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Maskentragen im Geschäft

Die Corona-Politik hat auch dem Einzelhandel zugesetzt: Das Geschäftesterben geht unvermindert weiter. Doch Schwarz-Grün kümmert sich nicht darum.

3. Juli 2022 / 08:58 Uhr

Corona als Brandbeschleuniger: Innenstädte und Ortskerne veröden schneller

Corona war nur der Brandbeschleuniger, wie eine Studie von City-Retail zeigt. Schon davor wurden die Verkaufsflächen im stationären Einzelhandel immer mehr verringert.
Textilhandel weiter auf Rückzug
Allein der wichtige Textilhandel hat 2021 seine Verkaufsflächen um zwei Prozent reduziert, seit 2016 insgesamt 80.000 Quadratmeter.
In den 20 größten österreichischen Städten wurden im Coronajahr 2021 rund 54.000 Quadratmeter Verkaufsflächen aufgegeben, wodurch sich der Leerstand auf rund 7,5 Prozent im heurigen Mai erhöhte.
Trend ohne politische Gegensteuerung
Einerseits setzt dem Einzelhandel die Konkurrenz aus dem Internet zu. Die Erlöse dort bleiben dabei nicht, wie im Einzelhandel, hauptsächlich in Österreich, was einen gewaltigen volkswirtschaftlichen Schaden bedeutet. Doch die Bundesregierung schaut nur zu.
Anderseits hat die wirtschaftsfeindliche Politik der schwarz-grünen Regierung und ihre radikalen Corona-Maßnahmen dem Niedergang einen deutlichen Schub verpasst. Mit dem Ergebnis, dass der Einzelhandel in wirtschaftliche Schwierigkeiten geriet und die Ortskerne weiter ihrem Siechtum entgegengehen.

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