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Haus der Burschenschaft Olympia

Das Haus der Wiener akademischen Burschenschaft Olympia (Bild) wird immer wieder von Linksextremisten angegriffen. Dabei werden Böller gezündet, Steine und Farbbomben geworfen, und es wird sogar versucht, mit einem Hammer die Fenster einzuschlagen.

12. Oktober 2022 / 10:23 Uhr

Grüne erfinden „Kühnen-Gruß-Party“ zur Verunglimpfung der Burschenschaft

Das Verbreiten von Falschmeldungen hat seit der Erfindung des Abschiedsbriefes durch die Kronen Zeitung in der „Causa Jenewein“ anscheinend System. Jetzt haben sich die Grünen in die unterste Schublade der Kommunikation begeben.
Rechtsextremismus-Sprecherinnen verbreiten Unsinn
In einer Aussendung behaupten die grünen Nationalratsabgeordneten und Rechtsextremismus-Sprecherinnen Eva Blimlinger und Olga Voglauer allen Ernstes, dass die Burschenschaft Olympia mit „Kühnen-Gruß zur Party“ laden würde. Wörtlich heißt es:

Die rechtsextreme Burschenschaft Olympia lädt für den 15. Oktober (unter dem Motto „3-Bier-Party“) zu einem Trinkgelage auf ihre Bude im 6. Wiener Gemeindebezirk. Besonders brisant daran: Auf der Veranstaltungseinladung ist der Kühnen-Grüß in mehrfacher Ausführung zu sehen, der in der Neonazi-Szene als Ersatz für den verbotenen Hitler-Gruß gilt.

Auch Oe24 verbreitete falsche Tatsachen
Blimlinger und Voglauer fordern in dieser Aussendung zudem das Innenministerium auf, zu handeln, „um diese rechtsextremen Umtriebe zu verhindern“. So schnell konnte man gar nicht schauen, hatte auch schon Oe24 diese Aussendung der Grünen im Blatt – und zwar unter dem Titel „Kühnen Gruß: Wirbel um Burschenschafter“.
Nicht einmal das Datum stimmt
Dabei hätte ein Anruf bei der Burschenschaft Olympia genügt, um diesen Schwindel aufzudecken. Denn bei dieser behaupteten Einladung handelt es sich um nichts anderes als um eine Falschmeldung. Bezeichnend: Den „Twitter“-Account, über den die Nachricht ursprünglich verbreitet wurde, gibt es inzwischen nicht mehr. Und bei der Einladung, die Oe24 veröffentlichte, stimmt nicht einmal das Datum.
Unzensuriert hat bei der Burschenschaft Olympia nachgefragt, was eigentlich auch andere Journalisten aus Sorgfaltspflicht tun sollten, und bekam die richtige Einladung zur Sturm-Party zugeschickt. Auf dem Plakat findet sich kein Kühnen-Gruß.

„Blimlinger ist eine Fake-News-Schleuderin“
Das Datum der Veranstaltung hat der Veranstalter aber geschwärzt. Aus gutem Grund, weiß man doch um die Vandalenakte der Linksextremisten, die das Haus der Burschenschaft zu allen möglichen Anlässen beschmieren und beschädigen. Natürlich vermummt, zu feig, um ihr Gesicht zu zeigen. Von der Burschenschaft gibt es zu der Falschmeldung der Grünen folgende Stellungnahme:

Diese miese Aktion dient den Linken wahrscheinlich zur Mobilisierung, um Rambazamba zu machen. Die Mediensprecherin Blimlinger samt ihren Grünen Antifanten, die offiziell immer gegen Fake News auftritt, ist selbst eine Fake-News-Schleuderin, um offensichtlich Hass gegen politisch Andersdenkende zu schüren. Wenn es nun am 15. wieder einmal zu Gewalt und Zerstöraktionen der grünen Antifanten kommt, ist der Grüne Klub im Parlament, der diese Fake News via OTS verbreitet hat, mitverantwortlich.

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