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Ein sogenannter Aktivist von „Extinction Rebellion“, der heute, Donnerstag, in London eine U-Bahn blockierte, wurde von wütenden Passagieren, die zur Arbeit mussten, verprügelt.

17. Oktober 2019 / 21:28 Uhr

U-Bahn blockiert: Wütende Pendler verprügeln „Extinction Rebellion“-Aktivisten

Am Donnerstag Morgen blockierten „Aktivisten“ der linken Öko-Truppe „Extinction Rebellion“ (ER) eine Linie der Londoner U-Bahn – sehr zum Unmut vieler arbeitender Menschen, die einen der Klima-Demonstranten vom Dach des Zuges zogen und verprügelten.

„Extinction Rebellion“ bekommt Wut arbeitender Menschen zu spüren

Bei der blockierten U-Bahn-Garnitur soll es sich um die „Jubilee Line“ der Londoner Metro handeln: Mehrere „ER-Aktivisten“ bestiegen einen der Züge und hielten den genervten Pendlern am Bahnhof ein Plakat mit der Aufschrift „Business as Usual = Death“ entgegen. Bei den Wartenden die, anders als die Zug-Blockierer, zur Arbeit mussten, kam die absurde Protestaktion nicht gut an: Videos zeigen, wie eine der Personen, die das Plakat hielt, von einem entnervten Fahrgast am Bahnsteig beherzt und unter Jubel der anderen Pendler vom Dach des Zuges gezogen wird.

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Nachdem der Störenfried auf dem Fahrsteig gelandet war, stürzte sich die Meute der Berufstätigen auf ihn, trat auf ihn ein und beschimpfte ihn. Warum „Extinction Rebellion“ ausgerechnet mit dem Belästigen von Arbeitern und dem Blockieren des umweltfreundlichen öffentlichen Nahverkehrs gegen das „Aussterben rebellieren“ wollen, wie es der Name der Bewegung aussagt, ist noch nicht bekannt. Besonders viele Freunde hat sich die Gruppierung mit Aktionen wie der heutigen Blockade jedenfalls nicht gemacht: Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass „ER“ die Strategie verfolgt, bevorzugt unter den Arbeitern Anhänger zu rekrutieren.

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