in der Friedrichsaustraße. Die beiden unbekannten Täter bedrohten den auf dem Nachhauseweg befindlichen Mann mit einer Pistole und einem Messer und zogen an seinem Rucksack. Als der 25-Jährige hilferufend die Flucht ergriff, setzten sie ihm nach. Sogleich holten sie ihn ein und schlugen ihn zu Boden. Als Zeugen die Hilferufe hörten und dem 25-Jährigen zu Hilfe eilten, ließen die Täter ab. Sie rannten ohne Beute Richtung davon.B eide Gesuchten sind 20 bis 25 Jahre alt und 1,70 Meter bis 1,75 Meter groß. Sie sprachen deutsch mit Akzent. Quelle: Polizeipräsidium Ulm

Remscheid (NRW): Dunkelhäutige bedrohen 30-Jährigen mit Messer und rauben ihn aus
Am 7. Oktober, gegen 15.15 Uhr, raubten zwei Unbekannte einen Mann in Remscheid aus. Der 30-Jährige hielt sich in der Unterführung am Friedrich-Ebert-Platz auf, als ihn zwei Männer ansprachen und sein Mobiltelefon und sein Portemonnaie forderten. Dabei drohte einer der beiden mit einem Messer. Nachdem sie die geforderten Gegenstände erhalten hatten, entfernten sich die Räuber in Richtung der Alte Rathausstraße. Beide Straftäter hatten dunkle Hautfarbe. Quelle mit Täterbeschreibung: Polizei Wuppertal

Lüneburg (Niedersachsen): Südländer-Mob schlägt Mann mit Flasche bewusstlos
Am 07. Oktober um 00:52 Uhr wurden zwei Lüneburger (49 und 35 Jahre) von einer Gruppe südländisch aussehender Männer Am Stintmarkt angegriffen. Dem 35-jährigen Opfer wurde eine Flasche auf den Hinterkopf geschlagen, so dass es bewusstlos zu Boden fiel. Im Anschluss wurde das Opfer mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die Täter flüchteten unerkannt.
Quelle: Polizeiinspektion Lüneburg

8. Oktober 2017

Pforzheim (Baden-Württemberg): Ausländer überfallen 82-Jährige daheim – Opfer gefesselt und ausgeraubt
Drei maskierte Täter brachen am 7. Oktober gegen 2.00 Uhr in ein in der Pforzheimer Südweststadt gelegenes Einfamilienhaus ein, fesselten die 82-jährige Wohnungsinhaberin und forderten Wertsachen. Die Männer entkamen mit Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen der Polizei erbrachten keine näheren Erkenntnisse. Nach den bisherigen Feststellungen drangen die Männer über eine Terrassentür im rückwärtigen Bereich des Anwesens ein und überraschten die Frau im Schlaf. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

Lippe (NRW): "Südländische" Trickdiebin nutzt Mitleid von Seniorin aus und bestiehlt sie
Eine Rentnerin in ist am 7. Oktober Opfer eines Trickdiebstahls in den eigenen vier Wänden geworden. Gegen 13.30 Uhr schellte es an der Haustür und eine Fremde bat um eine kleine Geldspende. Dabei zeigte sie einen Zettel mit Fotos von hilfebedürftigen Kindern. Die Unbekannte wurde ins Haus gebeten und unterhielt sich eine Weile mit der Bewohnerin. Nachdem die Frau ein paar Kleidungsstücke bekommen und sich wieder verabschiedet hatte, fehlte der Seniorin Bargeld. Die Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Zwischen 150 und 160 cm groß, etwa 45 bis 50 Jahre alt, leicht übergewichtig, dunkler Haarzopf, sprach gebrochenes Deutsch. Mit weiterem Auftreten ist zu laut Polizei rechnen! Quelle: Polizei Lippe

