Demokratisch, kritisch, polemisch und selbstverständlich parteilich

Der Kinderbuchautor Robert Habeck treibt als Wirtschaftsminister die ehemals führende Industrienation Deutschland auf das Niveau eines Dritte-Welt-Staates.

8. September 2022 / 10:34 Uhr

Blamabler TV-Auftritt von Wirtschaftsminister Habeck sorgt für Empörung bei Opposition und Koalitionspartner FDP

Am letzten Dienstag hatte Robert Habeck, grüner Ideologe im Range eines Bundeswirtschaftsministers, einen Talk-Show-Auftritt in der ARD bei “Maischberger”. Eigentlich ein Heimspiel im stramm links-grün gepolten Fernsehsender. Doch was die Moderatorin nicht ahnen konnte: Ihr Gegenüber, der Wirtschaftsminister, hatte keinen blassen Schimmer von einfachsten wirtschaftlichen Zusammenhängen und lieferte eine Blamage der Sonderklasse ab.
Weiß nicht, was Insolvenz bedeutet
Wer sich gefragt hat, warum sich die deutsche Wirtschaft im freien Fall befindet, erhielt an diesem denkwürdigen Fernsehabend die Antwort. Das Wirtschaftsministerium wird ausschließlich mit grüner Ideologie, statt mit Sachverstand und Kompetenz geführt. Auf die Frage, ob er an eine Insolvenzwelle im Winter glaube, lautete seine unfassbare Antwort: „Nein, tu ich nicht. Ich kann mir vorstellen, dass bestimmte Branchen einfach erstmal aufhören, zu produzieren.“
Zuletzt hatte etwa der Klopapier-Hersteller Hakle Insolvenz angemeldet. Aber in der Welt des Kinderbuchautors gehen Betriebe nicht pleite, wenn niemand bei ihnen einkauft oder die Produktionskosten zu teuer werden. Sie hören nur “erstmal auf, zu produzieren”. Eine Meinung, die Habeck außerhalb der grünen Blase wohl exklusiv für sich alleine hat.
Kritik aus allen Reihen
Kritik auf das sinnentleerte Gestammel Habecks ließ nicht lange auf sich warten. So kommentierte AfD-Vorsitzende Alice Weidel auf Facebook:

In der Parallelwelt des Wirtschaftsministers (!) steuert beispielsweise eine Bäckerei nicht in die Pleite, wenn dort niemand einkauft, sondern sie hört eben einfach auf, zu produzieren. Dass in so einer Bäckerei mehrere Angestellte arbeiten und dass schon vorher eine ganze Kette vom Spediteur bis zum Landwirt darauf angewiesen ist, dass sich die Menschen ihr täglich Brot noch leisten können, kommt Habeck nicht in den Sinn.

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Die CDU -Wirtschaftsexpertin Gitta Connemann twitterte:

So spricht der Wirtschaftsminister der Bundesrepublik Deutschland. Er hat keine Zeit, zu frühstücken. Aber Bäcker gehen deshalb nicht insolvent. Sie hören nur auf, zu produzieren. Sein Ernst. Der Mittelstand in der Hand eines Dilettanten – in der Krise.

Kritik kam nicht nur von der Opposition, sondern auch vom Koalitionspartner FDP. So schrieb deren energiepolitischer Sprecher auf „Twitter“:

Das macht mich ehrlich gesagt sprachlos. Habeck redet von Produktionseinstellungen, die keine Insolvenz herbeiführen.

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