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Eingewanderte Obdachlose und Bettler nutzen die Sozialeinrichtungen von Wien als Basisstation.

3. Dezember 2018 / 13:49 Uhr

Bundeshauptstadt Wien: Anziehungspunkt für Obdachlose und Bettler aus dem Osten

Die Bundeshauptstadt Wien ist ein ganz besonderer Anziehungspunkt für Obdachlose und Bettler aus allen Herren Länder. Vor allem aus den ehemaligen EU-Oststaaten ist der Zuzug von Einwanderern in unser Sozialsystem ansteigend. In der Wintersaison 2017/2018 explodierte der Anteil von Nichtösterreichern an zu betreuenden Obdachlosen in Wien auf stolze 73,6 Prozent. Tendenz steigend. Die Hauptherkunftsregionen sind die Slowakei, Ungarn, Rumänien und Bulgarien.

Da die dortigen Kommunal- und Sozialverwaltungen restriktiv mit der Unterstützung für Personengruppen, die durch eigene Arbeitsleistung keinen Beitrag zum Gemeinwohl beitragen, vorgehen, weichen Obdachlose und Bettler vor allem nach Österreich und hier wiederum in die großen Städte, bevorzugt Wien, aus.

Ost-Obdachlose: In der Nacht in der Gruft, am Tag auf der Straße?

Viele soziale Einrichtungen wie etwa die Gruft, die ursprünglich für österreichische Obdachlose gegründet worden sind, sind heute ein Dorado für Migranten, die sich über die Wintermonate auf Kosten Österreichs durchbringen wollen. Dabei gibt es ein besonderes Geschäftsmodell in dieser Personengruppe: Während sie in der Nacht in der Gruft untergebracht und auch verköstigt werden, streifen sie unter Tags durch die Straßen Wiens und gehen dem Bettlergewerbe nach. Dabei belagern sie auch häufig die Kunden von Supermärkten.

Somit werden Sozialeinrichtungen in Wien, ob ungewollt  oder nur geduldet, zum Stützpunkt für das Bettlerunwesen in der Bundeshauptstadt.

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