Wernau (Baden-Württemberg): Ausländischer Trickdieb nützt Hilfsbereitschaft  eines 80-Jährigen aus 
Ein über 80 Jahre alter Mann ist am Freitag Vormittag (6. Oktober) das Opfer eines dreisten Trickdiebes geworden. Der Senior hob bei einer Bank Geld ab. Anschließend setzte er sich in seinen auf dem Kundenparkplatz abgestellten Pkw. Ein bisher Unbekannter kam an die Fahrertür und neigte sich ins Innere. In gebrochenem Deutsch bat er den Senior, Geld zu wechseln. Als der bereitwillig sein Münzgeld herausholte, langte der Täter ebenfalls hin und sorgte dafür, dass einige Münzen herunterfielen. Hilfsbereit beugte sich der Täter über den Fahrer und es gelang ihm, das zuvor abgehobene und in der Hemdtasche steckende Geld unbemerkt herauszunehmen. Der Geschädigte stellte erst wenig später fest, dass er bestohlen wurde.
Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Olpe (NRW): Dunkelhäutiger „Südländer“ versucht, in Seniorenheim einzubrechen
Am 5. Oktober wurde um 11.58 Uhr an der Tür zu einer Wohnung im Seniorenheim im Löherweg mehrfach geläutet. Die 64-jährige Wohnungsinhaberin erwartete keinen Besuch, sah durch ein Fenster einen unbekannten jungen Mann vor der Tür stehen und öffnete daher nicht. Kurze Zeit später hörte sie einen Knall. Offensichtlich hatte der Täter das Fenster zur Küche aufgehebelt und dabei Blumentöpfe von der Fensterbank geworfen. Als die Geschädigte den Raum betrat und dem Einbrecher damit drohte, die Polizei zu rufen, flüchtete er. Eine Nahbereichsfahndung verlief erfolglos. Täterbeschreibung: ca. 25 Jahre alt, 190 cm groß, dunkler Hauttyp, "Südländer", schwarze Haare, im Nacken ausrasiert. Quelle: Kreispolizeibehörde Olpe

7. Oktober 2017

Stuttgart (Baden-Württemberg): "Südländer"-Quartett schlägt bei Raubversuch Opfer mehrmals Faust ins Gesicht
Ein 28-Jähriger war gegen 21.30 Uhr in der Königstraße unterwegs, als er von einer vierköpfigen Gruppe, zwei Frauen und zwei Männern, angesprochen wurde. Einer der Männer fragte ihn nach einer Zigarette, was der 28-Jährige verneinte. Daraufhin hielt ihn der Mann am Arm fest und beleidigte ihn. Als der 28-Jährige fragte, was das solle, erhielt er unvermittelt einen Faustschlag ins Gesicht, dabei fielen ihm der in der Hand getragene Geldbeutel und das Handy zu Boden. Als der andere Täter danach greifen wollte, stellte sich ihm der 28-Jährige in den Weg, wobei er von diesem einen weiteren Faustschlag erhielt. Der aufgrund Größe und Statur den beiden Angreifern überlegene 28-Jährige wollte nun seinerseits die beiden angreifen, daraufhin ergriff die gesamte Gruppe die Flucht. Alle vier Personen beschrieb der Angegriffene als etwa 18 bis 22 Jahre alt, dunkelhaarig und mit südländischem Aussehen. Quelle mit Täterbeschreibung: Polizeipräsidium Stuttgart

Kornwestheim (Baden-Württemberg): Südländer begrapscht Seniorin 
Am 4. Oktober gegen 16.20 Uhr wurden zwei Frauen in der Wolfgang-Amadeus-Mozart-Straße von einer sichtlich bestürzten, älteren Dame angesprochen. Sie zeigte auf einen Mann, der sie kurz zuvor begrapscht hatte. Der Täter flüchtete auf einen Fußweg zwischen die angrenzenden Mehrfamilienhäuser. Die Zeuginnen alarmierten die Polizei und verfolgten den Unbekannten noch ein Stück. Der Mann lief schließlich davon. Währenddessen wollte sich das Opfer zu einer Angehörigen begeben, die ganz in der Nähe wohnt, und ebenfalls die Polizei verständigen. Der Täter soll zwischen 20 und 25 Jahren alt, circa 170 bis 175 cm groß und schlank sein. Er hat kurze, dunkle Haare und ein südländisches Aussehen. Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Köln (NRW): Afrikanischer Sozialbetrüger mit gestohlenen Handys greift Polizistin bei Kontrolle an
Am 5. Oktober um 6:30 wurde ein Mann am Breslauer Platz durch eine Streife der Bundespolizei kontrolliert. Da eine Überprüfung seiner Personalien vor Ort nicht möglich war, wurde er mit zur Dienststelle genommen. Auf dem Weg dorthin versuchte er eine Polizistin zu schlagen. Der 21-jährige Mann aus Guinea wurde vorläufig festgenommen. Er zeigte sich mit dieser Maßnahme nicht einverstanden und brüllte ununterbrochen lautstark in der Dienststelle der Polizei in verschiedenen Sprachen umher. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von ca. 1,5 Promille. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zwei fremde Handys. Auf Nachfrage gab er an, die Handys gestohlen zu haben. Weiterhin stellte sich heraus, dass er bereits wegen Diebstahls sowie Erschleichen von Leistungen in Erscheinung getreten war. Der Guineer wurde mit einer sogenannten Anlaufbescheinigung für den morgigen Tag entlassen. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

