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Asylanten und Zelte

Sie strömen ungehindert ins Land und lassen sich rundum versorgen. Und es werden immer mehr!

23. Oktober 2022 / 09:59 Uhr

„Land unter! Die illegale Masseneinwanderung ist außer Kontrolle!“

Wir schreiben das Jahr 2023: Die Inflation beträgt 10,5 Prozent, die großen Energiegesellschaften verdoppelten ihre Preise für Strom und Heizung – und die schwarz-grüne Regierung konzentriert sich auf Unterbringungsmöglichkeiten für Menschen, die in unser Land drängen, um sich versorgen zu lassen.

Villach seit Jänner eingewandert

Wie die jetzt veröffentlichte Asyl-Statistik des Innenministeriums offenlegt, wurden heuer von Jänner bis September 71.885 Asylanträge in Österreich gestellt. Mit anderen Worten, mehr als die Stadt Villach an Einwohnern zählt, ist Österreich „gewachsen“.

In Summe wurden heuer bereits doppelt so viele Asylanträge wie im letzten Jahr gestellt. Mit dem kleinen Unterschied, dass noch rund 56.000 Ukrainer zusätzlich zu versorgen sind. Macht zusammen mehr als 90.000 Menschen in Grundversorgung, die die Österreicher neu rundum versorgen müssen: Unterbringen, Verpflegung, Taschengeld. Wir haben´s ja.

„Land unter!“

Das ist „die amtlich verbriefte und verschriftlichte Bestätigung dessen, was ohnehin bereits unübersehbar war: Land unter!“ So kommentiert FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl die Botschaft aus der aktuellen Asyl-Statistik. Und weiter:

Die illegale Masseneinwanderung ist außer Kontrolle, das reine Verwalten von zigtausenden illegalen Grenzübertritten gescheitert.

Aber nicht nur das:

Die ÖVP ist gescheitert, diese Bundesregierung ist gescheitert.

Taktik: Kindesweglegung

Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer räumt mit der Legende von ÖVP-Innenminister Karner auf, der als Ausrede gerne das ferne Brüssel vorschiebt:

Wenn Nehammer, Karner und Co. beim Abschieben von illegalen Einwanderern genauso engagiert wären, wie beim Abschieben der eigenen Verantwortung, wäre ein Teil der problematischen Situation schon gelöst.

20-Punkte-Programm der FPÖ

Die FPÖ fordert die Bundesregierung auf, umgehend zu handeln, „anstatt weiter auf eine ‚Festung Europa‘ zu warten.“

Das Boot ist voll!

Und daran, dass es Lösungen gibt, die man nur umsetzen müsste, erinnern beide FPÖ-Politiker. Der 20-Punkte-Plan zeigt, wie es geht:

Diese Maßnahmen reichen vom Aussetzen der Asylanträge, die Legalisierung von sogenannten ‚Pushbacks‘ über gesetzliche Verschärfungen für Schlepper und Geschleppte bis hin zu unbedingt notwendigen Deattraktivierungsmaßnahmen für den Asylstandort Österreich.

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