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Zuwanderer sollten künftig vermehrt in der Kinderbetreuung eingesetzt werden.

18. Februar 2016 / 13:34 Uhr

Flüchtlinge sollten Kinderbetreuung übernehmen

Vergewaltigung Minderjähriger, laufende sexuelle Bedrängungen junger Frauen und etliche weitere Straftaten. Solche Meldungen prangen nahezu täglich von etlichen Titelseiten. Nun sollen die oftmals als hochqualifiziert beschriebenen Zuwanderer ausgerechnet in der Kinderbetreuung eingesetzt werden, weil in Deutschland die Arbeitskräfte dafür fehlen würden. Die Gewerkschaft der Erzieher und Wissenschaft (GEW) hat sich in Osnabrück bereits dafür ausgesprochen.

Zuwanderer als Kindergärtner

„Man sollte gucken, ob es unter den Asylbewerbern Menschen gibt, die in ihrem Herkunftsland eine pädagogische Ausbildung hatten. Die muss man finden“, äußerte sich etwa GEW-Chefin Marlis Tepe, wie die Junge Freiheit berichtet.

Weil offenbar vor allem in den neuen deutschen Bundesländern der Betreuungsschlüssel im Kindergarten weit über 1:7 liegt, sollten künftig Zuwanderer aushelfen – auch nicht einschlägig Ausgebildete: „Man kann Nicht-Erzieher einstellen. Diese brauchen dann eine berufsbegleitende Ausbildung“, heißt es von Seiten der Gewerkschaft weiter.

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