6. Oktober 2017

A9, Parkplatzer Borker Heide (Brandenburg): Afghane onaniert in Fernbus vor Kindern
Ein 18-jähriger Passagier eines Fernreisebusses hat am  4. Oktober auf der Fahrt von Berlin nach Leipzig im Bus sein Geschlechtsteil ausgepackt und onaniert. Mehrere Kinder und Jugendliche im  Alter von 13 bis 16 Jahren, die ebenfalls mit dem Bus unterwegs waren, beobachteten den Vorgang und alarmierten den Busfahrer. Dieser stoppte den Bus auf dem Autobahnparkplatz und rief die Polizei. Die Beamten nahmen den 18-jährigen aus Afghanistan stammenden Täter in Gewahrsam und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen exhibitionistischer Handlungen gemäß §183 StGB gegen ihn ein. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft wurde die Person anschließend wieder aus dem Gewahrsam entlassen. Quelle: Polizei Brandenburg

Chemnitz (Sachsen): Dunkelhäutiger präsentiert 11-jährigen Mädchen Penis
In der Dr.-Salvador-Allende-Straße soll sich 4. Oktober gegen 17 Uhr ein unbekannter Mann vor zwei Mädchen entblößt haben. Den 11-Jährigen fiel in der Nähe eines Küchenstudios ein Mann auf. Der Unbekannte stand nahe einem Gebüsch und hatte sein Geschlechtsteil entblößt. Die Kinder rannten daraufhin in ein Geschäft. Von dort aus rief man die Polizei.
Der Entblößer soll ca. 20 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß sein. Nach Aussage der Kinder hat er dunkle Hautfarbe sowie schwarze, glatte, nach hinten gegelte Haare. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. QuellePolizei Sachsen

Ludwigsburg (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger verfolgt onanierend Spaziergängerin
Am Morgen des 6. Oktober wurde eine Spaziergängerin von einem Exhibitionisten im Stadtpark belästigt. Die Dame ging mit ihrem Hund spazieren, als sich ihr ein Mann von hinten näherte, ohne sie zu überholen. Als sie sich schließlich umdrehte, sah sie dass der Mann sein Geschlechtsteil aus der geöffneten Hose geholt hatte und an diesem manipulierte. Auch nachdem er auf sein Verhalten angesprochen wurde fuhr der Täter mit seiner Handlung fort. Erst als die schockierte Frau damit drohte, die Polizei zu verständigen, drehte der Täter ab und lief über die Brücke Richtung Schützenstraße davon. Bei dem Täter handelt es sich um einen ca. 1,65 m großen, etwa 30 Jahre alten Mann mit glatten schwarzen Haaren und dunklem Teint. Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Gelsenkirchen (NRW): Augenscheinlicher „Südländer“ von belästigter Frau beim Onanieren fotografiert
Am 7. August 2017 war eine 21-jährige Frau aus Essen im Stadtgarten in Gelsenkirchen-Altstadt unterwegs. Sie saß auf einer Parkbank, als sich ein Unbekannter auf die daneben stehende Bank setzte. Dort öffnete er seine Hose und manipulierte an seinem Geschlechtsteil. Anschließend entfernte er sich wieder. Die Fahndung der Polizei verlief ergebnislos. Der jungen Frau gelang es jedoch den Mann zu fotografieren. Das Landgericht Essen hat die Veröffentlichung des Bildes jetzt angeordnet. Quelle mit Fahndungsfoto: Polizei Gelsenkirchen / Presseaussendung v. 6. Oktober 2017

Duisburg (NRW): Gesuchter rumänischer Exhibitionist festgenommen
Am Duisburger Hauptbahnhof nahmen Bundespolizisten am Donnerstagnachmittag, den 5. Oktober, einen 35-jährigen Rumänen fest. Gegen ihn bestand ein Haftbefehl wegen exhibitionistischer Handlungen. Die Staatsanwaltschaft München suchte nach einem Mann, der wegen exhibitionistischer Handlungen zu einer Freiheitsstrafe von 120 Tagen verurteilt wurde. Dieser Verurteilte ging den Bundespolizisten am Duisburger Hauptbahnhof bei einer Überprüfung ins Netz. Der Rumäne wurde festgenommen und auf die Dienststelle gebracht. Nach einer zweifelsfreien Identitätsfeststellung wurde ihm der Haftbefehl eröffnet. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin 

