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Bordell

Für Sexual-Straftäter heißt es in Deutschland nun „ab ins Puff „- auf eine therapeutische Sitzung (Symbolbild).

7. Februar 2020 / 17:00 Uhr

Justiz verordnet Sexual-Straftätern Puff-Besuch als „Therapie“

Die deutsche Gesellschafts- und Justizpolitik gerät aus ideologischen Gründen anscheinend immer mehr auf die schiefe Bahn. Jetzt wurde bekannt, dass die deutsche Justizverwaltung Sexualstraftäter im Maßnahmenvollzug aus „therapeutischen Gründen“ ins Bordell schickt. Die Sex-Sitzungen sollten dazu dienen, Häftlingen, die wegen Sexualstraftaten verurteilt worden waren, das „Üben von gewaltfreiem Umgang mit ihrer Sexualität“ zu ermöglichen.

Besonders hinterfragenswert bei dieser Art des Maßnahmenvollzugs ist, dass die Bordellbetreiber bzw. die dort arbeitenden Prostituierten laut Medienberichten gar nicht wissen, dass ihre Kundschaft in diesem Fall aus ehemaligen Sexual-Straftätern besteht.

Prostituierte besuchen Sex-Täter auch im Gefängnis

Der Bordellbesuch für Sexualstraftäter ist offensichtlich nur eine Variante, die die deutsche Justizverwaltung für dieses Klientel auf Steuerzahlerkosten organisiert. Wie aus Berichten des deutschen Nachrichtenmagazins Spiegel hervorgeht, sollen in Niedersachsen auch Prostituierte in die geschlossenen Abteilungen von Kliniken geholt werden, um dort „intelligenzgeminderten Sexualstraftätern“ den gewaltfreien sexuellen Umgang mit Frauen zu vermitteln.

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