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So hätte das gefährliche und rücksichtslose Verhalten eins ukrainischen Autofahrers gegenüber einer Österreicherin am vergangenen Wochenende beinahe geendet.

17. Oktober 2022 / 11:27 Uhr

Leserzuschrift: Ukrainische Straßen-Rowdys gefährden Menschenleben auf Österreichs Straßen

Das Phänomen teuerster Luxus-Karossen mit ukrainischen Kennzeichen, die seit Monaten Österreichs Straßen unsicher machen, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Man erinnere sich beispielsweise an die „Prügel-Ukrainer“ vor einem Wiener Nobelhotel, oder das Gratis-Parken für ukrainische Fahrzeuge in Wien. Doch die „geflüchteten“ Ukrainer werden mit ihrem oftmals rücksichtslosen Verkehrsverhalten immer mehr zur Gefahr im Straßenverkehr, wie uns eine Leserin aus eigener Erfahrung berichtet.

„Ukrainische Nötigung“ im Straßenverkehr

Eine Unzensuriert-Leserin schilderte uns nun folgenden Fall von vergangenem Wochenende:

Am Samstag kam es zu einer dramatischen Gefahrensituation mit dem Fahrer eines ukrainischen Klein-LKW von Niederösterreich in Richtung Wien.

Auf einem zweispurigen Anstieg überholte ich unter anderem zwei (nagelneue) ukrainische Kleintransporter der Marke Mercedes. Ich fuhr anschließend auf der Bundesstraße mit vorgeschriebenen Tempo 100 weiter, als sich einer der beiden ukrainischen Klein-Lkw von hinten näherte. Offenbar ging es dem Fahrer nicht schnell genug voran, überholen war, aufgrund des Gegenverkehrs, nicht möglich. Der Fahrer des ukrainischen Kleinbusses näherte sich sodann meinem Auto bis auf einen geschätzten Meter und begann das Aufblendlicht an seinem Fahrzeug einzuschalten und mich dadurch massiv zu nötigen.

Ich wurde dadurch stark irritiert und musste das Tempo erhöhen, um nicht Gefahr zu laufen, durch den Klein-Lkw von hinten gerammt zu werden. Dies ging auf Grund des Gegenverkehres über einige Kilometer so dahin.

Als sich schlussendlich eine Überholmöglichkeit für den ukrainischen Fahrer ergab, versuchte dieser noch, mein Auto von der Fahrbahn ins Bankett abzudrängen, was eine beinahe Vollbremsung meinerseits zur Folge hatte. Nur mit großer Mühe konnte ich einen Unfall verhindern. Da ich sofort von der Schnellstraße abfuhr und mir das Kennzeichen nicht merken konnte, war eine Anzeige bei der Polizei nicht möglich. Ich vermute allerdings, es wäre ohnehin nichts herausgekommen.

Sieben Ukrainer in Klein-Pkw

Besagte Leserin schilderte auch einen zweiten Fall im Zusammenhang mit einem ukrainischen Fahrzeug auf heimischen Straßen und meinte in diesem Zusammenhang, dass für die „ukrainischen Gäste“ offensichtlich keine Verkehrsregeln in Österreich gelten bzw. diese von der Polizei anscheinend nicht sanktioniert werden.

So beobachtete unsere Leserin, dass an einem Parkplatz eines Fastfood-Restaurants, ebenfalls in Niederösterreich, ein Audi A3 mit ukrainischem Kennzeichen parkte und aus diesem nicht weniger als sieben (!) Personen inklusive eines Kleinkindes ausstiegen.

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