5. Oktober 2017

Oldenburg (Niedersachsen): Gleich zwei Raubüberfälle auf Frauen kurz hintereinander - ein Opfer gebissen, das andere niedergeschlagen - Libyer unter Tatverdacht
Am 5. Oktober ereigneten sich kurz hintereinander zwei Raubüberfälle an der Straße Stau. Gegen 19.40 Uhr war eine 15-jährige Schülerin mit dem Fahrrad in Richtung Holler Landstraße unterwegs. In Höhe der Eisanbahnbrücke kam es zur Begegnung mit zwei jungen Männern. Einer der beiden fragte die 15-Jährige nach der Uhrzeit, in dem er mit dem Finger auf sein Handgelenk zeigte. Als die Schülerin daraufhin anhielt und ihr Handy aus der Tasche zog, um nach der Uhrzeit zu sehen, riss der Mann ihr das Handy ohne Vorwarnung aus der Hand. Die Schülerin hielt das Handy noch einen Moment fest, woraufhin ihr der Mann in den Arm biss. Anschließend flüchteten die beiden Unbekannten mit ihrer Beute in verschiedene Richtungen.
Fall II:
Die zweite Tat ereignete sich wenige Minuten später auf dem Geh- und Radweg ebenfalls in der Straße Stau. Eine 19-jährige Oldenburgerin war zu Fuß unterwegs, als sie unvermittelt von einem Unbekannten angegriffen wurde. Der Mann packte das Opfer am Kragen und schlug ihr in den Bauch, worauf die Frau zu Boden ging. Daraufhin entriss der Unbekannte seinem Opfer das Handy, welches diese in der Hand hielt. Der Täter flüchtete in Richtung stadtauswärts. Durch die Schreie des Opfers wurden weitere Zeugen auf die Tat aufmerksam. Anhand der Beschreibung des Mannes sowie der Fluchtrichtung geriet im Rahmen der ersten Ermittlungen ein 19-jährige libyscher Staatsangehöriger in den Tatverdacht. Der Mann war vorübergehend in einer Aufnahmestelle in Blankenburg untergebracht.
Quelle: Polizeiinspektion Oldenburg - Stadt / Ammerland

Konstanz  (Baden-Württemberg): siebenköpfiger Südländer-Mob schlägt und tritt auf  27-Jährigen ein
Von einer aus sechs bis sieben Personen bestehenden Gruppe ist am 3. Oktpberein 27-jähriger, aus Richtung Elberfeldbrücke kommender Radfahrer vor einer Gaststätte in der Oberlohnstraße nach seinen Schilderungen unvermittelt angegriffen worden. Dabei wurde der Mann vom Fahrrad getreten und anschließend auf dem Boden liegend mit Schlägen und Tritten traktiert. Nachdem Zeugen auf den Vorfall aufmerksam wurden, flüchteten die Täter in Richtung Cherisy-Areal. Die als „südländisch aussehend" beschriebene Tätergruppe konnte bei einer sofort eingeleiteten Fahndung nicht mehr angetroffen werden. Der 27-Jährige musste mit Verletzungen im Gesicht und am Ohr in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Quelle: Polizei Konstanz

Konstanz II: Illegal eingereister Marokkaner versucht Handtaschen aus Festzelt zu stehlen
Aufmerksamen Zeugen ist es zu verdanken, dass ein 25-jähriger Mann am 3. Oktober gegen 18.45 Uhr, noch rechtzeitig am Diebstahl von mehreren Handtaschen in einem Festzelt auf dem Oktoberfestgelände Klein Venedig gehindert werden konnte. Mit seiner Jacke deckte der Tatverdächtige die auf einem Biertisch abgelegten Handtaschen ab, nahm sie damit auf und versuchte das Festzelt zu verlassen. Zeugen beobachteten den Vorgang, verfolgten den 25-Jährigen, nahmen ihm die Handtaschen ab und übergaben den Mann dem Sicherheitspersonal und der hinzugerufenen Polizei. Es wird wegen Diebstahls und des Verdachts der illegalen Einreise des aus Marokko stammenden und in der Schweiz wohnhaften Mannes ermittelt.
Quelle: Polizei Konstanz

