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Traiskirchen Interview mit Migranten

In den Gesprächen mit den Migranten wurde schnell klar, dass sie weder aus einem Kriegsgebiet kommen, noch eine Bereicherung für den Arbeitsmarkt sein werden.

12. Oktober 2022 / 09:00 Uhr

„Augen zu und durch“: Migranten pflastern Weg einer jungen Dame zur Arbeit

Ein Lokalaugenschein beim „Erstaufnahmezentrum Ost“ in Traiskirchen, Bezirk Baden in Niederösterreich, brachte die Erkenntnis, dass diese Migranten weder vor dem Krieg geflohen sind, noch eine Bereicherung für unseren Arbeitsmarkt sein werden.

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Ansturm auf unser Sozialsystem
Der erneute Ansturm zehntausender Migranten in unser Sozialsystem wird vor allem rund um das Erstaufnahmezentrum in Traiskirchen sichtbar. Info-Direkt-Chefredakteur Michael Scharfmüller hielt mit einer Videokamera die Situation fest, sprach mit den jungen Männern vornehmlich aus dem Orient und Anrainern, die mit den meist illegal Einreisenden aus der halben Welt, die auf den Straßen herumlungern, zusammenleben müssen.
Täglicher Spießrutenlauf
Eine junge Dame in Sommerkleidung brachte die für sie unangenehme Situation auf den Punkt. Sie sagte, sichtlich genervt vom täglichen Spießrutenlauf durch die Männerschlangen:

Augen zu und durch.

Gefragt, was das Problem sei, sagte sie, da kommen Männer, „die mir am Arsch hauen wollen, dann zuckst halt aus, und es kommt zu unangenehmen Situationen“.
Auf der Suche nach einem besseren Leben
Scharfmüller hat in seiner Reportage, in der er mit zahlreichen Migranten sprach, feststellen müssen, dass so gut wie keiner von ihnen aus einem Kriegsgebiet kommt. Viele von ihnen geben auch offen zu, dass sie in Europa auf der Suche nach einem besseren Leben sind.
Familien-Nachzug in den „goldenen Westen“
Dass die jungen Männer aus dem Orient in Europa jemals Fuß fassen können, ist unwahrscheinlich. Die meisten von ihnen sprechen weder Deutsch, noch Englisch. Erschwerend kommt hinzu, dass die Berufe, die sie in ihren Heimatländern ausgeübt haben, bei uns nicht gefragt sind oder auf einem Niveau ausgeführt werden, das mit ihren Heimatländern nicht vergleichbar ist. Der große Traum vieler Migranten in Traiskirchen ist, möglichst bald ihre Familien aus Indien, Pakistan, Afghanistan, Syrien und Co. in den „goldenen Westen“ nachzuholen. In die soziale Hängematte, für die die schwarz-grüne Regierung mittlerweile jedes Jahr Milliarden bezahlt, die in anderen Bereichen, etwa im Gesundheits- oder Bildungssystem, fehlen.

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