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Asyl

Massen von Asylanten überfluten Deutschland und Europa, aber die heutige FDP knickt lieber ein, lässt die Überfremdung zu und verrät ihre Wähler.

2. Dezember 2022 / 17:57 Uhr

Die FDP ist eingeknickt und fördert weitere Überfremdung

Wie unzensuriert erst kürzlich berichtete, hatte sich die FDP zunächst gegen die seitens der SPD geplante erleichterte Migranten-Einbürgerung ausgesprochen. Wir fragten uns dabei, wie lange die liberale Gegenwehr anhalten wird, denn nach bisherigen Erfahrungen mit der „Ampel“-Regierung hat die FDP immer eher dazu geneigt, letztlich doch vor den Linken einzuknicken.

Dagegen reden, aber dafür stimmen

Nun ist zum Schaden des deutschen Volkes genau das passiert, was für viele vorhersehbar war. Die FDP ist eingeknickt und hat heute, Freitag, im Bundestag dem sogenannten „Chancen-Aufenthaltsrecht“ zugestimmt. Dem Spiegel zufolge soll das neue Gesetz Asylanten, „die in Deutschland bisher nur geduldet wurden, die Chance geben, einen sichereren Aufenthaltsstatus zu erlangen. Aus der Unionsfraktion hatten sich einige Abweichler aus Protest gegen die ablehnende Haltung von CDU/CSU enthalten.“

Die AfD warnte vor „Identitäts-Schwindlern“, die Union tat so, als ob sie auch davor warnen würde, und die Grünen drückten mit irgendwelchen Einzelfällen gut integrierter Migranten auf die Tränendrüse, während sie all die von Asylanten ermordeten, misshandelten oder ausgeraubten Deutschen ignorierten. Der Linkspartei ging der Beschluss noch nicht weit genug. Zusammengefasst: Nicht integrierbare Einwanderer haben es jetzt noch leichter, sich in Deutschland breitzumachen und das einheimische Volk zu verdrängen. Und das nicht zuletzt dank der FDP, die, wie schon die CSU, in Sachen Migration als Löwe sprang und als Bettvorleger landete.

Moralischer Verfall bei der FDP

Wie tief die Partei, die einst die Heimat ehrenwerter Leute wie dem Ritterkreuzträger Erich Mende war, gesunken ist, zeigt auch der Fall des FDP-Bundestagsabgeordneten Hagen Reinhold, der nun mit einer Porno-Darstellerin zusammenlebt. Zwar soll ihrer Beziehung erst begonnen haben, als von seiner langjährigen Partnerin und Mutter seiner drei Kinder getrennt gewesen sein, aber für das Image eines hohen Volksvertreters und dessen Partei hat es schon bessere Attribute gegeben.

Aber die Mainstream-Medien geben Entwarnung, denn Annina Ucatis ist ja eine ehemalige Porno-Darstellerin und außerdem Mitglied der FDP. Wer demnächst das Grab von Erich Mende besuchen möchte, braucht nicht lange zu suchen: Man muss nur den Rotationsgeräuschen folgen.

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