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Forsa-Chef: Frauke Petry und ihre AfD sollen ausgegrenzt werden.

19. Februar 2016 / 16:00 Uhr

AfD: Meinungforscher Güllner möchte weniger Medien-Präsenz

Immer irrationaler gebärdet sich das System in Deutschland, wenn es um die neue Partei Alternative für Deutschland (AfD) geht. Nachdem alle Meinungsumfragen einen weiteren Aufstieg der AfD belegen, sind die Meinungsforscher alarmiert. Manfred Güllner, Chef des Meinungsforschungsinstitut Forsa ließ nun eine Umfrage veröffentlichen, die belegen soll, dass deutsche Medien zu viel über die AfD berichten.

Diese Medien-Präsenz sei laut Forsa-Studie für 40 Prozent der Befragten zu stark, – dass mit 36 Prozent die Berichterstattung über die AfD gerade für richtig halten, muss der Meinungsforscher aber dann auch zugeben. Und immerhin 17 Prozent der Umfrageteilnehmer wollen mehr Berichte über die neue politische Bewegung in Deutschland.

Forsa-Chef tritt für totale AfD-Ausgrenzung ein

Der Forsa-Chef gibt es aber noch besser: Er tritt öffentlich als Meinungsforscher für eine Ausgrenzung der neuen Partei AfD ein. Und versteigt sich da wieder in altlinke Politikschablonen, wenn er etwa gegenüber dem Handelsblatt sogar die Entgleisungen des EU-Kommissars Günther Oettinger gegenüber AfD-Vorsitzender Frauke Petry in Schutz nimmt:

Im Prinzip ist es richtig, die AfD anzugreifen und auszugrenzen. Diese Partei und ihre Anhänger sind unbelehrbar, mit denen können Sie nicht diskutieren. Das ist wie mit Oskar Lafontaine, mit dem können sie auch keine vernünftige Diskussion führen, weil er andere Argumente nicht gelten lässt.

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