Dank für Treue im „Kampf gegen Rechts“: Merkel-Staat schenkt Antifa-Horden Hamburg

Die Polizei schafft es mit knapper Not, die Sperrzone für die Gipfelteilnehmer zu verteidigen. Der Rest der Stadt ist der Zerstörung preisgegeben. Foto: Thorsten Schröder / flickr (CC-BY 2.0)
Die Polizei schafft es mit knapper Not, die Sperrzone für die Gipfelteilnehmer zu verteidigen. Der Rest der Stadt ist der Zerstörung preisgegeben.
Foto: Thorsten Schröder / flickr (CC-BY 2.0)
7. Juli 2017 - 20:24

Die Welt ist schockiert über die Ausschreitungen in Hamburg. Linksextremisten erobern ganze Stadtviertel, stecken ganze Straßenzüge in Brand, plündern Geschäfte, greifen die Polizei an. Wie konnten aus den friedlich-bunten Aktivisten gegen Rechts nur solche Monster werden? Freilich trifft die Hauptschuld laut Mainstream die Polizei, doch immer mehr Beobachtern wird bewusst, dass es in Hamburg dieser Tage gar nicht so kalt ist, dass man sich die Fingerchen an einem brennenden Auto wärmen muss.

Kommentar von Unzensurix

Gesetzestreue Bürger neigen dazu, den linksextremen Mob zu verdammen. Zurecht, denn jeder ist persönlich für seine Taten verantwortlich. Doch dabei wird von vielen vergessen, dass diese Menschen sich seit Jahren in einem staatlich finanzierten Trainingscamp befinden, in dem sie ihre Gewaltbereitschaft völlig ungestraft an Patrioten auslassen dürfen. An allen, die vom Polit-Establishment als „rechts“ gebrandmarkt werden. Die Ziele werden vom Staat markiert und freigegeben.

Training für den Wahlkampf – Auch AfDler haben Autos

Da ist es nur verständlich, dass der Merkel-Staat seine Fußtruppen auch einmal mit den G20 spielen lässt. Der Hass richtet sich ohnehin hauptsächlich gegen Trump und Putin und nicht gegen die fürsorgliche Antifa-Mutti Merkel. Die schenkt ihren Getreuen zum Dank Hamburg.

Eine lohnende Investition für den künftig immer wichtiger werdenden „Kampf gegen Rechts“. Auch AfD-Politiker haben schließlich Autos und irgendwo muss man ja üben, damit’s dann im Wahlkampf klappt.

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