Demokratisch, kritisch, polemisch und selbstverständlich parteilich

Einwanderer in Spielfeld

Unter den enormen Einwanderermassen des Jahres 2015 befanden sich auch der Messer-Tatverdächtige von Wullowitz und seine Ehefrau.

27. Oktober 2019 / 12:15 Uhr

„Freieres Dasein im Westen“: Messerstecher von Wullowitz von Ehefrau zur „Flucht“ gedrängt

Der Afghane Jamal A., der im oberösterreichischen Grenzdorf Wullowitz einen Asylbetreuer und einen Landwirt erstochen haben soll, kam 2015 mit der großen Einwanderungswelle nach Österreich. Anerkannte Fluchtgründe dürften er und seine Ehefrau jedoch keine gehabt haben, erfährt man aktuell aus einem Bericht der Kronen Zeitung.

Eltern besaßen Firma, es fehlte an nichts

„Finanziell fehlte es uns an nichts, wir hatten Autos, ein hübsches Appartement“, erzählt die Ehefrau des Mordverdächtigen, die nun mit zwei Kindern in einem Frauenhaus lebt und selbst bereits lange Zeit Angst vor ihrem Ehemann hatte. Die Mutter von Jamal A. sei die Schwester ihres Vaters, was aber „bei uns zu Hause“ normal sei, so die 26-jährige Frau, die von der Krone Samana genannt wird. Die Familien besitzen demnach bis heute eine Firma in Afghanistan.

Frau mit Kopftuch wollte freieres Leben im Westen

Wundern darf man sich angesichts des nun schon rund vier Jahre laufenden und immer noch nicht letztinstanzlich abgeschlossenen Asylverfahrens über die Begründung, welche Samana für die Reise nach Europa angibt. Sie, die im Krone-Artikel von hinten mit schwarzem Kopftuch gezeigt wird, habe „Sehnsucht nach einem freieren Dasein im Westen“ verspürt und ihren Mann dazu gedrängt, die Heimat zu verlassen. Sie bezahlten Schlepper und erreichten 2015 Oberösterreich. Hier jedoch wurde Jamal A. immer aggressiver – ehe er zwei Menschen tötete.

Voriger / nächster Artikel

Unterstützen Sie unsere kritische, unzensurierte Berichterstattung mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Folge uns auf unserem Telegram-Kanal, um Artikel zu kommentieren und unzensuriert informiert zu bleiben.

Teile diesen Artikel

Politik aktuell

28.

Jan

17:23 Uhr

Wir infomieren

Unzensuriert Infobrief

YouTube player

YouTube player