Rastatt (Baden-Württemberg): Südländer schlägt Mann zusammen und raubt ihn aus
Die Bahnhofstraße wurde am 2. Oktober Schauplatz eines Raubüberfalls. Ein Mann wurde hier von einem noch Unbekannten gegen 21.30 Uhr zunächst von hinten mit Faustschlägen niedergestreckt. Anschließend hatte der Täter sein Opfer nach Wertsachen durchsucht und sich letztlich mit dem Personalausweis des am Boden Liegenden aus dem Staub gemacht. Der Angreifer wird als etwa 180 cm groß, südländisch und mit schwarzen, dunklen Haaren beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Offenburg Pressemitteilung v. 04.10.2017

4. Oktober 2017

Gießen (Hessen): Dunkelhäutiger Einbrecher bedroht Frau schlägt auf sie ein
In Großen-Linden hat ein Unbekannter am 3. Oktober gegen 22.45 Uhr versucht, eine 32-Jährige auszurauben. Die Frau war anscheinend vor der Wohnung des Mehrfamilienhauses von dem Fremden abgepasst worden. Der Unbekannte bedrohte die Frau, verschaffte sich dann Zutritt in deren Wohnung und schlug auf sie ein. Danach durchsuchte er die Wohnung nach Wertgegenständen. Beim Täter soll es sich um einen etwa 35 Jahre alten und ca. 168 Zentimeter großen Mann handeln. Er soll kurzgeschorene Haare und einen Dreitagebart haben. Der Dunkelhäutige soll einen Mix aus Deutsch und Englisch gesprochen haben. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen - Gießen

Düsseldorf (NRW): Südländer-Mob zieht prügelnd durch Eller - Mordkommission eingerichtet
Am 2. Oktober haben mehrere „Südländer“ an verschiedenen Bahnhöfen in Düsseldorf unbeteiligte Passanten  angegriffen. Eines der Opfer erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Die Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung. Noch unklar sind die Hintergründe zu Gewalttaten, bei denen drei Männer zum Teil schwer verletzt wurden. Die Opfer waren kurz vor Mittnacht jeweils von einer Personengruppe an zwei unterschiedlichen Örtlichkeiten, im Abstand von etwa einer viertel Stunde unvermittelt angegriffen worden. Zwei der Opfer befinden sich in stationärer Behandlung, wobei einer der Männer lebensbedrohliche Verletzungen aufweist. Die Spezialisten des Kriminalkommissariats 11 haben eine Mordkommission eingerichtet und prüfen die möglichen Zusammenhänge der Taten. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Quelle: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft und der Polizei Düsseldorf   

Lindau (Bayern): Bei Kontrolle eines Fernreisebussen gleich mehrere Asylbetrüger ertappt – Festnahme und Repatriierung natürlich nicht erfolgt    
Bei einer Kontrolle des Fernreisebusses am 1. Oktober  wurden die Lindauer Fahnder erneut fündig. Unter den Reisenden wurden vier junge Männer aus Afrika stammend kontrolliert. Obwohl alle vier Männer angaben, dass sie in Italien wohnhaft seien und nur zu Besuch in Deutschland gewesen sind, konnten die Beamten feststellen, dass jeder von ihnen in Deutschland einen Asylantrag gestellt hatte. Die zu Unrecht ausbezahlten Sozialleistungen wurden sichergestellt. Nach Abschluss der Sachbearbeitung durften die vier Afrikaner in ihre Wahlheimat Italien weiterreisen. Bei zwei weiteren Insassen wurde je eine Straftat des illegalen Aufenthaltes in Deutschland festgestellt. Ein Iraker konnte sich lediglich mit seinem belgischen Aufenthaltstitel ausweisen, da er seinen Pass angeblich verloren habe. Ein junger Mann aus Ghana hatte zwar seinen Reisepass dabei, jedoch war sein Aufenthaltstitel nicht mehr gültig. Diese beiden Fahrgäste konnten direkt vor Ort bearbeitet werden, damit sich die Ausreise nicht verzögerte. Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Süd/West

