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Die Wahlerfolge der AfD im Osten Deutschlands, unter anderem von Björn Höcke in Thüringen, lassen den politischen Gegner nach drastischen Maßnahmen rufen.

29. Oktober 2019 / 13:26 Uhr

Journalisten drehen nach AfD-Sieg durch: Osten „schleunigst mit Migranten besiedeln“

Nach dem fulminanten Wahlerfolg der AfD in Thüringen, wo die patriotische Partei zweitstärkste Kraft wurde, dreht so mancher Journalist in den Redaktionsstuben der Mainstreammedien regelrecht durch. Während die NDR-Redakteurin Jenny Kallenbrunner offen kundtat, AfD-Wähler schlagen zu wollen – unzensuriert.de berichtete – fordert ein Journalist der Zeit noch drastischere Maßnahmen.

Osten mit „Migranten besiedeln“ 

Die Forderung ist keine Neue. Nach jedem Wahlerfolg der AfD im Osten Deutschlands, fordern Linke eine „Zwangsbesiedelung“ der Bundesländer mit mehr Migranten. Scheinbar, um dort das Wahlverhalten nachhaltig zu ihren Gunsten zu ändern.

So auch der Zeit-Redakteur Christian Bangel. Auf Twitter forderte er eine „massive Besiedelung“ Ostdeutschlands mit Migranten. Es müsse „ein Skandal werden, dass sich Menschen mit Migrationshintergrund nicht in diese Bundesländer trauen“. Zudem dürfe die AfD „nicht die geringste Machtperspektive bekommen“.

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Nazi-Jargon von Links

Die Forderung nach einer Zwangsbesiedelung bzw. Umsiedlung im Osten Deutschlands, weil dort keine genehme politische Einstellung vorherrscht, erinnert nicht wenige empörte User an Jargon aus Zeiten der Nationalsozialisten. Bangel sieht sich naturgemäß als Opfer und wollte mit seiner Aussage lediglich für den „Zuzug in den strukturschwachen Osten“ plädieren, so die Verteidigung eines Kollegen.

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