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Marlies Steiner-Wieser von der FPÖ kämpft gegen die Pläne, armen Familien das Kindergeld zu streichen.

11. Februar 2016 / 14:31 Uhr

Salzburger SPÖ will Familien das Kindergeld streichen

Die Salzburger FPÖ setzt sich momentan vehement gegen die Pläne der dortigen Sozialdemokraten ein, österreichischen Familien noch mehr Unterstützung zu entziehen: Die SPÖ Salzburg, allen voran Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer und Landtagsabgeordnete Ingrid Riezler, wollen Salzburger Familien in Mindestsicherung das Kindergeld streichen.

Staatliche Ganztagsbetreuung statt Kindergeld

Stattdessen sollen die Familien ab dem dritten Lebensjahr des Kindes nur noch Sachleistungen erhalten – so zum Beispiel Ganztagsschule oder Ganztagskindergarten. Eine Alternative hierfür gibt es nicht, die Kinder sollen offenbar so lange wie möglich in staatlichen Händen sein. 

Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Marlies Steiner-Wieser ist entsetzt – vor allem, da bei den ärmsten österreichischen Familien gespart wird, während erst kürzlich mehr Geld für minderjährige Flüchtlinge beschlossen wurde: „Die Familie ist die natürliche Keimzelle für eine funktionierende Gesellschaft und hat unterstützt zu werden! Wir lehnen den sozialistischen Vorstoß von Hagenauer und Riezler vehement ab!“

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