Itzehoe (Schleswig-Holstein): Dunkelhäutiger schlägt Mitarbeiterin eines Pflegedienstes blutig
Am 3. Oktober um  06.40 Uhr betrat eine Mitarbeiterin des Pflegedienstes ihr Büro im Hochhauses in der Brunnenstraße. Dort schreckte sie einen fremden Mann auf, der unberechtigt das Inventar durchsuchte. Sofort schlug der Eindringling der 55-Jährigen auf den Kopf und flüchtete anschließend über den Balkon. Mit sich nahm der Unbekannte einen Bargeldbetrag und mehrere Schlüssel. Der Pflegekraft fügte er mit seinem Schlag eine blutende Verletzung zu, so dass die Frau zur Versorgung ins Krankenhaus kam. Laut der Anzeigenden und einer weiteren Zeugin war der Täter von dunkler Hautfarbe, jüngeren Alters, hatte kurze schwarze Haare. Quelle: Polizeidirektion Itzehoe

Singen (Baden-Württemberg): Kinder von türkischen „Jugendlichen“ mit Messer bedroht und ins Gesicht geschlagen
Wegen Bedrohung und Körperverletzung sucht die Polizei zwei „Jugendliche“ die am 2. Oktober, gegen 17.15 Uhr, beim ESV-Sportplatz auf eine Gruppe von vier Kindern trafen. Nach deren Schilderungen wurden sie zunächst nach Geld gefragt. Nachdem ihnen signalisiert wurde, dass kein Geld mitgeführt werde, machte sich einer der beiden Jugendlichen an einem Fahrrad der Kinder zu schaffen. Das Kind, dem das Fahrrad gehörte, verbat sich dies, worauf nach den Schilderungen der Kinder einer der beiden Jugendlichen ein Springmesser geöffnet und damit gedroht habe. Ein Kind wurde vom zweiten Jugendlichen ebenfalls mit einem Messer bedroht und mehrfach in das Gesicht geschlagen. Nachdem ein Zeuge auf den Sachverhalt aufmerksam wurde, flüchteten die beiden Jugendlichen. Einer der beiden "Jugendlichen" soll türkisch gesprochen haben. Sein Begleiter ist 155 bis 160 cm groß, kräftig, hat schwarzes, krauses Haar, sprach ebenfalls türkisch.
Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

3. Oktober 2017

Wittenberg (Sachsen-Anhalt): Syrer erschlägt Deutschen - und wird vom Gericht auf freien Fuß gesetzt
Im September hat nun zum zweiten Mal ein Deutscher die Folgen einer Auseinandersetzung mit Ausländern nicht überlebt. Wie im Falles des von einem türkischen „Jugendlichen“ in Bergisch Gladbach erschlagene 40-Jährigen ist am 29. September ein 30-Jähriger an den Folgen einer Schlägerei mit einem Syrer ums Leben gekommen. Der zu Tode gekommene Wittenberger war Freitag Nachmittag mit Begleiterin in seiner Heimatstadt unterwegs. Auf dem Arsenalplatz sei das Paar laut Polizei aus einer Gruppe heraus angepöbelt worden. Danach entwickelte sich eine Schlägerei, das Opfer bekam heftige Schläge ins Gesicht und stürzte auf den Hinterkopf. Der tatverdächtige Schläger sowie weitere Personen seien dann vom Tatort geflohen, konnten jedoch später von Polizeibeamten gestellt werden. In der Nacht zum Samstag mussten die Ärzte den Kampf um das Leben des Opfers aufgeben... mehr

Wittenberg II.: 63-Jähriger von Syrern niedergeschlagen und schwer verletzt
Wie die Polizei erst Montag Nachmittag mitteilte, wurde am Freitag Abend ein 63-Jähriger von zwei Syrern schwer verletzt. Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet, dass es laut Polizeirevier Wittenberg an dem Abend „wechselseitige verbale und körperliche Auseinandersetzungen“ gegeben habe. Beteiligt daran waren ein 63-Jähriger Wittenberger sowie zwei Syrer  (21, 28). Der Senior erlitt dabei eine Kopfplatzwunde, musste noch am Tatort behandelt werden und kam dann ins Spital. Ob es einen Zusammenhang zu der tödlichen Auseinandersetzung am Freitag Nachmittag gibt, wird von der Polizei geprüft.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

Landau (Bayern): Drei Syrer schlagen, treten und stechen gegenseitig auf sich ein.
Am 30. September kam es gegen 16:20 Uhr in der Hauptstraße in Landau zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen drei Syrern. Die Beteiligten sind 17, 18 und 28 Jahre alt. Bei der Rauferei schlugen und traten sich die drei gegenseitig, von einem Beteiligten wurde auch ein Messer verwendet. Die Schutzsuchenden verletzten sich gegenseitig in Form von Prellungen und dem 28-jährigen wurde neben Prellungen eine Schnittwunde im Kopfbereich zugefügt. Der Verletzte wurde ambulant im Krankenhaus Landau erstversorgt. Für den 18-jährigen Syrer wurde durch die Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft beantragt. Er wurde nach richterlicher Bestätigung des Haftbefehls in eine JVA eingeliefert. Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Nord

