#Einzelfälle: Drei Afghanen vergewaltigen 16-jährige Münchnerin brutal auf offener Straße | Unzensuriert.de

#Einzelfälle: Drei Afghanen vergewaltigen 16-jährige Münchnerin brutal auf offener Straße

Die oberbayerische Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn (Bild: Rathaus) wurde Schauplatz einer besonders grausigen Gruppenvergewaltigung. Foto: Rudolph Buch / wikimedia.org (PD-self)
Die oberbayerische Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn (Bild: Rathaus) wurde Schauplatz einer besonders grausigen Gruppenvergewaltigung.
Foto: Rudolph Buch / wikimedia.org (PD-self)
17. September 2017 - 1:31

Am Abend des 15. September kam es Höhenkirchen-Siegertsbrunn (Bayern) zu einer besonders widerwertigen Gruppenvergewaltigung. Drei Afghanen fielen über ein erst 16-jähriges Mädchen auf offener Straße her, zwei von ihnen vergewaltigte die junge Münchnerin dermaßen brutal, dass das Opfer dabei Verletzungen davontrug. Dabei hatte es noch Glück im Unglück. Als nämlich ein Augenzeuge unerwartet auftauchte, flüchteten die drei "Schutzsuchenden", wodurch dem Mädchen zumindest erspart blieb, vom kompletten Trio geschändet zu werden. Laut tz.de gab die Polizei Folgendes bekannt:

Nach derzeitigem Ermittlungsstand führten zwei der drei männlichen Begleitpersonen einen gewaltsam erzwungenen Geschlechtsverkehr an der Jugendlichen durch. Bei den beiden Männern handelt es sich um einen 27-jährigen und ein 17-jährigen Afghanen. Bevor die dritte Begleitperson, ein 18-jährigen Afghane, den Geschlechtsverkehr ausüben konnte, kam ein Augenzeuge hinzu, woraufhin die drei Täter die Flucht ergriffen.

Die drei Mädchenschänder konnten noch in der Nähe des Tatortes festgenommen werden. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung kam auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Das Mädchen, welches den fatalen Fehler beging, sich kurz vor der dortigen Flüchtlingsunterkunft ohne Begleitung aufzuhalten, wurde, nachdem sich Beamte des Fachkommissariats für Sexualdelikte gekümmert haben, ihrer Mutter übergeben.

Hier alle Einzelfälle aus September 2017:

Hier weitere Einzelfälle vom 16. September:

Tübingen (Baden Württemberg): Mann mit „dunklem Teint“ vergewaltigt und beraubt 42-Jährige
Am 15. September zeigte eine 42-Jährige bei der Kriminalpolizei an, dass sie in der Nacht zuvor beraubt und vergewaltigt worden sei. Das Opfer befand sich im Hautbahnhof, saß auf einer Bank und nickte dort ein. Gegen 23.30 Uhr bemerkte sie einen ca. Zwölfjährigen, der sich an ihrem daneben stehenden Rucksack zu schaffen machte. Dann mischte sich ein ca. 30- Jähriger ein. Nach Angaben der Frau wurde sie von ihm im weiteren Verlauf an den Haaren gezogen und über den Bahnhofsflur Richtung Ausgang gezerrt. Neben der Außentreppe des Bahnhofgebäudes soll es schließlich zu der Vergewaltigung gekommen sein. Sie gab an, dass sie dem Unbekannten aufgrund ihrer Gegenwehr während der Tatausführung mehrere Kratzer im Gesicht zufügte. Als sie anschließend wieder zu ihrem Rucksack zurückkam, bemerkte sie, dass ihr Geldbeutel mit Bargeld, ihr Mobiltelefon und eine Spiegelreflexkamera sowie eine silberne Halskette mit Anhänger fehlten. Quelle mit Täterbeschreibung: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Tübingen und des Polizeipräsidiums Reutlingen

Hattersheim (Hessen): "Südländer" schlagen 28-Jährigen zusammen und berauben ihn
Ein 28-Jähriger ist in der Nacht auf den 15. September Opfer von zwei Räubern überfallen geworden. Der Mann war mit der Bahn aus Frankfurt unterwegs und stieg am Hattersheimer Bahnhof aus. Unter der Brücke am "Hessendamm" wurde er von den zwei Tätern angehalten, welche die Herausgabe seiner Wertsachen forderten. Die Täter schlugen ihn anschließend zusammen, raubten sein hochwertiges Mobiltelefon, seine Geldbörse und flüchteten. Das Opfer wurde bei dem Überfall verletzt. Täterbeschreibung - wie üblich: "südländisch" und mit Akzent sprechend.
Quelle: PD Main-Taunus - Polizeipräsidium Westhessen

Rostock (Mecklenburg-Vorpommern): 10- bis 15-köpfiger Mob attackiert AfD-Plakatierer 
In der Nacht zum 16. September wurden durch ein vierköpfiges Team im Bereich der Rostocker Innenstadt Plakate der AfD zur Bundestagswahl angebracht. Im Bereich der Langen Straße wurden die Geschädigten aus einer Gruppe von ca. fünf dunkel gekleideten und teilweise vermummten Personen mit Steinen beworfen. Die Fahndungsmaßnahmen der alarmierten Polizei führten zunächst zu keinem Erfolg. Die Gruppe setzte die Plakatierung fort und wurde ca. 45 Minuten später, nun im Bereich der Kröpeliner Straße, erneut angegriffen. Nun traten ca. zehn bis fünfzehn Personen an den Transporter heran, traten vereinzelt gegen diesen und störten die Arbeiten. Die erneut alarmierte Polizei stellte im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen im Umfeld verschiedene Tatverdächtige fest. Sie wurden nach einer Identitätsfeststellung sowie einer Gefährderansprache vor Ort entlassen. Quelle: Polizeipräsidium Rostock
Anmerkung: Wären Linke beim Plakatieren gleichermaßen attackiert worden, wäre es wohl nicht nur bei einer „Gefährderansprache“ geblieben.

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