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Mit vorgehaltener Schreckschuss-Pistole raubten fünf elf- und zwölfjährige Migrantenkinder in Wien-Floridsdorf Dienstag in der Nacht zwei 15-jährige Mädchen aus.

19. Oktober 2022 / 17:14 Uhr

Balkanesen-Kinderbande ging mitten in der Nacht auf Raubzug in Wien

Im ach so lebenswerten rosa-roten Wien gehen bereits Kinder nächtens auf bewaffneten Raubzug. So geschehen gestern, Dienstag, gegen 2.00 Uhr Früh in Wien-Floridsdorf. Und natürlich stammen alle fünf Tatverdächtigen aus Migranten-Familien bzw. sind in Sozialeinrichtungen untergebracht.

Mädchen mit Pistole bedroht

Die fünf Kinder-Gangster, drei Buben und zwei Mädchen im Alter von elf und zwölf Jahren, sprachen am Franz-Jonas-Platz zwei 15-jährige Mädchen an, die ebenfalls sehr spät unterwegs waren, und wollten sie zunächst überreden, mit ihnen Alkohol zu konsumieren. Als diese ablehnten, kippte die Stimmung, einer der Buben zog eine durchaus echt anmutende Schreckschuss-Pistole und forderte die Mädchen auf, ihre Wertsachen auszuhändigen. Mit einer Jacke und einem Ladekabel suchten die fünf Problemkinder dann das Weite.

Alle fünf Tatverdächtigen sind Migranten-Kinder

Die Opfer alarmierten die Polizei, die die Tatverdächtigen im Zuge einer Sofortfahndung in der Nähe schnappen konnte. Im Polizeibericht der Landespolizeidirektion Wien wird die Herkunft der fünf Helden natürlich verschwiegen, mehr weiß dann schon oe24.at: Zwei der Buben sollen serbische Wurzeln haben, auch die anderen drei sollen aus Balkan-Ländern stammen. Die allesamt Strafunmündigen wurden ihren Eltern bzw. den zuständigen Sozialarbeitern übergeben.

FPÖ fordert seit Jahren Herabsetzung der Strafmündigkeit

Die FPÖ hat angesichts von immer mehr unmündigen Straftätern unter 14 Jahren schon wiederholt eine Herabsetzung der Strafmündigkeit auf zwölf Jahre gefordert. Die derzeitigen Gesetze würden die Täter schützen und nicht die Opfer, so Wiens FPÖ-Chef Dominik Nepp.

Bis zu 8.000 strafunmündige Täter jedes Jahr

2019 gab es in Österreich laut Bundeskriminalamt 1.034 Tatverdächtige unter zehn Jahren. 2020 waren es insgesamt 668 und im Vorjahr bereits 829. Ebenfalls nicht strafbar sind Jugendliche zwischen zehn und unter 14 Jahren. 2019 wurden in dieser Altersgruppe 7.951 Tatverdächtige ausgeforscht, 2020 waren es 6.303. Im Vorjahr gab es 7.426 ermittelte Verdächtige, die unmündig waren (Quelle: vorarlberg.online).

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