Ahmad Hashish: Der nächste Wutflüchtling, der sein Gastland beleidigt! | Unzensuriert.de

Ahmad Hashish: Der nächste Wutflüchtling, der sein Gastland beleidigt!

Asylant Ahmad Hashish, pöbelnder Gastautor bei der "Huffington Post". Foto: Screenshot "Huffington Post"
Asylant Ahmad Hashish, pöbelnder Gastautor bei der "Huffington Post".
Foto: Screenshot "Huffington Post"
22. Juli 2017 - 15:23

Es scheint unter den „Schutzsuchenden“ schön langsam zum guten Ton zu gehören, sein Gastland zu beleidigen und sich über die einheimische Bevölkerung aufzuregen, die diese „Geflüchteten“ mit ihren Steuergelder auch noch großzügig alimentiert. Nach dem bereits legendär gewordenen Wutflüchtling Aras Bacho, der sich unter anderem auch direkt mit FPÖ-Chef HC Strache anlegte (Unzensuriert berichtete hier und hier), steht nun ein neuer Pöbel-Asylant in den Startlöchern, um mit dem üblichen, aggressiven Geraunze, das man von orientalischen „Gästen“ bereits bestens kennt, auf sein Gastland einzuschimpfen.

Pauschalisierung? – Kein Problem

Und wie auch schon bei Aras Bacho und seinen unverschämten Forderungen, sieht die „Huffington Post“ auch bei Ahmad Hashish offenbar kein Problem, dessen aggressive Pauschalisierungen unkritisch zu veröffentlichen. Man stelle sich nur einmal vor, was los wäre, würde ein Unzensuriert-Redakteur schreiben: „Alle Flüchtlinge sind Terroristen“! Der Aufschrei des links-grünen Blocks wäre vermutlich noch bis nach China zu hören. Aber, wenn zwei das gleiche tun, ist es ja noch lange nicht dasselbe, und so darf der junge Herr Hashish fröhlich drauflos schimpfen, ohne eine Form von Zensur oder ideologische Verfolgung durch Amadeu-Antonio/Arvato und die geballte Macht der Merkel-Presse fürchten zu müssen.

Verzweifelte Reaktion eines Ungewollten

Doch wie begründet Herr Hashish denn genau seine hetzerische Überschrift „Ihr seid alle Terroristen“? Im Kern scheint es ihm darum zu gehen, dass er sich wenig bis gar nicht angenommen fühlt in Deutschland. Die „bösen Blicke“ der Nachbarn bejammert er dabei genauso wie die öffentliche Debatte darüber, was denn nun mit den vielen Asylwerbern geschehen soll. Vor allem aber erzürnen den jungen Mann Debatten über Obergrenzen und die immer mehr offen zutage tretende Ablehnung vieler Einheimischer gegen die Masseninvasion Fremder.

Von Gutmenschen verschuldetes Elend

Hier zeigt sich die Spitze des Eisberges des von Gutmenschen verschuldeten Elends: Denn in ihrer blinden, ideologischen Euphorie haben die Willkommensklatscher ganz vergessen, dass es mit der Einreise eines gewaltiges Heeres Fremder allein nicht getan ist. Millionen Menschen, denen unsere Kultur und Zivilisation komplett fremd ist, sitzen jetzt planlos und gelangweilt herum und warten darauf, dass nach den Willkommens-Teddybären weitere Sach- und Geldleistungen an sie herangetragen werden.

Dass das schon allein aufgrund der schieren Masse der „Neubürger“ niemals funktionieren kann, wollen besagte natürlich nicht wahrhaben. Dass die Mehrheit des deutschen Volkes von Anfang an keine Masseneinwanderung – und schon gar nicht von Moslems – wollte, zeigt sich auch immer deutlicher, seit wegen der vielen Terroranschläge, Raubüberfälle und Vergewaltigungen die heiße Luft aus den „Welcome“-Luftballons endgültig heraussen ist.

Wo bleiben Demut und Dankbarkeit?

Natürlich ist es nachzuvollziehen, dass es einem Einwanderer zusetzt, wenn er ständig mit kritischen Blicken gemustert wird. Doch anstatt deswegen auf typisch arabische Art aufbrausend zu reagieren, mit der Terrorismus-Keule um sich zu schlagen und gleich pauschal sämtliche „Ureinwohner“ des Landes, das ihm Frieden, Schutz, Obdach, Kleidung und Nahrung bietet, zu beleidigen, wäre es vielleicht ratsam gewesen, erst einmal in sich zu gehen und sich genau zu überlegen, warum sich die Menschen innerhalb von knapp zwei Jahren von einem Volk der Bahnhofsklatscher in eine Nation der Migrationskritiker verwandelt haben. Vielleicht liegt es ja daran, das allzu viele dieser „geschenkten Menschen“ eben genau so auftreten wie der junge Herr Hashish: pöbelnd, fordernd, provozierend und undankbar.

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