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Kein Österreicher, keine Frau – dafür elf Türken: Die Roten in Tirol gehen ungeniert mit Ausländern in den AK-Wahlkampf.

29. November 2018 / 16:41 Uhr

Arbeiterkammer-Wahl Tirol: Rote Gewerkschafter werben mit reiner Türken-Liste

Wer denkt, Wien habe ein Ausländerproblem, der kennt Tirol nicht. Ein Musterbeispiel für die massive Überfremdung unseres Landes ist die bevorstehende Arbeiterkammer-Wahl im „Heiligen Land“ vom 28. Jänner bis 7. Februar 2019. Da werben „Die Roten in der AK-Tirol/Liste 2“ der „Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen“ (FSG) allen Ernstes mit einem Plakat, auf dem ausschließlich Ausländer zu sehen sind, den ebenfalls am Plakat angeführten Namen nach mutmaßlich Türken: Murat Celik, Kadir Solmaz, Aykut Ilhan, Adnan Sen, Abdulkadir Özdemir, Mehmet Yakar, Cemil Kaya und Hikmet Tohumcu. „Nicht am Foto“ sind (Original-Zitat vom Plakat): Süleyman Kilic, Eren Uludag und Mehmet Cifci. Die meisten dieser elf Herren sind Betriebsräte in namhaften Tiroler Betrieben wie Swarovski, Stubai oder Thöni.

„Wo sind die Frauen und österreichischen Arbeitnehmer?“

„Wo sind eigentlich die Frauen und österreichischen Arbeitnehmer auf diesem Inserat?“, wundert sich Vizekanzler HC Strache auf seiner Facebook-Seite. Die dürften bei den Roten wohl keine große Rolle mehr spielen. Ein starkes Gegengewicht dazu bilden die Freiheitlichen Arbeitnehmer mit ihrer Mannschaft rund um Patrick Haslwanter. Unter den elf blauen Kandidaten finden sich zwei Frauen – und durchwegs tirolerisch klingende Namen. Einen klareren Beweis, welche Partei für welche Bevölkerungsgruppen steht, wird man kaum noch finden.

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