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Demo-Plakat

Morgen, Sonntag, werden wohl zehntausende Menschen auf dem Heldenplatz gegen „Sanktionen und Kriegstreiberei“, gegen „50% Steuern bei Strom und Sprit“ und gegen „Verarmung und Misswirtschaft“  demonstrieren.

1. Oktober 2022 / 11:43 Uhr

Am Sonntag stehen die Österreicher gegen Verarmung und Misswirtschaft auf!

Wien könnte morgen, Sonntag, eine „Megademo“ erleben. Die Menschen haben jedenfalls eine Menge Gründe, um gegen die schwarz-grüne Regierung aufzustehen.
Die Stimmung ist angespannt wie selten zuvor in diesem Land. Zuerst die Corona-Einschränkungen und jetzt die Sanktionspolitik von Schwarz-Grün, die die Menschen in ihrer Existenz bedroht. Ab heute, Samstag, kommt auch noch die CO2-Steuer dazu – der nächste Anschlag auf die Geldbörsen der Bürger. Und auf der anderen Seite: Für Inseratenschaltungen in den heimischen Mainstream-Medien gab die schwarz-grüne Regierung allein im zweien Quartal dieses Jahres sage und schreibe fast 50 Millionen Euro aus.
Gegen Sanktionen und Kriegstreiberei
Da braucht sich keiner mehr zu wundern, wie angeheizt die Stimmung in der Bevölkerung ist. Daher ist es auch nicht abzusehen, wie viele Menschen morgen, Sonntag, auf den Heldenplatz kommen, um gegen „Sanktionen und Kriegstreiberei“, gegen „50% Steuern bei Strom und Sprit“, gegen „Verarmung und Misswirtschaft“ zu demonstrieren.
„Megademo“ am Heldenplatz und am Ring
Der Veranstalter, der „Verein für direkte Demokratie durch Volksabstimmungen“ mit dem Versammlungsleiter Martin Rutter, rechnet jedenfalls mit einer „Megademo“. Los geht es am Sonntag um 13 Uhr auf dem Heldenplatz, danach findet ab cirka 13.45 Uhr ein Ring-Marsch statt. Bei der Demonstration will Rutter 250.000 Flugzettel, 20.000 Aufkleber, davon 1.000 „Impfen tötet“-A4-Aufkleber, sowie 1.000 Österreich-Fahnen verteilen. Auch Abziehbilder mit der Aufschrift „Nein zu System-Kandidaten“ sollen in Umlauf gebracht werden.
Es wird kalt in der Wohnung
Während also die Regierung weiterhin auf großem Fuß lebt – erst kürzlich wurde bekannt, dass die grüne Klimaschutzministerin Leonore Gewessler rund 13 Millionen Euro für Beraterverträge ausgegeben haben soll -, hat eine Arbeiterin in einem dramatischen Brief an die Bundesregierung öffentlich gemacht, warum sie nun sowohl den Gas- als auch den Netzvertrag gekündigt hat: Ihre Gasvorschreibung erhöhte sich von monatlich 104 auf 471 Euro.
Bäcker-Betrieb vor dem Aus
Ein Bäcker in Niederösterreich traute seinen Augen nicht, als er die jüngste Vorschreibung der Energiegesellschaft EVN für Strom und Gas in den Händen hielt. Statt bisher 15.000 Euro muss er in Zukunft 90.000 Euro zahlen. Der Betrieb steht vor dem Aus.
Insolvenz eines Traditionsunternehmens
Bereits Insolvenz angemeldet hat das steirische Traditionsunternehmen Christof Industries. FPÖ-Parteichef Herbert Kickl fragte dazu auf Facebook:

Können SCHWARZ-GRÜN samt Scheinopposition eigentlich noch ruhig schlafen? Was haben diese Politiker nur aus unserem Land gemacht?

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Journalisten schweigen
Wie schon bei den Corona-Demonstrationen, schaut der Mainstream geflissentlich weg und scheut sich davor, über die regierungskritischen Großdemonstrationen auch nur ein Wort zu verlieren. Bei diesem gigantischen Inseratenvolumen, das die Regierung ihnen zukommen lässt, ist auch ihre Existenz bedroht, sollte Schwarz-Grün von den Menschen auf der Straße zum Teufel gejagt werden. Dieser Umstand könnte das Schweigen der Journalisten zum Zorn des Volkes erklären.

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