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Tassilo Wallentin als Ordensritter

BP-Kandidat Wallentin zeigte im TV Verständnis für die Anti-Autofahrer-Politik der Grünen und forderte einen Baustopp für Straßenprojekte.

8. Oktober 2022 / 07:49 Uhr

Bundespräsidentschafts-Kandidat Wallentin voll auf Anti-Autofahrer-Kurs der Grünen

Kurz vor der Wahl zeigt Bundespräsidentschaftskandidat Tassilo Wallentin anscheinend (nochmals) sein wahres Gesicht. Denn in einer Puls24-TV-Konfrontation mit dem ebenfalls zur Wahl antretenden Heinrich Staudinger befürwortete Wallentin die Radikal-Politik der Grünen in der aktuellen Regierung.
Wallentin begrüßt Baustopp für Straßenprojekte
Wallentin gab unumwunden zu, dass er als Bundespräsident durchaus die Politik der Grünen unterstützen würde, vor allem in Hinblick auf deren Anti-Autofahrer-Kurs. Angesprochen auf das Aus für den Lobautunnel und einer generellen Absage an neue Autobahnen, befürwortete Wallentin dies und forderte gar einen Baustopp.
Er selbst bezeichnete sich zudem auch als „Lobau-Aktivist“. Scharfe Kritik an diesen Aussagen hagelte es von FPÖ-Verkehrssprecher Christian Hafenecker.
Grüner Wolf im konservativen Schafspelz
Für Hafenecker war vor allem die Argumentation Wallentnis haarsträubend. Denn er verglich die Problematik der zunehmenden Verbauung mit den aktuell für den Wirtschaftsstandort und die Entlastung des Verkehrs wichtigen Straßenbauprojekten, die durch die grüne Klimaschutzministerin Leonore Gewessler auf Eis gelegt wurden:

Das ist wie der Vergleich von Äpfel mit Birnen. Wie man die Nutzung leerstehender Flächen oder das Bauen höherer Gebäude mit einer Absage an den Straßenbau in Einklang bringt, weiß wohl nur der selbsternannte ‚Lobau-Aktivist‘ Wallentin selbst. Der vorgeblich konservative ‚Kandidat der Mitte‘ enttarnt sich bei diesem Thema jedenfalls selbst als ‚grüner Wolf im Schafspelz‘.

Da sich Walletnin als „grüner Wolf im Schafspelz“ enttarnte, gelte es am Sonntag einmal mehr, den freiheitlichen Kandidaten Walter Rosenkranz zu wählen, einen Bundespräsidenten, der auf die Bedürfnisse und Sorgen der Bürger schaue und für die Österreicher aktiv wird.

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