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Fracking ist eine umstrittene Methode zur Energiegewinnung. Doch statt daran zu forschen und sie zu beherrschen, reagierte die europäische Politik mit Verboten.

25. September 2022 / 09:25 Uhr

Im Krieg ist alles im Fluss: Auch ideologischer Ballast ist verhandelbar!

In Großbritannien kann man sehr gut sehen, dass nichts in Stein gemeißelt ist.
Wegen „Klima“: Keine Chance für neue Technologie
So hat die neue britische Regierung das Fracking-Verbot aufgehoben. In den USA wird mit dieser Technik schon der Großteil des Erdgases gefördert, in Europa ist sie nicht willkommen.
Sowohl in Großbritannien als auch in der Bundesrepublik Deutschland ist es aus Klimaschutzgründen verboten und auch in Österreich scheiterte es am Widerstand der Bevölkerung. Zu groß war und ist die Angst vor massiven Umweltschäden. Insbesondere fürchtet man, dass die Chemikalien den fruchtbaren Boden und das Grundwasser verseuchen könnten. Seit der Klimabewegung gilt allerdings das Zauberwort „Klima“ als Totschlagargument. Folglich wird daran auch nicht geforscht und den befürchteten negativen Auswirkungen begegnet.
Selbst verschuldeter Energienotstand
Doch in Zeiten der Not ist selbst das wieder verhandelbar. So hat auch Großbritannien durch seine eigene Sanktionspolitik einen Energienotstand herbeigeführt. Doch kostengünstige Energie ist nun einmal die Grundlage von Wohlstand!
Damit der Wohlstandsverlust nicht existenz- (und damit Regierungs-) bedrohend wird, gab Wirtschaftsminister Jacob Rees-Mogg am Donnerstag bekannt, dass ab sofort nach „Quellen für heimisches Gas“ gesucht werden darf – zum Zwecke der Energiegewinnung durch Fracking.
Energie als aktuelles Hauptproblem
Die neue Premierministerin Liz Truss erklärt:

Fracking ist ein Teil des Energiemixes, wir sollten alle Optionen prüfen.

Immerhin gehe es darum, die „Energiesicherheit zu verbessern, denn das ist das Hauptproblem, mit dem wir konfrontiert sind“.
Autoindustrie hört die Signale
Dieses Schicksal könnte auch anderen, dem überzogenen Klimawahn geschuldeten, ruinösen Entscheidungen blühen. Manche spekulieren schon damit. So hat der Autokonzern Ford ein neues Modell des Kult-Autos Mustang auf den Markt gebracht – nur mit Verbrennungsmotor.

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