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Markus Abwerzger

Die FPÖ – im Bild Spitzenkandidat Markus Abwerzger – stellt in Tirol den Führungsanspruch und will das bürgerliche Bundesland vor einem weiteren Linksruck durch die „Mattle-ÖVP“ bewahren.

5. September 2022 / 13:20 Uhr

Weiteren Linksruck durch ÖVP verhindern: FPÖ-Spitzenkandidat möchte „Tirol den Tirolern zurückgeben“

In der Intensivphase des Landtagswahlkampfes in Tirol wendet sich der freiheitliche Spitzenkandidat Markus Abwerzger mit eindringlichen Worten an die Tiroler. Es geht bei der anstehenden Wahl um nicht weniger, als einen weiteren Linksruck im Bundesland zu verhindern, der mit der Wahl der ÖVP und ihrem Spitzenkandidaten Anton Mattle drohe.
„Scheinkonservatives Feigenblatt“ als linke Marionette

Bei Mattle ortet Abwerzger eine inhaltliche Leere und Ideenlosigkeit, die sich vor allem durch eine „Verhinderungstaktik“ gegenüber der FPÖ und eine Sicherung der Pfründe für die schwarzen Parteifreunde kennzeichne. Die ÖVP sei in Tirol nichts anderes als ein „scheinkonservatives Feigenblatt, das den linken Parteien als Marionette dient“. Daher brauche es für den FPÖ-Spitzenkandidaten eine echte bürgerliche Politik und entschlossenes Handeln:

Mattle steht nicht für eine bürgerliche Politik. Tirol ist hingegen immer noch ein bürgerliches Land, das soll es auch bleiben. Mattle fehlt es an Durchsetzungskraft, was gerade in den aktuellen Krisen wichtig wäre. Egal ob bei der Teuerung, der Asylwelle oder beim Thema Freiheit. Tirol ist ein wunderschönes und lebenswertes Land, aber es ist kaum noch leistbar. Deshalb braucht es jetzt entschlossenes Handeln und kein Zaudern.

FPÖ will Landeshauptmann stellen
Dass die ÖVP immer noch glaube, dass der Landeshauptmann von Tirol immer von ihr kommen müsse, sei zudem ein weiteres Zeichen der Abgehobenheit dieser Partei, so Abwerzger, der ganz klar den Führungsanspruch für Tirol stellt:

Mein Ziel ist es, Landeshauptmann von Tirol zu werden, um Tirol aus dem einengenden Griff der Volkspartei zu befreien und es den Tirolern zurückzugeben.

Was die Präsenz im Internet betrifft, so kommt man jedenfalls an der FPÖ nicht vorbei. Die Freiheitlichen gaben nun bekannt, dass sie täglich 40.000 einzelne Tiroler über die sozialen Medien erreichen. Insgesamt wurden so bereits 290.000 Tiroler allein über Online-Anzeigen ganze fünf Millionen Mal erreicht. Auf Facebook und auf „YouTube“ hängt man die politische Konkurrenz zudem weit ab.

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