Bad Neuenahr (Rheinland-Pfalz): Südländer schlägt ohne Vorwarnung Passanten Faust ins Gesicht
Am Sonntag, den 01. Oktober griff in Bad Neuenahr im Zentrum in der Hauptstraße eine männliche Person in Begleitung einer jungen Frau einen ihm entgegenkommenden Passanten an und schlug diesem unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Zuvor hatte der Schläger in Höhe der Volksbank einen älteren Mann angegriffen, der ihm auch entgegenkam. Auch dieser wurde ohne Vorwarnung mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Durch den heftigen überraschenden Schlag ging der Mann zu Boden. Nach den beiden Angriffen entfernte sich der Schläger mit seiner Begleiterin. Der Täter wird mit südländischen Aussehen beschreiben war ungefähr 25 Jahre alt, ca. 170-180 cm groß mit kräftiger Figur, hatte dunkle Haare und trug einen dunklen Bart. Quelle: Polizeidirektion Mayen  
 

2. Oktober 2017

München: Afrikaner schlägt bei Fahrscheinkontrolle auf Schaffner ein
Ein 24-jähriger Kameruner zeigte sich am 1. Oktober bei einer Fahrscheinkontrolle in der S1 Richtung Flughafen uneinsichtig. Dies führte dazu, dass er gegen 10:30 Uhr noch in der S-Bahn auf zwei Prüfschaffner einschlug. Die DB-Mitarbeiter, von denen ein 51-Jähriger im Gesicht getroffen wurde, konnten den Mann überwältigen und am Haltepunkt Feldmoching an eine alarmierte Bundespolizeistreife übergeben. Bei der Durchsuchung auf der Wache konnten bei dem mit 0,56 Promille Alkoholisierten noch Marihuana aufgefunden werden. Ihn erwarten nun Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Erschleichen von Leistungen, Betrug und Rauschgiftdelikten. Quelle: Bundespolizeidirektion München

Korbach (Hessen): Gesuchter Nafri mit mehreren Identitäten nach erneuten Diebstahl festgenommen
Freitagmittag, den 29. Oktober hatte Paketfahrer Pakete ausgeliefert, sein Fahrzeug aber nicht abgeschlossen. Als er zu seinem Wagen zurückkam stand an der geöffneten Fahrertür ein Mann und hielt das Handy des Paketfahrers in der Hand. Als sich der Täter ertappt fühlte, ließ er das Handy fallen und rannte in Richtung davon. Da der Geschädigte laut rufend auf die Situation aufmerksam gemacht hatte, konnte ein aufmerksamer Zeuge unbemerkt die Verfolgung aufnehmen und gleichzeitig auch noch die Polizei verständigen. Aufgrund der sehr guten Personenbeschreibung konnte der Flüchtige festgenommen werden. Dabei stellte sich heraus, dass es sich bei dem Täter um einen 26-jährigen, gesuchten Straftäter aus Nordafrika handelt. Der Mann war im Bundesgebiet mit mehreren Personalien registriert und wurde mit Haftbefehl gesucht. Quelle: Polizei Korbach

Freiburg (Baden-Württemberg): Frau entkommt nur knapp gambischen Vergewaltiger
Am 28. September ist eine 47-Jährige nur knapp einem Gambier, der sie vergewaltigen wollte, entkommen. Das Opfer gab an, gegen 17.00 Uhr auf dem Nachhauseweg in Müllheim in der Nähe des Finanzamts von einem Afrikaner angesprochen worden zu sein. Beide seien ein Stück zusammen gegangen. Dann habe er sie in ein Haus im Senfbodenweg gedrängt. Dort soll er versucht haben, sie zu vergewaltigen. Sie wehrte sich und flüchtete. Die Polizei konnte den Verdächtigen festnehmen. Quelle: Presseaussendung des Polizeipräsidiums Freiburg v. 02.10.2017

