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Ein homosexueller Erzieher sorgt bei den großteils moslemischen Eltern für gehörigen Wirbel.

27. November 2018 / 10:40 Uhr

Berlin: Moslemische Eltern verweigern schwulen Erzieher für ihre Kindergartenkinder

Er ist jung, Kindergärtner und homosexuell. In Berlin Reineckendorf fühlt er sich ständig beobachtet, erfuhr eine massive Zurückweisung und ist einem extremen Druck ausgesetzt, wie die Welt berichtet. Trotz der weit links ausgerichteten Weltansicht der deutschen Großstädter wurde er zum Anlassfall für extremen Unmut. Obwohl Medien hier vermutlich gerne eine rechte Diskriminierung herbeischreiben würden, weht der Wind aus einer ganz anderen Richtung. Nämlich von Seiten der moslemischen Einwanderergesellschaft, die ausgerechnet von den Linken so sehr gefeiert wird.

Abmeldungen folgten

Seit der 36-jährige Erzieher in einer Berliner Kita tätig ist und seine sexuelle Neigung bekannt wurde, steigen nämlich moslemische Eltern auf die Barrikaden. Und das sind im Fall seiner Tagesbetreuungsstätte alle, bis auf die Eltern eines einzigen Mädchens. Was die Problematik doppelt verdeutlicht.

Ein Großteil der Kinder wurde in Folge des Bekanntwerdens seiner Homosexualität vom Kindergarten abgemeldet. Die übrigen Eltern beobachten ihn mit Argusaugen. In den moslemischen Kulturen gilt es als verwerflich, schwul oder lesbisch zu sein. Um Kinder vor den Einflüssen zu schützen, steht in vielen Ländern sogar eine Strafe auf homosexuelle Handlungen in der Öffentlichkeit.

Die Leiterin der Kita zeigte sich davon allerdings unbeeindruckt und steht hinter ihrem Mitarbeiter. Dieser leiste eine sehr gute Arbeit, wie sie den Medien ausrichten ließ und danach beurteile sie ihn auch. Die immer größer werdende Einwanderergesellschaft allerdings nicht. Und das sind immerhin jene Kinder, die für einen Arbeitsplatz sorgen.

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