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Eine Szenerie, die Dank der schwarz-grünen Einwanderungspolitik zum täglichen Straßenbild geworden ist.

6. September 2022 / 11:01 Uhr

FPÖ-Sicherheitssprecher fordert konsequente “No way”-Politik, statt kosmetischer Maßnahmen an EU-Außengrenze

41.910 Asylantragsteller wurden bis 31. Juli vom Innenministerium registriert. 41.910 Personen, die illegal unsere Grenzen übertreten haben. 2.020 Personen mehr, als im gesamten Vorjahr und beinahe 50 Prozent des Katastrophenjahres 2015. Und was fällt ÖVP-Innenminister Gerhard Karner dazu ein? Das österreichische Polizeikontingent an der ungarisch-serbischen Grenze wird von 50 Polizisten auf 70 aufgestockt, gab Karner am gestrigen Montag bekannt. „Das ist eine rein kosmetische Maßnahme, die heute (5.September) ÖVP-Innenminister Karner angekündigt hat – nicht mehr und nicht weniger“, wettert FPÖ Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer.
Unsere Grenzen bleiben ungesichert
20 Polizisten mehr sollen also den Unterschied ausmachen, dass nicht weiterhin zigtausende illegale Migranten, über Ungarn kommend, in unser Land eindringen. Kein Wort, wie die ungebetenen Gäste am Überschreiten unserer Grenze gehindert werden sollen. Eine Verhöhnung der österreichischen Bevölkerung, insbesondere der Einwohner der burgenländischen Grenzregion, die sich tagtäglich mit hunderten illegalen Einwanderern konfrontiert sehen.
Brauchen “Festung Österreich”
Ganz andere Vorstellungen des täglichen Asylwahnsinns Herr zu werden, hat der freiheitliche Sicherheitssprecher. „Was unser Land aber wirklich sehr bald benötigt, ist eine ‚Festung Österreich‘ – ein Sofortmaßnahmenpaket gegen den unaufhörlichen massiven Zustrom illegaler Einwanderer. Dazu braucht es einen echten Grenzschutz samt baulicher Vorkehrungen sowie ein sofortiges Aussetzen des Asylrechts“, präzisiert Amesbauer sein Rezept, die Asyl-Lawine zu stoppen, die unter Duldung des Innenministers über das Land hereingebrochen ist.
Ausreisezentren statt “welcome service”
Jene illegalen Einwanderer, die es trotzdem nach Österreich schafften, sollten in einem Ausreisezentrum versorgt werden, in dem es nur einen Ausgang gebe – hinaus aus unserem Land, so Amesbauer. Eine Maßnahme, die von FPÖ-Bundesobmann Herbert Kickl in seiner Zeit als Innenminister begonnen wurde, aber von der ÖVP raschest revidiert worden war.

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