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Viele Weihnachtsmärkte sind mit Terrorsperren „bereichert“. Wer Kritik an diesen Notwendigkeiten infolge Merkels Willkommenspolitik anbringt, gilt als „Rassist“.

15. Dezember 2018 / 10:38 Uhr

Umzäunte Weihnachtsmärkte – offene Grenzen: Widerstand in Leipzig und aufgeregte Medien

Wie in vielen deutschen Städten wurden auch in Leipzig wieder Betonsperren rund um den städtischen Weihnachtsmarkt zur Terrorabwehr aufgestellt. Diese Zeichen der Wehrlosigkeit gegenüber importierter Gewalt wurden jetzt mit Botschaften beschmiert, wie „Danke, Merkel!“ oder „Multikulti läuft“.

Eine Sprecherin der Leipziger Stadtverwaltung bestätigte auf Anfrage, dass „etliche Betonsperren“ beschmiert worden seien. Die genaue Anzahl sei nicht bekannt und auch der Zeitpunkt der Beschmierung, sagte sie. Das Marktamt habe das Unternehmen, von denen die Sperren gemietet wurden, informiert und darum gebeten, die Schriftzüge zu entfernen.

Mediale Aufregung

Die Mainstream-Medien erregten sich sogleich über diese Beschmierungen, nicht aber über die unzähligen, die sonst der Stadt einen verwahrlosten Eindruck verleihen. „Rassistisch“ seien die Aufschriften. Doch warum soll „Danke, Merkel“ rassistisch sein? Selbst die Grünen danken doch Merkel so gut wie jeden Tag für die Ergebnisse ihrer Politik, und da gehören die Betonbarrikaden um Weihnachtsmärkte nun mal dazu. Der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg betet nach eigener Aussage jeden Abend für Merkel.

Und dass Multikulti läuft, war doch gerade erst in Straßburg zu sehen. Seit Anis Amris zielgerichtetem Massaker am Berliner Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016 im Namen seines Gottes sind fast alle Weihnachtsmärkte verbarrikadiert. Und nicht wegen der Oma mit Rollator.

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