Demokratisch, kritisch, polemisch und selbstverständlich parteilich

Die Bürger auf der Urlaubsinsel Kos wehren sich gegen ein geplantes Registrierungszentrum für Migranten.

Kos

6. Februar 2016 / 23:00 Uhr

Kein Urlaub auf Insel Kos wegen Flüchtlingen: Bürger gehen auf Barrikaden

Die griechische Insel Kos, eines der beliebtesten Reiseziele der Europäer, droht unter dem Massenandrang an "Flüchtlingen" der Kollaps. Ein auf der Insel geplantes Registrierungszentrum für Migranten aus Nahost bringt die einheimischen Bürger auf die Barrikaden, da der Tourismus dadurch erheblich in Gefahr gerät.

Migranten ruinieren Tourismus

Da Kos sehr nahe am türkischen Festland liegt, setzen täglich hunderte Migranten mit Booten von der Türkei auf die Insel über. Der Vizebürgermeister der Insel forderte nun die direkte Verfrachtung der Einwanderer auf das griechische Festland, andernfalls drohe der Tourismus auf der Insel zum Erliegen zu kommen. Befürchtet wird, dass die mehrheitlich muslimischen Flüchtlinge Touristen belästigen, attackieren und bestehlen. Die griechische Regierung kümmert sich aber wenig um die Sorgen der heimischen Bürger. In einer ehemaligen Kaserne soll in Kürze ein sogenannter "Migranten-Hotspot" errichtet werden, also ein Registrierungszentrum für alle Ankommenden.

Daher organisierten die aufgebrachten Bürger bereits des Öfteren Proteste gegen die Maßnahmen. Dabei kam es zur Errichtung von brennenden Barrikaden und Zusammenstößen hunderter Demonstranten mit der Polizei.

Voriger / nächster Artikel

Unterstützen Sie unsere kritische, unzensurierte Berichterstattung mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Folge uns auf unserem Telegram-Kanal, um Artikel zu kommentieren und unzensuriert informiert zu bleiben.

Teile diesen Artikel

    Diskussion zum Artikel auf unserem Telegram-Kanal:

Politik aktuell

5.

Feb

08:00 Uhr

Wir infomieren

Unzensuriert Infobrief

YouTube player

YouTube player