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Während linke Medien Trumps Arbeits-Alltag verunglimpfen, sprechen Trump-Kenner vom „am härtest arbeitenden US-Präsidenten aller Zeiten“.

USA

27. April 2020 / 12:17 Uhr

Donald Trump übt Kritik an Medien

US-Präsident Donald Trump hat erneut eine Reihe sogenannter Tweets abgefeuert, in denen er sich über die linke, hetzerische Berichterstattung der US-Medien ärgerte. Besonders ein Artikel der New York Times hat den Statsmann demnach offensichtlich in Rage versetzt.

Wieder einmal Anti-Trump-Propaganda

Laut dem linken Blatt komme der Präsident angeblich erst mittags in sein Amtszimmer, das Oval Office, meist in schlechter Stimmung, nachdem er seit den frühen Morgenstunden ferngesehen habe. Die Zeitung behauptet, er sei darauf fokussiert, wie die Medien seine Reaktion auf die Ausbreitung des Virus bewerteten. Seine täglichen Pressekonferenzen zum Coronavirus seien das einzige, worauf er sich freuen könne, heißt es im Artikel. Trump schrieb dazu am Sonntag (Ortszeit) auf Twitter.

Die Leute, die mich kennen und die Geschichte unseres Landes kennen, sagen, dass ich der am härtesten arbeitende Präsident der Geschichte bin. Das weiß ich nicht, aber ich arbeite hart und habe in den ersten dreieinhalb Jahren wahrscheinlich mehr erreicht als jeder andere Präsident in der Geschichte.

Pommes und Cola light im Privat-Fernseh-Speisesaal?

Besonders verärgert schien Trump aber über die Passage, in der es heißt, dass er in seinem privaten Speisesaal fernsehe und Pommes und Cola light stets verfügbar seien. Er arbeite von früh morgens bis spät abends, um dann eine „falsche“ Geschichte der New York Times über seinen Arbeitsplan und seine Essgewohnheiten zu lesen, wetterte Trump auf Twitter.

Trump lässt sich immer wieder über kritische Medienberichte aus und wirft Journalisten vor, falsch und voreingenommen über ihn zu berichten. Zuletzt störte sich der US-Präsident auch an der Berichterstattung über seine Pressekonferenzen in der Corona-Krise.

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