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Laut EU-Kommission gibt es keinen Zusammenhang zwischen Massenmigration und den Vorfällen in Köln.

1. Februar 2016 / 16:40 Uhr

EU-Kommission sieht keinen Zusammenhang zwischen Kölner Skandalnacht und Massenmigration

Laut einem internen Papier sieht die EU-Kommission keinen Zusammenhang zwischen der Massenmigration durch illegale Einwanderer und den Sexübergriffen in der Silversternacht in Köln. Dies geht aus einem Sitzungsprotokoll vom 13. Jänner 2016 hervor. Die Dailymail zitiert dort aus dem Protokoll Frans Timmermanns (Vizepräsident der EU-Kommission) wie folgt: „Was die kriminellen Handlungen in Köln angeht, ist Frans Timmermans (Vizepräsident der EU- Kommission, oben im Bild) der Ansicht, dass es sich um ein Versagen der öffentlichen Ordnung gehandelt habe und keine Verbindung mit der Flüchtlingskrise besteht“. Wie sich diese Aussage mit den überwiegend aus Nordafrika und dem arabischen Raum stammenden Tätern vereinbaren lässt, dies geht aus dem Protokoll leider nicht hervor.

Jean-Claude Juncker beendet die Debatte

Das Problem soll zwar nicht „heruntergespielt“ werden, die EU-Politiker äußerten sich laut Protokoll aber in die Richtung, dass Angst vor Gegenreaktionen besteht. Wie das Sitzungsprotokoll ebenfalls zeigt, wird die Debatte von Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker beendet. Er wolle die „Glaubwürdigkeit der Kommission“ erhalten.

Knapp 1.000 Anzeigen nach Kölner Skandalnacht

In Köln wurden in der Silversternacht von überwiegend arabisch und nordafrikanisch abstammenden Migranten Sexangriffe und Raube an Frauen verübt. Bis Ende Jänner sollen rund 945 Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft eingegangen sein. Gegen 35 Beschuldigte laufen aktuell Ermittlungen, neun davon sitzen in deutscher Untersuchungshaft.

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