Köln (NRW): Mann mit dunklem Teint bedroht Frau mit Messer und beraubt sie – jetzt Fotofahndung
Mit Lichtbildern aus einer Überwachungskamera fahndet jetzt die Polizei jetzt nach einem bislang unbekannten Räuber. Der Mann steht in dringendem Verdacht, am 25. Juli 2017 eine Frau (24) in einer S-Bahn beraubt zu haben. Das zuständige Kriminalkommissariat bittet um Zeugenhinweise. Nachdem er die junge Frau bereits beobachtet hatte, stieg der Täter gegen 7.35 Uhr am Kölner Hauptbahnhof in eine S-Bahn. Dabei nahm er gegenüber der jungen Frau Platz. Nachdem an einer Haltestelle die meisten Fahrgäste ausgestiegen waren, setzte sich der Unbekannte unmittelbar neben die Frau. Dann drückte er ihr die Spitze eines Taschenmessers gegen den Oberschenkel und öffnete den Reißverschluss ihrer Handtasche. Daraus entnahm der Räuber die Brieftasche und das Mobiltelefon seines Opfers und steckte beides in einen mitgeführten Rucksack. Quelle mit Fahndungsfotos und Details: Polizei Köln, Pressseaussendung v. 02.10.2017

1. Oktober 2017

Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern): „Schutzsuchende“ Schläger randalieren nach Attacken weiter
In den Morgenstunden des 30. September gegen 3.00 Uhr kam es in Schwerin vor dem Kino "Capitol" zu einer Schlägerei. Eine Gruppe von fünf deutschen Männern im Alter von 20 bis 29 Jahren befand sich auf dem Nachhauseweg nach einem Clubbesuch. Vier der fünf Männer standen in einem Döner-Imbiss an, als ihr Begleiter davor von drei syrischen Männern im Alter von 19 bis 23 Jahren mit Faustschlägen und Tritten angegriffen wurde. Als die vier Deutschen ihrem Freund zur Hilfe kamen, schlugen und traten die Schläger auch auf diese ein. Durch unbeteiligte Zeugen wird ihr Vorgehen als äußerst aggressiv bezeichnet, was sich auch darin äußerte, dass sie versuchten, Verkehrsschilder aus der Verankerung zu reißen und mit einer Sitzbank und einem Blumenkübel warfen. Die bereits sieben Minuten nach Notrufeingang eintreffenden acht Funkstreifenwagen konnten das Treiben unterbinden und die Verdächtigen noch am Tatort feststellen. Die Opfer erlitten Hämatome und Platzwunden. Quelle: Polizeipräsidium Rostock  

Gelsenkirchen (NRW): "Südländer" entwenden Tresor aus Wohnung dementer 89-Jähriger
Am Freitag, den 29. September, gegen 10.30 Uhr verschafften sich zwei männliche Personen Zutritt zur Wohnung einer 89-Jährigen im Stadtteil Schalke, indem sie behaupteten, aufgrund eines Wasserschadens in die Wohnung gelangen zu müssen. Aus dem Schlafzimmer der demenzkranken Frau transportierten die Täter schließlich einen Tresor ab, in dem sich wertvoller Schmuck befand. Die Männer werden wie folgt beschrieben: 25 bis 30 Jahre, "südländisches" Aussehen, stämmig, schwarze Haare. Quelle: Polizei Gelsenkirchen

Naumburg (Sachsen-Anhalt): Multikulturelle Messerstecherei samt Raubüberfall
Im Bereich Markt kam es am 30. September, kurz nach 1.00 Uhr, zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Ausländern verschiedener Herkunft. Ein 18-jähriger Afghane erlitt dabei Schnittverletzungen, ein 17-jähriger Landsmann wurde mit Reizgas angesprüht. Ein 19-jähriger Marokkaner trug Schnittwunden davon. Er gab gegenüber der Polizei an, von mehreren Afghanen seiner Uhr beraubt und verletzt worden zu sein. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd - Pressemitteilung Nr.: 217/2017

Mannheim (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger attackiert Mann mit Pfefferspray und beraubt ihn 
Am frühen Samstagmorgen, den 30. September, wurde ein 33-Jähriger gegen 3.25 Uhr auf dem Heimweg von dem Unbekannten angesprochen. Als er auf die Ansprache nicht reagierte, attackierte ihn der Täter mit Pfefferspray und entriss ihm die Handtasche. Anschließend flüchtete der, als dunkelhäutiger Mann beschriebene Räuber, in unbekannte Richtung. In der Handtasche befand sich neben einem Handy und einer Geldbörse auch ein Haustürschlüssel. Der Diebstahlschaden wird auf insgesamt rund 200,- Euro beziffert. Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die Ermittlungen übernommen. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

 

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