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Deutsche Bahn ist, wenn sich Männer als Frauen und Frauen als Männer (ver)kleiden dürfen.

3. November 2022 / 11:11 Uhr

„Deutsche Bahn“-Mitarbeiter dürfen jetzt Dienstkleidung frei vom jeweiligen Geschlecht wählen

„Deutsche Bahn“-Chef Richard Lutz setzt für das Unternehmen Prioritäten. Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit zählen nicht dazu. Dafür wird der Fahrgast mit „Woke“- und Grün-Propaganda behelligt. Neuestes Leuchtturm-Projekt: Jeder Mitarbeiter darf jetzt selbst entscheiden, ob er/sie eine Männer- oder Frauenuniform trägt.

Woke“ statt pünktlich

Die Deutsche Bahn hätte als Verkehrs-Dienstleistungsunternehmen eigentlich nur eine Aufgabe zu erfüllen: Passagiere und Güter pünktlich und zuverlässig von A nach B zu transportieren. Doch unter der Verantwortung von Herrn Lutz gehen die Uhren im wahrsten Sinn des Wortes anders. Pünktliche Ankünfte sind bestenfalls ein Zufallsprodukt, und wenn man Pech hat, fallen Zugverbindungen gleich ganz aus. Doch dafür ist die Bahn unter seiner Führung tolerant, vielfältig und selbstverständlich grün geworden.

Geschlecht egal

Wenn einem künftig in einem Zug ein männlicher Zugbegleiter:in im schicken Röckchen und mit flottem Halstüchlein begegnet, dann weiß man, man ist mit der „Deutschen Bahn“ unterwegs. Denn seit letztem Dienstag kann dort jeder tragen, “worin er sich am wohlsten fühlt”. Denn in “korrekter” Gender-Diktion teilte Bahn-Chef Lutz via LinkedIn mit:

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Bahn können ab sofort unabhängig von ihrem Geschlecht oder ihrer geschlechtlichen Identität ihre Dienstkleidung selbst wählen. Zugbegleiter:innen, Kundenbetreuer:innen, Lokführer:innen oder Servicekräfte können damit sowohl Artikel aus der Männer- als auch aus der Frauenkollektion bestellen und im Dienst tragen.

Das freue ihn sehr, denn „eine vielfältige und bunte DB“ liege ihm am Herzen. Schön, wenn ein Firmenchef derzeit keine anderen Sorgen hat…

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