"Bitte lass es kein Flüchtling sein": Dunja Hayali bekommt die eigene Medizin zu schmecken

ZDF-Moderatorin Dunja Hayali: Mit ihrer schaumgebremsten Kritik am Migrationswahnsinn hat sie sich zwischen alle Stühle gesetzt. Foto: wikimedia commons, Sven Mandel / CC-BY-SA-4.0
ZDF-Moderatorin Dunja Hayali: Mit ihrer schaumgebremsten Kritik am Migrationswahnsinn hat sie sich zwischen alle Stühle gesetzt.
Foto: wikimedia commons, Sven Mandel / CC-BY-SA-4.0
2. August 2017 - 20:10

Nach den beiden jüngsten Terroranschlägen in Hamburg und Konstanz – die natürlich wieder einmal als „Einzelfälle“ schöngelogen werden und selbstredend auch „überhaupt nichts mit dem Islam“ zu tun haben – scheint das Nervenkostüm auch bei so manch strammem Anhänger der Multikulti-Idologie langsam zu flattern zu beginnen. Scheinbar auch bei der ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, die sich mit einem – wenn man ihre sonstigen Aussagen zu diesem Thema kennt – recht ungewöhnlichen Posting auf Facebook Luft zu verschaffen versuchte.

Die Klatscherin wird zur Zweiflerin

„Bitte lass es kein Flüchtling sein. Bitte lass es kein Muslim sein. Dieses Ohnmachtsgefühl, dass Hilfsbereitschaft mit Mordanschlägen quittiert wird, ist schwer zu ertragen“, schreibt Hayali dort unter anderem. Natürlich versieht sie ihr Posting in weiterer Folge mit viel wenn und aber, streicht massig viel gutmenschliche Relativierungs-Sahne über das Ganze und ergeht sich dabei – das scheint ein konditionierter Reflex bei allen Willkommensklatschern zu sein – in vorauseilendem Suchen von Entschuldigungen (Drogenprobleme, traumatisiert,…), dennoch bleibt unter dem Strich eines stehen: Hayali hat Kritik geübt. Kritik an der unkontrollierten Masseneinwanderung und ihren dramatischen Folgen für so viele der unbedarften „schon länger hier lebenden“.

Kritik? – Geht gar nicht!

Damit hat sich Hayali zwischen alle Stühle gesetzt, wie es scheint. Denn nicht nur, dass die Dame von einem Gutteil der Bevölkerung schon lange nicht mehr als Journalistin ernst, sondern höchstens als Regierungs-Propagandistin missmutig zur Kenntnis genommen wird; jetzt hat sie es sich auch mit jenem Teil des Publikums verscherzt, dessen Applaus‘ sie sich als eine der Galionsfiguren des medialen Willkommens-Feuerwerkes bisher stets gewiss sein konnte. Oder einfacher gesagt, die Hardcore-Gutmenschen sind jetzt beleidigt auf Hayali, während die kritische Szene sich in beißendem Spott ergeht ob des späten und doch sehr zaghaften Schwenks der Moderatorin.

Zwischen den Fronten

Hayali bekommt letztendlich ihre eigene Medizin zu schmecken. Sie selbst hat sich jahrelang an vorderster Front ins Zeug geworfen, um Merkel, Maas & Co. sowie deren verrückten Migrationsplänen medial den Weg zu bereiten. Sie selbst hat die Nazikeule geschwungen, gegen Pegida und AfD gehetzt und sich standhaft geweigert, sich kritisch mit dem Islam auseinanderzusetzen – obwohl sie als Kind irakischer Christen und als Lesbe eigentlich Grund genug gehabt hätte, von vornherein eine kritische Position einzunehmen. Jetzt, da sie – aus welchen Gründen auch immer – endlich beginnt, die richtigen Fragen zu stellen, findet sie sich auf einmal einsam und allein zwischen allen Fronten wieder.

Folgt ein Widerruf?

„Die Zeit der Wendehälse hat begonnen“, kommentierte ein Leser treffend unter diesem „Welt“-Artikel. Man darf gespannt sein, ob dem wirklich so ist. Vor allem wird es spannend zu sehen, ob Hayali nachlegen oder in nächster Zeit eher den Ball flach halten wird. Vielleicht folgt ja auch schon bald ein dramatischer Widerruf; denn dass man seinen gut bezahlten Job bei „Irgendwas mit Medien“ auch ganz schnell loswerden kann, wenn man nicht punktgenau auf der ideologischen Linie des Merkel-Regimes zu tanzen vermag, davon können andere Medienschaffende bereits ein Lied singen.

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