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Linksextremisten versuchten zwei Streifenwagen in Münster anzuzünden.

4. Februar 2016 / 13:30 Uhr

Linksextremisten zündeten Polizeiautos in Münster an

Ein Polizeiauto wurde in Münster Objekt des Anstoßes und von linken Chaoten angezündet. Der Wagen brannte fast ab, als Einsatzkräfte einschreiten konnten. Als eine 23-jährige Studentin und ihre beiden 20-jährigen Genossen auf dem Weg in Richtung Promenade waren, kamen ihn zwei Polizeiautos gerade Recht, um ihre linksextreme Gesinnung auszuleben. Sie schütteten Brandbeschleuniger in den Radkasten.

Ziel: Schaden verursachen

Zwei der mutmaßlichen Täter sind bereits aus der linken Szene polizeibekannt, wie es in einem gemeinsamen Schreiben der Staatsanwaltschaft und Polizei Münster heißt. Sie sind schon zuvor durch Hausbesetzungen und diversen linken Krawall aufgefallen. Nun ist der Eintrag in ihrer Akte um eine Punkt länger, denn sie versuchten in den frühen Morgenstunden des vergangenen Samstags zwei Einsatzwägen der Polizei anzuzünden.

In der Nähe aufhältige Polizisten bemerkten den Feuerschein an den Reifen und konnten Schlimmeres verhindern. Ein Sachschaden von mindestens 10.000 Euro entstand dennoch an den Fahrzeugen. Die mutmaßlichen Täter wurden von einer anderen Einheit schließlich gefasst, als sie gerade die Flucht ergreifen wollten. Zu dem Motiv ist noch nichts Näheres bekannt, die Ermittlungen dauern indes weiter an.

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