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Die rot-grüne Stadtregierung verändert das Stadtbild Wiens mittlerweile bis zur Unkenntlichkeit. Dagegen formiert sich immer größerer Widerstand.

15. Oktober 2019 / 08:58 Uhr

Proteste gegen rot-grüne Baupolitik in Wien

Während die Wiener FPÖ derzeit im Gemeinderat die Einsetzung einer Untersuchungskommission zum Korruptionsskandal rund um den Ex-Planungssprecher der Grünen im Wiener Rathaus, Christoph Chorherr, anstrebt, protestierten vor dem Rathaus dutzende Bürgerinitiativen gegen die zunehmende Verbauung der Stadt.

Rot-grün verbaut Wien zusehends

Die zahlreichen Bürgerinitiativen sind vor allem eine Antwort auf die Fehlplanungen im Bausektor der letzten Jahrzehnte im rot(grün)-regierten Wien. Hochhäuserprojekte, wie jenes umstrittene am Heumarkt, der Abriss erhaltungswürdiger Bausubstanz und der fehlende Schutz von Kulturdenkmälern fällt beispielsweise darunter. Jüngstes Beispiel neben dem Projekt Heumarkt auch die Steinhofgründe, wo dutzende alte Bäume den Wohnungsprojekten der Stadt zum Opfer fielen.

Initiativen wie die „Initiative Denkmalschutz“ protestierten daher vor dem Rathaus gegen die linke Baupolitik, die Wiens Stadtbild und Charakter zusehends verändert. Die Verbauung des Frauenheimparks im 12. Gemeindebezirk wird via Petition ebenso bekämpft, wie die Verbauung des Wilheminenbergs im 16. Gemeindebezirk.

 

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