"Datteltäter" und "Germania" – TV-Erziehung brutal, produziert mit deutschen Zwangsgebühren

"Umvolkung" im Staatsfernsehen: Ausschnitt aus einem "Datteltäter"-Moslempropaganda-Video. Foto: screenshot youtube
"Umvolkung" im Staatsfernsehen: Ausschnitt aus einem "Datteltäter"-Moslempropaganda-Video.
Foto: screenshot youtube
2. August 2017 - 10:12

Die links-überdrehten Volkserzieher des Merkel-Regimes können es einfach nicht lassen. Nicht genug damit, dass die Deutschen täglich mehr zu Fremden im eigenen Land werden, nein, sie sollen das auch noch gut finden. Und damit die "Umvolkung" (mit dem Begriff machte der FPÖ-Politiker Andreas Mölzer linke Schlagzeilen) auch so richtig Spaß macht, werden jetzt islamische Komödianten auf die ahnungslosen Seher losgelassen, die mit viel Witz und Charme die Freuden eines Daseins als Moslem propagieren sollen. So geht Gehirnwäsche!

ARD und ZDF nehmen Jugendliche ins Visier

Die Formate „Datteltäter“ und „Germania“ werden von „funk“ produziert, dem neuen Jugendkanal der Öffentlich-Rechtlichen, was nicht anderes bedeutet, als dass diese Formate letztendlich über die GEZ-Zwangsgebühr finanziert werden. Wie auch in allen anderen Bereichen des täglichen Lebens „dürfen“ hier die Deutschen also als aktive Zahler an ihrer eigenen Abschaffung mitarbeiten.

Um die Zielgruppe der Jugendlichen zu erreichen, sendet „funk“ seine Ergüsse natürlich auch über YouTube und betreibt jede Menge Social Media-Brimborium drum herum. Diese Zielgruppe ist nämlich wichtig, denn sie wird die erste sein, die als Minderheit im eigenen Land aufwachsen wird und entsprechend gefügig gemacht werden muss.

„AusGEZeichnete“ Formate

Dabei scheinen die „Datteltäter“ eher das übliche YouTube-Blödelkolletiv, nur halt mit islamischem Hintergrund zu sein (die weiblichen Protagonisten sittsam mit Kopftuch, um nur ja Abgrenzung zu den „Kuffar“ zu demonstrieren), während bei „Germania“ Migranten zu Wort kommen, die ihre ganz persönlich Sicht zu Themen wie Migration, Integration und dergleichen zum Besten geben.

Ein kurzer Blick auf einige Überschriften der Filmchen genügt indes, um festzustellen, dass es sich hauptsächlich um die ewig gleiche beleidigte Opferrolle handelt, in der sich die wahren Gläubigen nur allzu gerne suhlen. Dass diese Formate auch prompt in heuchlerischem, vorauseilendem Gehorsam mit dem Grimme-Preis ausGEZeichnet wurden, versteht sich von selbst.

Kakophonie des Willkommensjubels

„Das öffentlich-rechtliche Fernsehen beginnt langsam, Inhalte mit migrantischen Themen zu produzieren“, befindet Emily Dische-Becker in ihrem Artikel in der Zeit. Verwundert reibt man sich die Augen und liest noch einmal - und tatsächlich, dieser Satz steht da wirklich! Als ob es wirklich noch weiterer Stimmen in der allgegenwärtigen Kakophonie des Willkommensjubels bedurft hätte. Migration, Integration, Islam: Das mediale Flächenbombardement mit dieser Dreifaltigkeit des Gutmenschentums scheint überhaupt keine Grenzen mehr zu kennen.

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