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Digitalwährung Bitcoin verglüht ökonomisch und wird zum Totalverlust für Anleger.

15. Dezember 2018 / 13:54 Uhr

Digitalgeld Bitcoin: 83 Prozent Wertverlust in einem Jahr eingefahren

Daumen herunter heißt es bei Investoren in Sachen Digitalgeld. 2017 herrschte Goldgräberstimmung bei Anlegern in Sachen Bitcoin und Co. Ein Jahr später ist die nackte Realität auf die Anlegermärkte für virtuelle Währungen zurückgekehrt. Die Digitalwährung Bitcoin hat binnen eines Jahres nicht weniger als 83 Prozent ihres Wertes verloren. Und ein Ende der laufenden Talfahrt ist noch nicht abzusehen. Von einem Allzeit-Rekordwert von immerhin 20.000 US-Dollar sind aktuell gerade einmal 3.270 US-Dollar mit Stichtag 14.Dezember übrig geblieben.

Andere Kryptowährungen haben sogar bis zu 95 Prozent und mehr verloren. So stürzte die Konkurrenzwährung von Bitcoin, Ethereum, von einem Wert von 1.400 US-Dollar auf 80 Dollar ab.

Digitalgeld-Projekte sind häufig bereits ökonomisch tot

Mit dem fundamentalen Wertverlust von Digitalwährungen sind auch viele darauf aufbauende Projekte bereits ökonomisch tot. Anleger, die etwa via Bitcoin und Co in verschiedenen Wirtschaftszweigen neue Innovationsprojekte gestartet hatten, stehen vor dem Totalverlust ihrer virtuellen Wertanlagen.

Immer häufiger sprechen Insider und Kriminalisten davon, dass der Kurs von Bitcoin und anderer Digitalgeld-Währungen von Anfang an durch Spekulanten und kriminelle Netzwerke international gesteuert wurde. Anlegervertreter fordern daher immer häufiger ein Totalverbot für Digitalwährungen wie Bitcoin.

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